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Planung Covertrack-Challenge (Instrumental) - Trackauswahl

Planung von "Battles" und Zusammenarbeiten

Wir covern:

  • Giorgio Moroder: Chase

    Stimmen: 7 29,2%
  • Harold Faltermeyer: Fletch Theme

    Stimmen: 6 25,0%
  • Hot Butter: Popcorn

    Stimmen: 5 20,8%
  • Jean-Michel Jarre: Magnetic Fields Part 2

    Stimmen: 3 12,5%
  • Yellow Magic Orchestra: Rydeen

    Stimmen: 2 8,3%
  • Toto: Desert Theme

    Stimmen: 2 8,3%
  • John Barry: The Black Hole Theme

    Stimmen: 5 20,8%
  • Herb Alpert: A Taste of Honey

    Stimmen: 7 29,2%
  • After the Fire: 1980-F

    Stimmen: 4 16,7%
  • Dollar Brand: African Marketplace

    Stimmen: 1 4,2%

  • Umfrageteilnehmer
    24
  • Umfrage geschlossen .
  • #31
soll ich einen dieser Titel auf die Liste setzen?
Ein Vorschlag pro Person kann bis inkl. 28.01. entgegengenommen werden. :-)

Ich weiß nicht, wie bekannt diese Tracks sind - meine Auswahl unfasst auch deshalb hauptsächlich Titel, die im Mainstream recht bekannt sind, um dem Publikum das Voting zu erleichtern: es lässt sich natürlich besser bewerten, ob jemand The Final Countdown oder Autobahn gut interpretiert hat, als ein Stück, das man selbst noch nie gehört hat. ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #34
Wenn ich mir es recht überlege, würde ich bevorzugt Tracks covern, die ich gut, aber nicht perfekt finde.
An Tracks die ich irgendwie als perfekt empfinde zu covern.... ich weiß nicht, da kann man eigentlich nur scheitern oder auch einfach nur den kürzeren ziehen.
 
  • Zustimmung
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: SirAdrianFish und Golden-Moon
  • #35
Mein Vorschlag lautet:

RUSS BALLARD : The Fire Still Burns

bitte für diese Challenge nur Instrumental-Tracks. Songs mit Vocals sollten dann in der Folgechallenge behandelt werden.

Dies ist m.E. auch ein Track, der - wenn man die Vocals wegnimmt - nicht sehr synthfreundlich ist. Außer per Gitarre angeschlagener Harmonien und der typischen Rhythmusgruppe höre ich da nicht so viel wiedererkennbares.

Wir können aber auch gerne schon Titel für die "Coversong"-Challenge sammeln.
 
  • #37
An Tracks die ich irgendwie als perfekt empfinde zu covern.... ich weiß nicht, da kann man eigentlich nur scheitern oder auch einfach nur den kürzeren ziehen.
es muss ja nicht das Ziel sein, das Original handwerklich zu erreichen oder zu übertreffen. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass es Spaß machen kann, sich Tracks zu nähern, die man für ikonisch hält. Mich reizt dabei die Herausforderung und der Lernfaktor bei der Analyse und dem Versuch, bestimmte Sounds mit eigenen Mitteln nachzubauen.

Kann aber auch verstehen, wenn man es bevorzugt, einen gefühlt unperfekten Titel "aufzupolieren". :-) Frage mich nur, ob sich das objektiv einordnen lässt? Was für den einen als perfekt empfunden wird, muss es für den anderen noch lange nicht sein.

