Kaufhilfe Affinity Photo, Designer, Publisher etc. im Spring Sale

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fhdgjrtjrj5745745737357
Guest
Den Publisher habe leider nicht und kann daher nicht sagen in wie weit der Indesign ersetzen kann. Ich habe nur Photo und jetzt den Designer und finde beide Produkte spitze!
 
klangsulfat
klangsulfat
format c: /y
Schade, dass die Workbooks nicht mehr angeboten werden.

So wirklich zuhause fühle ich mich in Affinity Photo immer noch nicht, mir fehlen da einige Komfortfunktionen, die ich von PS im Job kenne. Inhaltsbasiertes Füllen und solche Dinge.
 
ollo
ollo
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So wirklich zuhause fühle ich mich in Affinity Photo immer noch nicht, mir fehlen da einige Komfortfunktionen, die ich von PS im Job kenne. Inhaltsbasiertes Füllen und solche Dinge.

Mein letztes Projekt mit Affinity Photo ist jetzt schon wieder etwas her aber inhaltsbasiertes Füllen gibt es doch, wenn ich mich recht erinnere.
 
O
otto auch
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Ja gibt es. Weiß noch nicht ob mir was fehlt, was Photoshop kann..

Das einzige was beim wieder hervorkramen stört das er nie auf der aktuellen Ebene bleibt? Weiß jemand zufällig ob man das nicht einstellen kann.

Also habe beim Publisher nur reingeschnuppert, aber auf Anhieb habe ich nichts vermisst.. was wohl nice ist das man vorausgesetzt man hat das Trio im Publisher quasi Photoshop und Illustrator hat, ganz ohne das Programm wechseln zu müssen.

Beim Illustrator vermisse ich am meisten (ne handvoll Features), umgekehrt wäre es aber genauso..

Ich hoffe die haben sich nicht verkalkuliert, würde lieber mehr zahlen für die wenigen Features die noch fehlen.

1,5 Monate Abo bei Adobe = alle 3 Programme so lange wie man will..
 
F
fhdgjrtjrj5745745737357
Guest
Das ist echt ein Hammer Preis-/Leistungverhältnis und alles wirkt dazu noch hochprofessionell. Photoshop nutze ich jetzt seit Jahren nicht mehr und als Illustratorersatz hatte ich bin heute Inkscape genommen, aber der Designer schlägt das ja um längen. Ich muss dazu sagen, dass ich aber kein Profigrafiker bin und wirklich nur wenige Funktionen der beiden Programme nutze. Aber bei Alternativen wie Gimp oder Krita habe ich doch stark immer was vermisst und das Leben ist zu kurz um mit schlechter oder mittelmäßiger Software sich rumschlagen zu müssen.
 
Microverb
Microverb
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Ist das brauchbar wenn man an Indesign gewöhnt ist?
Für eine aussagefähige Antwort müsste man genauer Dein Anforderungsprofil kennen. Im Großen und Ganzen kommt man als InDesign-User gut klar. Es gibt etliches, was sehr nervt. Es gibt auch viel, wo sich InDesign eine Scheibe abschneiden könnte. Insbesondere die Personas, die Möglichkeit mal schnell im Publisher ein Foto zu editieren beispielsweise. Die Ebenenverwaltung hingegen ist ein Witz, ohne Übertreibung. Ebenen sind nicht global, sondern per Druckbogen. Da könnte ich mich direkt in Rage schreiben. Die Objektstile sind auch eher humoristischer Natur, die Verwaltung der Absatz- und Zeichenstile erfordern dem InDesign-User viel Geduld ab, das empfinde ich als eher unübersichtlich. Generell gilt: Für das Meiste im Alltag reicht es: Flyer, kleine Broschüren, da kommt man klar und es hat auch einen Vorteil: Publisher ist deutlich schlanker vom Ressourcenverbrauch her. Das merkt man. Die Kehrseite der Medaille: Für den Einsatz bei komplexen Projekten braucht Publisher locker mal noch 5 Jahre Entwicklungszeit. Da ist es eher unbrauchbar.
 
sushiluv
sushiluv
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Für eine aussagefähige Antwort müsste man genauer Dein Anforderungsprofil kennen. Im Großen und Ganzen kommt man als InDesign-User gut klar. Es gibt etliches, was sehr nervt. Es gibt auch viel, wo sich InDesign eine Scheibe abschneiden könnte. Insbesondere die Personas, die Möglichkeit mal schnell im Publisher ein Foto zu editieren beispielsweise. Die Ebenenverwaltung hingegen ist ein Witz, ohne Übertreibung. Ebenen sind nicht global, sondern per Druckbogen. Da könnte ich mich direkt in Rage schreiben. Die Objektstile sind auch eher humoristischer Natur, die Verwaltung der Absatz- und Zeichenstile erfordern dem InDesign-User viel Geduld ab, das empfinde ich als eher unübersichtlich. Generell gilt: Für das Meiste im Alltag reicht es: Flyer, kleine Broschüren, da kommt man klar und es hat auch einen Vorteil: Publisher ist deutlich schlanker vom Ressourcenverbrauch her. Das merkt man. Die Kehrseite der Medaille: Für den Einsatz bei komplexen Projekten braucht Publisher locker mal noch 5 Jahre Entwicklungszeit. Da ist es eher unbrauchbar.
Danke für deine Einschätzung. Beruflich bin ich mit InDesign und Co bestens versorgt aber privat will ich mir die Miete nicht antun. Ich werd mir das mal kaufen, kostet ja nicht die Welt.
 
 


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