diy einstieg (eurorack)

hi, ich wollte mich mal an einem eigenen modul, bzw an einem bausatz versuchen, gibt es bausätze für eurorackmodule? vielleicht was kleines wie einen lfo oder eine hüllkurve?
 
Google: DIY Euro Rack oder DIY Synth

Hab mal gehört es gibt so bindplatten mit lochraster im eurorackformat mit stecker
Da kanst du quasi
Alles drauflöten wie du magst

Und schaltungen gibs ja massig im internet

Ob es komplette bausätze gibt weia ich nicht
 
Bausätze zum Einstieg findest Du bei Thonk (Manhattan analog, 4ms, Elby etc.). 4ms ist besser dokumentiert.
Elby gibt's auch bei Escape from Noise.
Einen VCA gibt es bei Trogotronic
Und ein paar Sachen bei/von L-1.

Hexinverter ist noch interessant.
Und Synovatron.
 
Hier gibts auch noch Module :http://www.frequencycentral.co.uk/


Vogue-and-ECG.jpg
 
Komplette Bausätze gibt es auch bei Schneidersladen von 4 ms für den RCD (Clock Divider), SCM (Clock Multiplier), deren Breakouts und das PEG (zur Clock-synchronisierbare Hüllkurve/LFO).

RCD und SCM sind ziemlich einfach zu löten und die Bauanleitung ist sehr ausführlich.

Noch simpler wäre ein BiMix von theabsent, aber von dem gibt's keine Komplettkits.
 
ich habe noch absolut kein equipment und möchte gerne umfassendes werkzeug haben, was kann ich alles gebrauchen? Lötkolben, Oszilloskop ect.

Falls mir jemand eine Kaufempfehlung geben kann wäre auch toll.
 
Zu Werkzeugen gibt's hier schon zig Threads, einfach mal suchen. Ein paar Tips abseits vom üblichen wie Lötkolben/-station und Oszilloskop gibt's hier:
viewtopic.php?f=13&t=70858

Also Lötstation habe ich jetzt eine Ersa i-CON Pico. Die hat 80 Watt und eine super Auswahl Lötspitzen (wenn auch etwas teuer), außerdem lässt sich die Spitze ohne Werkzeug wechseln.
Fürs Lötzinn würde ich immer noch bleihaltiges Lötzinn empfehlen, das was ich verwende gibt's allerdings nicht mehr (halogenfreies Edsyn, das stinkt nicht so wie normales Lötzinn), zumindest nicht bei Reichelt. Hatte es mir gottseidank auf Vorrat geholt. Empfehlen würde ich außerdem Lötzinn mit 0,5 mm, das lässt sich wesentlich feiner dosieren als 1 mm Lötzinn, das ich mittlerweile kaum noch benutze, da ich selbst für größeres 0,8 mm Lötzinn verwende.

Ein Ozilloskop brauchst Du am Anfang nicht, viel wichtiger ist ein brauchbares Multimeter, am besten mit akustischem Durchgangsprüfer, um Kurzschlüsse suchen zu können oder Kabel zu checken oder ähnliches.
 


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