Kaufhilfe Drumcomputer, schwierige Suche, bitte um Input

Donauwelle

Donauwelle

Malandro
Ansonsten wär ich auch für Tomcat. Noch günstig. Gut auch die RX5 von Yamaha, jedoch ganz anders.
Steps auf 12 und alle tanzen Walzer.
 
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Speak Frank

Speak Frank

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Das was Du beschreibst entspricht genau meiner Roland TR8.
Eine Gebrauchte mit den Erweiterungen (7x7, usw.) ist günstig zu bekommen (ca.250,-).
Die Sounds und Verändrungsmöglichkeiten sind m.M.n. ausreichend um für EINFACHES Drumming OHNE Samples auszukommen.
Die 8S (die SAmples bietet) will dann auch wieder beherrscht werden.
Später einen kleinen Drumsampler dazu (MPC 1000/500/2000XL), die es auch günstig gebraucht gibt, hebt dann das Dach nochmal um 1001 mtr. höher.
ABER: die Klangästhetik ist natürlich entscheidend, dass Du und die Drumbox zusammenfindet.
Als Beispiel: Wenn Dir die ganze Klangästhetik der RD8 (808-fame)
gar nicht zusagt, ... , dann find ich das super, weil ... die ganze Welt immer von 808/909 träumt und wenn Du einen anderen Weg gehst, wir folgen, wenn es groovt.
Das Drumming/(Drumsounds und Sequencing) das MICH die letzten Jahre begeistert hat, waren die Platten von Ricardo Villalobos. Der arbeitet mit
Modularsystemen und Drumcomputern (usw). Sows geht auch mit TR8 und MPC gar nicht. Vielleicht annähernd. Aber mit einem Digitakt/Octatrack schon eher.
Gar nicht Hands on / Fader rauf runter / Mute / Patternwechsel. Aber sicher viel moderner, beeindruckender und Alles in der Kiste drin:
EQ`s, Compressor yes or no, Sidechaining yes or no
DAs sind Parameter die aus einer Drumbox eine Technobox machen, oder halt auch nicht.
3/4 Takt im Techno ist ja schon mal ungewöhnlich. Die Kölner Kompakt Label Szene hatte mal eine Zeit mit Polka Rhythmen (Label: Speicher auf Kompakt).
Das war auch stärkerer Tobak. Nun ja, kurz gesagt: Wenn ich heute von Null anfangen würde mit Drumbox für Techno, dann würde ich mir so eine Erica Technobox
holen. Die räumt schon mal Alles ab. Wenn es dann (nur für den Kontrast) noch ein bisschen Earcandy braucht, dann geht da ja Alles nebenher in einen zusätzlichen
Mixerkanal. Kostet halt auch. Macht dann aber auch 1001x mehr Spass bei T E C H N O.
 
S

snr

..
Mit meiner Musiktheoretischen Unwissenheit habe ich wohl etwas Verwirrung verbreitet. 4/4 Takt ist natürlich gemeint.
Bislang habe ich mir den Beatbuddy, die tr6s ( die 8er kann wohl mehr als ich brauche) und Elektron Modell Samples näher angesehen.
Einen Favoriten habe ich aber noch nicht.
Prizipiell finde ich Samples aber besser als synthese, ich denke hier ist dann doch mehr Variation drin (808, Cycles Drumbrute) klingt mir doch alles zu ähnlich.

Vielen Dank schonmal für den ganzen Input, ich werde noch weiter recherchieren
 
S

snr

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Auf gar keinen Fall ;-)
Was mit einem Flohmarktfund anfing hat jetzt schon den Restwert meines Autos überschritten. Irgendwo muss man auch die Grenze ziehen
 
Lauflicht

Lauflicht

x0x forever
Es wurde noch nicht beschrieben welche Sounds gesucht werden. Elektronik machen wollen aber 808 grundsätzlich auszuschließen macht die Zielsetzung für mich unklar.
 
S

snr

..
Es soll Richtung Trance, TecHouse und Tec gehen. Mein Hauptaugenmerkt liegt aber auf dem Synth an sich, die Drums sind nur schmückendes Beiwerk.
Es hat keinen ernsthaften oder professionellen Anspruch, nur für mich selbst zum Zeitvertreib

€ mit einer 808 kann ich keine für mich angenehm klinge Bassdrum erzeugen. Die Claps klingen für mich auch nicht schön
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Es wurde noch nicht beschrieben welche Sounds gesucht werden. Elektronik machen wollen aber 808 grundsätzlich auszuschließen macht die Zielsetzung für mich unklar.

