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An die Yamaha A5000 User - diverse Fragen und Unklarheiten!

studio-kiel

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Hi :)

Wie ihr vielleicht schon gelesen habt, habe ich jetzt meinen A5000 (vollausgebaut) bekommen. Nun habe ich - als Ex-Emu-, VSampler- und Akai-User - aber doch recht heftige Probleme mich in der Sampleorganisation des A5000 sowie den tausenden - durch Taster, Drehregler und Matrix erreichbaren - Seiten- und Parameterdschungel zurechtzufinden. Und auch die Anleitung ist eher verwirrend für mich, weil die ganze Organisation mir momentan noch recht unlogisch vorkommt und unnötig schwer zu bedienen scheint. Vom Klang, den Filtern, Effekten etc. bin ich sehr begeistert!!!

Hier ein paar Fragen an die erfahrenen A5000-User:

Single-Mode / Multi-Mode:
Wo ist der Unterschied, wenn es eh nur die 128 Programmplätze sind, die ja eigentlich den "Multi"-Mode darstellen, wenn ich es richtig verstehe, sie aber auch vorhanden sind, wenn der Single-Modus aktiviert ist...

Welches OS habe ich?
Ich finde nirgends - auch nicht beim Booten - eine Anzeige der System-Version. Wie kann ich rausfinden, welches System installiert ist?

Feste Wellenformen?
Jedesmal, wenn ich den A5000 anschalte, sehe ich 7 Wellenformen. Sind die einfach immer da, damit man auch ohne Samples loslegen kann? Ist es möglich sie zu löschen?

Wird die Festplatte nur halb genutzt?
Ich habe eine Seagate 32122A (IDE) eingebaut - laut Internet soll sie 2GB haben - angezeigt werden aber nur 1047687KB, was meines Wissens nach nur 1GB sind. Ich habe die Platte schon mehrfach in den verschiedenen Modussen formatiert, aber mehr bekomme ich nicht freigeschaltet. Muss ich vielleicht doch mehrere Partitionen machen - habe jetzt nur eine Partition erstellt.

Laufwerksangaben - DISK:
Nervig finde ich auch, dass alle verfügbaren Anschlüsse (SCSI 0-7 und IDE S+M (heisst das Slave und Master?) angezeigt werden und nicht nur die Laufwerke, die auch vorhanden sind. Kann man das abschalten oder ändern? Und wozu sind die Volumes im Disk-Menü da? Wieso wird "immer" erst das Diskettenlaufwerk angesprochen - auch, wenn ich nur zwischen CD und Festplatte hin- und herskippe?

Abspeichern von Programmen:
Ich habe mal ein Testprogramm mit einem Sample erstellt und einige Parameter, wie Filter, etc. bearbeitet und dann auf der Festplatte abgespeichert. Sehen tue ich das Programm allerdings nur, wenn ich... Moment...aha, ich glaube nun kapier ich. Alles klar - habs gerade gerafft. Wollte immer über Import gehen, aber das ist wohl nur für Fremdformate - die Yamaha-Samples und Programme hole ich mir einfach über Disk +Sample oder +Programm von der Platte...ok, verstanden ;)

Samples, Sample-Bank, Programm:
Gut, Samples kann ich mit dem Audition-Button vorhöhren. Möchte ich ein Sample per Tastatur spielen und mit Filtern bearbeiten, muss ich es erst einem Programm zuweisen, aber damit nicht genug - ich muss auch noch den "Rch Assign" mit "Reserve" aktivieren, bevor ich etwas hören kann. Was ist denn hier "Smp"? - "A1" bis "B16" sind die 32 Midi-Kanäle richtig? Soll das sowas wie ein Omni-Modus sein? Alle diese Dinge sind in der Anleitung nicht drin oder schwer auffindbar oder unverständlich rübergebracht, wie ich finde :( Schade auch, dass man die Vorgaben für einen Tastaturbereich nur im Parameter-Modus machen kann. Im Tree-Modus hätte man bei mehreren Samples doch die viel bessere Übersicht, von wo bis wo die verschiedene Samples gehen und in der Ansicht sind die Drehregler auch nicht belegt, so dass es doch sinnvoll wäre hier einfach einen Regler für Start und einen für End zu assignen. [EDIT: Aha, gibt so ja auch - sieht man aber erst ab mehr als einem Sample] Wozu braucht man eigentlich einen "Output 2"? In der Parameter-Ansicht ist der erste Drehregler auch nur als "Drucktaster" belegt - hier wäre es doch auch viel sinnvoller, wenn man damit in den Menüs hoch und runterfahren könnte, anstatt die F-Taste für "runter" und die kleinen Runden Schalter für "hoch" benutzen zu müssen.

