Der Anti GB-Sample-Library Thread

ja warum machst denn das auch, auch noch 2 Mac ... das würde mit Winkotz ja locker auch gehen? Also da Du Mac ja eh nicht magst ... versteh ich nicht? Ach ja, ich hab es immer noch geschafft, noch kein einziges Smartphone besessen zu haben, die Frau hat allerdings schon das zweite ... :mrgreen:
 
weil er gerne dreirad fährt , aber selbst kinder sollten zu dicken formel 1 kutschen gezwungen werden . rein und aufs gaß gedrückt . das ist weisheit .
echt wie man so bescheuerte vergleiche ziehen kann . als wär dreirad was schlechtes und jedes auto mus ein formel 1 wagen sein . schon mal ein wohnmobil gehabt , ein roller , ein skateboard. gleichmacher-scheiß-gedankengut ist sowas.
wie wärs mit big mäc vs butterbrot von oma ????
 
Ich kenne das Plugin von https://www.pianoteq.com/, was völlig ohne Samples aus kommt und für meine Amateur-Ohren fantastisch klingt. Das arbeitet soweit ich weiß auf Physical-Modelling-Basis. Sind denn nicht gerade die ganzen Drums und auch Orchester-Instrumente nicht prädestinieret auch mit dieser Technologie gespielt zu werden?

 
jonny-bremsklotz schrieb:
irgendwann wird es eine welt ohne workstations geben und ihr habt gewonnen.
Nee, eher verschwinden VA-Synths.
Gestern so 'ne Tischtröte gesehen. Das Ding kostet 359€ und hat ein richtig großes Touchdisplay, was ja angeblich in der Herstellung zu teuer ist, um es in einen "richtigen" Synth, der das 5-10-Fache kostet, einzubauen.
 
jonny-bremsklotz schrieb:
weil er gerne dreirad fährt , aber selbst kinder sollten zu dicken formel 1 kutschen gezwungen werden . rein und aufs gaß gedrückt . das ist weisheit .
echt wie man so bescheuerte vergleiche ziehen kann . als wär dreirad was schlechtes und jedes auto mus ein formel 1 wagen sein . schon mal ein wohnmobil gehabt , ein roller , ein skateboard. gleichmacher-scheiß-gedankengut ist sowas.
wie wärs mit big mäc vs butterbrot von oma ????

Na bleib doch mal ruhig, einatmen ... ausatmen ... oder mach das hier mal:



Und wenn es Dir wieder besser geht, dann schau noch mal, was alles zum Einsatzgebiet geschrieben wurde und was mit dem Dreiradvergleich überhaupt gemeint war ... aber ja es ist leider so, dass man bei der Formel 1 nur mit einem Formel 1 Wagen durchstarten kann, aber Du kannst ja mal mit einem Dreirad mitfahren! :lol:
 
clipnotic schrieb:
ja warum machst denn das auch, auch noch 2 Mac ... das würde mit Winkotz ja locker auch gehen? Also da Du Mac ja eh nicht magst ... versteh ich nicht? Ach ja, ich hab es immer noch geschafft, noch kein einziges Smartphone besessen zu haben, die Frau hat allerdings schon das zweite ... :mrgreen:

Du und Horst Bremsklotz, ihr seid total witzig.
Das ich an dem Scheißrechner nicht(!!!wichtig!!!wichtig!!!wichtig!!!) rumfummeln will, habt Ihr mal eben überlesen, oder?

Geht doch mit kleinweich ohne Rumgefummel garnicht :selfhammer: :selfhammer: :selfhammer: ...
 
Ne hab ich nicht übersehen, aber das musst Du doch bei so einem Winkotz Laptop auch nicht? Da schmeißt Du nach dem Neukauf halt den Demo Kram runter, haust ein kostenloses Virenprogramm drauf oder kaufst Dir was besseres, stellst den Schnüffelkram ab und dafür den Sicherheitskram schon weit rauf und dann läuft so ein Ding auch brav mittlerweile, die Updates kommen automatisch etc. ... meine Frau hat von Rechnern z. B. überhaupt keinen Plan und die hängt jeden Tag an ihrem Winkotz Laptop seit Ewigkeiten und macht halt auch ihr Multimedia Zeugs damit, da muss ich alle paar Monate vielleicht mal irgend was kurz updaten ....
 
