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Planung Covertrack-Challenge (Instrumental) - Trackauswahl

Planung von "Battles" und Zusammenarbeiten

Wir covern:

  • Giorgio Moroder: Chase

    Stimmen: 7 29,2%
  • Harold Faltermeyer: Fletch Theme

    Stimmen: 6 25,0%
  • Hot Butter: Popcorn

    Stimmen: 5 20,8%
  • Jean-Michel Jarre: Magnetic Fields Part 2

    Stimmen: 3 12,5%
  • Yellow Magic Orchestra: Rydeen

    Stimmen: 2 8,3%
  • Toto: Desert Theme

    Stimmen: 2 8,3%
  • John Barry: The Black Hole Theme

    Stimmen: 5 20,8%
  • Herb Alpert: A Taste of Honey

    Stimmen: 7 29,2%
  • After the Fire: 1980-F

    Stimmen: 4 16,7%
  • Dollar Brand: African Marketplace

    Stimmen: 1 4,2%

  • Umfrageteilnehmer
    24
  • Umfrage geschlossen .
  • #63
Sind denn die inzwischen 10 Tracks vergleichbar? Dafür wäre doch nur einer ideal.
im Idealfall sollte auch nur einer gecovert werden - dafür gibt es ja das Voting.

Wenn zwei oder drei Tracks weit oben und dicht beieinander liegen, könnten wir es auch so machen, dass jede(r) aus den erstplatzierten 2-3 Tracks wählen darf. Dann wäre in Teilen immer noch Vergleichbarkeit gegeben. Das ist halt ein Kompromiss. 🤷‍♂️

Wenn es nur nach mir gehen würde, würden wir uns auf einen Track einigen, und das wäre dann auch ein klassischer Synthtrack mit eingängiger Melodie, den quasi "jeder" kennt. So die Ausgangsidee für diese Runde.

Da schnell Rufe nach anderen Stilen und "non-Synth-Tracks" kamen, habe ich die letzten beiden Tage noch zusätzliche Vorschläge angenommen.

Ich fände es aber nach wie vor am besten, wenn alle (mehr oder weniger) das gleiche covern und dieser Track auch in der Breite bekannt ist. Alles andere (jeder macht was anderes, wir nehmen uns Jazz- oder Ethnotracks vor, Mozart-Challenge, Metalhymnen usw.) läuft ja nicht davon.
 
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M.i.a.u.: Feedback, Golden-Moon und electric guillaume
  • #64
Also wenn ich das richtig verstehe sollen Bass/Melodie-Abfolge gleich bleiben. Keine eigenen Melodien dazu.
Aber die Songstruktur ist wieder frei?
Und was Percussions angeht ist man auch frei?
 
  • #65
Wenn du mit Songstruktur das Arrangement meinst: Wenn du das änderst (z.B. ein Break oder ein Solo eingefügst - oder die Hauptmelodie in der 2. Strophe weglässt), dürfte das schon eine "Bearbeitung" sein, und kein Cover mehr.

Bei Perkussion ist das eigentlich wie mit allen Instrumenten, aber in der Praxis dürfte es eher eine Grauzone sein: Ersetzt du einen 4 to the floor-Beat mit einem Rumba-Shuffle, dürfte aber vermutlich niemand was sagen. Erst recht nicht, wenn du die Hihats weglässt und dafür ein paar Synkopen auf der Cowbell spielst. Dürfte rein rechtlich zwar auch als Bearbeitung zählen, aber da würde ich die Kirche im Dorf lassen.

Aber grundsätzlich ist dieses Battle als für Covertracks und nicht als Remix-Challenge gedacht. Was das genau bedeutet steht hier (auch in die Spoilerblöcke schauen):


Eine Remix-Challange (also: mache was völlig neues aus einem vorgegebenen Track - Kreativ freien Lauf lassen) plane ich dieses Jahr auch noch - da werde ich euch voraussichtlich einen meiner "Machwerke" aus den frühen 90ern vorlegen, und hoffen, dass sich da mehr als eine Handwoll herantraut. ;-)
 
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M.i.a.u.: sllk
  • #66
Ok, also geht's eher darum den vorgegeben Track möglichst originalgetreu nachzubauen.
 