Die "Encoder" (Drehregler/Potis) sind ja echt eine Katastrophe! Mal reagieren sie, dann wieder gar nicht, dann muss man mal wild dran rumdrehen, bis wieder ein Wert, anstatt "----" angezeigt wird. Und diese ganzen Doppelbelegungen per Druck- und Drehbewegung muss man auch erstmal in seinen Kopf bekommen - aber ich gebe nicht auf und werde mich durchbeissen ;-)

LFOs:
Nanu - habe ich nur "einen" LFO pro Sample zur Verfügung? Und wie sieht es mit einer Sinus-Wellenform für den LFO aus? Finde momentan auch noch nicht die Möglichkeit das LFO dem Panning als Modulation zuzuordnen. Bin ich nur blind oder gibt es das hier nicht? Es gibt zwar direkt beim Panning einen Random-Parameter, aber ich würde das ja schon gern noch etwas mehr beeinflussen können...

Da es ja leider nicht möglich ist ein Programm zu erstellen, dort die entsprechenden Parameter wie Filter, etc. festzulegen und sich dann das Sample auszusuchen, sondern diese Sachen alle vorher für das einzelne Sample festgelegt werden müssen - gibt es die Möglichkeit global alle Parameter von Sample1 zu kopieren und auf Sample2 anzuwenden? Habe nämlich gerade einen Bass programmiert und ihn schön mit Filtern versehen - möchte jetzt aber einfach mal die Wellenform auswechseln...geht nicht. Das ist echt unlogisch und ich weiss nicht wie Yamaha das als praktikabel erachten konnte. EDIT: Ahhh...sehr geil - hab die Copy-Funktion gefunden - dann ist das ja gar nicht so schlimm mit der Sample-Verwaltung :)

So, das war es erstmal... - erstmal ;-)
 
Mit Festplatte, du must mehrere partitionen machen (1 gig pro partition glaube ich)
Single/Multi Ich habe nur multi benutzt. Single ist da als kompatabilitat mit A3000 glaube ich aber ich sehe kein grund es zu nutzen (oder verpasse ich etwas?)
Ich wurde der bedienungsanleitung intensiv lesen fur einen tag (info ist schon da irgendwie!) Es ist kein OS das mann ohne zeit lernt aber funktioniert ganz gut wenn mann es kennt.
Das mit encoder kenn ich nicht. Habe kein problem gehabt mit meins.
LFO man hat pro sample und ein pro program.
wellenform sind immer da.
Ich muss sagen ich habe nur was ich brauchte gelernt auf mein A5000 und bin trotzdem sehr zufrieden damit.
Sorry fur mein Deutsch!
David
 
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M.i.a.u.: qwertz123
Ich hatte mal nen A3000, da hat bei den encodern druckluft geholfen. Damit mal in die Encoder reinpusten und es geht wieder.
 
dlmorley schrieb:
Mit Festplatte, du must mehrere partitionen machen (1 gig pro partition glaube ich)
Single/Multi Ich habe nur multi benutzt. Single ist da als kompatabilitat mit A3000 glaube ich aber ich sehe kein grund es zu nutzen (oder verpasse ich etwas?)
Ich wurde der bedienungsanleitung intensiv lesen fur einen tag (info ist schon da irgendwie!) Es ist kein OS das mann ohne zeit lernt aber funktioniert ganz gut wenn mann es kennt.
Das mit encoder kenn ich nicht. Habe kein problem gehabt mit meins.
LFO man hat pro sample und ein pro program.
wellenform sind immer da.
Ich muss sagen ich habe nur was ich brauchte gelernt auf mein A5000 und bin trotzdem sehr zufrieden damit.
Sorry fur mein Deutsch!
David

