Bücher über Techno

A

Anonymous

Guest
mighty mouse schrieb:
Aber ich hab mich schon grad selbst gefragt, ob ich nach dem Studium oder als Abschluss nicht ein Buch zu genau diesem Thema schreiben sollte, denn so 100%ig, trifft so wie es nach kurzer Recherche erscheint kein Buch sich wirklich rein mit der Ästhetik dieser Musikform außeianderzusetzen.
find ich gut und bin jetzt schon gespannt auf das werk.

man kann technomusik von der funktion ja am ehesten mit der traditionell afrikanischen musik vergleichen,denn ursprünglich gehörte technomusik und ritueller tanz auf raves zusammen… bassdrumlastige rhythmen die herzfrequenz beeinflussen (bassdrum als synonym für herzschlag. house mit 120BPM hat ja ungefähr die doppelte frequenz eines herzschlages im ruhezustand das ca.60x schlägt..somit ist stundenlanges gemächliches grooven möglich ,während mit 70schlägen in der minute bzw 140BPM ja tendenziell schon im stresszustand bist) und wiederholende monotone elemente die tranceähnliche zustände auslösen..die monotonie die zu den göttern führt. hat ja auch mit hormonausschüttung zu tun..der tanz,die bewegungen zur bassdrum..das ist wie beim sex.. jetzt nicht auf den spass oder orgasmus bezogen ,sondern was für neurobiologische prozesse im körper ausgelöst werden durch diese monotonen sich wiederholenden bewegungen.. schau dir mal die traditionell afrikanischen rituale an,so war das früher auf einem rave…
wenn auch im zeitgenössischen rahmen einer grossstadt und deren subkulturellen individuen.. und transzendenz vorallem mit chemischen mitteln kompensiert wurde.
musikalisch dann: rituelle funktionmusik reduziert auf die wesentlichen bestandteile ALLER musik,(ja, man glaubt es kaum..das UMZ ist ein harmloses allgemeingültiges musikalisches metrum) nämlich auf monotone zeitlinie und ereignis-(loop*bassdrum) basierend was ja sehr viel freiraum bietet für eigene interpretationen,weil kein klassisches regelwerk vorhanden ist, notationen, usw. einfach ein metronom(bassdrum) und was drüber technologisiert
mit zeitgenössischen instrumenten..den restposten,ausrangierten analogen synths die wohl auf dem elektroschrott gelandet wären.. subkulturell reaktiviert.
TECHNOlogisierte ritualmusik 1990.. passend zum auslaufendem industriezeitalter bzw informationszeitalter hinüber zum kommunikationszeitalter..

wiki:

Ein wichtiger Bestandteil der afrikanischen Musik ist die Wiederholung. Musiker und Beteiligte können so beim Zuhören tief in die Musik „eintauchen“ und mitunter tranceartige Zustände erreichen. Erst so - durch das lange Beibehalten des Patterns - kann die Musik im ganzen Umfang verstanden werden.

heute zählt eher der coolnessfaktor, studiotechnische perfektion (mit pro-hardware) wird dabei der funktionalität übergeordnet..
und es gibt mittlerweile einen markt...--> die groovebox und die kommerzialisierung . :D
hat sich halt emanzipiert (unzählige genres) oder evtl. akkulturiert (kommerzialisiert oder angepasst) und ist ja auch okay so.
schliesslich haben wir 2013 und die evolution lässt sich nicht aufhalten. UMZ.


schönen tag wünscht

DIE BERLINER SCHULE
 

Cyborg

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mighty mouse schrieb:
Hallo Ihr Lieben,

da ich mich in letzer Zeit internsiver mit dem Techno auseinander setze bzw, es versuche, ihn in seiner Ersteheung und seiner Entität zu verstehen, suche ich Bücher die sich damit auseiander setzen.

