Elektron:Model Cycles als MIDI-Brain?

S

Serd

.
Hi,
ich habe mir das Elektron:Model Cycles gekauft und war mir dabei sicher, dass ich es als MIDI-Brain für meinen JD-Xi und mein Sl Numa Concert verwenden kann. Nun hatte ich zuerst mein Abitur zu schreiben und kann mich erst jetzt mit dem Model Cycles auseinandersetzen. Nach stundenlangem herumgstecke und langem durchforsten sämtlicher Anleitungen zu JD-Xi und Model Cycles, habe ich es jedoch immernoch nicht auf die Reihe bekommen das Model Cycles als Sequencer für MIDI Geräte zu verwenden. Und Ja ich weiß dass auch der JD-Xi einen eingebauten Sequencer hat, allerdings habe ich gehofft an das Model Cycles mehrer Synthesizer (unter anderem den Moog Matriarch eines Freundes) anzuschließen. Meine Frage ist nun also: Wie kann ich das Model Cycles mit dem JD-Xi oder einem anderen Synthesizer per MIDI verbinden und das Model Cycles als Brain für mein MIDI-Setup verwenden?
Lg, Serd
 
Also als MIDI-Zentrale ist die Model-Serie nicht so wirklich geeignet, weil pro angeschlossenes Gerät mindestens einer der sechs Tracks geopfert werden muss, oder noch mehr, wenn man polyphon sequenzen möchte.
 
Letztendlich muss der Track auf den gleichen MIDI-Kanal eingestellt werden wie das anzusteuernde Gerät. Dann M:C MIDI-Out an MIDI-In des Zielgeräts. Wenn mehrere Geräte anzuschließen sind, musst du über MIDI Thru verketten.
 
Digitakt ist besser geeignet, da er 8 zusätzliche polyphone Miditracks bietet.

Viel besser geeignet wären Arturia Keystep Pro, Novation SL MKIII oder Korg SQ-64 da sie nur für diesen Zweck gemacht sind.
 
Wenn die Model: noch zusätzliche MIDI-Spuren bekämen wäre das sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Elektron sollte wirklich mal den Nutzen darin erkennen, ihren Sequenzer mit allen tollen Tricks (aber Polyphonen Steps) als eigenständige Hardware anzubieten. Das liegt doch auf der Hand und wäre garnicht mal so viel Entwicklungsaufwand.
 
Wenn die Model: noch zusätzliche MIDI-Spuren bekämen wäre das sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Elektron sollte wirklich mal den Nutzen darin erkennen, ihren Sequenzer mit allen tollen Tricks (aber Polyphonen Steps) als eigenständige Hardware anzubieten. Das liegt doch auf der Hand und wäre garnicht mal so viel Entwicklungsaufwand.
wobei das Thema Polyphonie bei Elektron zwar funktioniert aber imho was Notenlänge/Velocity/etc betrifft nicht besonders gut implementiert ist.
 


News

Zurück
Oben