Stimmt mit zwei 1GB-Partitionen gehts - danke :-) Worin besteht denn überhaupt der Unterschied zwischen Single- und Multimode - ausser dem M, was da erscheint, sehe ich irgendwie keine Unterschiede. Aber nach ein paar Stunden am Gerät und dem recherchieren im Netz, steige ich nun ganz gut durch und langsam lichten sich die Wolken - langsam erscheint vor meinen Augen ein richtig schönes Gerät :-) Kann man denn im Programm das LFO auf das Panning legen oder das Panning ausser mit dieser Random-Funktion oder per Sequenzer ansteuern?
 
C0r€ schrieb:
Ich hatte mal nen A3000, da hat bei den encodern druckluft geholfen. Damit mal in die Encoder reinpusten und es geht wieder.

Das heisst - Potis abziehen und rein damit oder muss ich ihn dazu aufschrauben und von innen ran?
 
studio-kiel schrieb:
Hi :)

Wie ihr vielleicht schon gelesen habt, habe ich jetzt meinen A5000 (vollausgebaut) bekommen. Nun habe ich - als Ex-Emu-, VSampler- und Akai-User - aber doch recht heftige Probleme mich in der Sampleorganisation des A5000 sowie den tausenden - durch Taster, Drehregler und Matrix erreichbaren - Seiten- und Parameterdschungel zurechtzufinden....

Kann ich mir vorstellen! Alle Signalwege und Funktionen sind mir erst durch die freie PC - Software bzone – einen A5000 Editor – klar geworden und nicht durch das Handbuch. Dort ist der A5000 nochmal grafisch nachgebildet und die Zusammenhänge sind mir damals schnell klar geworden. Leider wird die Software nicht mehr weiterentwickelt… hab letztens dem Autor kurz gemailt, er hat seine beiden AxK Sampler bereits verkauft.
In den Yahoo Groups, Gruppe YamahaA5000 gibt es die Software noch und weiterhin noch unzählige Tips und Tricks zum Thema Encoder, CF-Cardreader, FAQ etc.
Für den Sample Transfer über SCSI empfehle ich dir die PC Freeware HappyAxk… ich hab sie selbst programmiert, ich will halt schnell die Samples auf den Tasten haben, sonst ist die Idee weg ;-)
Leider ist sie noch nicht ganz fertig, aber ein Vorabvideo lässt die Möglichkeiten erahnen! Schau mal auf http://freenet-homepage.de/happyaxk/ ist echt eine coole Sache arbeite gerne in meiner Freizeit an dem Projekt. PC und SCSI sind jedoch Voraussetzung.

Jens
 
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M.i.a.u.: harry.ko
Hmm, ist Dein Programm nur für Yamaha Sampler ausgelegt oder werden auch andere Hersteller + Sampler unterstützt?
 
  • #10
A5000 schrieb:
Für den Sample Transfer über SCSI empfehle ich dir die PC Freeware HappyAxk… ich hab sie selbst programmiert, ich will halt schnell die Samples auf den Tasten haben, sonst ist die Idee weg ;-)
Leider ist sie noch nicht ganz fertig, aber ein Vorabvideo lässt die Möglichkeiten erahnen! Schau mal auf http://freenet-homepage.de/happyaxk/ ist echt eine coole Sache arbeite gerne in meiner Freizeit an dem Projekt. PC und SCSI sind jedoch Voraussetzung.

Jens


Aller besten Dank im Voraus von mir für die Software!

Grüße
 
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M.i.a.u.: harry.ko
  • #11
dito ...
bin auch gespannt, wie Dein Programm wird. Wegen der Beta-Testerei (für E-mu (EOS)) - melde Dich mal, wenn es an der Zeit ist.
Grüße
 
  • #12
Jo mei!
Do is nix! Das happyaxk für Yamaha A5000 - Sampler, ist nicht abzugreifen!
Hat jemand das Teil?
Bitte melden!

Freundliche Grüsse
Harry
 
  • #15
Achtung … was für „Yamaha A5000“ - Freaks!
 
