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E-Gitarre (Beratung, Aufnahme, Elektronik, Saiten und Allgemeines)

  • #2.041
Rate mal, mit welcher Gitarre die obigen Audios eingespielt wurden ... Und kannst du vielleicht hören, wie wuchtig die Kopfplatte mitschwingt, ob der Body aus Erle oder Esche ist und ob das Griffbrett Palisander oder Ebenholz? ;-)
Ich glaube ,ich kann sicher raushören , ob Nylon oder Stahlsaiten..(aber 100 pro ) ;-)
Holz , Gewicht, Form dient eher den allgemeinen Spielgefühl, was nicht unwichtig ist.
Bei den Pickups (Humbucker vs Humbucker , Single coil vs Single coil ) kann man Unterschiede raushören, wenn man den Vergleich hat.
Aber nicht die Marke , sondern einfach ob der Klang gut und schlecht ist. Ist natürlich Geschmacksache.
Bei Effektpedale wie Verzerrer ist es ein Wahnsinn wieviele Marken es gibt, die Preis ebenfalls.

Ich habe 1986 mein erstes (und einziges) Verzerrerpedal gekauft , ein Ibanez Tubescreamer.
(weil es gut klang und vorallem das billigeste war,nur 45,- DM)

Ansonsten...zum Jahreswechsel:

Bester Gitarrist des Jahres 2025: Keine Ahnung
Schlechtester Gitarrist des Jahres 2025: ICH
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Wünsche Dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr .... :katzendarm:
 
  • #2.042
Ich habe neue Saiten aufgezogen. Die Bünde seitlich etwas nachgeschliffen. Jetzt ist das wirklich ein Mega DUb Bass. Also auch Oktavreinheit war ab Werk perfekt. Für nen 300€ Bass , schon echt schön


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  • #2.044
Ich glaube ,ich kann sicher raushören , ob Nylon oder Stahlsaiten..(aber 100 pro ) ;-)
Mal abwarten, bis der GK-5 montiert und an den VG-800 angeschlossen ist. Angeblich soll das Ding auch Nylon simulieren können. ;-)

Holz , Gewicht, Form dient eher den allgemeinen Spielgefühl, was nicht unwichtig ist.
Mir ist auch insb. die Ergonomie wichtig, also dass die Gitarre bequem zu spielen ist.
Ich habe jetzt ein paar verschiedene Gitarren. Baritone habe ich noch nicht.
Eine wuchtige Kopfplatte, Erle, Esche, Palisander, Ebenholz habe ich deswegen erwähnt, weil die Gitarre, die ich aufgenommen habe, eine Ibanez ICHI10 ist, und die hat ja nichts davon. ;-)

Wünsche Dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr .... :katzendarm:
Danke! Ich wünsche auch allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2026 !!! :katzendarm:
 
  • #2.045
Ansonsten...zum Jahreswechsel:

Bester Gitarrist des Jahres 2025: Keine Ahnung
Schlechtester Gitarrist des Jahres 2025: ICH
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Wünsche Dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr .... :katzendarm:
Bester E-Gitarrist immer noch John McLaughlin. Paul Reed Smith Gitarre. Wird 84 am 4. Januar.
Die Band ist natürlich auch grandios. Etienne Bappé am Bass ist allein ein Kapitel wert.
Oder Keyboarder Gary Husband, der eigentlich ein superber Schlagzeuger ist.
Ich habe ja McLaughlin seit seiner Zeit bei Miles Davis, vor allem seit den Jack Johnson-Sessions, nicht mehr bewußt gehört.
Aber nun läuft das Radio und ich bekomme im Spätfunk das zu Gehör, was ich hier poste. Mir kamen die Tränen.




schlechtester: ? Ich höre immer nur hin, wenn jemand gut spielt.
 
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  • #2.046
Ich habe jetzt ein paar verschiedene Gitarren. Baritone habe ich noch nicht.
Eine Baritone ist schon fein. Ich habe eine Ibanez RGRTBB21-BKF. Im Netz für 400 Euro gekauft. Schwarz, schönes Finish, gute Qualtiät. Doch grauenhafte Seitenlage. Eigentlich unspielbar.
(Man soll ja nix im Netz kaufen. Alles immer antesten, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Vielleicht.)
Ein paar Sachen eingespielt in der mittleren Lage, und da, wo sie gepasst hat. Der kernige Sound einer Baritone hat schon was. Bauch halt.
Dann stehen gelassen.
Vor zwei Monaten zum Gitarrenbauer Treibholz nach Passau gebracht. Der hat sie eingestellt. Jetzt ist sie phantastisch. Ganz leicht spielbar. Guter Ton.
 
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  • #2.047
Ich habe vor etwa über einem Jahr eine solche gekauft:


Die geht von 25,5" bis 27,5".

Die Bass-Saiten ab Werk waren mir im Vergleich zu den anderen zu labberig und ich habe da dickere aufgezogen. Die Idee war, Bass und Gitarre in einem Instrument zu haben. Hier habe ich die Bass-Saiten separat aufgenommen, klingt wie Bass, ist aber alles diese eine Gitarre:

 
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  • #2.048
Ich springe mal von der Seite rein:

Ich habe eine Godin LG SP90 als die eine für alles. Meine Lieblingsgitarre. Würde ich immer weiterempfehlen.