Für mich nicht. Die meisten Drummies sind einfach viel zu fett für zB Ambient, und ich stehe gerade selbst vor dem gleichen Problem. Da sind so „Pappschachtel Drumsounds“ a la frühe Kraftwerk bzw wie man sie bei Elektron findet, deutlich passender.

Das braucht dann aber schon Synthese oder entsprechende Samples. Der Arturia Drumbrute (der Erste, nicht der Impact) macht da zB eine recht gute Figur, wenn man dessen Soundcharakter mag, und dank Einzelausgänge kann man die Sounds auch beliebig extern verbiegen. Soundeinstellungen sind halt nicht speicherbar.

Kandidaten wären da zB Elektron Model Samples und Digitakt, aber auch Roland TR-8s/6s, aber auch der Sonic Potions LXR (DIY, aber auch fertig aufgebaut Gebraucht zu haben). UNO Drum kann das auch, ebenso Teenage PO-32, den man per Software Microtonic mit neuen Sounds beschicken kann. Ist halt nur nix mit MIDI.

die Möglichkeiten der Sampleverbiegung einer MC-707 sollte man allerdings auch nicht unterschätzen, und sie bedient sich deutlich besser als die 101, alleine schon weil man nicht zwischen Steps und Pads umschalten muß, zudem hat man ein größeres Grafikdisplay mit 4 Encodern drunter. Leider gibts zum Thema Drumsound Design nur ein einziges Video im Netz, und das arbeinter im für mich falschen Genre und mit einem nervigen Stimmsample.
Classcompliant Audio und MIDI gibts seit der letzten Firmware jetzt auch, mit dem Treiber hat man aber alle Einzelspuren in Stereo über USB.
 
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Lauflicht

Lauflicht

x0x forever
Ich denke dann, dass es samples sein sollten. Die sample Verwaltung beim
Model:Samples ist einfacher als bei einer TR8, oder? Preis ungefähr gleich. Die M:Samples hat nur keine Fader.
 
Modulerche

Modulerche

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Ich denke dann, dass es samples sein sollten. Die sample Verwaltung beim
Model:Samples ist einfacher als bei einer TR8, oder? Preis ungefähr gleich. Die M:Samples hat nur keine Fader.
Die TR8 beherrscht aber keinen Sample-Import.

Die TR8s wiederum ist mehr als doppelt so teuer wie der M/S.

Ich glaube, da hast Du die beiden Geräte verwechselt.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Ich habe zwar einen alterschwachen Yamaha Motif, die Drumsounds sind aber einfach nichts für elektronische Musik. Zumal der Sequencer nicht dafür gemacht ist.

Mischpult mit ausreichend freien Kanälen ist vorhanden
Eigentlich ist der Yamaha Motif sehr flexibel einsetzbar, auch für elektronische Musik. Wenn eh nach einem Sample-basierten Drum-Computer gesucht wird, dann kann das der Motif auch. Es gibt interne ROM-Samples, es gibt einen Sampler, es gibt Effekte, es gibt Sequencer. Und natürlich kann man mit dem Motif-Sequencer elektronische Musik machen, allerdings natürlich nicht sonderlich komfortabel, sehr oldschool im Sinne älterer Music Workstations.

Im Prinzip also ein Luxus-Problem bei dem Überfluss an allen möglichen Geräten heutzutage. Man kann elektronische Musik mit einem Yamaha Motif machen, und man braucht dafür kein zusätzliches Mischpult.

Wenn man aber ein "Mischpult mit ausreichend freien Kanälen" hat ... Was heißt übrigens ausreichend? 2 Kanäle, 10 Kanäle, 32 Kanäle? Wie viele Send-Wege? Bei vielen Kanälen könnte man natürlich Geräte mit vielen Einzelausgängen anschließen. Bei vielen Send-Wegen – mehrere externe Effekt-Prozessoren ... Wenn man oldschool mit Hardware arbeiten möchte. Bei Verzicht auf Total Recall.
 
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Bernie

Bernie

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Es soll Richtung Trance, TecHouse und Tec gehen. Mein Hauptaugenmerkt liegt aber auf dem Synth an sich, die Drums sind nur schmückendes Beiwerk.
Es hat keinen ernsthaften oder professionellen Anspruch, nur für mich selbst zum Zeitvertreib

€ mit einer 808 kann ich keine für mich angenehm klinge Bassdrum erzeugen. Die Claps klingen für mich auch nicht schön
Nimm doch einfach einen Drumbrute. Da kannst du alles frei regeln, der ist analog, kann 3/4-Takt und hat auch Druck.
Die Einzelausgänge bieten dir alle Möglichkeiten und jedes Insrument kannst du direkt beimischen oder ausfaden.
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Bislang habe ich mir den Beatbuddy, die tr6s ( die 8er kann wohl mehr als ich brauche) und Elektron Modell Samples näher angesehen.

der BeatBuddy ist ein reines Abspielteil, sowohl für Samples als auch für Pattern. Der Clou dabei ist, daß man sich beliebige Pattern als Midifiles reinladen und zu Pattern mit Intro, Endings und Fills zusammenbauen kann. Ich benutze den rein zum Ansteuern beim Jammen, weil damit Fills etc auf Fußpedaldruck möglich sind.