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M.i.a.u.: Moogulator, Neonwave, qwertz123 und eine weitere Person
  • #16
Eine geile Kiste, aber auch des übliche End 90er Yamaha Domina-Studio. Wie auch schon beim TX16W und FS1R braucht man eine äußerst masochistische Ader um in die hintersten Tiefen dieser Geräte vorzudringen.
 
  • #17
Eine geile Kiste, aber auch des übliche End 90er Yamaha Domina-Studio. Wie auch schon beim TX16W und FS1R braucht man eine äußerst masochistische Ader um in die hintersten Tiefen dieser Geräte vorzudringen.
Auch was... Für mich ging damals die Sonne auf, als ich vom Akai S2000 auf den A4000 umgestiegen bin... 😄
 
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M.i.a.u.: Neonwave
  • #18
Schlimmer geht immer, 2x16 Zeichen Display bei dem Funktionsumfang geht gar nicht. Beim S330 gibt es bei der Displaygröße immerhin einen Monitoranschluss.
Die Philosophie beim S2000 war wohl die zusätzliche Verwendung der Mesa Software.
 
  • #19
Zu dem verlinkten sehr interessanten Video :

Der A4000 war niemals der beste Sampler für Einsteiger ins Sampling. Dagegen sprechen die minutenlangen Ladezeiten bei Sample-Sounds mit mehr als 10 MB Grösse,
die wirklich gewöhnungsbedürftige Verwaltung der Samples und Programme, die manchmal unlogische Bedienung trotz der eigentlich übersichtlichen Bedienmatrix,
die springenden Encoder, die einfach immer mal wieder "ausrasten", so dass man immer doppelt schauen muss, was gerade umgeschaltet oder geändert werden soll.

Die Filter sind klasse, aber mir haben die vielen Effekte und die Möglichkeiten zu einem schnellen Layern von Sounds und Programmen immer schon besser gefallen.
Das Layern zeigt uns der Synth-Spezialist leider nicht, mich hat das immer begeistert, auch wenn es Stimmen klaut sprich die Polyphonie schnell drastisch verringert.
Die Möglichkeit zum Laden von AKAI und EMU EIII CDs war auch immer schon klasse.

Der Solaris-Beitrag und seine Soundbank ist sicherlich lobenswert, aber der Synth-Freak lässt in seiner Lobeshymne einfach ALLE Schwächen unerwähnt.
Vielleicht ist das ZULU-SCSI in dem Sampler eingebaut dann wirklich mal schneller beim Laden und Schreiben von Samples. Dazu kann ich leider nix schreiben, weil hier kein
Zulu im Yamaha steckt. Die Ladezeiten finde ich immer noch mit die grösste Schwäche dieses Samplers.
- Dagegen waren schon zu Lebzeiten EMU und AKAI blitzschnell, gegen das, was Yamaha in den A4000 als SCSI und IDE Schnittstellen eingebaut hat.
Wenn man nur mit den internen eingebauten Wellenformen bastelt, ist das natürlich kein Problem.

Dazu bietet der DonSolaris ja noch seine sicherlich gute Erweiterung an.
Mir persönlich ist das zu teuer, das bleibt jedoch jedem selbst überlassen. Der Entwickler hat sicherlich viel Zeit und Arbeit in die Sounds investiert, die Verkaufszahlen werden auch
nicht riesig sein, weil es halt nicht so viele potentielle Abnehmer gibt. Von daher ist der Preis vielleicht auch OK, und ich bin da nur zu geizig.
 
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M.i.a.u.: harry.ko, micromoog und Neonwave
  • #20
Der A4000/5000 ist viel mehr Synthesizer als Sampler. Viele und Fette Filter, und überhaupt komplette und luxuriöse Synth-Sektion, Spezial LFO zum zerhacken von Loops, FX die mehr als ein Eventide für Arme sind, und und und….

Betrachtet man ihn als Synthesizer mit nachladbaren Wellenformen, und nutzt ihn auch so, wird man ihn nur schwer wieder abgeben wollen.

Das Video oben ist sehr empfehlenswert, zeigt 60% von dem was geht.
 