  • #67
im Idealfall sollte auch nur einer gecovert werden - dafür gibt es ja das Voting.


aber warum?

Der Idealfall wäre eigentlich: man könnte aus einem (etwas reduziertem) Pool wählen, vielleicht aus 3-4 von den Stücken , am besten dann welche, die grundlegend unterschiedlicher Art sind

wenn du mich fragst, lockert es das Endergebnis eben durch mehr Abwechslung auf
sonst muss man sich im Worst Case Szenario 25x Popcorn hintereinander anhören
das führt sicher zu höherer Teilname und evtl sogar zu höherem Interesse bei nicht-teilnehmenden Voting

wozu Vergleichbarkeit?
zählt das gerechte Voting mehr als das finale Hörerlebnis?


Ok, also geht's eher darum den vorgegeben Track möglichst originalgetreu nachzubauen.


Covern ist für mich unmissverständlich
Cover bedeutet: Neuinterpretation ohne aber Noten /Text/ Aufbau zu verändern oder hinzuzufügen wie bei Remix....
weglassen geht , zB Beat weglassen oder anspassen um zB das Genre zu wechseln

Genre wechselnde Cover finde ich persönlich ja am spannendsten ...

Ein Cover muss aber so oder so irgendwie anders sein
eben durch andere Instrumentalisierung, Sound, evtl Geschwindigkeit und Stimmung

zu nahe am Original wäre für mich Nachgespielen und dadurch Thema verfehlt


...jm2c
 
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M.i.a.u.: goorooj und j3122
  • #68
Ok, also geht's eher darum den vorgegeben Track möglichst originalgetreu nachzubauen.
Wird einen Blick in den ersten Spoiler im oben verlinkten Posting: du kannst es möglichst genau nachbauen oder im eigenen Stil interpretieren. Aber die Noten sollten nicht verändert werden. Andere Sounds, Intonation, Tempo (in Maßen) und paar Drums bei z.B. Black Hole dazu: ok.

Der Idealfall wäre eigentlich: man könnte aus einem (etwas reduziertem) Pool wählen, vielleicht aus 3-4 von den Stücken , am besten dann welche, die grundlegend unterschiedlicher Art sind
Ich würde die ersten 2-3 aus dem Voting anbieten, wenn die Mehrheit das möchte.

Was stark unterschiedliches, unbekannteres oder mehr Jazz dann gerne in der nächsten Challenge. Hier hatte ich mal Bock auf Synth-Klassiker.

Cover bedeutet: Neuinterpretation ohne aber Noten /Text/ Aufbau zu verändern oder hinzuzufügen wie bei Remix....
Genau. Bei Soundauswahl, Mix, leichten Tempoänderungen und von mir aus leicht anderer Beat (obwohl das eher eine Grauzone ist) kann man aber kreativ sein.
 
  • #70
Ihr könnt ja für mehrere Titel voten - die Stimmenanzahl ist nicht begrenzt.
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: j3122
  • #71
Da ab und zu Fragen aufgekommen sind, was in einem Cover erlaubt ist, habe ich mir noch einmal eine Präzisierung von der KI geben lassen (ja ich weiß, die ist pöse und so ;-) ):

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1769778401828.webp

1769778432301.webp
Also zusammengefasst: Andere/zusätzliche Drums, ein Extra-Arpeggio, schnelleres Tempo und komplett andere Sounds - sollte alles kein Problem sein.

Veränderungen an Hauptmelodie, (Text) und Harmonik wären dann die Grenzen zur Bearbeitung.
 
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M.i.a.u.: goorooj und Golden-Moon
  • #73
Ich würde die ersten 2-3 aus dem Voting anbieten, wenn die Mehrheit das möchte.

macht bis jetzt keinen Sinn, weil die 3 übelsten Sachen vorne liegen!


Herb Alpert: A Taste of Honey

kannte ich gar nicht, jetzt habe ich mal nachgehört.....

Dachte die ganze Zeit, Popcorn ist das schlimmste.....

aber diese James Last-eske Verkaufsraumbeschallung der Badezimmer-Schrank Abteilung eines Raiffeisenmarktes 1964, toppt das ja sogar noch


Das hier??? auf Platz 3 der Abstimmung , ey Opis, Im Ernst?!!
 