Xpander-Kumpel schrieb:
Das ich an dem Scheißrechner nicht(!!!wichtig!!!wichtig!!!wichtig!!!) rumfummeln will, habt Ihr mal eben überlesen, oder?

Geht doch mit kleinweich ohne Rumgefummel garnicht :selfhammer: :selfhammer: :selfhammer: ...
Ich hatte an meiner 4 Jahre alten Dampfdose weniger Fummelei als bei den Macs, die ich damals hatte. Neulich ist die Grafikkarte verreckt. Bei "kleinanzeigen" 'ne gebrauchte erworben - fertig. Wenn dir am Mac sowas passiert, kannst du ihn wegschmeißen und einen neuen ordern. Beim aktuellen Mac Pro sind Grafikkarten verbaut, die beim PC vor 3 Jahren aktuell waren. Diese Preispolitik und das ganze peinliche Gehabe dieser "magic" Ami-Klitsche halten mich davon ab, für meine Audio-Dudelei einen Mini zu kaufen, obwohl ich den putzig finde.
 
Michael Burman schrieb:
salz schrieb:
Ich komme mit BackUps auf 4TB. Audio ist nur ein kleines Teilchen davon.
Ja, aber hier geht es eben um Audio und nicht um die heilige Porno-Sammlung. :lol:
Sagt mir jemand mit 'nem knienden, halbnackten Mädel im animierten Avatar.


Wer heutzutage Pornos speichert, friert auch gekochtes Leistungswasser ein. Kann man ja immer mal brauchen.
 
rechenwerk schrieb:
Ich kenne das Plugin von https://www.pianoteq.com/, was völlig ohne Samples aus kommt und für meine Amateur-Ohren fantastisch klingt. Das arbeitet soweit ich weiß auf Physical-Modelling-Basis. Sind denn nicht gerade die ganzen Drums und auch Orchester-Instrumente nicht prädestinieret auch mit dieser Technologie gespielt zu werden?

[ https://www.youtube.com/watch?v=mF9xh5YHW8w#t=163 (•Youtube VIDEOLINK) ]

Das trifft zu.

Siehe mein Posting hier viewtopic.php?f=11&t=91747&p=1042560#p1042560

Physical Modeling und Sample Data Compression sind zwei wesentliche Möglichkeiten, Speicherplatz ökonomisch zu benutzen und dafür gibt es ja auch Gründe.

Bei Orchesterinstrumenten beschränkt sich das Physical Model noch auf Solo-Instrument, aber der Bedarf an gelungener virtueller Solo Violine ist nicht unbedingt ein Massenmarkt. Das könnte sich ändern, wenn die Eingabemethode Alternativen bietet. Hier eine interessante Erfindung von Hagai Davidoff, es geht dabei insbesondere um das Detail Virtual Bowing:

http://youtu.be/kLkPvmr93K8

Auch Roland arbeitet mit einer Mischung aus Data Compression und Physical Models, das V-Piano ist so gemacht und SuperNATURAL ähnelt dem. Bei Letzterem werden in der Regel 2 V-Switches eingesetzt, was zusammen mit den Glättungen der übrigen Dynamikstufen mittels Synth Engine den p und ff Faktor via Anschlagsstärke erlaubt. Beides entspricht praxistypischen Anforderungen.

Beim Zarenbourg (Waldorf) klappt das besonders gut bei der Rhodes Simulation.

Es sieht also so aus, dass manche Instrumente sich mittels Physical Model Technologie besonders gut imitieren lassen (siehe die lange Liste bei Pianoteq/Modartt), andere bislang noch nicht so ganz.

