DSI Tetra Nachfrage

E

Erdenklang

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Ich habe gehört, dass es bei dem Teil das Problem gibt, dass in bestimmten Fällen die LFO´s der einzelnen Stimmen durcheinanderlaufen und damit wüsten Klangsalat verursachen würden, z.B. bei Pads, wo Noten nacheinander gespielt werden.

Das sollte dann mit einem Softwareupdate verbessert werden usw.

Was ist denn an all dem dran und wie ist da der Stand der Dinge?
 
Bluescreen

Bluescreen

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Das stimmt so nicht. Es war meines Wissens der Wunsch nach einem globalen LFO geäußert worden, der für alle Stimmen synchron läuft. Dieses Feature wird eventuell nachgerüstet. Bisher laufen die LFOs, wie bei analogen polyphonen üblich, pro Stimme unabhängig voneinander.
 
snowcrash

snowcrash

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wie bluescreen schon geschrieben hat: it's a feature not a bug. eine der grossen staerken eines polyphonen analogen ist ja gerade die belebung des klangs durch individuelle frei laufende LFOs. fuer alles andere kann man ja zB. key-sync verwenden.

wer diese funktionsweise als "durcheinander" wahrnimmt sollte wohl mal einen grundkurs in synthese belegen. ;-)
 
E

Erdenklang

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Kann man denn damit auch ganz normale Sachen machen, wie mit dem alten Prophet 5 oder setzt sich da bei jedem Tastendruck so eine recht nervöse Four-On-The-Floor-Techno-Sequenz in Bewegung?

Möchte damit meinen: Gehören zum Standardprogramm auch Klangfarben für Akkorde oder gibts nur "komplette" Lieder, a la "Sweet Dreams are made of ..."

:?: :idea:
 
A

Anonymous

Guest
snowcrash schrieb:
wer diese funktionsweise als "durcheinander" wahrnimmt sollte wohl mal einen grundkurs in synthese belegen. ;-)
warum?
ich verstehe auch nicht ganz, weshalb der lfo nicht für jede stimme synchron sein sollte.


Bluescreen schrieb:
Bisher laufen die LFOs, wie bei analogen polyphonen üblich, pro Stimme unabhängig voneinander.
bei welchen z.b.?
 
Bluescreen

Bluescreen

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bahnen schrieb:
ich verstehe auch nicht ganz, weshalb der lfo nicht für jede stimme synchron sein sollte.
Dicke warme Pads klingen zum Beispiel scheisse wenn das Feintuning beim Spielen eines Akkords synchron für alle Stimmen moduliert wird.

Bluescreen schrieb:
Bisher laufen die LFOs, wie bei analogen polyphonen üblich, pro Stimme unabhängig voneinander.
bei welchen z.b.?
Bei allen außer bei einem günstigen Korg oder Roland aus den achtzigern, weiss den Namen gerade nicht mehr, der nur einen globalen, fest verdrahteten LFO hatte.

Du verstehst aber, wieso jeder polyphone pro Stimme getrennte, nicht synchronisierte Hüllkurven hat? ;-)
 
A

Anonymous

Guest
Bluescreen schrieb:
Du verstehst aber, wieso jeder polyphone pro Stimme getrennte, nicht synchronisierte Hüllkurven hat? ;-)
sicher. und genau deshalb würde es sinn machen, den lfo bzw. die lfos dann nicht zu synchronisieren, wenn key-sync aktiviert ist.

wenn der lfo jedoch frei läuft, trotzdem aber bei jeder stimme an einem anderen punkt ist, kann man nicht vom üblichen verhalten sprechen.
 
snowcrash

snowcrash

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Erdenklang schrieb:
Kann man denn damit auch ganz normale Sachen machen, wie mit dem alten Prophet 5 oder setzt sich da bei jedem Tastendruck so eine recht nervöse Four-On-The-Floor-Techno-Sequenz in Bewegung?
wenn du lernst das teil zu programmieren, wo liegt das problem? fuer preset-user sollte es andere geeignetere loesungen geben als ein tetra. zB eine workstation?