Dazu muss ich noch unbedingt sagen, das ich Techno liebe, und seit Jahren höre und er für mich auch funnktioniert.
Nur möchte ich es begründen kann und auch etwas Wissen haben, wenn mich jemand Fragt, was mich dazu bewegt diese Musik, zu hören, zu lieben und auch zu machen

lg
[provokant]
Is nicht Dein Ernst? Du suchst Bücher in denen Du nachlesen kannst, warum Du Techno magst? Genau das ist es, was mich an Techno erschreckt: Das uniforme, das gegenseitige kopieren und die Angst davor, anders zu sein als andere. Jetzt also auch Gefühle per copy&paste?
 

psicolor

Raumpilot und Uhrmacher
TonE schrieb:
Bei Techno und Komposition würde ich unterscheiden zwischen: (....) sowie mouse-only vs. no-mouse-allowed Komposition.
:lollo:
Klassische Werke werden bekanntermaßen auch in zwei Kategorien eingeteilt: Die eine Kategorie umfasst Kompositionen, die ausschließlich mit Tinte geschrieben wurden, die andere enthält Werke, bei denen der Autor auch Bleistift (oder sogar ein Notensatzprogramm) verwendet hat. Selbstverständlich sind nur Werke der ersten Kategorie als WAHRE Musik anzusehen, alles andere ist künstlich. :supi: :supi:

@Cyborg: Wenn ichs richtig verstanden habe, will der Fragensteller sich weder zu weit aus dem Fenster lehnen, noch auf solche plumpen Labersätze wie "Techno is geil weil die Dance-Ischen leicht zu haben sind und geil aussehen" zurückgreifen. Stattdessen sucht er nach (Musik-)wissenschaftlicher Literatur, die erklärt, wieso diese repetitive Musik so eine starke Wirkung hat. Nur weil man etwas liebt, heist das ja noch nicht, dass man automatisch versteht, WIESO man es liebt.
 

Crabman

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Hat schon jemand Hans Nieswandts "plus minus acht"erwähnt?Schon etwas älter aber sehr amüsant.

Und auch wenn nicht Techno und etwas outdated aber trotzdem gut:KFL"Das Handbuch.Der schnelle Weg zum Nummer 1 Hit"
 

jane doe

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localizer 1.0 ... wenn techno gedruckt würde, dann wäre das das buch ... ist das buch.

wobei die individuelle Erfahrung das ganze Phänomen ausmacht, zb in einem club, die klimaanlage ist in dieser nacht ausgefallen, alle schwitzen wie blöd, das wasser kondensiert an den wänden, läuft herab und mittendrin dieser sound. alle werden eins mit der musik, das ganze, was stören würde ist ausgeblendet. der bass geht mitten durch dich durch. deine eigene wahrnehmung verschiebt sich. es ist unklar, ob es an der lauten musik liegt, oder an de leuten um dich herum. alles wird klar, es bekommt einen sinn.

egal. gerade wird der bass rausgefiltert. cutt-off ist dein freund. alle warten auf den einsatz, aber er kommt die nächsten 4 takte nicht, das ist lang, dann aber setzt er ein und weiter geht die abfahrt.

musiktheoretisch ist glaube ich schon alles geschrieben. die musik braucht den club.
 
A

Anonymous

Guest
jane doe schrieb:
localizer 1.0 ... wenn techno gedruckt würde, dann wäre das das buch ... ist das buch.

wobei die individuelle Erfahrung das ganze Phänomen ausmacht, zb in einem club, die klimaanlage ist in dieser nacht ausgefallen, alle schwitzen wie blöd, das wasser kondensiert an den wänden, läuft herab und mittendrin dieser sound. alle werden eins mit der musik, das ganze, was stören würde ist ausgeblendet. der bass geht mitten durch dich durch. deine eigene wahrnehmung verschiebt sich. es ist unklar, ob es an der lauten musik liegt, oder an de leuten um dich herum. alles wird klar, es bekommt einen sinn.

