Ableton Live 10: Systemanforderung (Prozessor) - erledigt

AxelFH

|||
Dual Channel erreicht 'ne höhere Bandbreite, speziell bei iGPU Grafik zu empfehlen.

Der Preis war entscheidend!
1*32 für CHF 146.-
2*16 für CHF 148.-
:rolleyes:
Ernst: Ich wusste den Vorteil nicht. Hingegen kann ich jetzt auf 64 aufrüsten, ohne "Abfall".
 

klangsulfat

Nein-Voter
Der Preis war entscheidend!
1*32 für CHF 146.-
2*16 für CHF 148.-
:rolleyes:
Ernst: Ich wusste den Vorteil nicht. Hingegen kann ich jetzt auf 64 aufrüsten, ohne "Abfall".
Ich hatte mir die Dual-Channel-Frage auch mal gestellt. Ich glaube nicht, dass man den Unterschied in der Praxis außerhalb von Spielen, Video- oder Bildverarbeitung großartig merkt. Du kannst ja jederzeit noch auf Dual Channel aufrüsten. Allerdings ist Dual Channel beim 10er NUC sinnvoller als bei 8er NUC ... da letzterer einen leistungsfähigeren Grafikchip mit eigenem RAM (wenn auch nur wenig) besitzt.
 

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Ernst: Ich wusste den Vorteil nicht. Hingegen kann ich jetzt auf 64 aufrüsten, ohne "Abfall".
Ich schätze du arbeitest mit fetten Sampling Libraries, sonst bringen dir die 32GB schon nicht all zu viel und meist müssen es "matching" pairs sein, damit Dual Channel seinen Vorteil ausspielen kann. Keine Ahnung wie empfindlich aktuelle Systeme sind, wenn es um passende Dual Channel RAMs geht.
 

sägezahn-smoo

||||||||||
Die NUCs haben ja Thunderbolt 3. Dann hätte ich ein Thunderbolt 3 Interface empfohlen, nicht USB. Ich stand vor einer Woche vor derselben Frage. Thunderbolt musste sein. Dann habe ich mir mit dem Ashrock X570 itx/TB selbst ein Mini System gebaut. Das war erstaunlich einfach, dauerte aber ohne Vorwissen 1 Tag. Funktioniert perfekt. Ryzen 7 3700x (wird wohl 10 Jahre halten), 32 GB. Bisher nie abgestürzt. Der TB Anschluss da ist von Intel zertifiziert worden. Thunderbolt auf den NUCs wird perfekt funktionieren, due Schnittstelle ist von Intel nicht Apple.

Das TB Interface ist noch nicht da, mit meinem Uralt USB Interface habe ich aber bisher auch keine Probleme. Werde aber ein Quantum 2626 holen.

Probleme habe ich mit USB-Midi. Geräte welche mit USB direkt Midifiziert werden rauschen und stören (Quantum, Hydrasynth, Prophet6), mit Midikabeln gar nicht ?!
 

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Probleme habe ich mit USB-Midi. Geräte welche mit USB direkt Midifiziert werden rauschen und stören (Quantum, Hydrasynth, Prophet6), mit Midikabeln gar nicht ?!
Es gibt USB Geräte die beim Anschluss über USB keine Masseprobleme haben, z.B. Reface DX oder Montage.
 

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Eins reicht da meist nicht, brauchst du dann wahrscheinlich für jedes der entsprechenden USB Geräte, die du mit 'nem Mixer verbindest.
 

klangsulfat

Nein-Voter
Eins reicht da meist nicht, brauchst du dann wahrscheinlich für jedes der entsprechenden USB Geräte, die du mit 'nem Mixer verbindest.
Warum? Ich schrieb doch zwischen Audioausgang und Lautsprecher. Immer als letztes Glied vor den Lautsprechern, egal ob davor ein Audiointerface oder ein Mixer hängt.
 

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Das würde funktionieren, wenn nur die Lautsprecher geerdet sind und alle anderen Geräte die am Mixer angeschlossen sind nur per Eurostecker/Wandwarze/USB (vom selben PC) mit Strom versorgt werden. Ansonsten dürften die Störungen einfach über die Masse eines weiteren Gerätes abfließen und damit hörbar werden.
 

klangsulfat

Nein-Voter
Das funktioniert auch dann, wenn mehrere Geräte im Verbund geerdet sind. Ist bei mir der Fall (Lautsprecher, Rechner, Bildschirm).
 

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Wie erdest du Geräte im Verbund? Davon abgesehen dass ich hier im Altbau erst mal für 'ne vernünftige Erde sorgen müsste, vielleicht mit 'nen Erdspieß etc.??? ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:

klangsulfat

Nein-Voter
Wie erdest du Geräte im Verbund? Davon abgesehen dass ich hier im Altbau erst mal für 'ne vernünftige Erde sorgen müsste, vielleicht mit 'nen Erdspieß etc.??? ;-)
Also ich erledige das über die Schutzleiter in den Kaltgerätekabeln ;-)

Aber jetzt mal im Ernst: In meinem Setup sind vier Komponenten, die nicht schutzisoliert sind, also mit einem dreipoligen Netzkabel an der Steckdose hängen: Rechner, Bildschirm (dessen internes Schaltnetzteil die Ursache für meine Brummschleife ist) und 2 x KRK Lautsprecher. Alle anderen Geräte sind schutzisoliert bzw. haben ein (netzseitig zweipoliges, also schutzisoliertes) Steckernetzteil bzw. werden über USB versorgt.

In solchen Szenarien wirkt eine galvanische Trennung zwischen dem letzten Audioglied (also Ausgang vom Mixer oder Audiointerface) und den Lautsprechern perfekt. Galvanische Trennelemente in den USB-Strecken sind mir viel zu teuer und unzuverlässig.
 

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Kann bei hier am Altbau liegen oder daran dass ich hier was über 30 Klangerzeuger angeschlossen habe, die einzige für mich wirklich funktionierende Lösung ist eine optische Isolation z.B per DAC und ADAT Wandler. USB ist bei vielen Geräten das Böse, sobald so ein Gerät per USB an den PC angeschlossen ist, z.B. die Clavia G2 Engine oder der Blofeld, sind Störeinstrahlungen (Brummen, Sirren etc.) ohne Isolation von USB oder Audio Out pro Gerät nicht zu vermeiden, die Abhöre alleine zu isolieren funktioniert hier nicht - kann es auch nicht, weil es egal ist ob der Ausgleich der Ströme bzw. Ablfuß der Einstrahlungen Richtung Abhöre oder einem weiteren angeschlossenen Gerät stattfindet. Zum Glück gibt es MIDI und die beiden G2 Engines kann ich nach dem erstellen der Patches vom USB abnabeln.
Das USB Isolatoren unzuverlässig sind kann ich nicht bestätigen, hatte sie 'ne Zeit lang in Betrieb für ein SB Play USB Audio Stick (kein high speed USB) gehabt, um den Toslink Ausgang des Internet PCs exklusiv für Audio Software nutzen bzw. während des surfens Sounds bauen zu können.
 
Zuletzt bearbeitet:

klangsulfat

Nein-Voter
Ich kenne nur die China-Isolatoren der Preisklasse um 20 EUR, die richtig teuren Teile habe ich nicht ausprobiert. Da wurden die USB-Geräte mal erkannt und mal wieder nicht -- je nach Wetterlage oder Mondphase. Und gelegentliche Dropouts gab es obendrauf :)
 

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Hab' ein China Modell für knapp €40 (von 2016) und eins von Cesys für damals um die €80.
 


Neueste Beiträge

News

Oben