  • HaHa
M.i.a.u.: goorooj
  • #74
Das IST die Herausforderung. Nimm sie an oder du bist nicht stark genug.
Ist ja eine Aufforderung es gut zu machen, grade sowas wie Popcorn.
 
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M.i.a.u.: microbug, Scenturio und electric guillaume
  • #75
Das IST die Herausforderung. Nimm sie an oder du bist nicht stark genug.
Ist ja eine Aufforderung es gut zu machen, grade sowas wie Popcorn.


das könnte man meinen ,

bin sogar ein riesen Freund davon "schreckliche Musik" zu Covern....
Wer hatte nochmal "Dich zu lieben" von Roland Kaiser gecovert? Project Pitchfork?

von mir aus die Scorpions oder Modern Talking ...oder oder
du kannst Dosen- Ravioli oder -Hering in Tomatensauce retten

nur was vergammelt ist nicht mehr... also bei Rondo Veniziano und Co. hört der Spass uff
und Popcorn ist echt schon verwest
 
  • #78
macht bis jetzt keinen Sinn, weil die 3 übelsten Sachen vorne liegen!
bin sogar ein riesen Freund davon "schreckliche Musik" zu Covern....
Genre wechselnde Cover finde ich persönlich ja am spannendsten ...

Ein Cover muss aber so oder so irgendwie anders sein
eben durch andere Instrumentalisierung, Sound, evtl Geschwindigkeit und Stimmung
Das hier??? auf Platz 3 der Abstimmung , ey Opis, Im Ernst?!!
:streichel:
 
  • HaHa
M.i.a.u.: microbug
  • #79
"A Taste Of Honey" wurde nicht von Herb Alpert geschrieben.

Einfach 'ne gescheite bass drum unter die Jazzfassung und fertig ist die Laube.

Eine grandiose Version:


Das gibt's z.B. auch noch.
 
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  • #81
egal welcher Track (oder welche Tracks) es wird, ich hatte angedacht, dass man sich sowohl am Original als auch an beliebigen Covern orientieren darf. Es gibt ja nicht selten Fälle, wo ein Cover bekannter als das Original ist.

Ich habe selbst z.B. mal ein Cover eines Vangelis-Titels gemacht, das sich an einem Ed Starink-Cover dieses Tracks orientiert hat. :mrgreen:
 
  • #83
A taste of Honey - da muß man erst so alt werden um auch noch in einem Synthforum zu lernen, wie dieses Stück heißt :lollo: Das kenn ich quasi schon mein Leben lang, nur den Namen nicht. Die Herb Alpert-Version war mal Titelmelodie irgendeiner Radiosendung entweder im WDR oder Hessischem Rundfunk.

Das „Fletch“ Theme kannte ich bisher auch noch nicht, erinnert sehr stark an sein Axel F Theme find ich.

Schade, Thread zu spät entdeckt, sonst hätte ich noch „I Robot“ von Alan Parsons Project vorgeschlagen :)
 
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  • Gute Idee
M.i.a.u.: Scenturio
  • #85
egal welcher Track (oder welche Tracks) es wird, ich hatte angedacht, dass man sich sowohl am Original als auch an beliebigen Covern orientieren darf. Es gibt ja nicht selten Fälle, wo ein Cover bekannter als das Original ist.

Ich habe selbst z.B. mal ein Cover eines Vangelis-Titels gemacht, das sich an einem Ed Starink-Cover dieses Tracks orientiert hat. :mrgreen:

Wäre es eine Option das ganze zu einem "Inspiriert durch" Battle zu machen?

Das gibt mehr Freiheiten und praktisch ohne Urheberrechtsgedöhns
 
  • #86
Wäre es eine Option das ganze zu einem "Inspiriert durch" Battle zu machen?
das wäre etwas für eine Folgechallenge. Inspiriert durch wäre - je nach Wahrnehmung - irgend was zwischen Bearbeitung und Tribute. Letzteres ginge dann in Richtung "Sound like ...", was wir mit Electro schon mal hatten. Für Cover und "sound alike" oder "inspiriert durch" werden auch ganz unterschiedliche Skillsets abgefragt.