egal. gerade wird der bass rausgefiltert. cutt-off ist dein freund. alle warten auf den einsatz, aber er kommt die nächsten 4 takte nicht, das ist lang, dann aber setzt er ein und weiter geht die abfahrt.

musiktheoretisch ist glaube ich schon alles geschrieben. die musik braucht den club.
arz schrieb:
thomas meinecke -hellblau
Ohne Scheiß! :D hat mir noch vor einem Jahr ein Kommolitone empfohlen..danke für die Erinnerung

jane doe schrieb:
localizer 1.0 ... wenn techno gedruckt würde, dann wäre das das buch ... ist das buch.
musiktheoretisch ist glaube ich schon alles geschrieben. die musik braucht den club.
werd ich mir jetzt einfach mal ordern.. irgendwo muss man ja anfangen und rezensionen klangen super!

das musiktheoretisch alles geschrieben ist und die musik nur in symbiose mit dem club sinn macht, mag ich bezweifeln

danielrast schrieb:
Gibt es von Jeff Mills kein Buch? :)

Der hat doch den (minimalistischen) Techno geprägt wie kein anderer, außer vielleicht noch der frühe Richie Hawtin.

Vielleicht hilft Dir das noch weiter. Geht um Minimalismus, Reduktion und Wiederholung im allgemeinen.

http://www.nook.at/minimal/de/vorwort
Super Link, danke.. Vin Jeff Mills habe ich auch ein tolles Interview gefunden. Der Altmeister spricht mir quasi aus der Seele
http://zuender.zeit.de/2006/34/jeff-mil ... w?page=all
 

Bruce

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mighty mouse schrieb:
Bruce schrieb:
Laurent Garnier / David Brun-Lambert: Elektroschock: Die Geschichte der elektronischen Tanzmusik
Jepp, auch das ist defintiv jetzt in der engeren Auwahl!
Jo, is gut. Allerdings ist es auch nah an seiner persönlichen Entwicklung, also Techno aus Laurent Garniers Sicht - spiegelt aber wohl einen ganz guten Teil der Gesamtentwicklung wieder.

Grundsätzlich @"will nich wissen wieviel Drogen wann und wo in Berlin genommen wurden": Genau wie eben Laurent Garniers Sicht, ist auch das ein Teil des Ganzen. Will sagen, wenn man es schon "aus der Ferne" erfassen will, dann muss man m.E. viel Verschiedenes aus verschiedenen Ecken lesen. Techno ist ja ziemlich global und die Sicht aus Paris (im Fall von Garnier allerdings auch ziemlich "engländisch"), Detroit, Berlin usw.. ist jeweils gleich relevant ... oder so. :)

Zotterl schrieb:
Techno ist keine fein-/oder hochgeistige Musik, wie es vielleicht Dein Professor
gerne erklärt haben möchte. Es ist Funktionsmusik, dient zum Tanzen, was ok ist.
Weshalb sich auf eine intellektuelle Ebene begeben, wo es keine gibt?
Naja, so ein Musikprofessor definiert das ja vielleicht recht straight und dann könnteste Recht haben, aber grundsätzlich ist ja das schöne, dass sich jeder seine eigene(n) Ebene(n) da rein legen kann. Von daher sehe ich das "per se nur Funktionsmusik" komplett anders.