Andererseits kommt es auch auf die Akzeptanz seitens der Musiker an. Yamaha und Korg hatten schon vor längerer Zeit mit VP1, VL1 bzw. Z1, sowie Alesis mit den Wind und Reed Instruments (Fusion) gute Resultate ermöglicht. Es wird nur noch nicht so recht angenommen. Das heißt auch, dass Anspruchsdenken auf der einen und Fähigkeit zur Umsetzung der gegebenen Möglichkeiten auf der anderen noch einen gewissen Quantensprung braucht, und zwar in Form von zahlenmäßig vielen Käufern dieser Produkte, die das dann auch zufriedenstellend spielen wollen und können. Einen perfekt virtualisierten Steinway muss man auch spielen können, denn bereits das Original jagt manchen Leuten Angst ein, wenn sie mal auf die Tasten drücken. Herausforderungen können auch abschrecken :)
 
nox70 schrieb:
Ich halte mich zurück, will Dir ja nicht die Show stehlen.... :floet:
Das ist ja mal richtig lieb von Dir, wo ich doch in Foren immer nur hinter Deinem Schatten stehe :supi:
Das Spielchen hört bei uns beiden auch nie mehr auf oder? :lol:

Michael Burman schrieb:
clipnotic schrieb:
Da schmeißt Du nach dem Neukauf halt den Demo Kram runter
Meinen letzten Rechner habe ich bei DA-X gekauft. Da waren keine Demos drauf.
Na ja aber er macht doch mit seinen Rechner nur Multimedia Kram, da braucht er sich nun keine Bombe von DA-X kaufen oder? Also nahm ich ein Beispiel von der Stange, reicht doch für mp3 und Foto usw. voll aus ...

Sooo, aber nun wieder brav zurück zum Thema, also:

Sagt ja zu großen UND guten Sample Librarys! :supi:
 
clipnotic schrieb:
Was macht Ihr, wenn irgendwann all die alten Super Synthesizer als Software Mega Rompler raus kommen, dabei 110% fettest klingen wie das originale Vorbild, aber pro gesampelte Kiste, 256 GB benötigt werden?? :lol:
na, das kauf ich dann nicht :mrgreen: ich weiger mich :twisted:
 
Klaus P Rausch schrieb:
Andererseits kommt es auch auf die Akzeptanz seitens der Musiker an. Yamaha und Korg hatten schon vor längerer Zeit mit VP1, VL1 bzw. Z1, sowie Alesis mit den Wind und Reed Instruments (Fusion) gute Resultate ermöglicht. Es wird nur noch nicht so recht angenommen.
Technics WSA1 wäre da evtl. noch zu nennen, halb ROMpler und halb Physical Modeling. Hat sich auch nicht gut verkauft, obwohl sehr innovativ gewesen für 1995. Dann noch die Controller der Kiste dazu - klasse auch als Masterbeyboard für Synths, wo man die X- und Y-Achse steuern will (Korg Wavestation Plugin z.B.). Toller Synthie, der aber auch seine Macken hat.
 
clipnotic schrieb:
Na ja aber er macht doch mit seinen Rechner nur Multimedia Kram, da braucht er sich nun keine Bombe von DA-X kaufen oder?
Ich habe den Rechner von DA-X für Standard-Kram wie Internet, Multimedia etc. gekauft. Ist auch keine Bombe, sondern eine Sparversion mit i5 und 8 GB RAM. Ich hatte halt vor 2,5 Jahren einen neuen Rechner gebraucht, und habe mich statt an ALDI oder Mediamarkt eben an DA-X gewandt. Das einzige Manko: Wahrscheinlich weil es eine Sparversion war, habe ich einen Standard-CPU-Lüfter von Intel bekommen. :selfhammer: Dafür hat der gute Mann mir zum vereinbarten Pauschalpreis eine extra Grafikkarte eingebaut, obwohl nicht besprochen. :lol: Aber die Kiste kann man ja jederzeit umbasteln. Ich war nur bis jetzt zu faul dafür mir einen anderen Lüfter zu suchen usw. Es steckt auch noch kein RME-Interface drin, sondern es wird für Multimediakram ein externes FW-Interface von Echo Audio verwendet, das mir vom Laptop über geblieben ist. Sound Onboard hat der Rechner auch, weil eben im Mainboard integriert. :agent: Anstatt einen weiteren Rechner nur für DAW-Zwecke habe ich, Dummkopf, mir danach eine MPC5000 gekauft, weil ich damals dachte, es könnte eine Alternative sein. :selfhammer: Aber so eine MPC5000 ist auch prima "Anti GB", weil max 192 MB RAM und so. :mrgreen:
 