bahnen schrieb:
wenn der lfo jedoch frei läuft, trotzdem aber bei jeder stimme an einem anderen punkt ist, kann man nicht vom üblichen verhalten sprechen.
nicht ein "globaler" LFO ist bei jeder stimme in einer anderen phase sondern es gibt einen LFO pro stimme, ich denke du hast die synthese-struktur des tetra nicht verstanden. zugegeben bei allen billigsdorfer VAs und softsynths gibt es nur einen globalen LFO. das mag in der untersten preisklasse "unüblich" sein, dass gerade der tetra dieses feature in einer guenstigen preisklasse spricht eigentlich sehr fuer dieses geraet, auch wenn es anscheinend manch einen user etwas ueberfordert... ;-)
 
A

Anonymous

Guest
snowcrash schrieb:
nicht ein "globaler" LFO ist bei jeder stimme in einer anderen phase sondern es gibt einen LFO pro stimme, ich denke du hast die synthese-struktur des tetra nicht verstanden. zugegeben bei allen billigsdorfer VAs und softsynths gibt es nur einen globalen LFO. das mag in der untersten preisklasse "unüblich" sein, dass gerade der tetra dieses feature in einer guenstigen preisklasse spricht eigentlich sehr fuer dieses geraet, auch wenn es anscheinend manch einen user etwas ueberfordert... ;-)
gehts auch etwas freundlicher und ohne seinen gesprächspartnern ahnungslosigkeit oder schlimmeres zu unterstellen? :lol:

der tetra hat 4 komplette stimmen, die sowohl multitimbral als auch polyphon eingesetzt werden können.

nehmen wir ein beispiel, das man auch als nicht-keyboarder nachvollziehen kann:
ich lasse polyphon ein arpeggio laufen, das alle vier stimmen beansprucht. nun möchte ich einen sehr langsamen lfo dazu verwenden, die filterfrequenz zu modulieren.
falls nun lfo1 auf eine bestimmte geschwindigkeit gesetzt ist, erwarte ich, daß er bei allen stimmen synchron ist und nicht bei jeder stimme an einer anderen stelle, da sich dann das filter nicht über die zeit langsam öffnet, sondern mehr ein s&h-artiger effekt entsteht.

ähnlich ist es mit so banalen sachen wie tremolo und vibrato, das möchte ich auf jeder stimme synchron haben, wie es bei sehr vielen anderen synths (die ja angeblich deshalb alle minderwertig sind) ganz selbstverständlich ist. ich empfinde das als musikalisch sinnvoller.
wenn man den lfo mit key sync betreibt, kann er selbstverständlich für jede stimme individuell laufen, das ist dann ein schönes zusatzfeature.
 
fab

fab

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prodyssey funktioniert wie von bahnen beschrieben, zebra zB hat lfo pro stimme und global. ob es da eine korrelation mit dem preis eines softsynths (!) gibt würde ich bezweifeln, das wär wohl eher bei analog so. es soll ja sogar für polyphone analoge midi retrofits mit globaler velocity geben (-;
 
Bluescreen

Bluescreen

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bahnen schrieb:
nehmen wir ein beispiel, das man auch als nicht-keyboarder nachvollziehen kann:
ich lasse polyphon ein arpeggio laufen, das alle vier stimmen beansprucht. nun möchte ich einen sehr langsamen lfo dazu verwenden, die filterfrequenz zu modulieren.
falls nun lfo1 auf eine bestimmte geschwindigkeit gesetzt ist, erwarte ich, daß er bei allen stimmen synchron ist und nicht bei jeder stimme an einer anderen stelle, da sich dann das filter nicht über die zeit langsam öffnet, sondern mehr ein s&h-artiger effekt entsteht.

ähnlich ist es mit so banalen sachen wie tremolo und vibrato, das möchte ich auf jeder stimme synchron haben, wie es bei sehr vielen anderen synths (die ja angeblich deshalb alle minderwertig sind) ganz selbstverständlich ist. ich empfinde das als musikalisch sinnvoller.
wenn man den lfo mit key sync betreibt, kann er selbstverständlich für jede stimme individuell laufen, das ist dann ein schönes zusatzfeature.
Du musst Dir einen 4-fach-Polyphonen wie den Tetra wie 4 einzelne monophone Synthesizer vorstellen. Es halt also jede der 4 Stimmen alle Syntheseparameter wie Filter, Envelopes, VCA, LFOs etc.
Du kannst nun die LFOs des Tetra auf Key-Sync stellen, dann ist das von Dir gewünschte LFO-Verhalten kein Problem solange 4 Noten gleichzeitig gedrückt werden.
Was zur Zeit nicht geht ist, dass Du 4 Noten eines Akkords nacheinander zeitversetzt anschlägst und trotzdem die LFOs aller Stimmen in Sync mit dem LFO der zuerst gedrückten Note sind.
Das wäre dann ein globaler LFO, der bei rein analogen Synthesizern schaltungstechnisch kaum zu verwirklichen ist. Beim Tetra ist der eventuell softwaremäßig nachrüstbar da die LFOs digital generiert werden.