Ich finde z.B. "Popcorn" musikalisch eher als simple Idee, und das Arrangenent und die Aufnahmen, die im Netz herumschwirren, sind alles andere als technisch superb.
Totos "Desert Theme" empfinde ich dagegen als musikalisch und produktionstechnisch sehr ausgereift - aber gerade deshalb würde mich es mehr reizen, diesen Track zu covern, als einen weniger komplexen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: electric guillaume
  • #39
es muss ja nicht das Ziel sein, das Original handwerklich zu erreichen oder zu übertreffen. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass es Spaß machen kann, sich Tracks zu nähern, die man für ikonisch hält. Mich reizt dabei die Herausforderung und der Lernfaktor bei der Analyse und dem Versuch, bestimmte Sounds mit eigenen Mitteln nachzubauen.
Das ist wahrscheinlich eine sehr gute Methode um wirklich was zu lernen und besser zu werden.
Aber irgendwie hat mich das nie besonders gereizt genauso wenig wie das Nachspielen der alten Meister auf dem Klavier.
Wahrscheinlich spiele ich auch deshalb so schlecht Klavier.🥴
 
  • #40
Aber irgendwie hat mich das nie besonders gereizt genauso wenig wie das Nachspielen der alten Meister auf dem Klavier.
kommt wohl darauf an, was einem Spaß macht. Das Nachspielen auf dem Klavier oder anderen Instrumenten war auch nie mein Ding.
Das Heraushören von Einzelspuren und Harmonien und das Feilen an bestimmten Sounds macht mir aktuell aber Spaß. Lägen mir Midifiles und Presetpacks vor, würde die Lust allerdings schnell vergehen ... ;-)
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Casetti und electric guillaume
  • #41
Es gibt sicherlich auch schöne, gemeinfreie Volkslieder, die in elektronsicher Fassung interessant wären.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Koch
  • #42
Es gibt sicherlich auch schöne, gemeinfreie Volkslieder, die in elektronsicher Fassung interessant wären.
schlag eins vor. Aber: "Lieder" mit Text bitte nicht für diese, sondern die nächste Challenge.
Zugegeben sind Instrumentals da eher rar - vielleicht der Ententanz? ;-)
 
  • #43
...genau die würden mir den Einstieg leichter machen. Die Harmonien ohne Vorlage eigenständig rausarbeiten
würde mir schwerer fallen und sehr viel länger dauern.
Ich wart's noch ab und mach vielleicht mit. Spätestens wenn Blech im Spiel ist werd ich neugierig. 😊
 
  • #45
...genau die würden mir den Einstieg leichter machen. Die Harmonien ohne Vorlage eigenständig rausarbeiten
würde mir schwerer fallen und sehr viel länger dauern.
man kann natürlich keinem Teilnehmer verbieten, sich Midifiles oder Noten zu besorgen (sogar Audiostems schwirren ab und zu im Netz herum). 🤷‍♂️
Bei Midis, die nicht selbst eingespielt wurden, würde ich es aber für fair halten, dies bei der Abgabe mit anzugeben.
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: j3122
  • #47
Das Beispiel zu Black Hole enthält zwei Stücke, welches davon ist tatsächlich gemeint, das unheimliche erste (Overture) oder das supermanmäßige zweite (Main Theme)?
 
  • #50
ich bin jetzt ein wenig verwirrt. Unter "Overture" findet man bei YT z.B. dieses Video:



Vorgesehen hatte ich dieses Stück:

 
  • #51
Sorry für die Verwirrung, bin mir da jetzt selbst nicht mehr sicher, weil sich die Angaben im Netz teilweise widersprechen... ;-.)
Aber wir meinen ja beide eigentlich dasselbe Stück:

 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Scenturio
  • #53
ich kannte es bisher auch nur als "Opening". Die YT-Uploader scheinen es da nicht so genau zu nehmen.

Das schneller Stück fände ich zu generisch und auch zu sehr auf typische Orchesterinstrumente ausgelegt. Da hätte ich auch gleich das Star Wars- oder Spaceballs Theme nehmen können.
 