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M.i.a.u.: qwertz123, harry.ko und micromoog
  • #22
Wegen dem ewigen Encoder Gemecker: Druckluft und Kontaktspray helfen nicht lange, es liegt an den Impulsen der Encoder die sich verschlucken, und dann geht es auch mal nach links, obwohl man nach rechts dreht. Sind glaube ich sogar von ALPS.

Abhilfe schafft ein kleiner 1uf Elko pro Encoder als - ich sage mal „Overflow-Puffer“. Dann ist Ruhe.
Anleitung im Netz.

Offtopic: Bei fast allem Yamaha Gear mit Encodern was ich kenne, spart man sich ewiges Encoder Gekurbel, und entsprechende Abnutzung, wenn man währenddessen Shift gedrückt hält. Steht auch in den Manuals, aber die liest ja keiner… (Ich auch nicht
:-) )
 
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  • hilfreich
M.i.a.u.: lowcust, harry.ko und micromoog
  • #23
Die Philosophie beim S2000 war wohl die zusätzliche Verwendung der Mesa Software.
Das hat die Werbung versprochen, in der Praxis war die MESA-Software aber unbrauchbar, weil zu sehr verbuggt. Arbeiten war damit jedenfalls nicht möglich – lediglich Sample-Transport hat funktioniert. Man konnte aber zumindest direkt am Gerät vollständig editieren, und der Punkt war, dass der S2000 eben deutlich billiger als S3000XL, geschweige denn als S3200XL war. Und es gab damals einen Preiskampf zwischen AKAI und E-mu. E-mu hatte seine günstigeren ESI, und AKAI hat eben einen S2000 herausgebracht. Aber selbst in Hollywood wurden mehrere S2000 als Sample-Player eingesetzt. Wenn man darauf editieren wollte, musste man halt zwischen vielen Menü-Pages hin und her springen. Beim Arbeiten mit Samples war die fehlende grafische Darstellung schon doof. Bei Romplern oder reinen Synthis eher verschmerzbar als bei Samplern, finde ich. Der Vorteil gegenüber vielen anderen Geräten war, dass man im Multimode einzelne Programme direkt editieren konnte, ohne Multimode verlassen zu müssen. Frühere AKAI's waren zwar auch Multimode-fähig, aber ohne eine extra Multimode-Ebene. Ich habe aber nach ein paar Jahren vom S2000 auf einen S3000XL upgegradet – wegen größerem Display und übersichtlicherer Bedienung. S/PDIF ab Werk war auch cool. Zum Einsatz von Einzelausgängen ist es bei mir damals leider nicht gekommen. Ich hatte stattdessen Effekt- und Filter-Boards eingebaut. Die Beleuchtung des Displays im S3000XL hat gesummt, war deswegen abschaltbar. Diese Displays werden mit der Zeit aber schlecht lesbar. Ich habe meine S2000 auf S3000XL schon vor langer Zeit verkauft. Mein Einstieg bei Yamaha war der MOX6. Klanglich finde ich die Kiste aber nicht gut. AKAI fand ich besser. Jetzt habe ich Klangerzeuger von Roland. Gefällt mir klanglich viel besser als Yamaha, und Effekte sind natürlich viel besser als bei AKAI, und besser als bei Yamaha. Yamaha ermöglicht allerdings zwei Inserts in den Parts, und Roland nur einen. Und bei Yamaha kann man mehrere einfachere Reverbs aktivieren. Bei Roland können das nur einige Geräte aus dem Bereich Drums & Percussion.
 
Zuletzt bearbeitet:
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M.i.a.u.: micromoog
  • #24
Hallo zusammen

Wo „fühlt“ sich der „A5000“ am wohlsten?
Mit dem Wellenform-Upgrade legt die Synthese zu und er wird dadurch ein richtig guter Synth!
Mit seiner Sampler-Fähigkeit, die leider viel Zeit, beim Laden verbraucht, kann er den eigenen Synthesizer-unterstützend mit „Attack-Samples“ einen guten Job machen!

