Bitbox vs Assimil8or

Ich spiele mit dem Gedanken, mein Eurorack-System mit einem Sampler zu erweitern. 1010 Bitbox und Assimil8or sehen da schonmal ziemlich vielversprechend aus. Falls Ihr eines der beiden besitzt, würde mich interessieren, warum Ihr Euch dafür entschieden habt und wie zufrieden Ihr damit seid. Ich habe beide Manuals gelesen und mir scheint Bitbox durch den großen Bildschirm eine einfachere Bedienung zu haben. Ist das so?
 
Ich schiebe den Thread mal nach oben, weil ich auch auf der Suche nach einem guten Sample-Modul bin. Ich habe zur Zeit das Qubit Nebulae und das TipTop TG One. Beide haben den Nachteil des fehlenden Displays. Man sieht nicht einmal, welches Sample gerade geladen ist, und der Funktionsumfang ist eher spärlich. So groß scheint das Angebot an Modulen auch gar nicht zu sein. Der Assimil8tor hat leider nur ein winziges Display (obwohl mir das vom Morpheus durchaus reicht) und ist sehr teuer. Dann wäre da noch das ER-301 von Orthogonal Devices, das aber leider nur direkt in Japan bestellt werden kann, für 900 USD und langer Wartezeit. Von daher wäre die Bitbox schon eine günstige Alternative, zumal sie auch ein großes Display hat.
 

Schem

....
Hi, zur besagten Frage kann ich nur sagen, die Bitbox ist ein gutes Modul aber gerade das handling durch den Touchscreen, zusammen mit den beiden Buttons und den Encodern hat mich doch immer wieder genervt während ich es mal kurz testen konnte. Das der Bildschirm an sich so groß ist, ist gut aber als Bedienoberfläche ist dann wohl auch entscheident, in welcher Position man das Case vor sich hat. Dazu kommt zum modulieren und slicen ist es praktisch mit Midi zu arbeiten, während es mir scheint, der Assimil8or hat dafür ausreichend viele CV Eingänge an sich, plus entsprechende routing Optionen.

Gut an dem 1010 Modul fand ich aber wiederum die Option jedes sample entsprechend an die 2 stereo oder 4 mono Kanäle zu schicken. Das Update was seit 2.0 eingeführt wurde.

Würde sagen, in welcher Form man die Module jeweils ins entsprechende Setup einbinden kann und was man gedenkt damit zu machen ist am wichtigsten. Als auch, ob das Überhaupt zur präferierten Art Musik zu machen passt etc.pp.
 

CO2

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Gibt noch das STS von 4ms. Wenn man nicht so viele Kanäle braucht.
Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig mit den Farbkodierumgen, zum editieren wünsche ich mir manchmal ein Display.... aber ist dafür etwas „günstiger“ und ist schon ok das Teil und bietet einiges an Features...

Assimilator fand ich interessant, bis zu dem Tag als es erhältlich war.... ist mir echt zu teuer. Sampler ist schon nett, brauche ich jetzt aber auch nicht so oft.....
 
Zuletzt bearbeitet:

Fr@nk

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Zum Assimil8or kann ich leider nicht viel sagen, ich kenne da nur den Bericht bei amazona, zur bitbox natürlich etwas mehr.
Zwar sind beide Module Sampler, vom Konzept sind sie dann aber wohl doch sehr unterschiedlich. Ich sehe es oft so wie "damals" mit dem ASR-10 und einem S-3000 ... den einen hat man zum Experimentieren genommen, den anderen als "digitale Bandmaschine". Der Assimil8or kann viel und detailiert am Sample manipulieren, während die bitbox mehr (stereo)Kanäle verabreitet und zusätzlich Slicen kann und einen dedizierten Looper Modus hat. Jede der 16 Zellen kann Stereosamples verwalten und zudem bis zu 4-fach polyphon gespielt werden.

Mein sehr persönlicher Eindruck (und ich weiß ich bin befangen) ist. Die wenigsten User wollen im Modular-Rack Dinge an einem Display einstellen, schließlich geht es vielen darum, weg vom Rechner zu kommen ... mich schrecken kleine Displays eher ab. Die bitbox gleicht das ein wenig dadurch aus, dass es eben ein großes Touchdisplay ist und man dadurch das "haptische" wieder stärker betont.