  • #54
Das finde ich dagegen exzellent:



Hier ein Beispiel aus einem anderen Thread , zum Thema Cover
und warum ich so ein Problem , mit den meisten Vorschlägen habe 🙂🤚
es besteht kaum Spielraum für wirkliche Cover
eine Cover Version ist aber eine Neuinterpretation eines Stücks

Das T2 Theme ist sicher exzellent nachgespielt ,
aber KEINE Coverversion im eigentlichen Sinne

Und das meine ich , was am Ende bei den meisten dabei raus kommt: Nachgespielt.
Denn solche "Die Grössten Synthesizer-Hits aller Zeiten von Ariola"... nur zum Nachspielen ein

und genau deswegen reizen mich 99% dieser Vorschläge nicht, sorry nochmal dafür


ich habe für das Fletch Theme gestimmt, das ist das einzige was mich son bisschen reizt
wenn also das Stück am Ende mit zur Auswahl steht... dann echt gerne

dann wurde ich von @Scenturio gebeten ,mich etwas weniger energisch und maulig zu äussern
und aufgefordert EINEN Vorschlag zu machen, Elektronisch umsetzbar und Instrumental

Ok, nochmal sorry für meine anfängliche Genervtheit, dieses Thema war mir wohl zu wichtig....
mein Vorschlag wäre dann:

After The Fire - 1980 F
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Xenox.AFL, goorooj, j3122 und 2 andere
  • #55
Es stimmt schon: "Cover" ist ein etwas unscharfer Begriff. Es gibt z.B. "Coverbands", die die Originalstücke mehr oder weniger nah am Original einfach nachspielen (been there, done that). Aber natürlich gibt es auch einen Haufen Coverversionen, die einen Track in einem neuen Stil anders interpretieren.

1769609827352.webp

Für diese Challenge würde ich beides zulassen (siehe weiter oben). Egal, ob man das orchestrale Intro von "Black Hole" nun mit Syncsounds und untergelegtem Beat interpretiert, oder ob man versucht, "Fletch" möglichst exakt nachzubauen (was ja auch eine Herausforderung ist).

Meine eigenen Coverversionen gehen bisher eher in Richtung möglichst genauer Reproduktion - aber das sind auch eher Studien hinsichtlich der Machbarkeit und hauptsächlich zu Lernzwecken entstanden (ja, da ist auch Oxygene IV dabei und die Blade Runner End Titles - und sogar Forever Young, obwohl es bei Vocals natürlich schwieriger wird).

Die Grenze würde ich beim Remix bzw. bei der Bearbeitung ziehen: Also immer dann, wenn signifikante Teile weggelassen, umarrangiert oder hinzugefügt werden. Oder Teile der Originalaufnahme verwendet werden.

1769609879547.webp
 
  • #56
Wie schön, das alle wieder mitspielen! ☺️☮️
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Casetti, Scenturio und electric guillaume
  • #58
das hier wär was... den würde ich gern machen.





was schon elektronisches elektronisch zu covern finde ich eher unspannend.

Hier noch so eine idee:



Und eine Übung in Arpeggios:



Das könnte auch eine Challenge werden das elektronisch umzusetzen.



Edit: und warum eigentlich überhaupt was vorgeben?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #60
das hier wär was... den würde ich gern machen.
einen dieser Tracks würde ich in die Liste noch aufnehmen (gestern galt ja noch die Annahmefrist). Nenne gerne einen der Titel.

der Grund, warum es Vorgaben gibt und warum die vorliegenden ausgewählt wurden, ist wie Golden-Moon schon sagt, zum einen die Vergleichbarkeit (wenn sich jede(r) was aussucht, hast du 10-20 völlig unterschiedliche Stücke - wie wollte man das bewerten?) und zum anderen der Bekanntheitsgrad: Wenn ein überwiegender Teil der Zuhörer das Original gut und lange kennt, fällt es m.E. leichter, ein Cover zu bewerten - sowohl nach Authentizität als auch nach Innovation/Interpretation.

Das heißt aber nicht, dass man die anderen Konzepte nicht auch umsetzen kann: Das Thema "Coversong" gibt m.E. Stoff für eine ganze Challenge-Serie her: völlig frei, Klassik, Volksmusik, Dancefloor, ein besonders schweres Stück, etc.
 

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