mfG Bruce
 

Lauflicht

x0x forever
Xpander-Kumpel schrieb:
mighty mouse schrieb:
....
Okay, wenn man dieses Fass aufmacht, wäre da nicht neben Frankfurt und Berlin nicht auch noch Köln zu erwähnen?!
Habe die 90er zu unbewusst mitbekommen als das ich das sagen könnte, deshakb Frag ich euch.
Man spricht ja nicht umsonst vom "Sound of Cologne" - Stichworte wären hier Kompakt, Mike Ink aka Wolfgang Voigt, Rob Acid und Jörg Burger.
Wenn ich mich jetzt ganz weit aus dem Fenster lehne, könnte ich sogar noch die kölner Schule erwähnen, Mit Stockhausen, König ..etc
Das hat freilich weniger mit Techno in dem Sinne zu tuen, aber irgendwie ja auch schon..
Als das Anfing würde ich sagen hat Köln keine Rolle gespielt, das waren ab '88/'89 nur FFM und Berlin.
Köln kam imho gefühlt erst mit dem Techno-Airplay auf Viva('94 vielleicht?) stärker dazu, den genoß ja damals auch der Herr Babicz.
Nun ja, also Köln hat schon seinen eigenen Stil und das deutlich früher. Jörg Burger und Wolfgang Voigt sind dabei die herausragenden Figuren gewesen (neben den DJ Teams). Köln ist von seiner Vielseitigkeit geprägt worden: Neben Technoiden Stücken wurden auch Rave/Breakbeat Platten rauf und runter gespielt, sowie die ganze englische Bleep-Fraktion. Das war in anderen Städten nicht so, hier war es nicht so "ernst" vom Sound her und deutlich alternativer (Frankfurt hab ich nur als "Geballer" in Erinnerung). Ich war 1990 schon auf Rave Keller Parties, wir hatten das Yocoto mit der besten Anlage weit und breit, dann kam das Warehouse und dann die Kompakt-Clique hoch. Die Profan-Reihe ist doch wirklich lustig-eigenständiges und ein schönes Bespiel rheinischen Frohsinns. Spätestens 92, wir hatten hier UR Auftritte, Richie Hawtin und dank der tollen Konzertlandschaft dauernd englische Techno-Bands hier. Nach Berlin gab es hier 92 die 2. Mayday inkl. Westbam et al. und ich erinnere mich immer noch, wie Aphex Twin live die Leute total überfordert hat: Das war leider geil. :adore:
 
K

krahz

Guest
mighty mouse schrieb:
Vielleicht habe ich mich auch nicht klar ausgedrück zu Anfang.
Ich möchte nicht lernen wie man solche Musik produziert.. auch will ich nicht wissen welche Clubs es in den 90ern in Berlin gab, welche Drogen man genommen hat und wie viel Tage man am Stück gefeiert hat..
Vielmehr geht es mir darum mich mit der Ästhetik dieser Sparte der elektronischen Musik außeinanderzusetzen.
Ist Musik mit 4/4 Bassdrum nur funktional und funktioniert nur im Club?
Natürlich tut sie das, aber ich denke nicht nur zwangsläufig dort..
Diese Gedanken möchte ich einfach etwas weiterführen.
Im Schamanismus ist die 4/4 Bassdrum auch recht beliebt.

zum Schmökern, einigermaßen Esofrei:
Wahrnehmung und Wirkung der Trommel.pdf
http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-5212/Beckerdiss.pdf

pragmatisch:
http://www.ekstatische-trance.de/seiten/trance-nauwald-goodman.html
 

darsho

...
mighty mouse schrieb:
Naja, im Prinzi hast du Recht.. nur kann ich meinem Professor nicht sagen "Scheiß drauf, ich muss ihnen garnichts erklären", wenn ich mit dem nächsten Stück um die Ecke komme und er fragt aus welchen Beweggründen und mit welcher Intention jenes Stück entstand.
So was fragen die Dich da ?
das wäre totaler Horror für mich, da beneide ich Dich nicht drum.

Bei mir entsteht Musik aus dem Moment raus, intuitiv als plötzlich auftretende Eingebung.
Warum ? woher ? keine Ahnung.

Die Musik spricht für sich selbst, da braucht man hinterher nichts zu erklären, finde ich immer.
Der Hörer hört sie sich halt an und das ist es dann.

Was allerdings Planung und drüber nachdenken benötigt, ist die technische Umsetzung.