Netter Nebeneffekt ist zudem, dass man die bitbox auch mit zwei anderen Firmware-Versionen verwenden kann und sie zur synthbox oder (für mich interessanter) zur fxbox machen kann.
 

Fr@nk

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Zur Info: es gibt eine neue Firmware 2.51 für die bitbox!

As promised, here is a version of bitbox with many of the newly introduced sampling features in blackbox.

Here are the new features:
* Threshold based recording. You can now arm recording and have it automatically begin when it it detects a signal.
* Input gain control for recording.
* Choke or exclusive groups. With 4 different groups, you can now have one or more cells cutoff playback of the others--without having to organize them into columns. This also means the tracks screens have gone away. Look for the "Excl: X" parameter on the top of the third pad page.
* Load WAV files with embedded slice (cue) or sample loop points. For existing presets, you will need to reload the relevant file to import the WAV meta data.
* MIDI Program Change messages can now select a new preset. It works with the preset list alphabetically. This is switched off by default. Enable it in the Settings area.
* Selection of the designated output for record monitoring and previewing. This enables you to fully use the module in a monaural 4 output approach.
* Improved responsiveness of the Start, Length, Loop Start, and Loop End points using the knobs on the waveform page.
* Numerous bug fixes having to do with playback and recording.
 

adam

Obendrauf und nebenher
und einen dedizierten Looper Modus hat
Wo finde ich den denn?
Oder meinst Du die „New Recording“ Schaltfläche? Das ist aber nun wirklich kein Looper im eigentlichen Sinne. RecToPlay funktioniert bei mir unter 2.5.1. leider nicht zuverlässig. Wenn ich danach in den Clip gehe, muss ich umständlich erst wieder in den Screen „New Recording“ navigieren. Und leider werden die Einstellungen der Ein- sowie Ausgänge nicht pro Cell gespeichert, sondern auch diese muss ich bei einem Wechsel der Cell neu konfigurieren.
 

Fr@nk

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Hallo @adam, Du hast recht, da habe ich nicht richtig formuliert. Der Looper Modus (eigentlich Clip Mode) funktioniert nicht ganz so wie ein dedizierter Looper, insbesondere ein automatisierter "hands free" Workflow den man von solchen Geräten kennt ist zurzeit noch nicht möglich.
Der Clip Mode ermöglicht taktgenaues Aufnehmen von Clips, die dann auch im Lopp laufen. Für den nächsten Overdub muss man aber wieder in den New Recording Modus.
 

siebenachtel

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zur originalfrage:
assimilator scheint kacke zu sein was gewisse bedienhandgriffe angeht

Bitbox ist auch kacke was gewisse aspekte der bedienung angeht.

bitbox ist jedenfalls "so" kein fertig gebackenes produkt.
assimilator scheint es auch nicht zu sein !


sad banana
macht mich einfach wütend zu sehen wenn die leute ihren mist nicht fertig backen und dann schon wieder was neues bringen,
was auch erstmal gebuggt werden muss etc.

und nein: hubraum und PS aufbohren nutzen mir nichts wenn die gangschaltung hakelt !


jo, ich mache hier einen auf: klimawandelprotest !
iss halt grad mode ;-)
 

ACA

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Du solltest schon hinschreiben was genau nicht gut ist. So hat die Aussage null Inhalt.

Ich bin mit dem Assimil8or ganz zu frieden. Das Display ist ein wenig klein, dafür hat er intern für alles Abschwächer und der Speicher reicht auch für meine Verhältnisse gut aus.
Im jetzigen Set habe ich 294 Samples geladen die 162MB belegen. In diesem Set programmiere ich jetzt mehrere Presets (Belegung der 8 Sample Slots) die man ohne verzögerung umschalten kann.
Bugs habe ich bis jetzt keine gefunden.
 
Zuletzt bearbeitet:

sushiluv

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Du solltest schon hinschreiben was genau nicht gut ist. So hat die Aussage null Inhalt.

