CEM3340 ist zurück

fanwander schrieb:
Xpander-Kumpel schrieb:
Er hat sich doch von Doug Curtis einen eigen Chip fertigen lassen und den in seinen Geräten verbaut, richtig?
Nicht von Dough Curtis (der war leider schon tot), sondern von OnChip.

Ich dachte das wäre eine seiner letzten beruflichen Handlungen "on earth" gewesen.
Und sie hätten das noch vor seinem Tod ausgemacht.
R.I.P.
 
fanwander schrieb:
Was viel interessanteres hat mit Dieter verraten: im erweiterten Datenblatt des 3340 wird auch darauf hingewiesen, dass der 3340 eigentlich zu Thruzero-FM fähig ist. Das wurde aber niemals benutzt. Ich nehme eher an, dass im Modularbereich jetzt die Preise für hochwertige VCO-Module deutlich nach unten gehen werden. So ein Dual-Thruzero-VCO muss dann nicht mehr 450 Euro kosten, sondern kann für (geratene) 150 Euro hergehen...

Jürgen Haible hat dazu mal einen Schaltplan veröffentlicht:
http://jhaible.com/legacy/tonline_stuff/hj_modul.html
Dual VCO (CEM3340-based, with thru-zero FM and various types of sync)
http://jhaible.com/legacy/tonline_stuff/hj2vco.gif
Ich bin gespannt, was in den nächsten Jahren so rauskommt!

Kann es sein, daß die neuen Doepfer-VCOs A-111-2 und A-111-3 mit der 3340-Neuauflage arbeiten? Reine Spekulation meinerseits.
 
Beide Oscs haben einen Knopf für Halbtonstimmung, der eine Kombination im Oktavschalter mit "Rastung" ist - recht clever, wenn die Pots sauber arbeiten.
 
intercorni schrieb:
Allroundlaie schrieb:
intercorni schrieb:
Dann kann Roland ja endlich den JP8 neu auflegen :) Und Moog den Memorymoog :) Obwohl, lieber nicht.

Im Jupi sind aber keine CEM3340 verbaut :lol:
Wenn sie wollten, hätten sie es also schon längst gekonnt...
Aber im MKS80.
Nur bis Serial #511799, ab #511800 dann IR-3R03 Roland VCO

Wenn die Quelle stimmt, dann betrifft das Thema ja folgende Synths:
Banana Poly Synth
Crumar Spirit
Digisound-80 Modular
Doepfer A-111-1
Moog Memorymoog
Oberheim OB-8
Oberheim OB-Xa
Oberheim OB-SX
Octave Plateau Voyetra Eight
PAiA Proteus
Roland SH-101
Roland MC-202
Roland Jupiter-6
Roland MKS-80 (Rev 4)
Sequential Circuits Prophet-5 (Rev 3)
Sequential Circuits Prophet-10
Sequential Circuits Prophet 600
Sequential Circuits Pro-One
Sequential Circuits Prophet T8
Simmons Drums SDS7
Steiner Parker EVI
Synton Syrinx

Weiss jemand zufällig, wo die 11Volt Versorgungsspannung verfügbar sind?
 
Abgesehen vom Ersatzteilaspekt und Modulen, hier die Frage eines Unbedarften.
Kurz bei Wikipedia geschaut, es wurden in den alten Kisten neben dem VCO IC CEM 3340 auch eine ganze Reihe anderer verwendet, die andere Funktionsbereiche wie VCA oder VCF boten. Es gibt sogar einen, CEM 3394, der eine komplette Stimme enthält.
Warum ist der CEM 3340 für eine Neuauflage ausgewählt worden?

Sind die anderen Funktionen problemlos und hochwertig auf andere Weise zu erzeugen, wenn es z.B. um eine hypothetische Synthie-Neukonstruktion ginge?
 
