C-Lab für den C64

Dieses Thema im Forum "APPartig" wurde erstellt von serge, 12. Mai 2012.

  1. serge

    serge ||


    Notator lief nicht auf dem C-64, aber Supertrack und Scoretrack.
     
  2. 7f_ff

    7f_ff aktiviert

    Evtl. auch Steinbergs Pro16:




    Gruss
     
  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    von dem Pro16 hatte ich auch schon ma gehört würde mich echt ma reizen damit musik zu machen :mrgreen: :selfhammer: :mrgreen:
     
  4. 7f_ff

    7f_ff aktiviert

    Also von Amiga zu Atari zu C64...bin gespannt wann der Amstrad/Schneider CPC drankommt :lollo:


    Gruss
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    ja lass dich überraschen was kommt :mrgreen:
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    so n schicker zx81?

    [​IMG]
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    die wär's den mit musicshop für c64?
    falls du das noch irgendwo findest

    ich erinnere mich noch schaudernd daran :lol:
    war das erste Programm daß ich in unter den fingern hatte daß beethoven notiert abtrotzen konnte
     
  8. Cyborg

    Cyborg aktiviert

    Gemein! Mein erster Rechner! Und richtig teuer sind die wieder geworden :)
     
  9. Cyborg

    Cyborg aktiviert

    Pah! Ich hatte über das Cassetten-Interface des APPLE II Musikstücke von einer MC gesampelt. Die Auflösung reichte immerhin aus um die Titel und Texte zu erkennen:
    Ich erinnere mich noch gut an die Zeile
    "..wenn früh am morgen die Werkssirene dröhnt und die Stechuhr beim stechen lustvoll stöhnt, Jajaja dann wird wieder in die Hände gespuckt - wir steigern das Bruttosozialprodukt...."
    dann noch etwa 4 Sekunden Akkorde, dann war der Speicher voll ;-)
    Mit einem anderen Programm konnte man 4-stimmige Melodien erzeugen, es gab auch da schön gemachte Bach-Werke. Das besondere: Sowas wie einen Soundchip gab es gar nicht. Es existierte lediglich ein kleine Lautsprecher der beim abfragen einer bestimmten Speicheradresse (call -13324 oder so) einmal die Lage der Membran änderte (rein/raus)
     
  10. Anonymous

    Anonymous Guest

    argh, erzähl mir nicht sowas - das verfolgt mich jetzt den ganzen tag :selfhammer:
     
  11. Anonymous

    Anonymous Guest

    Bei diesem Interface handelt es sich um ein ganz normales und weit verbreitetes Standard-MIDI-Interface, der Hersteller war glaube ich EES-Thomas-Wieschiolek († 2000). Es läuft mit nahezu allen MIDI-Programmen für den C-64.

    [​IMG]
     
  12. microbug

    microbug |||

    Ja, Hersteller war EES, übrigens auch für Steinberg, auch später für die Interfaces für Atari, Mac und PC.

    Es gab ein paar wenige Programme, die nur mit ihren eigenen Interfaces liefen, wie zB das von Sequentials, aber das lag letztlich nur an den Hardwareadressen für den 6850-Chip, und ich kann mich erinnern, daß es da Anleitungen zum Ändern gab.
     
  13. Anonymous

    Anonymous Guest

    Für den Einstieg in die MIDI-Programmierung auf dem Commodore C-64 und Sinclair Spectrum war dieses 130-seitige Büchlein damals (1984) recht wertvoll.

    [​IMG]
     
  14. microbug

    microbug |||

    Das gibt's doch auch online iirc. Ansonsten gabs da noch das Buch von Dopefer/Assall aus dem Elektor-Verlag, hab ich hier stehen: "MIDI in Theorie und Praxis"
     
  15. Anonymous

    Anonymous Guest

    Danke für diese klare sachliche Aussage ! Das wollte ich wissen !
     
  16. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich kenne mich mit sowas nicht aus. Im Kompendium gab es jedenfalls reichlich sogenannte Routinen in Maschinensprache (Assembler).
     
  17. microbug

    microbug |||

    Das ist auch nach wie vor die beste Methode, sowas zu programmieren, macht nur heute keiner mehr - mit den bekannten Folgen. Ich kann mich an dieses Heftchen vage erinnern. Muß mal schauen, bei ersten c't Klangcomputer war da auch einiges dazu drin, ebenfalls Assembler, vor allem 6502.
     
  18. Anonymous

    Anonymous Guest

    doch doch - JJ (beepstreet.com), soweit ich weiß ist sein ganzer iOS code in Assembler :shock: zumindest die teile auf die es ankommt
    more power to JJ :phat: is nix mit speicher rumhuren & so
     
  19. microbug

    microbug |||

    Die DAW Auria für iOS wurde angeblich auch in Assembler geschrieben, eine reife Leistung. Es ist halt so, daß man nur bei Assembler wirklich die volle Kontrolle hat, sobald man eine Hochsprache nutzt, muß man sich auf den Compiler verlassen, und die sind auch oft sehr schlampert programmiert, verwchnwenden Speicher und sind alles Andere als optimiert.

    Ich für meinen Teil bin zu blöd für C oder C++. Kann nur Assembler, am liebsten 65xx/68xx(x), oder BASIC :)
     
  20. Anonymous

    Anonymous Guest

    das mit Assembler wollte ich mir auch schon immer mal antun aber da nimm ich lieber die zeit und mach musik
     
  21. microbug

    microbug |||

    Es gibt da ja Sachen, die liegen einem oder nicht. 6502 bzw 68xx-Assembler ist schön einfach, ebenso AVR und R8C/M16C. Intel- und Zilog CPUs dagegen fand ich Assemblertechnisch immer schon ein Brechmittel, leider sind gerade diese 8031/8051 sehr beliebt und immer noch verbreitet.

    R8C/M16C sind sehr an die Syntax des 68k angelehnt, spielen bei Synthis aber keine Rolle. Dort findet man AVR, PIC, H8, SuperH, Coldfire und immer noch 8031/8051 in modernen Varianten, daneben noch vereinzelt ARM-MCUs.
     
  22. Cyborg

    Cyborg aktiviert

    Hihi, ein verbal reaktivierter Ohrwurm etwa??
     
  23. Anonymous

    Anonymous Guest

    ja, schrecklich
    da will man gleich die ganze :apo: schlucken
     
  24. Re: AW: C-Lab für den C64

    Für den C64 gibts, wenn das Finanzierungsziel erreicht wird ein universelles MIDI Interface. http://www.startnext.de/kerberos Die Fakten hören sich gut an. Es gibt dazu auch einen Thread im forum64. de
     

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