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Behringer RD-765 hybrid sampling drum machine

bartleby

bartleby

lieber nicht.
nanu, noch kein thread dafür?

https://www.behringer.com/en/products/0704-AAP

  • Hybrid architecture — sample-based drums + onboard sound shaping
  • Built-in sample recording for capturing field sounds, vinyl rips, vocal chops
  • 64-step sequencer with parameter automation and per-step probability
  • Wave Designer transient shaper for punchy, in-the-pocket grooves
  • Dual-mode multi-mode filter, comprehensive MIDI and CV/Gate connectivity

handbuch

 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Audiohead, sospro, mooglich und 8 andere
oha..
ne 707/505/626
in einer digi drum kiste...

bin zum glück versorgt mit original (707).
der hand clap ist einer der schönsten im drum machine kosmos.
 
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M.i.a.u.: majestix
Bei BMX und LM Drum hatte ich noch gezögert zuzuschlagen, hier wahrscheinlich nicht. Auch optisch eins der besseren Produkte von Behringer*.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Formfaktor, microbug, niere und eine weitere Person
....während Roland seine Produkte seit über 30 Jahren immer wieder recycled braucht Behringer* dafür nur 3 Jahre um immer wieder das gleiche in
einer anderen verpackung anzubieten.

so wirds gemacht.
 
  • HaHa
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M.i.a.u.: Kavenzmann, Formfaktor und dubsetter
Was wäre hier denn der wesentliche Unterschied zu einer BMX oder Linn, die ich mit 707/505 samples bestücke?
 
kein so grosser..
( 707 war original 12 bit,
HHats sogar 8 bit wenn ich richtig informiert bin)
du hast halt das interface /oberfläche /lauflicht sequencer ähnlich der 707.
sprich: die "retro" oberfläche macht auch das feeling.. ;-)
 
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Ich glaube, dass man die RDs sammeln muss. Hat man sie alle, schickt man ein Bild davon an Behringer* und wenn man Glück hat, kriegt man ne Reise für zwei Personen nach Stendal.
 
  • HaHa
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M.i.a.u.: nobuyoshi und dubsetter
Was wäre hier denn der wesentliche Unterschied zu einer BMX oder Linn, die ich mit 707/505 samples bestücke?
Ich denke das die Bedienung hier Besser sein könnte, kann nur von der Lm drum sprechen.
Klanglich war an der eigentlich nichts falsch.
Bedienung absolut idiotisch.
Mit dem Pad das sich nicht von den anderen unterscheidet zum umschalten der Sounds,
Ständige Wechseln zwischen Bank, Pads, steps, Song....jeder Button sieht gleich aus.
Verschiedene Lautstärke Stufen bei den Pads
Bei gleichzeitiger Velocity empfindlichkeit dieser....die kleinen Buttons leuchten nicht auf wenn der Sound im Sequenzer Trigger enthält,
Absolut gar nichts leuchtet um das anzuzeigen.
Will man einen step löschen muss man mehrmals drauf drücken weil erst macht er ihn nur leiser....
6 poplige Regler für den ....

Ach , vergessen wir es.
Dafür kann man ja live den Sound pannen , falls man zufällig den richtigen erwischt.
Und der super spannend Filter muss auf jeden Fall auch absolut unverändert in die nächsten 8 Drumcomputer.
 
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  • Daumen hoch
M.i.a.u.: dubsetter
  • #10
ich fand ja beim orischinal die fader für einzel sounds damals gut für "hands on"
mixing direkt am gerät.


ich habe mir von B... vor jahren die rd 8 geholt,
trotz aufgebohrtem sequencer ist die bedienung bis auf ein paar kleinigkeiten wirklich einfach..
 
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  • #11
Die Rd 8 hab ich gerade verkauft...mit der Lm Drum und dem DRM 1 und der Alpha Base und ......

Rd 8 ist natürlich einfach und übersichtlich.
Aber die 5 brauchbaren Sounds rechtfertigen für mich kein extra Gerät.

Naja, ich hab nee Menge neuer geiler Samples und paar hundert Euro zum Fenster raus geschmissen.....
🥳

Aber jetzt weiter mit der RD 765.
Die hab ich nicht.
Ist bestimmt geil.
 
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  • #12
Was wäre hier denn der wesentliche Unterschied zu einer BMX oder Linn, die ich mit 707/505 samples bestücke?
Die 765 sieht schicker aus.

Mist, das ist die erste Behringer* Drummaschine, die bei mir einen Habenwollen-Reflex auslöst. „Hybrid“ klang erstmal danach, als würde sie im Gewässer der TR-1000 fischen wollen, also auch mit analogen Drums drin, ist aber wohl nicht.

Ist in dem Sinne kein Clone, sondern was Eigenes, wenn auch optisch „heavily inspired“ von der TR-707, wobei die 707/727, 505 und 626 auf der gleichen Schaltung aufbauen, bei der 626 wurde das Ganze dann in wenigere und größere Gatearrays zusammengefaßt.

Mir gefällts.
 
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  • #13
Die RD-765 wird auf der Music China gezeigt:




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M.i.a.u.: dubsetter, Audiohead, Formfaktor und eine weitere Person
  • #14
es hat noch mehr sounds als 3 Rolands und scheinbar auch eine 8/12 bit sample Funktion drin
 
  • #17
Die Encoder unterhalb der flachen Fader könnten bedienergonomisch eher bisschen suboptimal sein.
 
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