Sekim schrieb:
Abgesehen vom Ersatzteilaspekt und Modulen, hier die Frage eines Unbedarften.
...
Sind die anderen Funktionen problemlos und hochwertig auf andere Weise zu erzeugen, wenn es z.B. um eine hypothetische Synthie-Neukonstruktion ginge?
Jein.
Für Filter und VCAs gab es immer schon viel universeller verwendbare Alternativen. Damals war noch die Miniaturisierung in einerm IC ein relevanter Aspekt, aber das ist heute angesichts von SMD-Bauweise nicht mehr wichtig.
Was theoretisch immer noch interessant wäre, sind Envelope-ICs (der CEM-3310), die Envelopes werden heutzutage allerdings auf Software ebene generiert, allerdings nicht immer so "knackig" wie bei der klassischen auf Kondensator(ent)ladung basierenden Analogschaltung dieser ICs.

Aber letztlich sind schon die VCOs die interessantesten Bauteile für ein Rerelease.
 
Envelopes sind mir auch schon als ziemlich heikel aufgefallen, neben dem Faktor Schnelligkeit scheint mir gerade auch der Spannungsverlauf der Attackphase sehr unterschiedlich auszufallen. Und macht u.U., je nach angestrebtem Sound, wirklich Einiges aus.
Andererseits ist mir gerade beim Durchschauen wo welche ICs verwendet wurden aufgefallen, dass der SCI Prophet 5 in den ersten Versionsnummer ausschließlich SSMs enthält, aber die Rev. 3 völlig andere, meist CEM Chips. Klingen diese P5 Versionen dann auch sehr unterschiedlich? Und wenn nicht, wie ist dann der Anteil der Komponenten (also der ICs) am spezifischen Klangpotential einer Synthesizerkonstruktion einzuschätzen? Ich habe wirklich keine Ahnung zu diesem Thema, deshalb meine holprig formulierte Frage. Irgendwie müssen die Dinger ja auch verschaltet und angesteuert werden, vielleicht gibt es ja noch einige andere Schrauben, an denen man bei dem Entwurf eines Sythies klanglich relevant drehen kann?
 
LFO und ENV braucht man heute sicher nicht als CEM, Filter und VCA schon eher, VCO vielleicht auch, wenn man das nicht digital machen will.

Heute geht schon mehr als früher.
Aber wir werden sehen, das ist ja eine technische Sache und als User werden wir noch etwas warten bzw. schauen, ob da ältere Konzepte aus der Schublade gezogen werden können, die bisher nicht möglich waren.
 
Sekim schrieb:
[...] Warum ist der CEM 3340 für eine Neuauflage ausgewählt worden? [...]

Weil sich die one voice/one IC Geräte damals nur als Konzessionen an den schrumpfenden Markt billiger polyphoner Synthesiser verkaufen ließen, dementsprechend nie den Legendenstatus der ersten Generation von CEM-basierten Geräten erreichten und nie so gut klangen wie ein aus mehreren Komponenten pro Stimme aufgebauter Polysynth -- und heute sich kaum mehr einer für die zweite Generation interessiert, die ganzen 3340-Klassiker sich aber bleibender und wachsender Popularität erfreuen.

Hey, der VW K70 war doch ein cooles Auto, warum kriege ich nur billige Ersatzteile für den Käfer?

Sekim schrieb:
[...] Andererseits ist mir gerade beim Durchschauen wo welche ICs verwendet wurden aufgefallen, dass der SCI Prophet 5 in den ersten Versionsnummer ausschließlich SSMs enthält, aber die Rev. 3 völlig andere, meist CEM Chips. Klingen diese P5 Versionen dann auch sehr unterschiedlich? [...]

Im Prinzip ist der klangliche Unterschied zu vernachlässigen und nur durch wirkliche Hardliner deutlich hörbar -- das sind in der Regel Leute, die auch 1.500 Euro für einen Meter Audiokabel ausgeben. An irgendwas muß man also glauben. Das ist wie die Debatte um verschiedene Revisionen des MKS-80 (die in meinen Ohren alle nicht annähernd so beeindruckend klangen wie ein guter Jupiter-8) oder Roland VP-330 Vocoder Plus.