Ich bin mit dem Assimil8or ganz zu frieden. Das Display ist ein wenig klein, dafür hat er intern für alles Abschwächer und der Speicher reicht auch für meine Verhältnisse gut aus.
Im jetzigen Set habe ich 294 Samples geladen die 162MB belegen. In diesem Set programmiere ich jetzt mehrere Presets (Belegung der 8 Sample Slots) die man ohne verzögerung umschalten kann.
Bugs habe ich bis jetzt keine gefunden.
Man kann mit dem Assimilator ja Samples mit Samples frequenzmodulieren, ist das klanglich ergiebig oder kommt da mehr oder weniger nur Lärm raus? Also falls du das schon mal damit gemacht hast ...
 
also ich habe auch den Assimilator und finde
die Bedienung für einfache Sachen ok, aber
es ist so wie mit vielen anderen Modulen,
wenn sie nicht regelmäßig in allen Teilen
genutzt werden - dann ist es nicht immer leicht.

Habe mir zum laden eigener Samples einen
Waschzettel geschrieben (siehe pdf Datei)

Natürlich ohne Garantie und sorry für die
Sauklaue - aber war nur für den Eigengebrauch
gedacht.

@ACA
geht das bei dir einfacher ?
 

Anhänge

siebenachtel

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Ich bin mit dem Assimil8or ganz zu frieden. Das Display ist ein wenig klein, dafür hat er intern für alles Abschwächer und der Speicher reicht auch für meine Verhältnisse gut aus.
Im jetzigen Set habe ich 294 Samples geladen die 162MB belegen. In diesem Set programmiere ich jetzt mehrere Presets (Belegung der 8 Sample Slots) die man ohne verzögerung umschalten kann.
Bugs habe ich bis jetzt keine gefunden.
Der Assimil8or ist sicher gut zum Musikmachen geeignet.
Das ist die Bitbox auch ( die ich hab).


(edit: sorry, ich bekomm das nicht in kurz hin )
Beim Asimila8or lese ich bei muffs mit seit es den gibt.
Also viele leute sind am kämpfen und kommen mit wünschen die das ding unausgereift in der Bedienung haben wirken lassen. Bis heute.
IIRC, ist sample prelisten erst kürzlich gekommen.
Was ich sagte war: "scheint kacke zu sein *was gewisse Bediengriffe* angeht. Denke das kann ich weiterhin so stehen lassen.
Das scheint in der bedienung bis heute in mehreren details unausgereift.
Bin froh dass ich nie gesprungen bin, auf das ding.

Bitbox hat kein undestruktives backspace/zurück-taste in Bezug zum Namenseingabe dialog.
Was mich ins flippen brachte war das statement von Christine ( die Frau oder Partnerin vom Entwickler wahrscheinloch ?) auf den entsprechenden (alten) feature request hin: Dass sie andere prioritäten hätten, und erstmal an anderen features arbeiten.

wer weg vom PC will will nen ordentlichen namensgebungsdialog.
Ohne ordentlichen namensgebungs dialog ist das ding ........ein spielzeug ( ich bleibe dabei).
Bitbox ht mich in gewissen punkten durchaus überrascht wie intuitiv und flutschig das geht.
fühlt sich aber in einigen details einfach komplett unentwickelt an. Und zwar so, -wie so oft-, als hätte der entwickler keine ahnung vom realen musikmachen "jenseits von ein bisschen rumwursteln oder austesten auf der Werkbank".


Was mich an all dem kindergarten krempel richtig stört:
die wahre investition ist die Zeit ! ( und mittlerweile auch Nerven )
und Frage: wieso kauft ihr (und ich) alle ständig neues ?
Doch nur weil vorhandene geräte irgendwo ungereimtheiten und "flow-hemmer" drin haben, nicht ?


bei 650 stutz was ne bitbox hier kostet denke ich darf ich ein ausgereiftes produkt erwarten.
sowieso in den grundfunktionen !!!



......geht dann nach dem surfen Wavelab und Battery 4 laden um das zu tun was ne bitbox auch könnte, aber das ding flutscht net.
später dann mal ein paar fertige sample sets, ALLES KOMPLETT am PC erstellt, in die Bitbox laden.
 

