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Korg Kaoss Pad KP V - the next step Kaoss Pad - Effekte jetzt editierbar

  • #32
Was mir fehlt beim neuen KP V ist der Sample Crossfader des KP 3 pro+.
Das sind m.E mit die stÀrksten Funktionen des KP 3 pro+: bis zu 4 Samples interagieren lassen, so...

CrS.1 4 sample bank Cross Fader Roll, CrS.2 4 sample bank Cross Fader Time Stretch, CrS.3 4 sample bank Cross Fader & LPF, CrS.4 4 sample bank Cross Fader & HPF

Das kann man vielleicht im KP V mit dem Editor hinbekommen, aber nie so fließend wie im KP3.
Vor allem live ist das Crossfaden hochspannend. Deshalb bleibt der KP3

P.S.: Auch beim Kaoss Replay fehlt das Crossfaden. :-(
 
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  • #34
...und genau das macht fĂŒr mich den Reiz aus. :kaffee:
Hatte in der Praxis nicht so das Problem damit. Allerdings habe ich die Sampler nicht genutzt, die waren eben falsch ausgelegt fĂŒr meine Zwecke. Ich kam mit diesem Einstart-Ding gut klar, Microkorg, MS2000 und so weiter haben das auch, reagieren faktisch genau so - Radias ebenso. Aber die waren schon in time. Genau - man kann das auch bewusst versetzt machen. Das ist eher gut - daher - stimme ich dir auch zu.
 
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M.i.a.u.: dhinda
  • #35
Wenn sich herausstellt, dass das Ding endlich sychron lĂ€uft, wird’s irgendwann gekauft. Wie war das eigentlich bei den letzten beiden KaossgerĂ€ten (NTS-3 und Replay) mit der Clocksynchronisation?
 
  • #38
Aber das Tieftauchen in die Effekte des neuen KP V hat was Anziehendes; eine unstillbare Neugier auf die neuen Verkettungs-Möglichkeiten. Das ist auf der BĂŒhne unwichtig. Allenfalls, wenn im Studio gestrickte Patches live aufgerufen fĂŒr Überraschung sorgen.

Das ist auch das wofĂŒr ich das Ding haben will: fĂŒr Überaschung in Studio gestrickte Patches. BĂŒhne trete ich (noch nicht) auf . Daher finde ich die CINCH AnschlĂŒsse einen kleinen bitteren Beigeschmack.Hier hĂ€tte ich mir Line AusgĂ€nge also Klinke gewĂŒnscht. Vorne ist soweit ich sehen konnte wohl ein Line Eingang, wenn auch Mono.
 
  • #39
Mich stören die ChinchanschlĂŒsse nicht. Nimmt man halt die passenden Kabel.
 
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M.i.a.u.: emell, Phil999, dhinda und 2 andere
  • #40
Mir fÀllt auf:
ChinchanschlĂŒsse sind, nicht nur hier, sondern auch bei den ModWigglern, ein beliebter Nebenkriegsschauplatz, der aufgmacht wird, wenn es sonst keine substanzielle Kritik am Gear gibt; oder schlimmer, den Nebenkrieg zu nutzen, um sich garnicht mit dem Tool befassen zu mĂŒssen.

Cinch steht dann so ein bisschen abqualifizierend fĂŒr Tanzmusik, fehlenden Tiefgang, Null Ahnung, zu leicht befunden, Flachwichserei.

Nach dem Motto : Der Profi trÀgt Klinke, der Dilettant Chinch.
 
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M.i.a.u.: robworld
  • #41
Das ist auch das wofĂŒr ich das Ding haben will: fĂŒr Überaschung in Studio gestrickte Patches. BĂŒhne trete ich (noch nicht) auf . Daher finde ich die CINCH AnschlĂŒsse einen kleinen bitteren Beigeschmack.Hier hĂ€tte ich mir Line AusgĂ€nge also Klinke gewĂŒnscht. Vorne ist soweit ich sehen konnte wohl ein Line Eingang, wenn auch Mono.
Warum interessiertst du dich denn so fĂŒr das KP V, wenn du dich an den Chinchbuchsen störst.
Es gibt doch eine Vielzahl von modernen Multieffekpedalen die Bananeninputs haben: Endorphin.es Ghost, Chase Bliss Lost and Found, Hologram Chroma, und wenn du es ganz komplex haben willst, Empress Zoia oder Poly Beebo als Beispiele.
 
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  • #43
Live ja und auf alle FĂ€lle.
@LORNIK will das aber im Studio nutzen und tiefes Effektediting betreiben.
Da dĂŒrfte das KP V, wenn man Loopop folgt, alles andere als ein einfaches Tool sein.
 
  • #44
WĂŒrde gerne nochmal ein Loblied auf das bisherige KP 3+ singen.
Das vor allem, um auf die vielen Möglichkeiten hinzuweisen, und allen, die sich fĂŒr das KP V interessieren, auch die MĂ€chtigkeit des KP 3 vor Ohren zu fĂŒhren.