Michael Burman schrieb:
Anstatt einen weiteren Rechner nur für DAW-Zwecke habe ich, Dummkopf, mir danach eine MPC5000 gekauft, weil ich damals dachte, es könnte eine Alternative sein. :selfhammer: Aber so eine MPC5000 ist auch prima "Anti GB", weil max 192 MB RAM und so. :mrgreen:

Ja genau und wenn Du Dich erinnerst, war es der liebe clipnotic, der Dich damals hier im Forum noch eindringlich gewarnt hat, dass Du Dir das überlegen sollst! Aber so ist das eben, zu der Zeit wollte ich mir einen Motif XF kaufen, weil ich die Harfe und die Gitarre so toll fand und ich stand ein paar Mal mit der Kohle in der Hand da und wollte es tun, aber irgend eine Fee hielt mich zum Glück zurück ... :mrgreen:

Ich kauf solange keine Hardware mehr, bis man da endlich mal vorteilhaft (!) merkt, das wir 2014 haben und wieder so das Gefühl aufkommt, dass man auf Userwünsche eingeht und sich mal wieder Mühe gibt. Und das gilt für Synths und Grooveboxen und alles eben. Den alten Aufguss in neuem Optikgewand und/oder Marketing Kram können sie alle behalten und das muss man auch der DAW sehr danken und den großen Sample Librarys natürlich , denn dadurch hat man nun immer eine Alternative! Und es heißt ja auch immer, man kann mit allem Musik machen, jaaa genau so sieht das aus! :supi:
 
virtualant schrieb:
Klaus P Rausch schrieb:
Andererseits kommt es auch auf die Akzeptanz seitens der Musiker an. Yamaha und Korg hatten schon vor längerer Zeit mit VP1, VL1 bzw. Z1, sowie Alesis mit den Wind und Reed Instruments (Fusion) gute Resultate ermöglicht. Es wird nur noch nicht so recht angenommen.
Technics WSA1 wäre da evtl. noch zu nennen, halb ROMpler und halb Physical Modeling. Hat sich auch nicht gut verkauft, obwohl sehr innovativ gewesen für 1995. Dann noch die Controller der Kiste dazu - klasse auch als Masterbeyboard für Synths, wo man die X- und Y-Achse steuern will (Korg Wavestation Plugin z.B.). Toller Synthie, der aber auch seine Macken hat.

Weil Du ja auch das Wavestation Plugin nennst. Ich finde die Wavestation an sich ja sehr geil und ich habe auch mal einen Musiker kennen gelernt, der nur mit einer Hardware Wavestation wahrlich prächtige Stücke zauberte ... tja, aber wenn man dann her geht und das Future VST Plugin davon so klein programmiert, dass man beim Programmieren eine Lupe braucht, ja sorry, dann nimmt man das auch nicht an. Und da zählt auch nicht das Argument, dass das Display auf der Hardware Version ja auch nur ganz klein war. Das VST von dem Ding ist für mich leider schon von der Größe her unbedienbar und dient mir nur noch für die vielen lustigen Soundbänke die man wenigstens reinladen kann ...

Und das gilt für viele dieser Innovationen, die zwar genial sind und viele Möglichkeiten bieten aber vom Handling eine Katastrophe geblieben sind. Und das spielt nun mal auch eine Rolle und das hätte man in den letzten Jahrzehnten vielleicht auch mal optimieren können, grad mit den vielen Möglichkeiten des Software Bereiches mittlerweile und anstatt nur Marketing rauf und runter zu machen, weil dann wäre vielleicht so manches doch noch angenommen worden und hätte sich etablieren können!? Und das hat nichts mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun, sondern mit Workflow und Bedienungsqualität!

