sternrekorder
und schon hasten wir zum Kasten mit den Tasten
Jupiters hingegen können schnell auch richtig scheisse klingen
Kann ich bestätigen.
bei der SH-101 ist es viel einfacher Sweetspots zu finden als beim Pro-One..... Pro-One im Sweetspot fickt die 101 weg,
aber ein Anfänger macht mit der 101 bessere Sounds und vor allem schneller
Ich hätt's nicht besser beschreiben können. Der Pro-One hat viel weniger Sweet Spots als 101, aber bei holzigen Bässen und schnappigen Reso-Sounds kommt eine 101 nicht mit.
Das sind also wesentlich schmalere Sweet Spots beim Pro-One, die aber eben genau seinen "Grundsound" in den Ohren der Zuhörer ausmachen.
Imho wird der Grundsound hauptsächlich durch die Filter bestimmt (Korg Traveller, Moog Ladder hört man fast immer raus, ebenso ein SSM2044).
Die "Ausstattung" eines Geräts, speziell bei Vintage-Instrumenten macht aber auch einen Teil des Grundsounds aus.
- Der 101/202 oder auch 303-Sequencer...
- Der Chorus bei den Junos
- Die 12bit-Struktur alter Sampler (eingeschränkte Oldschool-Digitaltechnik als Feature)
Ich gebe zu, dass ich die meisten meiner Instrumente im Sweet Spot nutze, habe fast gar keine neutralen Klangerzeuger. Ein gewisser Charakter eines Instruments ist für mich ja auch Teil meiner Musik.
Dabei ist es essenziell, dass wenn überhaupt jemand meine Musik hört derjenige meist aus dem Klientel derer stammt, die sie auch wegen meiner Instrumente hört. Da freut man sich dann, wenn man es auch hört womit es gemacht wurde. Die tanzende Crowd auf dem Festival interessiert sich nicht für genau den einen Pro-One-Bass, die warten nur auf den Drop. Das ist hauptsächlich funktionell.
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Der Montage kann und sollte den FS1R bei mir niemals ersetzen.