Wie das bei VAs generell ist weiss ich nicht, ich weiss jedoch, dass Waldorf Q, microQ und Blofeld keinen globalen LFO haben, also die LFOs wie beim Tetra entweder freilaufend oder Key-Sync können

wie es bei sehr vielen anderen synths (die ja angeblich deshalb alle minderwertig sind) ganz selbstverständlich ist
Das glaubst Du zwar, es ist aber nicht so. Probier mal bei einem beliebigen Synthesizer, mit zeitversetzt angeschlagenen Noten ein synchrones Tremolo zu erzeugen ;-)
 
L

Lummerland

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Am besten man hat beides, ein LFO für jede Stimme (macht die Schwebung schön lebendig) und ein LFO für alle Stimmen ( die Modulation verhält sich dann so wie bei einem nachgeschalteten Effektgerät)
Das ist weder besser noch schlechter, sondern einfach nur anders und das ist auch gut so.

Jörg
 
L

Lummerland

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Bluescreen schrieb:
Das wäre dann ein globaler LFO, der bei rein analogen Synthesizern schaltungstechnisch kaum zu verwirklichen ist.
Der LFO vom JX8P und die beiden vom Bit One verhalten sich aber so.
Der Xpander hat beide Varianten.

Jörg
 
L

Lummerland

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Die Xpander LFO´s (müßten 31 sein) sind so digital wie die Tetra LFO`s
JX8P und Bit one ---> ????

Aber was beim Xpander geht muß auch beim Tetra gehen können,und das sollte auch unbedingt gehen.

Jörg
 
snowcrash

snowcrash

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bahnen schrieb:
gehts auch etwas freundlicher und ohne seinen gesprächspartnern ahnungslosigkeit oder schlimmeres zu unterstellen? :lol:
sorry, war genervt vom ausgangspost in dem eine funktion nicht verstanden wurde und dem geraet ein defekt unterstellt wurde was ja so einfach nicht stimmt.

wenn man den lfo mit key sync betreibt, kann er selbstverständlich für jede stimme individuell laufen, das ist dann ein schönes zusatzfeature.
ich haette eher umgekehrt gedacht, wenn man bei einem akkord gleichzeitig alle noten anschlaegt gehen alle LFOs synchron in phase los und es wuerde dann zB mit dem filter sweep wieder klappen.

aber danke fuer die anwendungsbeispiele, jetzt verstehe ich den bedarf nach einem globalen LFO besser, auch wenn ich in beinahe allen anwendungsfaellen individuelle LFOs pro stimme bevorzugen wuerde. ;-)
 
E

Erdenklang

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snowcrash schrieb:
sorry, war genervt vom ausgangspost in dem eine funktion nicht verstanden wurde und dem geraet ein defekt unterstellt wurde was ja so einfach nicht stimmt.
Nein, das stimmt nicht. :nihao:
 
E

el-folie

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Bluescreen schrieb:
Bisher laufen die LFOs, wie bei analogen polyphonen üblich, pro Stimme unabhängig voneinander.
Wir hatten die Diskussion schonmal bei Amazona.de. Tatsächlich ist es absolut unüblich, daß rein analoge Synthesizer polyphone LFOs besitzen. DSI Synths sind da neben XPander absolute Ausnahme, und auch nur deshalb, weil die LFOs digital erzeugt werden. Alle mir sonst bekannten analogen Synthesizer (Inkl. ROland Jupiter/Junos etc.) haben maximal 2 LFOs, die global laufen, und nur damit sind die schönen einheitlichen Tremolos oder FIltersweeps möglich. Ich gebe dem Threadstarter insofern recht - Klangsalat bei DSI...
 