Back to the roots ist schon OK, wenn es sich klanglich lohnt aber das mach ich nur noch auf Vintage Kisten mit aber mit Sicherheit nicht auf neuem Zeug und schon gar nicht bei Software ...
 
virtualant schrieb:
clipnotic schrieb:
Was macht Ihr, wenn irgendwann all die alten Super Synthesizer als Software Mega Rompler raus kommen, dabei 110% fettest klingen wie das originale Vorbild, aber pro gesampelte Kiste, 256 GB benötigt werden?? :lol:
na, das kauf ich dann nicht :mrgreen: ich weiger mich :twisted:


Würd ich auch nicht kaufen. Zu viel GB trotz dem vll 110% fetten klang. Da würd ich eher 1000€ drauflegen und mir das Original holen.
Wer 110% Analogklang mit VSTs/AUs will sollte einfach weißes Rauschen beimischen :mrgreen: dazu noch bissl übersteuern und falsches EQing. Fertig.

Ohne witz, ich war schon am überlegen hier paar Kids die Violine und so spielen zu fragen ob se ma was einspielen können. Meist reicht nur ein einziger "Analoger" Klang im Lied um es zum Leben zu erwecken und nicht so steril wirken zu lassen.
 
the acid test schrieb:
Wer 110% Analogklang mit VSTs/AUs will sollte einfach weißes Rauschen beimischen :mrgreen: dazu noch bissl übersteuern und falsches EQing. Fertig.

ACH SO EINFACH GEHT DAS, VERDAMMT ????? :supi: :supi: :supi:
 
virtualant schrieb:
Technics WSA1 wäre da evtl. noch zu nennen, halb ROMpler und halb Physical Modeling. Hat sich auch nicht gut verkauft, obwohl sehr innovativ gewesen für 1995.
Der kann allerdings keine akustischen Instrumente realistisch nachbilden, dafür ist das halbe Physical Modelling ganz witzig für andere Sachen.

Beim Verkauf waren die miesen Presets sicher nicht zuträglich, zuviel GM und blödsinnige, miese Gitarren und anderer unnötiger Kram wie tausend Orgeln und so (dafür gibt's ohnehin bessere Geräte). Die waren vermutlich aus den Portable Keyboards recycled. Da das 1995 grade die Techno-Hochzeit hätte ein anderer Fokus und Marketing-Konzept sicher mehr gebracht. Wurde zwei Jahre später ja auch mit dem Dance-Board probiert, das aber auch etwas unglücklich konzipiert war.
 
Ja auch ich hatte das Geld für einen Motif schon in der Hand. Aber das Teil klingt einfach nicht in meinen Ohren. Und bin letztendlich superfroh weil ich meinen Workflow mit DAW, Softsynths gefunden hab.
Und ja, an der Bedienung der Softsynth gibt es noch sehr viel zu tun. Das man das durchklicken von Presets immer mit der Maus machen muß anstatt sich sowas schnell auf einen Knopf zu legen kann ich echt nicht verstehen.
Könnte man bei Kontakt die Fenstergrößen frei bestimmen würde das schon sehr viel bringen. So ist dort auch vieles Fummelei.
Ach ja, MPC5000 hatte ich auch mal kurz. Hab aber recht schnell festgestellt das ich mit DAW und Soft weiterkomme.
 
also ich finde beim Motif die Sounds, gerade auch wie inspirierend spielfertig (!) die programmiert sind, klasse, grad auch die akustischen Sachen und es gibt auch wirklich brillante Soundsets zu kaufen mit spitze gesampelten Synthsounds z. B. von Peter Krischker (easysounds) und echt da sind ein paar richtig fett programmierte Sachen dabei! Aber an dem Megatonnen Kasten hakt dann wieder so viel woanders, dann geb ich mich eben mit East West VSTs zufrieden bevor ich den Tanker für das Geld irgendwie nach Hause wuchte.

Aber Soundprogrammierer haben sie in diesen Gearkreisen meist viel bessere als im VST Bereich, da kann man die Presets nämlich zu 95% ins Klo schmeißen ...