Du kannst Deinem Professor ja das klassische Zitat um die Ohren hauen :

All quick, very natural, and captured on vinyl. It’s so hard to explain on paper, you’ll just have to find the records and listen for yourself (because I truly believe — honest — that writing about music is, as Martin Mull put it, like dancing about architecture).
http://quoteinvestigator.com/2010/11/08 ... out-music/

P.S.:
Bücher über Techno...Alter.
Wenn Dein Professor Techno verstehen will, gib ihm 125 mg MDMA und schick ihn auf ne Party.
 
A

Anonymous

Guest
darsho schrieb:
Wenn Dein Professor Techno verstehen will, gib ihm 125 mg MDMA und schick ihn auf ne Party.
Das ist aber nicht legal. Deutsche müssen sich zu deutschen Gesetzen bekennen. Vor allem deutsche Wähler, deutsche Politiker, deutsche Staatsanwälte und deutsche Richter.
 
A

Anonymous

Guest
darsho schrieb:
Wenn Dein Professor Techno verstehen will, gib ihm 125 mg MDMA und schick ihn auf ne Party.
Komischerweise, funktioniert diese Methode tatsächlich... und das auch noch sehr gut
 

arz

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mighty mouse schrieb:
Naja, im Prinzi hast du Recht.. nur kann ich meinem Professor nicht sagen "Scheiß drauf, ich muss ihnen garnichts erklären", wenn ich mit dem nächsten Stück um die Ecke komme und er fragt aus welchen Beweggründen und mit welcher Intention jenes Stück entstand.
was mir dazu noch einfällt ..... ende der 90er wurde jede menge theorie (insb. zum thema digital / clicks / cuts / glitches etc ...) produziert und veröffentlicht. hier lohnt mit sicherheit ein blick auf die bekannten labels und das umfeld der labels, insb die, die zwischen u und e aktiv sind und waren (zB mille plateaux, alva noto, ...),,, achim szepanski von mille plateaux (-> gilles deleuze ...) zb hat mit sicherheit einige texte zum thema veröffentlicht ....
insgesamt gibt es sicherlich tonnenweise musiktheoretische papers, zeitschriftenartikel + material das man durcharbeiten kann .... (den zugang zu den entsprechenden quellen vorausgesetzt)

generell kann ich noch folgende (rel grundlegende) bücher empfehlen:
- elektronische klänge und musikalische entdeckungen (reclam)
- soundcultures (suhrkamp)
- elektroakustische musik und computermusik (neu vergriffen, glaube ich)

grüße und viel spass
 

darsho

...
TonE schrieb:
darsho schrieb:
Wenn Dein Professor Techno verstehen will, gib ihm 125 mg MDMA und schick ihn auf ne Party.
Das ist aber nicht legal. Deutsche müssen sich zu deutschen Gesetzen bekennen. Vor allem deutsche Wähler, deutsche Politiker, deutsche Staatsanwälte und deutsche Richter.

Disclaimer : Das war keine Aufforderung zu einer Straftat, sondern ironisch gemeint.
 

Sticki201

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Leute ihrdoof!

Ich wird zum Techno produzieren keine Büscher lesen!
Haben die Schreiber auch nicht!
Techno ist im Spaß ohne Plan produziert und entstanden!
Beispiel : Du kommst von einer Party und hast es noch in dir!
Kisten an und einfach machen!
Aber nett das die so viel Büscher Kram über damals uns geschrieben haben und nochmal Kohle machen!


Euer heut nicht mehr Raver Sticki
:huhu:
 

Audiohead

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Xpander-Kumpel schrieb:
Das Zeugs der Berliner Kings(Jankuhn, etc.) war mir oft zu happy und zu albern und ging schon sehr früh in die kommerzielle Richtung.
ähm,ja der Lowspirit stuff war auch den Berlinern zu happy ;-) der Tresor ist das,was den Underground Technosound dieser Jahre definierte...Der sound wurde in Detroit gemacht und in Berlin gelebt.So hat das mal einer der Jungs von drüben (von UR afair) ausgedrückt.
..ziemlich pauschal ausgedrückt ;-)
 


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