Die SSMs waren die erste Generation, die überhaupt erst ein Gerät wie den P5 möglich gemacht hatte; wie bei allen ersten Generationen gibt es noch viel unentdecktes Fehlerpotential, das die nächste Generation -- in diesem Falle Doug Curtis -- erkennen und beheben konnte (oder zumindest drumherum arbeiten).

Stephen
 
Nur dumm, dass Roland zB es schon geschafft hat, das alles ohne analog hin zu bekommen, muss man natürlich auch mal sagen. Wir haben heute ganz andere Möglichkeiten - wer sich Mühe gibt, kann da viel tun, FPGAs und so…
Und ich vermute, dass da auch Nachfolger kommen könnten.

Analog könnte auch nicht so günstig sein wie das, was man heute gewohnt ist. Dh - DSI Preise sind schon klein.
Übrigens hat DSI einfach nur eine eigene Bestellung gemacht, nicht alles aufgekauft.
Nur Elka - die hätten mir ihrer Synthex-Aktion aus Finnland ggf. Probleme haben können. Mit 40 Jahre alten Chips - naja.

Es wird interessant werden, was man heute damit tut und wie man das einbindet. Vielleicht auch nur Filter und bisschen "Zeugs"?
 
Sekim schrieb:
Es gibt sogar einen, CEM 3394, der eine komplette Stimme enthält.

Dieser Chip ist der zentrale Bestandteil im vergriffenen Dark Energy I und in dessen, ebenfalls nicht mehr erhältlichen, Modularvariante A-111-5.

Ein grobes Querlesen der Spezifikationen scheint da ja eine große potentielle Schnittmenge zwischen CEM3340 und CEM3394 zu offenbaren?

Jetzt frage ich mich allerdings, ob der CEM3340 klanglich in einer ähnlichen Liga spielt (bzw. spielen kann), wie der Dark Energy I? Dass diesem Chip VCA und Filter fehlen, ist ja offensichtlich, aber als A-100-Modul wahrscheinlich eh zu verschmerzen.
Darüber hinaus scheint mir der CEM3340 als reiner VCO-Chip mehr klangmanipulierende Zugriffsmöglichkeiten zu bieten, als der eingebettete VCO-Teil im CEM3394 ?!?
 
DerGanner schrieb:
[...] Jetzt frage ich mich allerdings, ob der CEM3340 klanglich in einer ähnlichen Liga spielt (bzw. spielen kann), wie der Dark Energy I? [...]

Du hast noch nie einen Pro-One gespielt, oder?

Dark Energy ist ja lustig, aber... das ist so wie ein Mikrowellen-Cordon Bleu-Bausatz im Langstreckenflieger gegen ein Drei-Gänge-Menü beim besten Restaurant am Platze.

Stephen
 
ppg360 schrieb:
Hey, der VW K70 war doch ein cooles Auto, warum kriege ich nur billige Ersatzteile für den Käfer?
Verstehe, nettes Bild!

Dann wäre es möglicherweise aber auch sinnvoll, vielleicht noch ein paar mehr Typen wieder aufzulegen. Nicht zu Unrecht scheint ja gerade "der Sound" der alten Garde nach wie vor gefragt.
In diesem Zusammenhang erscheint mir allerdings auch Moogulators Hinweis auf die Kostenseite nicht unwichtig. Wer was baut möchte ja auch was verdienen und deshalb auch am "Markt" gewisse Stückzahlen unterbringen, denke ich. So könnte man dann über "Hybride" spekulieren oder natürlich auch gleich, wie Roland mit dem System 1, auf die Möglichkeiten der Mathematik und Modelle setzen. Theoretisch sollte - und wird ja auch schon, ich selber denke da z.B. an UHEs ACE, in diese Richtung Einiges erreicht. Rein klanglich gesehen.
 
ppg360 schrieb:
DerGanner schrieb:
[...] Jetzt frage ich mich allerdings, ob der CEM3340 klanglich in einer ähnlichen Liga spielt (bzw. spielen kann), wie der Dark Energy I? [...]