Und jawohl, der Workflow ist der ultimative Knackpunkt bei viel eigentlich interessanter Hardware aber genau das interessiert irgendwie keinen oder man macht gleich auf Spielzeug, halt das altbekannte Schwarz Weiß Getue, das haben die Hersteller selbst angefangen, nicht die User ... :sad:
 
clipnotic schrieb:
Aber Soundprogrammierer haben sie in diesen Gearkreisen meist viel bessere als im VST Bereich, da kann man die Presets nämlich zu 95% ins Klo schmeißen ...
Evtl. weil die Diebstahl-Quote bei Hardware viel niedriger ist als bei Software und somit mehr Budget für Programmierer? :agent: Um so mehr müsste es dann aber eigentlich lukrativer sein die Workstations zu stärken und ihre Funktionalität der DAW-Welt anzunähern? :roll:

Zum Thema Kronos habe ich jetzt doch wieder was hier geschrieben:
http://www.musiker-board.de/synthesizer ... ost7032003

Fan-Boys vs. Basher (Roland XPS-10):
http://www.musiker-board.de/synthesizer ... ost7032005
:mrgreen:
 
das Forum da drüben ist eines der besten Online Kinos überhaupt! Ich gehöre ja zu denen, die unter anderem auch den ganzen großen Kronos Thread gelesen haben ... :supi:

Was DAW Annäherung betrifft, das wird wahrscheinlich nie kommen, weil man es doch nicht braucht! Für scheinbar viele Käufer dieser Geräte und in unserer Zeit, wird Musik ausschließlich NUR (!) mit den Fingern als Begleitung in einer Band gemacht oder jahrzehntelang das Liederbuch nachgespielt. Und das ist kein Gedisse, das kann man ja sehen wenn man mal durch Youtube stöbert oder die Argumente in solchen Foren liest, also ist nicht böse gemeint sondern so wirkts eben?

Andere Musik ist uninteressant und neues produzieren muss ja auch keiner mehr, zumindest nicht mit solcher Hardware. Aber auf der anderen Seite wird ständig geflennt, dass nichts mehr neues kommt, die Musik sich nicht entwickelt, alle immer das Gleiche machen oder nachmachen, immer die gleichen Sounds zu hören sind und immer mehr Leute nur noch mit der Maus im Rechner herum klicken, anstatt spielen zu lernen und die gleichen Presets abzufeuern bla bla bla ... warum das so ist und dass das nicht immer nur an der Doofheit oder Faulheit der Musiker liegt, das fragt sich da keiner.

Aber echt jetzt, warum sich aufregen, es gibt keinen Grund weil:

wenn man mit Samples richtig abhausen will, rauf und runter, mit MB oder TB großen Collections, dann kauft man sich einen Rechner und eine DAW der Wahl und schon kann man abhausen und fertisch! :supi:
 
blumenhofen schrieb:
Und ja, an der Bedienung der Softsynth gibt es noch sehr viel zu tun. Das man das durchklicken von Presets immer mit der Maus machen muß anstatt sich sowas schnell auf einen Knopf zu legen kann ich echt nicht verstehen.
Maus ist eine Katastrophe, aber jetzt für dein Beispiel, dafür gibt es Bank Select und Program Change. Sollten Plugins unterstützen, falls nicht, hilft da sogar Reaper. Für Program Change zumindest.

Meine Idee für den Mausersatz mit dem Fadenkreuz-Mauspointer und den zwei linearen Potentiometer-Touch-Sensoren kennt ihr ja schon. So müssten alle Laptops funktionieren. Ohne Touchscreen, ohne Maus, ohne Touchpads. Resistive Videobänder braucht die Welt.
 
wobei aber ein Touchscreen eigentlich eine gute Sache ist oder? Einfach mal vorstellen: direkt mit den Fingern Modulationen malen, Piano Rollen mit so einem Stick zack zack füllen ... das würde einen Workflow schon sehr optimieren oder? Natürlich braucht es dafür gute (!) Touchscreens auf welchen man auch genug sieht ... und ich versteh auch nicht, warum man das nicht endlich mal zum Standard macht, Touchscreens gibt es seit zig Jahren aber ist wahrscheinlich wieder nicht gut und günstig genug ... ?
 


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