Also vielleicht erst mal im KP3 tauchen lernen, bevor man im komplexen KP V untergeht.

Denn das Kaoss Pad 3 pro kann man nicht nur als Effektor, sondern auch als Produktionstool nutzen.
Wenn man die SamplefÀhigkeit beherrschen lernt. (Die meiner Erfahrung nach die Mehrheit der Kaosspad-User nicht nutzt.)
MIt dem Samplerteil lĂ€sst sich Musik produzieren. Man muß nur viel Resampling und Crosssampling betreiben und dann alles auf vier Spuren verteilen und einen Song mischen.

Ich habe es nochmal wissen wollen, mein KP3 pro+ hervorgeholt und mich treiben lassen.
Das hier ist im zweiten, dem ruhgien Teil, ganz KP 3 mit Einsprengseln aus dem Vintage Pro.
Die KP-Musik herausgehauen aus einem StĂŒck. Auch ein Drumpreset vom KP3 ist zugemischt.
Am Schluß mit dem Crossfader alles zerstört.

 
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  • wunderbar
M.i.a.u.: dhinda
  • #45
Live ja und auf alle FĂ€lle.
@LORNIK will das aber im Studio nutzen und tiefes Effektediting betreiben.
Da dĂŒrfte das KP V, wenn man Loopop folgt, alles andere als ein einfaches Tool sein.
Nein ... ich will kein tiefes Effekt editing betreiben. Was ich will ist kleine Performances starten aufnehmen wieder Resamplen und "Happy Accidents" mit aufzunehmen. Das mache ich so Ă€hnlcih in der Art mit dem SP4040 MKII oder wenn ich GerĂ€te wie den Lyra 8, Modularsystem oder so nutze. Den Worklfow mag einigen umstĂ€ndlich, aufwendig und teuer beschreiben - Auf die Art und Weise rumzuexperementieren und auszuprobieren kann man zwar heutzutage auch in der DAW auf viele Art und Weisen machen. Hier geht es aber iniutiv und direkte. FĂŒr mich ist das gerade mit den "Zielpunkt Industrial", eletronischer Musik oder Ambient was Gundlegendes.

Warum interessiertst du dich denn so fĂŒr das KP V, wenn du dich an den Chinchbuchsen störst.
Es gibt doch eine Vielzahl von modernen Multieffekpedalen die Bananeninputs haben: Endorphin.es Ghost, Chase Bliss Lost and Found, Hologram Chroma, und wenn du es ganz komplex haben willst, Empress Zoia oder Poly Beebo als Beispiele.
Weil ich im Gegensatz zu anderen Meckerheinis im Forum mit einigen Kompromissen durchaus leben kann. Die Cinchbuchsen verschrmerzbar und ĂŒberwindbar durch passende Kabel. Und da der Nutzen und das Potential des GerĂ€tes bei mir ĂŒberwiegt . . . bzw. das G.A.S beherrscht mich und hat mich im Griff. Habe hier soagr das Plugin aus der Plugin collection.Daher weiss ich einw enig was mich erwartet.


Also vielleicht erst mal im KP3 tauchen lernen, bevor man im komplexen KP V untergeht.
Ja . . . kann man machen aber ich kaufe mir doch nciht vorher das KP3 und dann das KP V ? Das ist doch rein finanziell schon Blödsinn. Und vor kompelxen GerÀten scheut es mich nun wirklich nicht.
 
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M.i.a.u.: Donauwelle
  • #46
Nein ... ich will kein tiefes Effekt editing betreiben. Was ich will ist kleine Performances starten aufnehmen wieder Resamplen und "Happy Accidents" mit aufzunehmen. Das mache ich so Ă€hnlcih in der Art mit dem SP4040 MKII oder wenn ich GerĂ€te wie den Lyra 8, Modularsystem oder so nutze. Den Worklfow mag einigen umstĂ€ndlich, aufwendig und teuer beschreiben - Auf die Art und Weise rumzuexperementieren und auszuprobieren kann man zwar heutzutage auch in der DAW auf viele Art und Weisen machen. Hier geht es aber iniutiv und direkte. FĂŒr mich ist das gerade mit den "Zielpunkt Industrial", eletronischer Musik oder Ambient was Gundlegendes.

DafĂŒr ist das KP ideal. So nutze ich es auch.
 
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  • #47
Wobei aktuell fĂŒr diesen Fall das KP3+ vom Kaoss Replay abgelöst wurde. Der erreicht als End-of-Chain-Sampler, -Effektor und -Zuspieler eine ganz andere Dimension.
 
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  • #49
Kann bitte jemand der es dann irgendwann hat mal feststellen ob man da immer noch nen Preamp dahinter schalten muss um auf normale level zu kommen, ohne das man am Eingang von dem Teil ĂŒbersteuert. Ich frage fĂŒr einen Freund.
 
  • #50
Davon höre ich zum ersten Mal.
Also die aktuellen KP-Versionen brauchen nichts dahinter. Warum soll das neue sich denn anders verhalten?
Man sollte den Input-Regler halt nicht dauernd in den roten Bereich hineindehen.
 
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