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Die besten Midigeräte um Latenzen zu vermeiden

  • #32
Nein, da gibt es keine Probleme. Die samples sind auch sauber geschnitten.
Ok, bei welcher Gelegenheit hast Du dann tatsächlich Latenzprobleme festgestellt?

PS: um Dir zu helfen, wäre immer noch hilfreich, wenn Du uns Deinen genauen Gerätepark auflisten würdest. Dann können wir besser einschätzen, ob Probleme von der Anbindung oder möglicherweise vom Gerät selbst kommen.
 
  • #33
Ok, bei welcher Gelegenheit hast Du dann tatsächlich Latenzprobleme festgestellt?

PS: um Dir zu helfen, wäre immer noch hilfreich, wenn Du uns Deinen genauen Gerätepark auflisten würdest. Dann können wir besser einschätzen, ob Probleme von der Anbindung oder möglicherweise vom Gerät selbst kommen.

Wie ich schon sagte, es war so ein Höreindruck. Nichts gravierendes wo ein-zwei Geräte hinterher hinken. Oder später starten usw.
Da kam der Gedanke über solche midi Geräte die Latenzen so gut wie killen:))

Momentan nutze ich eine RD-9, TR-08, JU-06, Yamaha DX200, Electribe ER, Nord Rack 2
 
  • #34
Ja es wurden bisher gute Tipps genannt. Die ich mal umsetzen werde wie es tatsächlich mit Latenzen aussieht...in diesem Setup.
 
  • #35
Momentan nutze ich eine RD-9, TR-08, JU-06, Yamaha DX200, Electribe ER, Nord Rack 2
Ok, das sind bis auf den JU-06 und den Nordrack ja alles Geräte, die selber interne Sequencer haben.

Benutzt Du bei diesen Geräten wie der RD-9, TR-08 oder dem DX200 deren Sequencer?
Oder benutzt Du diese Geräte nur als Klangerzeuger und deren interner Sequencer läuft nicht?
 
  • #36
Ok, das sind bis auf den JU-06 und den Nordrack ja alles Geräte, die selber interne Sequencer haben.

Benutzt Du bei diesen Geräten wie der RD-9, TR-08 oder dem DX200 deren Sequencer?
Oder benutzt Du diese Geräte nur als Klangerzeuger und deren interner Sequencer läuft nicht?

Nur der ju06 und der nord rack 2 werden in der mpc sequenziert.
 
  • #37
OK, dann sind wir zurück bei der Baustelle MIDI-Clock und die Zusammenarbeit von Clock-Master (hier die MPC) und Clock-Slave (hier die Drummaschinen und anderen Sequencer).

Du hast jetzt das Problem, dass der Clock-Master:
1.) selber Klänge erzeugt und
2.) zu eben diesem Zeitpunkt den Clock-Slaves sagt, dass sie ihren Sequenzer einen Schritt weiter laufen lassen sollen.
Die anderen Maschinen werden also ihren Sequencer einen Schritt weitergehen, dann nachsehen, was in diesem Schritt zu machen ist, und dann den entsprechenden Klang erzeugen. Dafür brauchen sie natürlich etwas länger.... und das nimmt man wahr. (Die Beschreibung ist technisch nicht ganz korrekt, aber sie macht die Grundsätzliche Problematik klar).

Was kann man dagegen tun?

Erste Möglichkeit: man macht alle Geräte, die Klänge erzeugen, zu Clock-Slaves. Als Clock-Master agiert ein Gerät, das nur MIDI-Clock erzeugt und nichts anderes macht, zB die oben erwähnte Multiclock von ehemals E-RM, jetzt Floatingpoint Instruments. OK, ich weiß, das wolltest Du nicht hören, denn damit löst sich Dein jetziges setup in Luft auf.

Die andere Möglichkeit ist: Du lässt Dein Setup wie es bisher ist, und verschiebst in der MPC die internen Samples und die MIDI-Events für Juno06 und NordRack2 minimal nach hinten.

Die dritte (schon erwähnte) Möglichkeit: Du nimmst alles als Audio in einer DAW auf, und verschiebst dort dann die Audio-Spuren aus MPC, Juno06 und NordRack2 entsprechend nach hinten.
 
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  • #38
Aloha .-)

Ein kleiner Einwurf von mir als ehemaliger Nord-User, auch wenn es wohl nichts mit dem 'Problem' zu tun hat:

Die Nordleads 1 /2 /2x / Racks mögen es nicht, wenn während des Einschaltens / bootens schon Midi-Daten am MIDI-In eingehen, insbesondere Clock und SysEx. Das führt in ca. 50% der Fälle zu Aufhängern oder 'einfrieren'. Also Einschaltreihenfolge entsprechend beachten.

Jenzz
 
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  • #39
Also bei Drumcomputern benutze ich die internen sequencer. Bei synthies gerne über die MPC. Wahrscheinlich kommen die Latenzkiller Module bei viel größeren Studios zum Einsatz. Vielleicht ist die Latenz dann so gering dass nur ein Blick auf die play Taste reicht und schon geht's los...
 
  • #40
Der Sequencer des DX200 ist leider nicht tight, wenn extern gesynct.
War so und bleibt so.
 
  • #41
Also bei Drumcomputern benutze ich die internen sequencer.
Würde ich, je nach Gerät, vermeiden. Manche laufen besser, wenn sie extern angesteuert werden. Es gibt aber auch Beispiele, bei denen das umgekehrt ist, wie zB Rolands TR-626. Bei deren erster Firmware (die im Mikroprozessor fest eingebrannt ist) wird das interne Noisegate über MIDI falsch angesteuert, sodaß sich das gleiche Pattern von extern anders anhört als wenn es vom internen Sequenzer kommt (abgehackt).
 