Du hast noch nie einen Pro-One gespielt, oder?

Das stimmt! :D

Hast du die Lebensmittelmetapher jetzt so formuliert, weil die Antwort auf meine Frage hier nun "ja" oder "nein" gewesen wäre? :P
 
DerGanner schrieb:
ppg360 schrieb:
DerGanner schrieb:
[...] Jetzt frage ich mich allerdings, ob der CEM3340 klanglich in einer ähnlichen Liga spielt (bzw. spielen kann), wie der Dark Energy I? [...]

Du hast noch nie einen Pro-One gespielt, oder?

Das stimmt! :D

Hast du die Lebensmittelmetapher jetzt so formuliert, weil die Antwort auf meine Frage hier nun "ja" oder "nein" gewesen wäre? :P

Der Dark Time ist okay für den kleinen analogen Hunger zwischendurch, aber keine Delikatesse.

Ist halt wie ein Mikrowellen-Cordon Bleu-Bausatz. Macht satt.

Stephen
 
Posting von Dieter aus der Doepfer Yahoogroup:

Actually a question for the man himself, will there be an re-issue of the High End VCO with the new CEM 3340 Rev G VCO chip?
We added some features to the A-111-1 and renamed it to A-111-2:

- the nearly perfect triangle-to-sine converter suggested by Tim Stinchcombe in this group
- manual linear frequency control (for low frequencies close to 0 Hz)
- LFO mode
- LED display
- separate output buffer/amplifier for each waveform
- same levels for all waveforms (10Vpp)

The A-111-2 is based on the CEM3340 Rev G. There was a close cooperation with OnChip since 2015 regarding to the new CEM3340 and we
received the first samples in January during NAMM for our development. The first production batch of the CEM3340 Rev G arrived 2
weeks ago and the production of the A-111-2 during the next few days (we are still waiting for the latest front panel and pcb
samples). I'd expect the first modules about end of July/August. The A-111-3 is also based on the CEM3340 Rev G and we are working
on a Thru-Zero VCO based on the CEM3340 Rev G (module A-111-4).
 
fanwander schrieb:
Das Ganze ist wohl auf hartnäckiges Drängen über Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte, hinweg und in der Folge vermutlich seeeeehr viel Managementarbeit von Dieter Döpfer zurückzuführen. Was ich weiß, hat er das immer wieder mit OnChip bzw. Mary Curtis, mit Dave Smith und anderen besprochen. Und irgendwann wird es wohl darum gegangen sein, das ganze zu finanzieren. Wir sprechen hier wahrscheinlich von sechsstelligen Summen im mittleren Bereich.
:supi: Dieter Döpfer! :supi:
:nihao: :nihao: :nihao: :nihao: :nihao:
 
fanwander schrieb:
Check Mate schrieb:
Laut dem Post bei Matrixsynth soll auch der CEM3320 Filter Chip wieder aufgelegt werden!
Eeehm, ich les da das Gegenteil:
Additionally they have no plans to release the 3310, 3320 and 3360 yet

Ich hab das hierher:
http://www.matrixsynth.com/2016/06/curt ... ssued.html

quote: "Update: I don't have official confirmation but I heard they are also re-issuing the CEM3320 filter. Do a search on 3320 on wikipedia here to see what synths it was used on."

...mal abwarten was dann tatsächlich passiert aber allein die Neuauflage des VCO Chips ist ne prima Sache!
 
Die Filter sind doch eher unspannend - die "machen" sehr viel vom Synth-Sound, da will man sich als Hersteller ja doch eher diversifizieren als vereinheitlichen.