Model Samples ist ebenfalls ein reiner Sampleplayer, der schon sehr viel Inhalte mitbringt und die Samples vielfältig verbiegen kann. Einzelausgänge gibts nicht, dafür hat man aber eingebaute Effekte. Bissl wenig Speicher und es gehen nur Monosamples. samples gehen nur über Software zu laden, MIDI nur über USB oder fucking Miniklinke, immerhin ist die Belegung umschaltbar.

Roland TR-6s dürfte in dieser Preisklasse die vielseitigste von allen sein, zumal man sowohl ACB als auch Samples und FM zur Verfügung hat, ebenso Effekte und einige Synthesemöglichkeiten.
Einzelausgänge gibts nur über USB in den Rechner, über diesen Weg kann das Teil auch selbst samplen. Samples kann man am einfachsten über die SD Karte laden.
Sound und Mögkichkeiten entsprechen der TR-8s mit Firmware 2.0, dazu gibts einige Videos im Netz.
 
S

snr

..
Ich habe mich weiter reingelesen, der TR6s wird es wohl werden. Er bietet das beste Paket im vernünftigen Preisrahmen.
Ich bedanke mich für eure Vorschläge
 
Laurin

Laurin

.....
Mit der Frage nach einem neuen Klopfspecht habe ich mich nun auch eine ganze Weile abgeplagt.

Eigentlich wollte ich was für meinen Eurorack-Modular - und hatte die Combi 'vpme.de Euclidean Circles' als Steuerung mit dem 'vpme.de QD* als Drummodul im Auge ... das sah lustig aus und versprach einen gewissen Fun-Faktor. Okay, da brauchte man aber eigentlich noch den 'vpme.de SixSwitches', und irgendwie bräuchte ich dann noch einen größeren Mixer ... oder sollte ich nicht lieber über den vpme.de trig31 meine alten Klopfknechte ansteuern (Yamaha RX5 und 7) oder oder ... dann stolperte ich über die phantastische 'Endorphin.es BLCK_Noir', die einen mächtigen Bums ähnlich wie die alte CR78 hat, woha - aber natürlich auch gleich wieder mehr kostet. Ja was nun ... ??? *grübel grübel*

irgendwie wurde mir das alles zu ausufernd, und von der Bedienung her auch zu nerdig, zu viele Doppelfunktionen auf zu kleinem Raum, zu wenig Übersicht und Klarheit bei der Pattern-Erstellung, zu wenig speicherbar. Also warum nicht doch lieber eine klassische Drummaschine?

Daraufhin habe ich mir die Remakes von den alten Klassikern angeschaut, und die Roland Boutique TR-08 mit der Behringer RD-8 verglichen usw. Bei den beiden fand ich, hatte die TR-08 mehr 'bums', war aber zu mini - während die RD-8 von der Hardware überzeugte (!), aber leider etwas mupfig und altbacken klang. Und dann wäre man halt doch wieder sehr festgelegt auf die Sounds der alten Klassiker ...

... fündig geworden bin ich dann schließlich bei der Roland TR-8s, wo man eigentlich fast alle alten Klassiker zur Verfügung hat, aber auch neue Sounds, eine gute Übersicht bei der Pattern-Erstellung, gute Zugriffe auf die Einzelinstrumente und die Ergebnisse auch abspeichern kann. Verglichen mit den oben erwähnten Lösungen hatte sie einfach das beste Preis-/Leistungsverhältnis, fand ich. Also her damit ... !
;-)
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Würde ich einen aktuellen Drummie haben wollen, würde ich wohl auch eine TR-8s nehmen, nachdem ich die kleinere TR-6s nach kurzer Zeit wegen ihrer doch fummeligen Bedienung wieder zurückgeschickt hatte. wobei es sich evtl. lohnen könnte, auf den neuen Korg Drumlogue zu warten, wenn man mehr auf Synthese Wert legt.

Die TR-8s dürfte derzeit der beste Allrounder sein.
 
Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Kann sein dass ich bei so vielen Geräten durcheinander gekommen bin, aber den TR-707 fand ich wegen dem Sample Velocity Switch spannend für Drums, afair kann der TR8s das nicht. Wobei das als auf die Schnelle Rhythmische Unterlage für Demos vielleicht nicht ganz so wichtig wäre.
 
 


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