monophonK
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Es spricht nichts dagegen - Definitiv ist USB-B robusterUSB-B Forever! Was spricht dagegen, einen robusteren Anschluss zu haben?
Es spricht nichts dagegen - Definitiv ist USB-B robusterUSB-B Forever! Was spricht dagegen, einen robusteren Anschluss zu haben?
...und genau das macht für mich den Reiz aus.Glaube leider schon, dass das wie bei den Synths ist, nämlich so, dass du sehr genau einstarten musst.

Hatte in der Praxis nicht so das Problem damit. Allerdings habe ich die Sampler nicht genutzt, die waren eben falsch ausgelegt für meine Zwecke. Ich kam mit diesem Einstart-Ding gut klar, Microkorg, MS2000 und so weiter haben das auch, reagieren faktisch genau so - Radias ebenso. Aber die waren schon in time. Genau - man kann das auch bewusst versetzt machen. Das ist eher gut - daher - stimme ich dir auch zu....und genau das macht für mich den Reiz aus.![]()
Dann kann man ja zuversichtlich sein.Replay läuft synchron.
Aber das Tieftauchen in die Effekte des neuen KP V hat was Anziehendes; eine unstillbare Neugier auf die neuen Verkettungs-Möglichkeiten. Das ist auf der Bühne unwichtig. Allenfalls, wenn im Studio gestrickte Patches live aufgerufen für Überraschung sorgen.
oder einfach Cinch= Vorreiter der "Anti GAS" BewegungMir fällt auf:
Chinchanschlüsse sind, nicht nur hier, sondern auch bei den ModWigglern, ein beliebter Nebenkriegsschauplatz, der aufgmacht wird, wenn es sonst keine substanzielle Kritik am Gear gibt. Oder, schlimmer, die Chinchanschlüsse zu nutzen, um sich garnicht mit dem Tool befassen zu müssen.
Cinch steht dann so ein bisschen abqualifizierend für Tanzmusik, fehlenden Tiefgang, Null Ahnung, zu leicht befunden, Flachwichserei.
Nach dem Motto : Der Profi trägt Klinke, der Dilettant Chinch.
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