CO2

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Ja, ich glaube ein Problem im Euroland ist, dass alle immer die Module so klein wie möglich machen wollen/müssen, weil sonst die User wieder rumjammern wegen Space und dann soll alles ja auch noch voll livetauglich sein usw.... da leidet bei komplexeren Modulen natürlich die Bedienbarkeit, was ich sehr schade finde. Habe einige Module, die ich nur mit Anleitung benutzen kann, weil ich mir die ganzen Kombos nicht merken kann, vor allem, wenn es noch mit mehrfarbigen LEDs losgeht......
So ein Sampler zb könnte auch ruhig mal 60 HP haben, wenn er dafür gut zu bedienen ist....
das schreckt mich beim Assi zb, den ich eigentlich gerne hätte. Will aber nicht erst am Rechner dann Samples schneiden, oder an so nem Fuzzel-Display....
 

Fr@nk

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... da leidet bei komplexeren Modulen natürlich die Bedienbarkeit, was ich sehr schade finde.
Im Fall der 1010 Module kann ich das so nicht bestätigen. Ich würde behaupten, dass man sehr weit kommt, ohne jemals ins Handbuch zu sehen. Und wenn man mal die unterschiedlichen Funktionalitäten der Bereiche Sample, Clips und Slices verstanden hat, dann muss man auch nach drei Wochen nicht nochmal nachlesen.
 

ACA

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@sushiluv
Das Spezielle ist das man die Samples neben FM auch Phase Modulieren kann.
Ehrlich gesagt, mich interessiert das eigentlich nicht so sehr. Ich mag FM oder PM mit Sinuswellen, weniger mit komplexen Samples.
Wenn ich einen FM Sound will, dann bin ich so faul und sample den lieber, so komme ich schneller zum Ziel.

also ich habe auch den Assimilator und finde
die Bedienung für einfache Sachen ok, aber
es ist so wie mit vielen anderen Modulen,
wenn sie nicht regelmäßig in allen Teilen
genutzt werden - dann ist es nicht immer leicht.

Habe mir zum laden eigener Samples einen
Waschzettel geschrieben (siehe pdf Datei)

Natürlich ohne Garantie und sorry für die
Sauklaue - aber war nur für den Eigengebrauch
gedacht.

@ACA
geht das bei dir einfacher ?
Ich mache das so. Ich mache auf der SD-Karte ein paar Odner mit für Projekte. Z.B. Ambient und Techno.
In diese Ordner lade ich gleich alle relevanten Sounds für das Projekt. In Ambient kommen Texturen und Pads Sounds, bei Techno sind es Drum und Synthsounds.
Die Samples werden sauber angeschrieben, ganz wichtig damit mit man schnell findet was man sucht. Z.B. beginnen alle Snare Samples mit SD, alles Bassdrums mit BD, alle Synthsounds mit T und alle sind auf der gleichen Note sauber gestimmt.

Wenn ich nun mit dem Assimil8or ein Techno Projekt mache muss ich nur diesen Ordner laden und alles Samples sind im Speicher und können direkt ausgewählt und angespielt werden.
Das Preset muss ich auch Programmieren aber die Samples auswählen ist viel einfacher als sie einzeln aus verschiedenen Ordner zu importieren.
Man muss sich da ein wenig organisieren und dann geht das wunderbar.
Man hat 422MB Speicher für die Samples, da kann man auch einiges laden.

Das zusammen suchen der Samples einzeln aus verschiedenen Ordnern ist meiner Meinung nach der Falsche weg. Da hätte ich kein Spass dran.
Eine riesige Sample Library auf die SD zu kopieren finde ich auch der falsche Ansatz, da verliert man die Übersicht.

Einzig nicht gerade einleuchtend ist das Speichern, das ich ohne das Manual nie herausgefunden hätte.