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  • #44
Der Sequencer des DX200 ist leider nicht tight, wenn extern gesynct.
War so und bleibt so.

Ja das ist mir aufgefallen. Hin und wieder stockt er mal oder hat einen kurzen Aussetzer. Läuft aber dann wieder. Ist ärgerlich. Ich wollte mal midinoten von der DX200 an die mpc senden. Voll gescheitert, bei der DX200 stand nur Error. Obwohl alles richtig eingestellt. Beim midi Interface gleicher Port, bei der mpc Midikanal i/o gleich...ging nichts
 
  • #45
Der Error könnte evtl. auch eine Midischleife sein.

In dem Fall mal ale Thru-Funktionen abstellen.
 
  • #48
Da ist NULL Midi dabei. Wie kommst Du auf die Idee, dass du was zu einem "Latenzausgleich" bräuchtest. Das Problem ist offensichtlich, dass Deine Samples unsauber geschnitten sind.
Ein allseits bekanntes Problem.
Jedes Sample MUSS exakt sauber vorliegen, und gerade am Anfang exakt geschnitten sein.
 
  • #49
Vielleicht liege ich mit meiner Vermutung falsch. Weil das midi Interface direkt über outs an die Geräte sendet. Die Latenz wird wohl nicht nennenswert sein. Aber wann kommen den solche Midi Geräte zum Einsatz? In größeren Hardware Setups, wenn viele Sequenzer oder grooveboxen zum Einsatz kommen?
 
  • #50
Aber wann kommen den solche Midi Geräte zum Einsatz?
Welche Geräte meinst Du mit "solche Geräte"? Bitte zitiere immer die Aussage, auf die Du antwortest.

In größeren Hardware Setups, wenn viele Sequenzer oder grooveboxen zum Einsatz kommen?
Wenn viele Sequenzer oder grooveboxen zum Einsatz kommen, dann muss man mit separatem Master-Clock arbeiten, der dann alle beteiligten Geräte als Slave bedient. In diesem Fall kann man dann auch mit Clock Verzögerungen arbeiten.

Sobald Dein Master-Clock gleichzeitig auch Klänge erzeugt, hast Du verloren. Siehe #37
 
  • #52
Gut ich werde solche Geräte mal bei Amazona ausfindig machen. Und dann kann ich genauer sagen...
 
  • #54
leider nicht so klar

...sind wir zwischenzeitlich beim 'Rechner', bei der DAW angekommen?...

...worauf u.a. @fanwander schon wiederholt hingewiesen hat - bei der DAW in Kombination mit einem MIDI-Interface ist das Problem nochmal ein ganz anderes:

- der Rechner/die DAW bevorzugt Audiodaten
- MIDI-Daten werden in dem allgemeinen Datenstrom nachrangig behandelt
- dadurch kann es je nach Auslastung des zuständigen Prozessors zu 'Datenstau' und Verzögerungen kommen

...eine Lösung für _dieses_ Problem bietet die Funktion mancher MIDI-Masterclocks die MIDI-Daten per Audio (bevorzugt im Datenstrom) aus dem Rechner zu kriegen und dann erst in MIDI-Daten umzuwandeln...
 
  • #55
...eine Lösung für _dieses_ Problem bietet die Funktion mancher MIDI-Masterclocks die MIDI-Daten per Audio (bevorzugt im Datenstrom) aus dem Rechner zu kriegen und dann erst in MIDI-Daten umzuwandeln...
ja ,m aber ich weiß nicht so recht ob der Fragende über hauptverstanden hat was wir hier so ausführen

Wahrscheinlich kommen die Latenzkiller Module bei viel größeren Studios zum Einsatz
nachdem ich schon erklärt hatte das es sowas nicht gibt
 
  • #56
ja ,m aber ich weiß nicht so recht ob der Fragende über hauptverstanden hat was wir hier so ausführen


nachdem ich schon erklärt hatte das es sowas nicht gibt

Ich verstehe schon um was es geht. Schließlich habe ich das Thema ja angefangen. Und ich habe die Sache ja ausführlich erklärt, um was es geht. Nur mein Wissensstand ist schon an Grenzen erlangt was das Thema angeht.
 
  • #57
Ich verstehe schon um was es geht. Schließlich habe ich das Thema ja angefangen. Und ich habe die Sache ja ausführlich erklärt, um was es geht. Nur mein Wissensstand ist schon an Grenzen erlangt was das Thema angeht.
nun es gibt aber keine Latenzkillermodule

schön das du darauf reagierst, aber nicht auf meine eigentlich Frage.

Wenn du etwas klarer fragst, freue ich mich, mich bei der Hilfe einzubringen.
 
  • #58
Sorry, was war deine eigentliche Frage? Ich hab weiter keine Fragen. Von meiner Seite aus gibt es keine offenen Fragen.
 
  • #59
Sorry, was war deine eigentliche Frage?
Die eigentliche Frage von @verstaerker (und auch von mir) war: "Welche Geräte?". Beispiel:
Aber wann kommen den solche Midi Geräte zum Einsatz?
welche Geräte?
Auf diese Frage hast Du noch nicht geantwortet (selbst wenn Du meinen solltest, dass das für Dich nicht mehr relevant sei, so wäre es für uns doch sehr schön, das zu wissen).


Ich hab weiter keine Fragen. Von meiner Seite aus gibt es keine offenen Fragen.
Das ist fein. Dann können wir also in Zukunft Fragen von Dir zu diesem Thema ignorieren.
 
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M.i.a.u.: microbug und verstaerker

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