Wenn etwas interessant wäre, dann die Voice-on-a-Chip. Und zwar gleich in richtig, also mit zwei VCOs, Ringmodulator, zwei Filtern (2.Ordnung State-Variable + 4.Ordnung TP), und eine Menge VCAs & Schalter fürs Routing.
Die S&H für die Steuerspannungen auslagern, das geht extern billiger. (Außerdem lässt es Raum zwischen High-End=alle CVs in 24bit/96khz und Vintage-Matrix-1000-alike mit 60hz und knappen 12Bit. )
So ein Chip braucht dann natürlich ein großes Gehäuse mit vielen Pins, aber heute ist das ja kaum noch ein Kostenfaktor.
(Ich glaube aber nicht, dass so etwas kommt, dazu ist das Marketing heute zu sehr auf die Esoterik-Spacken abzustimmen. Die bestimmen nun mal was gehört wird, weil sie die dumme Mehrheit sind. Und wenn die wissen das in verschiedenen Synths der gleich Chip ist, dann hören die auch deutlich, dass die ja alle gleich klingen. Und überhaupt klingt das ja eng und klein, wenn alles aus so einem Chip kommt... )
 
fanwander schrieb:
Check Mate schrieb:
Laut dem Post bei Matrixsynth soll auch der CEM3320 Filter Chip wieder aufgelegt werden!
Eeehm, ich les da das Gegenteil:
Additionally they have no plans to release the 3310, 3320 and 3360 yet

"yet" ist das Zauberwort: *Noch* nicht.

Wer weiß, wie sich die Situation in 24 Monaten darstellen wird.

Und dann kommen die ersten Curtis-basierten Neupolyphonen, und alle meckern wieder, wie scheiße doch Curtis-basierte Polysynths klingen...

Stephen
 
nordcore schrieb:
Wenn etwas interessant wäre, dann die Voice-on-a-Chip.
So ein Hybrid Chip wäre bestimmt marktechnisch attraktiv.
Wenn ich mir jedoch die Synths anhöre, die mit alten Hybridchips produziert wurden, und dagegen jene, welche VCO,VCF,VCA und ADSR in getrennten Chips hatten, hatte ich immer den Eindruck, daß die hochintegrierten Chips (oder deren Synths) flacher klangen. Kann auch Psyche sein.

Ich freue mich jedenfalls, noch ein wenig Ersatz zu normalen Preisen zu bekommen. (Dieter Doepfer hatte die zuletzt für 100€/Stück verkauft.)

Was ich - wo ich bei Doepfer bin - nicht so toll finde, ist daß Dieter schon ein Thru Zero VCO angekündigt hat, welches auf einer Dual 3340 Schaltung basiert (link wurde oben ja schon gepostet), die Jürgen Haible für seinen JH-3 bereits in den 80'ern entworfen hat.
Nicht, daß ich es nicht gut finde, den VCO einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, aber Jürgens Name als Urheber zu erwähnen, fände ich schon fair.

LG
Bernd
 
serenadi schrieb:
[...] Wenn ich mir jedoch die Synths anhöre, die mit alten Hybridchips produziert wurden, und dagegen jene, welche VCO,VCF,VCA und ADSR in getrennten Chips hatten, hatte ich immer den Eindruck, daß die hochintegrierten Chips (oder deren Synths) flacher klangen. Kann auch Psyche sein. [...]

Nö.

Laß mal einen Sixtrak oder Multitrak oder Split-8 gegen einen OB-Xa oder Prophet 5 antreten -- da ist nix Psyche, das ist Mikrowellen-Cordon Bleu-Bausatz: Wenn man nichts zum vergleichen hat, schmeckt das okay, aber wehe, es macht in der Nachbarschaft ein gescheites Restaurant auf...

Stephen
 
hehe, das kann ich unterstreichen - Sixrtrak vs OB-Xa ist klanglich Mofa vs Harley - habe mir aktuell wieder einen Sixtrak geschossen und hatte den fetter im Gedächtnis, auch Psyche.

Der kackt aber mal so richtig gegen den Xa ab!
 


Zurück
Oben