Also weitere Erleichterung bin ich gerade dran ein Init Preset zu programmieren das schon alle wichtigen Parameter beinhaltet. Also da sind dann alles CVs zugewiesen mit passender Modulationstiefe. Muss dann nur noch die Samples zuweisen und den Mix anpassen, was schnell geht, weil ja schon alle wichtigen Samples im Speicher sind.
Nun noch einen Sequenzer dran mit dem man immer gleich den Assimil8or ansteuert und man kann wunderbar ein ganzes Preset ohne Unterbruch wechseln.
 

ACA

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(edit: sorry, ich bekomm das nicht in kurz hin )
Beim Asimila8or lese ich bei muffs mit seit es den gibt.
Also viele leute sind am kämpfen und kommen mit wünschen die das ding unausgereift in der Bedienung haben wirken lassen. Bis heute.
IIRC, ist sample prelisten erst kürzlich gekommen.
Was ich sagte war: "scheint kacke zu sein *was gewisse Bediengriffe* angeht. Denke das kann ich weiterhin so stehen lassen.
Das scheint in der bedienung bis heute in mehreren details unausgereift.
Bin froh dass ich nie gesprungen bin, auf das ding.
Das Hauptproblem liegt wohl daran das jeder seine ganze riesige Sample Library da auf der SD haben will und sie verwalten will wie auf dem PC.
Das kann ja nicht gehen bei so einem kleinen Modul.
 

siebenachtel

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Ja, ich glaube ein Problem im Euroland ist, dass alle immer die Module so klein wie möglich machen wollen/müssen, weil sonst die User wieder rumjammern wegen Space und dann soll alles ja auch noch voll livetauglich sein usw.
stimme dem Fr@nk da zu.
Das 1010 Bitbox bietet mit den vorhandenen Bedienelementen ein ernormes potential.
z.T. wird das auch gut umgesetzt.
Auch sind die 1010 Module nicht "geschrumpft" oder so ;-)
Das Display ist touch fähig und bietet damit viel zugang.
Beim Bitbox liegen die Fehler darin dass gewisse, eigentlich basis sachen, "noch" gar nicht da sind.
destruktives sample editing gibts nicht ! Das behindert nen "modular-only" workflow erheblich.
Die namensgebeung ist dann nochmals was, und dann gibts sonst noch einige details. schade

Das Hauptproblem liegt wohl daran das jeder seine ganze riesige Sample Library da auf der SD haben will und sie verwalten will wie auf dem PC.
Das kann ja nicht gehen bei so einem kleinen Modul.
ich stimme dir zu zu dem punkt ( ohne nen Asimil8or zu haben)
Was ich lese gibts da ganz andere workflow Probleme.
einer hat ja sogar ein Tool für den PC gestrickt damit man gewisse sachen dort machen kann


dabei lass ich mal die ganzen wünsche die richtung "samples-loopen" und "richtung granular/sound experimenting" zu gehen *komplett* aussen vor.
Ich wäre an letzterem interessiert gewesen und wusste dass ich auf gewisse details achten muss und hab deshalb von anfang an gewartet bis es Rückmeldungen gab.

NUR um 8 drum samples vom modular aus/ bzw. im modular abspielen zu können ist mir das Geld und die HP zu schade !
...Auch wenn der assimil8or wahrscheinlich klanglich den alten (gesuchten!!) EMU samplern wohl am nächsten kommt von allem was der markt zu bieten hat ( GENAUE Anweisungen gibts ja im Manual!).
für so zwecke kann ich auch einfach samples in die MPC1K laden.


was mich langsam ( wieder) wütend macht ist nicht das einzelne Module unfertig oder kacke sind,
sondern das quasi ALLES was kommt auf dem niveau daherkommt !
Mein Nebulae2 ist "jetzt" fantastisch. Das ist aber von nem user weiterentwickelte alternative Firmware !
Die eine hälfte der Bitbox ist auch cool wie ist. Aber ich werde ne ganze menge dessen was ich gerne damit gemacht hätte streichen müssen,
einfach weil es mir nicht mehr antue mit halbgaren Geräten rumzuboxen.
Dann kann ich mich nämlich auch vor den PC setzen: Der kann mehr als wie all der "Goldrush-Euroschrott" zusammen.
Für nen bruchteil des Geldes.