Das hat doch eine plausible „Note“! ;-)
 
  • Gute Idee
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M.i.a.u.: Neonwave und Area88
  • #25
Wellenform-Upgrade
So wie ich das sehe, ist das also ein kleines aber feines „Sample-Pack“ als Ergänzung zu den Standard Wellenformen die eh immer beim Boot neu generiert werden, PLUS ein Soundset welches dann diese als Basis hat.
Richtig?
Und ich glaube es gibt im Sampler auch die Möglichkeit sich das ganze als autoload zu hinterlegen, also würde dann nach dem Booten von selbst nachgeladen.(?)
 
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M.i.a.u.: harry.ko
  • #27
Wegen dem ewigen Encoder Gemecker: Druckluft und Kontaktspray helfen nicht lange, es liegt an den Impulsen der Encoder die sich verschlucken, und dann geht es auch mal nach links, obwohl man nach rechts dreht. Sind glaube ich sogar von ALPS.

Abhilfe schafft ein kleiner 1uf Elko pro Encoder als - ich sage mal „Overflow-Puffer“. Dann ist Ruhe.
Anleitung im Netz.

Offtopic: Bei fast allem Yamaha Gear mit Encodern was ich kenne, spart man sich ewiges Encoder Gekurbel, und entsprechende Abnutzung, wenn man währenddessen Shift gedrückt hält. Steht auch in den Manuals, aber die liest ja keiner… (Ich auch nicht
:-) )
 
  • #28
„Abhilfe schafft ein kleiner 1uf Elko pro Encoder als - ich sage mal „Overflow-Puffer“. Dann ist Ruhe.
Anleitung im Netz.“

Das hab ich gestern gelesen! Waren für mich News! 🫣
 
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M.i.a.u.: Neonwave
  • #29
Um hier mal den "Killer-Sampler" zurück auf den Boden der Tatsachen zu stellen
- Hier ein Video wie man externe Sounds Sampled, zwar wacklige Kameraführung aber er zeigt sehr deutlich die Schritte :


Add speech synthesis vocals to your tracks using Yamaha A4000 hardware sampler and Rm1x sequencer.

1.9K views 4 years ago
Just Hardware Sound
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Wer einen Akai oder Emu Sampler aus der Zeit hat, vergleicht einfach mal bitte die Bedienung. Ich fand gerade das Benennen neuer Samples beim A4000 immer einen Krampf.
Die Mitbewerber konnten das immer schon besser nach meiner Meinung.

Habe lieber Samples von Diskette, CD oder Zip Disk geladen. Geht auch mit WAV Dateien vom PC bei 8 oder 16Bit /44 kHz oder weniger kHz.

Der Sampler hat tolle Effekte, schöne Filter, einen sehr sauberen Klang, und mit Layering von 2-3 Sounds habe ich für mich tolle Programme geschaffen.
Deshalb geb ich den nicht mehr weg, auch wenn die Bedienung etliche Wünsche offen lässt, so ist sie doch halbwegs logisch. Man kann damit schnell
Ergebnisse schaffen, die beeindrucken, aber als Anfänger an dem Teil auch schnell verzweifeln.

Die Verzeichnisstruktur der Festplatte ist auch so ein Thema.
Irgendwie landen hier alle Samples in einem Pool pro Partition, und irgendwann ist auf der Partition kein Platz mehr, obwohl da eigentlich doch viel mehr noch von der Kilobyte und Megabyte Summen-Berechnung draufpassen sollte.
Es gibt ein File Limit, sprich die Anzahl der Samples pro Partition ist beschränkt, aber ich kann gerade dazu keine Informationen aus der Anleitung rauslesen. Jedenfalls passen irgendwann
keine Samples / Programme mehr auf die Platte. Das Erlebnis hatte ich leider auch schon, als ich die Original-Sampling CDs von Yamaha komplett intern rüberkopieren bzw. speichern wollte.
Das ging halt nicht, und ich habe mir dann halt einzelne Programme ausgesucht.
Akai kennt das Problem beim S3000 auch. Ist halt alles nicht perfekt und nach heutigen Verhältnissen auch kompliziert und zeitaufwendig. Aber der Sound lohnt es dann doch.
 
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  • hilfreich
M.i.a.u.: harry.ko und Area88
  • #30
Hallooo
Danke für Deinen Input!
Tja, durch all solche Inputs, verdient „sequencer.de“ das Prädikat „wertvoll“!
👊
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Area88

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