snowcrash

snowcrash

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inhaltlich gebe ich dir recht, dass globale LFOs bei vielen klassischen analogen polyphonen weiter verbreitet sind, trotzdem ist es ein feature und nicht einfach nur unerwuenschter "klangsalat". es ist eine andere funktionsweise und ich moechte sie nicht missen, weil fuer meine zwecke ein globaler LFO unzureichend ist... man reiche mir das dressing! :mrgreen:
 
A

Anonymous

Guest
hallo

ich stell hier mal die frage zum mopho:

kann mir einer sagen, warum die untere reihe auch encoder sind, was hat das für sinn :?: da wären doch encoder direkter gewesen, aber der regelweg nicht ganz so lang :roll:

ist mit dem up + down taster auch ein ziel anwählbar und nicht nur im parameter mode mit den encodern :?: bis jetzt reagieren diese nur auf die angezeigten parameterwert :roll: kann man die notenwerte der beiden VCO wirklich nur mit dem encoder einstellen und nichtg direkt dann unter den display, mit einem der 4 d.h. pitch drehen und encoder 2 machte VCO 1 octave und encoder 4 macht VCO 2octave :?: würden herr smith sowas noch implementieren oder ist der jetzt gerade voll auf Tetra :?:

ist im parameter mode der 1 + 4 encoder gleichwertig zu betrachten :?: und gibt es eine parameter liste, d.h. welcher encoder bis zu welchem parameter kommt :?: und gibts auch eine "ich halte einen knopf und überspringe in gruppen = von VCO1 direkt auf VCO2 dann direkt auf LFO 1?" usw
ich hab nur die vollstndige in der anleitung gesichtet.

und wenn ich das richtig verstanden haben, spielt der rote knopf immer die eingestellte sequence, wenn sequencer ON ?

wenn ich die step's 8-16 auf reset stelle, läuft der loop da nur bis 7 :?:

wenn es für einen eigenen tread besser wäre = bitte verschieben :!:

danke
 
Bluescreen

Bluescreen

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kann mir einer sagen, warum die untere reihe auch encoder sind,
Die Entscheidung zwischen Encoder und Potis ist eher philosophischer Natur. Ich persönlcih bevorzuge Encoder.

ist mit dem up + down taster auch ein ziel anwählbar und nicht nur im parameter mode mit den encodern
Nein, die Taster sind zur Werteeingabe.

kann man die notenwerte der beiden VCO wirklich nur mit dem encoder einstellen und nichtg direkt dann unter den display, mit einem der 4 d.h. pitch drehen und encoder 2 machte VCO 1 octave und encoder 4 macht VCO 2octave
Die 4 assignable Regler sind frei belegbar. Natürlich kannst Du die auch mit VCO-Stimmung belegen. Muss man allerdings pro Sound machen.

ist im parameter mode der 1 + 4 encoder gleichwertig zu betrachten
Ja.

und gibt es eine parameter liste, d.h. welcher encoder bis zu welchem parameter kommt
Jeder Encoder kann jeden Parameter abdecken.

und gibts auch eine "ich halte einen knopf und überspringe in gruppen = von VCO1 direkt auf VCO2 dann direkt auf LFO 1?" usw
Nein, gibt's nicht. Soundprogrammierung am Mopho ist mühsam. Sollte man mit dem Software-Editor machen.

wenn ich die step's 8-16 auf reset stelle, läuft der loop da nur bis 7
Es reicht, wenn Du Step 8 auf Reset stellst. Alles dahinter interessiert dann nicht mehr.
 
A

Anonymous

Guest
Bluescreen schrieb:
kann mir einer sagen, warum die untere reihe auch encoder sind,

Die Entscheidung zwischen Encoder und Potis ist eher philosophischer Natur. Ich persönlcih bevorzuge Encoder.
aber die untere reihe hätten doch potis sein können: cutoff zu = links und auf = recht anschlag und gut ist. in der keyversion sollen das potis sein. und könnte man das auch umlöten :?: mich stören hier eher drehwerte ... nur in der unteren reihe :!:

ist mit dem up + down taster auch ein ziel anwählbar und nicht nur im parameter mode mit den encodern

Nein, die Taster sind zur Werteeingabe.
aber nicht immer eben, das verwirrte mich gestern sehr :roll:

kann man die notenwerte der beiden VCO wirklich nur mit dem encoder einstellen und nichtg direkt dann unter den display, mit einem der 4 d.h. pitch drehen und encoder 2 machte VCO 1 octave und encoder 4 macht VCO 2octave