Wäre keine schlechte Idee, passt aber m.E. nicht zu diesem Battle. Konkrete Ideen gerne in den "welcher Battle kommt als nächstes"-Thread - "Sound like Kraftwerk" oder "inspiriert durch Jarre" wurden m.E. schon mal erwähnt. Für mich ist das allerdings weniger interessant (helfe aber gerne bei der Orga, wenn jemand ein Battle umsetzen möchte, aber den Moderationsaufwand scheut).
 
  • #87
Das gibt mehr Freiheiten und praktisch ohne Urheberrechtsgedöhns

Bei einem "Inspiriert durch" hast du erst recht Urheberrechtsgedöns. Und zwar das unangenehme, wenn es nachweisbar ist. Was es irgendwie ist, wenn es im Forum steht.
"Inspirationen" sind im stillen Kämmerlein am besten aufgehoben.
 
  • #89
Bei einem "Inspiriert durch" hast du erst recht Urheberrechtsgedöns.
Das ist entweder Quatsch oder wird haben ein völlig anderes Verständnis von Inspiration.
"inspiriert durch" interpretiere ich auch eher als "mache einen Song, der irgendwie nach Oxygene 4 von Jarre klingt, ohne tatsächlich Melodien und Akkordfolgen daraus zu verwenden". So etwas gab es auch hier im Forum schon ein paar Mal. Bei "Sound like Anthony Rother" gab es auch keine Urheberrechtsproblematiken.

Allerdings: "klinge wie ein bestimmtes Stück eines bestimmten Künstlers" finde ich noch schwerer als "klinge wie ein bestimmter Künstler" - zumindest, wenn man tatsächlich keine urheberrechtlichen Bestandteile dieses Stückes (Riffs, Melodien etc.) übernehmen oder zitieren möchte. Da besteht in der Praxis vermutlich schon die Gefahr, dass ein Teilnehmer versehentlich ein Werk abgibt, das man mehr als "Bearbeitung" denn als "Tribute" ansehen muss - auch wenn dies explizit nicht Ziel des Battles ist. 🤷‍♂️
 
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M.i.a.u.: ModernerPurist
  • #90
Das ist entweder Quatsch oder wird haben ein völlig anderes Verständnis von Inspiration.

Gewagte Aussage in einer Grauzone die ganze Heerscharen von Anwälten ernährt. Du scheinst dir da ziemlich sicher zu sein.
Zum Verständnis ( ich hatte 7 Jahre beruflich im Musikbusiness auch mit solchen Fragen zu tun ):

Anfang der 70er wurde George Harrison verklagt weil sein "My Sweet Lord" einem Stück der Ciffons, "He´s so fine" zu ähnlich war.
Das Gericht konnte zwar eine bewusste Kopie nicht nachweisen, aber selbst "unbewusstes Kopieren" weil er die Nummer vielleicht mal gehört hat, hat dazuz geführt dass er Schadenersatz leisten musste.
Das ist so ziemlich das bekannteste Beispiel. Der Rechtsstreit hat von 1971 bis 1998 gedauert... nur so als Anhaltspunkt wie hartnäckig Musikverlage sein können.

Anderes, neueres Beispiel: "Blurred Lines" von Robin Thicke.
Als Robin Thicke in einem Interview angegeben hat dass er durch einen speziellen Song, "Got to give it up" von Marvin Gaye, inspiriert wurde... wurde er von den Erben Marvin Gayes verklagt und musste 7,4 Millionen als Schadenersatz zahlen.
Im Urteil wurde dediziert hingewiesen dass das ähnliche Feeling und den Rhythmus eine Urheberrechtverletzung darstellen, auch wenn keine direkte Kopie von Melodie oder Text vorhanden waren.
Hätte er sein Maul gehalten, wäre nie jemand drauf gekommen.

Wenn du jetzt dediziert in einem Forum eine Beispielnummer nennst die als Inspiration dienen soll, bist du schon auf ziemlich wackligem Grund. Eigentlich schon im Sumpf.
Denn eigentlich macht das fast jeder, auch unbewusst.... man hängt es halt nicht an die grosse Glocke.
 
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M.i.a.u.: microbug und j3122

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