Vielleicht bei ATU neben den Ferrari Aufklebern?Jemand nen Plan wo ich authentische Roland Juno 6, 60 oder 106 Aufkleber herbekomme und das hässlich Behringer Logo zu überkleben?
dass Vintage Synths immer teure Wartungen benötigen, sowieso zu teuer sind, bald komplett Ableben und überhaupt nur überbewertet sind.
Was komisch ist, weil Behringer ihn auf Facebook noch gar nicht offiziell released hat. Andertons hat ihn auch noch nicht im Angebot, obwohl die normalerweise immer schneller sind als Thomann. Vielleicht hat jemand bei Thomann zu schnell auf den "Freigeben" Knopf gedrücktIst jetzt bei Thomann für 559 EUR gelistet, "lieferbar in mehreren Monaten".
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Behringer JN-80
Behringer JN-80; 8-Stimmiger Analog-Synthesizer; 49 full-size Tasten, anschlagdynamisch und mit Aftertouch; Oszillator mit Sägezahn- und Rechteckwellenformen, Suboszillator, Rauschgenerator und Pulsweitenmodulation; Hochpassfilter mit einstellbarer...559,00€www.thomann.de
Gute Anschaffung ! Klar klingt der orig Roland 60 etwas besser . Ist auch eine gute Wertanlage . Muss jeder für sich selbst evaluieren ob die 10% besserer Klang und Limitierungen die 3k plus rechtfertigen . Dazu kommt noch etwas schwierige Ersatzteilbeschaffung wenn was ausfällt , zb der Roland eigene IR3109 ... Wobei die ansonsten eher stabile Elektronik haben , Netzteil kann durchaus noch gut sein wenn es ab und an mal am Strom war , keine Feuchtigkeit usw. Gerade das Netzteil würde ich checken . Smd ist per se nicht schlechter - eher stabiler , auch die Schaltnetzteile können sehr lange halten wenn sie nicht unterdimensioniert sind. Die Bauteile vom Deepmind zb, Poties , gute Alps, tatsächlich eher hochwertig , nicht so stossfest wie die alten Rolands ;) , dafür 12 Stimmen für ein Bruchteil der Summe . kann ohne Sorge mit auf die Bühne , den Juno 106 würde ich nicht mehr mitnehmen . Auch der Ubx steckt den Roland locker i d Tasche. ( Qualy und Sound ) . Nichtsdestotrotz mag ich die alten Kisten , hab ja selbst ein paar , die ich nicht hergebe, die haben einfach was besonderes : Haptik , Feel , Aussehen , Sweet Spots on the Fly , ist schon ein ticken organischer . Der 106 reicht mir . Dazu kommen noch 2 Jx8p s . Die Klone sind aber wiederum gut für unterwegs, schätze da sehr den Nymphes,- Juno für die Jackentasche.Man bekommt ein Gerät mit SMD-Technik, Schaltnetzteil und grenzwertigen mechanischen Bauteilen, das nicht so gut klingt wie das Original, in ein paar Jahren kaputt ist und dann auf den Müll wandert.
Nachdem ich vor ein paar Wochen meinen Juno-60 vom Erstbesitzer geholt hatte, habe ich ihn einmal aufgehabt, überholt und gereinigt. Die über 40 Jahre alte Originalbatterie hatte noch genug Saft, um die Patches dauerhaft zu halten. Mit etwas Spray funktionieren die alten Fader wie neu. In 20 Jahren wird die alte Roland-Kiste weiterhin funktionieren und wunderbar klingen - und die Behringer-Klone sind längst entsorgt.