Dann eine Peavey Generation EXP. Eigentlich ein Soundspielzeug mit den vielen Pickups und vor allem mit den Piezoelementen die in die Gitarre eingelassen sind. Dadurch wird die E-Gitarre zur aktustischen. Man kann E- mit Akustisch mischen, auch über den Stereo-Ausgang getrennt ausgeben. Gibt interessante Sounds. Und gebraucht ist die Peavey sehr günstig. Hab sie damals in Hamburg beim Musikstore im Bunker gekauft. B-Stock.

Meine dritte Gitarre ist eine Epiphone Les Paul vintage. 90 Euro bei Hieber Lindberg.
Die dient als Controller-Gitarre für den alten Yamaha G50 Guitar to Midi Converter. Wollte die billigste Gitarre haben, weil der Split pickup drangeschraubt werden soll. Der G50 ist immer noch ein vergleichsweise gut trackendes Midigitarren-System, hier mit einer Novation A-Station als Abspielsynth. Sehr crazy, die Kombi. Spiele ich aber kaum noch. Denn wenn Gitarrensynth, dann der Boss SY300. Der ist schneller zur Hand, als die Yamaha-Lösung. Und trackt einwandfrei.

Dann, wie gesagt die Ibanez Baritone. Die setze ich seit der Runderneuerung sehr gerne ein.

Auch und gleichsam als fünfte Gitarre, den Ztar Z7S Guitar-Midi-Controller, direkt an den Synth angeschlossen, wie ein externes Midikeyboard, nur halt mit Gitarrentastatur. Bewährt sich gut. Aber wie mit allen Guitar-to-Midi-Systemen: Man muß sein Spiel dem System anpassen.

Der ganze Gitarrenpark ist schon gut über zehn Jahre alt, bewährt sich und wird auch nicht erweitert.
Alles gut. Alle zufrieden. Deshalb ist mir das Thema permanenten Schraubens an den Gitarren fremd. Besser zum Luthier.

Weil, und jetzt bitte nicht schlagen: Eine Gitarre, die nicht klingt, gibt es in der Elektronikmusik nicht.

Seit ich elektronische Musik mache, gebe ich mich mit dem Klang der händisch gespielten Gitarre erst zufrieden, wenn er entsperchend verfremdet ist. (Eigentlich will die Elektronik gar keine echte Gitarre)
Nach echter Gitarre klingt bei mir nur , was Synthesizer (Rompler) an Gitarrensounds bieten. Und da wird nichts handgespielt, sondern mit dem Sequenzer in Form gebracht.
Paradox!


Ich bin zwar gelernter Gitarrist,
aber praktizierender Bassist :-)
 
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  • #2.049
Die Bass-Saiten ab Werk waren mir im Vergleich zu den anderen zu labberig und ich habe da dickere aufgezogen. Die Idee war, Bass und Gitarre in einem Instrument zu haben.


Halte das für keine gute Idee.
Gitarre und Bass sind zwei sehr unterschiedliche Instrumente. Die, im gut gespielt zu werden, auch sehr unterschiedliche Haltungen - im wahrsten Doppel-Sinn des Wortes - brauchen.
 
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  • #2.050
Das passt schon: Die Erweiterung der Gitarre um zwei tiefere Saiten. Es gibt zwar auch welche z.B. mit 9 Saiten, 8 sind aber auch schon ok. Mehrere Bässe habe ich auch, meist 4-Saiter, Long, Middle, Short Scale und einen 5-Saiter. 6-Saiter habe ich nicht. Den Shorty habe ich mal mit dünneren Saiten höher gestimmt ausprobiert. Bin dann aber zurück auf normale Saiten und Stimmung. Bin mal gespannt auf die Kombination GK-5 und VG-800. Da wäre es möglich die 6 Saiten in Gitarre und Bass zu splitten. Nicht fest, sondern pro Preset. Mal schauen. Aber auch normale Bässe und Gitarren sind vorhanden. Die 8-saitige ist eine Ergänzung, um den Zugriff auf die tieferen Töne zu haben, ohne das Instrument zu wechseln. An GK-5 habe ich bei der Anschaffung noch gar nicht gedacht. Das ist jetzt für eine 6-saitige vorgesehen, die noch gar keine Pickups hat.
 
  • #2.052
Sowas kann nur von einem Plek-Bassisten kommen. Gitarrensaiten sind zu eng beieinander, um sie wie Basssaiten zu spielen.
Nee, ich spiele Bass ausschließlich mit den Fingern. Ich habe außerdem keine Wurstfinger. Ich kann Bass mit den Fingern auch auf einer Gitarre spielen.
 
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M.i.a.u.: Donauwelle
  • #2.053
Ich finde eGitarren allgemein etwas fummelig / ungünstig designt. Mit der Zeit habe ich mich etwas gewöhnt, aber bei A-Dur muss ich sehr aufpassen und Fingerspiel wie man's vom Bass kennt, kriege ich gar nicht hin, weil ich wegen der Enge zum Verkrampfen neige. Beim Bass hingegen genieße ich es regelrecht, trotz Mangel an Fingerfertigkeit/Können.
 

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