ich mein: schnell wavelab laden, dort rein aufnehmen,
sample schnell *sauber* cutten , schnell speichern, mit korrekter Namensvergabe!, dann einfach schnell aus wavelab in battery reinziehen.
Sowohl Bitbox wie Battery sequenziere ich vom Digitakt aus. Das nimmt sich erstmal gar nichts ;-)......so gesehen.
Dachte trotzdem ich probiers mal mit der bitbox. ;-)


würde ich die bitbox mit der gegeneben Funktionalität jetzt möglichst effizient nutzen wollen,
müsste ich einfach ständig die mSD karte rausnehmen und schnell im PC laden.
Files ( z.bsp. ein frisch recordetes sample oder loops set) *SOFORT* im PC umbennen, dann ein leeres set im PC erstellen( mit korrekter Namensgebung) ( sofern das funzt) und *erst dann* die innereien des sets erstellen. dann nochmals schnell in der bitbox speichern.



heisst: ich warte bereits auf was besseres was die bitbox ablösen kann.
so siehts doch aus.
......und nutze derweil das teil so, dass es sich für mich doch noch eingermassen flutschig anfühlt.
für Vocal samples dients mir recht cool und öffnet mir da grad ne neue Tür im modular ;-)
 

Fr@nk

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Das was Du möchtest kann die blackbox seit dem letzten Update (destruktives Editieren, Save mit Loop Points, Namen für Samples, etc.). Ich gehe stark davon aus, dass es Ähnliches auch bald in der bitbox gibt.
 

siebenachtel

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Ich gehe stark davon aus, dass es Ähnliches auch bald in der bitbox gibt.
basiert das auf (vor) wissen oder ist das wunschdenken.
oder was dazwischen ;-)


Für mich wäre bitbox wie auch blackbox in frage gekommen.
Den sequenzer der blackbox würde ich nicht brauchen.
Bitbox ist für mich ezwas praktischer zum integrieren da eurorails montage. Blackbox scheint potenter
Kaum hatte ich die bitbox kams update für die blackbox.
Als kunde des "alten gerümpels" scheissts an. Ist einfach so.
......selbst wenn was für die bitbox nachgereicht wird.


ich selbst halte es mitlerweile strikte so:
was da ist ist da. Was nicht da ist gibts nicht und ist kein thema !
.........man wird sehen
 

Fr@nk

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siebenachtel

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Ist eher so was dazwischen.
hatte ich mir fast gedacht ;-)
ja, logisch wärs.
ok, wenn du den Typen kennst und das einschätzen kannst.
dann hoffe ich mal........


ich hatte btw. genau vorhin wieder den Fall wieso ich ne verbesserte Namensgebung benötige im Bitbox
und das auch als absolut essentiell betrachte:
Autoload lädt einfach das erste project file in der liste.
nun, durch schnelles umbenennen, z.bsp. durch ein voransetzen einer ----> 1. .........könnte man relativ schnell ( als workaround für ne direkte vor-auswahl per menü) jeweils das project das grad vorwiegend genutzt wird auf autoload setzen.
würde folgende erweiterung benötigen: "undestruktives backspace" ( space/freiplatz setzen gibts ja schon).
sind kleinigkeiten die im alltag wichtig sind, grad wenn man vom PC weg will.
( ich musste vorhin den PC starten.........und schon sitz ich wieder dran um (schnell) rumzusurfen....grummel..........um zwei files umzubenennen: die alte 1.......und um die neue zu setzen......../ hätte anders laufen können.....)
 
Weiß jemand, ob man mit Bitbox Samples und Clips gleichzeitig triggern kann. Also beispielsweise drumsamples und gleichzeitig ein längeres fieldrecording abspielen kann. Oder muss man sich zwischen samples und Clips und slicen entscheiden.
 

Fr@nk

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Du entscheidest für jede der 16 Zellen, welchen Modus sie haben soll. Natürlich sind dabei alle Kombinationen möglich ... 7 Zellen spielen Samples, 5 spielen Clips und 4 spielen Clips ... oder 13 Sample-Zellen und 3 Clips ... whatever ... :cool:
 


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