Nu ja, die Ersatzteillage hat sich beim 60er in den letzten Jahren ziemlich entspannt: IR3109 und BA662 gibt es neu entweder als 1:1-Chip oder auf LM13700-Basis; richtig kalibriert ist der klangliche Unterschied zu vernachlässigen (habe ein paar in meinem JP-8). Ne zeitlang war der Hüllkurvenchip IR3R01 kritisch, aber auch da gibt es mittlerweile Ersatz. Der Rest ist mehr oder weniger Standardkrams.Gute Anschaffung ! Klar klingt der orig Roland 60 etwas besser . Ist auch eine gute Wertanlage . Muss jeder für sich selbst evaluieren ob die 10% besserer Klang und Limitierungen die 3k plus rechtfertigen . Dazu kommt noch etwas schwierige Ersatzteilbeschaffung wenn was ausfällt , zb der Roland eigene IR3109 ... Wobei die ansonsten eher stabile Elektronik haben , Netzteil kann durchaus noch gut sein wenn es ab und an mal am Strom war , keine Feuchtigkeit usw. Gerade das Netzteil würde ich checken . Smd ist per se nicht schlechter - eher stabiler , auch die Schaltnetzteile können sehr lange halten wenn sie nicht unterdimensioniert sind. Die Bauteile vom Deepmind zb, Poties , gute Alps, tatsächlich eher hochwertig , nicht so stossfest wie die alten Rolands ;) , dafür 12 Stimmen für ein Bruchteil der Summe . kann ohne Sorge mit auf die Bühne , den Juno 106 würde ich nicht mehr mitnehmen . Auch der Ubx steckt den Roland locker i d Tasche. ( Qualy und Sound ) . Nichtsdestotrotz mag ich die alten Kisten , hab ja selbst ein paar , die ich nicht hergebe, die haben einfach was besonderes : Haptik , Feel , Aussehen , Sweet Spots on the Fly , ist schon ein ticken organischer . Der 106 reicht mir . Dazu kommen noch 2 Jx8p s . Die Klone sind aber wiederum gut für unterwegs, schätze da sehr den Nymphes,- Juno für die Jackentasche.
Euch könnte das Lachen noch vergehen wenn nachher die Vergleicherein mit dem juno 6 losgehen und der Blind test.![]()
Dass Thomann die Vorbestellungen stoppen wird, war fast schon zu erwarten, weil Behringer den JN-80 noch nicht released hat. Ich hatte gelesen, dass sowas Ähnliches vor der NAMM wohl bei drei anderen Händlern auch gewesen ist, einer davon war Andertons.Wie es ausschaut hat sich das Produkt so schlecht verkauft,
dass es bei Thomann schon wieder aus dem Sortiment genommen wurde.
Da hat Behringer wohl diesmal keinen Verkaufshit gelandet.
Vielleicht hätten sie einen etwas beliebteren Vintage-Synthesizer klonen sollen.
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Stimmt, die erste Version war unbrauchbar. Aber die komplett überarbeitete "V2" klingt super, kein Vergleich mehr mit dem ersten Murks. Aber das ging dann ziemlich unter, man findet überall die zu recht negativen Tests zum ersten Chorus. Der erste Eindruck bleibt wohl auch hier haften.Und der TC Chorus 60 z.B war schrecklich…
Technisch ist das nachvollziehbar, aber ist es möglich dass die so einen Mist bauen? Das wäre doch ein kompletter Anfängerfehler. Hm- oder eine "so machen wir das jetzt" Entscheidung einer inkompetenten Führungsperson.Wenn man für einen Chorus einen anderen BBD Chip als beim Original nimmt, so muss man die Modulationsamplitude anpassen, wenn der BBD eine andere Anzahl an Zellen ("Eimern") hat. Damit hatte Behringer ein Problem.
Ja. Suche mal im Internet nach Tony Allgood und dem Fehler im Dimension D von TC Electronics (gehört ja zu Behringer).Technisch ist das nachvollziehbar, aber ist es möglich dass die so einen Mist bauen? Das wäre doch ein kompletter Anfängerfehler. Hm- oder eine "so machen wir das jetzt" Entscheidung einer inkompetenten Führungsperson.
Ja. Suche mal im Internet nach Tony Allgood und dem Fehler im Dimension D von TC Electronics (gehört ja zu Behringer).
Dumm gelaufen. Immerhin wurde es schnell gefixt.Beim Behringer Wave hat man gleich gehört, dass die den VCA auf die lineare Hüllkurve (richtig!) haben linear arbeiten lassen
Das ist ärgerlich, wahrscheinlich eine bewusste Entscheidung, um den Aufwand im Rahmen zu halten und moderne Wandler verwenden zu können.Deshalb klingt der PPG wave 2.2/3 im Bass immer noch anders als der Behringer.
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bitchin tunes
www.bitchintunes.com
Einfach eine 00Silberlot Lizenz zum Löten ziehen und selber machen. Sieht ja nicht so kompliziert aus. Alternativ das Original kaufen.Ist ja fast geschenkt. Das Aussenrum (Versand/Zoll etc. ) wird da fast teurer sein.
Der Link ist hier auf dieser Seite@qwave
Hatt Du evtl. einen Link zur ursprünglichen Quelle von Tony?
Hm, das wurde auch nicht archiviert. @fanwander hast Du evtl. eine lokale Kopie dieses Beitrags von Tony im Archiv?Aber das Linkziel
https://analogue-heaven.1065350.n5.nabble.com/Klark-Teknik-BBD-320-td159756.html funktioniert nicht mehr.
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