Chinesische Synths?

Dieses Thema im Forum "SyntheTisch!" wurde erstellt von monoklinke, 11. August 2014.

  1. monoklinke

    monoklinke Komme später.

    Gibt es eigentlich Synths aus dem Land der Mitte?

    (Und damit meine ich nicht Geräte, die dort zusammengebaut wurden. Eher einen chinesischen Polivoks.)
     
  2. Anonymous

    Anonymous Guest

  3. monoklinke

    monoklinke Komme später.

    Re: chinesische synths ?!?

    Ja. Das Teil habe ich auch gefunden.
    Aber sonst?
    Interessant, da doch sonst alles kopiert wird, was Rang und Namen hat.
     
  4. Re: chinesische synths ?!?

    Liste mal auf, welche nicht, das geht scheller. :lollo:

    Wo glaubst produzieren die Großen Hersteller! Oder wieviele Elektronikgeräte zu Hause kennst du, welche nicht von dort kommen? :mrgreen:

    Aber ich verstehe schon wie du es meinst. Bernie hatte beim Knobbing ein kleines Teil dabei. So in MicroKorg Größe. Frag ihn mal ob dies ein Reinrassiger Chinse war. Sah jedenfalls so aus.
     
  5. monoklinke

    monoklinke Komme später.

    Re: chinesische synths ?!?

    Genau das habe ich doch in meinem Kleingedruckten ausgeschlossen.
     
  6. Thx2

    Thx2 -

    Re: chinesische synths ?!?

    Würde mich auch interessieren.

    Subtraktive Analoge oder VAs wären echt interessant.
    Nen Virus für 100€ wäre doch nett :mrgreen:

    lg
    Michael
     
  7. Xpander-Kumpel

    Xpander-Kumpel engagiert

    Re: chinesische synths ?!?

    ...der wär nix für Dich, erst wenn der Preis über 9000€ liegen würde, würde der gut klingen können...
     
  8. Bernie

    Bernie Anfänger

    Re: chinesische synths ?!?

    eigene chinesische Synthesizer sind mir nicht bekannt.
    In Japan gibt es diverse elektronische Maschinchen für die traditionelle Musik, meistens emulieren sie ein Tashia Koto, sowas wie eine japanische Zither.
    Hier mein Koto-Synth, ein Suiko ST-100:
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    Wie man an den grauen und weißen Keys sehen kann, haben die eine völlig andere Grundstimmung, mit dem silbernen Drehschalter lassen sich dann noch verschiedene Variationen auswählen.
    Klang ist sehr cool, hat schöne Flächensounds, erinnert etwas an FM-Synthese.

    Hier meine Suzuki Tashia Koto, kann ähnlich wie eine E-Gitarre klingen, hat jedoch statt einem Hals diese Tasten. Drückt man die nur leicht an, dann erhält man ein supergeiles "schnarren" der Saiten am Metall, dazu noch ein Fuzz, Booster oder sowas und ab geht die Lucy.
    Die Saiten spielt man rechts mit Plektrum.

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  9. Bernie

    Bernie Anfänger

    Ach ja, ganz lustig sind dies indischen Kisten, sehr schön für Ethnokram jeder Art.
    Die Tanpura kann man von männlich zu weiblich drehen, macht sehr schöne Drones.
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    Super sind auch die ganzen verschiedenen Rhythmuskisten, ein Sequencer ist eingebaut (haben kein Midi, kein Trigger, kann man aber modden):

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    Bekommt man direkt in Indien von Händlern aus Delhi oder Mumbai für rund 100 Euro/Stück
     
  10. PySeq

    PySeq eingearbeitet

    Synths kenn' ich leider noch nicht. Ganz gern' würd' ich mehr über diese Zither wissen. Klingt interessant. Komponist war wohl Tan Dun.

    So, jetzt mach' ich erstmal (wie jeden Tag) Tai Chi (allerdings nicht Jet Li's Stil aus dem Video, der wird hier leider nicht angeboten. Sondern ganz normal Yang-Stil (das machen die meisten, also nichts besonderes)).
    Kann ich empfehlen: Einige Zeit Stille am Tag ist wichtig zur Erholung, gerade auch für Musiker. :nihao:
     
  11. ppg360

    ppg360 fummdich-fummdich-ratata

    Anfang der 1980er Jahre gab es mal einen chinesischen Modulsynthesiser mit unaussprechlichem Namen, der ganz offensichtlich ein Klon des Roland 100m war. Der unaussprechliche Name war "Yinxianghechenoqi", heißt wahrscheinlich sowas wie "lieblicher Furz eines Drachens in Pfirsichblüten" oder so.

    Abgebildet ist das Ding in Jean-Louis Remilleux' Buch über Jean-Michel Jarre.

    Stephen
     
  12. Könnte auch ein ganz simpler Frauenname sein.
    Jedenfalls ist sie auf Fratzbuch.

    Schöne Grüße,
    Bert
     
  13. Rackes

    Rackes engagiert

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