Die 4 assignable Regler sind frei belegbar. Natürlich kannst Du die auch mit VCO-Stimmung belegen. Muss man allerdings pro Sound machen.
langsam: ich könnte sagen poti 1 hat alle parameter für VCO 1 und LFO 1 ? geht sowas und wenn ja, wie würde man das umproggen, nur mit der software :?:


und gibt es eine parameter liste, d.h. welcher encoder bis zu welchem parameter kommt

Jeder Encoder kann jeden Parameter abdecken.
passt zu der frage oben! ginge auch poti 1 macht step 1 + 4 + 8 + 12; poti 2 mach step 2 + 5 + 9 + 13 :?:


und gibts auch eine "ich halte einen knopf und überspringe in gruppen = von VCO1 direkt auf VCO2 dann direkt auf LFO 1?" usw

Nein, gibt's nicht. Soundprogrammierung am Mopho ist mühsam. Sollte man mit dem Software-Editor machen.

danke: werde ich mir anschauen

wenn ich die step's 8-16 auf reset stelle, läuft der loop da nur bis 7
Es reicht, wenn Du Step 8 auf Reset stellst. Alles dahinter interessiert dann nicht mehr.
aha und so können auch alle 4 stepper mit unterschiedlichen längen laufen: ja :?:
 
snowcrash

snowcrash

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bin mir nicht ganz sicher, wass du mit "gegenseitig triggern" meinst. der tetra sequencer hat aehnlich der diskussion mit den LFOs weiter oben eine aehnlich struktur, d.h. es gibt einen sequencer mit 4 spuren PRO stimme bzw. PRO multi sound. es kann in dem sinne also nicht der sequencer einer stimme den der anderen triggern.

wobei das evt. mit etwas tricksen ueber eine midi in-out schleife, entsprechenden midi-filtereinstellungen und midi-note-out eines stimmen-sequencers vlt ueber umwege moeglich waere. problem dabei ist allerdings, dass man sich damit jegliche andere midianbindung verunmoeglicht.

grundsaetzlich ist es auch so, dass intern nur die erste spur des sequencers bestimmt ob ein gate anliegt oder nicht. es kann also nicht spur 1 und spur 2 gates erzeugen. da muss man dann mit volume oder amp-env-intensitaet als modulationsziel tricksen.

falls das alles kompliziert klingt. isses in wirklichkeit nicht, es sind nur viele moeglichkeiten und jede menge spass.

btw. zum thema sequencerspuren mit unterschiedlicher laengen habe ich vor kurzem diese vlt. nuetzliche tabelle erstellt, vlt interessiert das ja wen hier:
viewtopic.php?f=5&t=50252
 
A

Anonymous

Guest
snowcrash schrieb:
grundsaetzlich ist es auch so, dass intern nur die erste spur des sequencers bestimmt ob ein gate anliegt oder nicht. es kann also nicht spur 1 und spur 2 gates erzeugen. da muss man dann mit volume oder amp-env-intensitaet als modulationsziel tricksen.
also würde es nicht gehen, das alle 4 spuren noten haben und jeweils die letzte note den beginn der anderen sequence triggert, was ja ansich 64 noten gleich käme ;-) :?:

könnte man sowas nicht softwareseitig einbauen :?:

gibts es beim sequencer manchmal eine kopie funktion:

d.h. ich stell den ersten notenwert ein, halte wegen mir den UP-taster gedrückt, dreh am encoder zum step 2 und dieser übernimmt so die werte von step 1 :?:

abgefahren wäre auch und deswegen meine parameterfrage zu den up/down tasten, das ähnlich wie das im arpeggio des micro Q dann mal gelöst war = alles steps auf einen blick zu sehen sind mit balken: balken voll note on balken leer note off ein x anstatt eines balken = bedeutet ein reste beim step :?: :!:
und man kann in diesem mode gar die steps einzeln um display durch einen blickenden strich unterhalb gleich direkt anfahren und mit dem parameter regler verändern :!:

und noch eine frage: gibt der mopho auch notenwerte aus :?: im test stand nein beim sequencer, aber wie ist das beim arpeggio :?:
 
 


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