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Elektron Tonverk V1.2 - Granular Polyphoner Sampler

  • #901
Glaube ehrlich gesagt nicht, dass der Tonverk jemals pro Subtrack Track über je zwei FX slots verfügen wird.
Es müssen ja nicht immer gleich Insert-Effekte sein. Drei Send-Regler pro Subtrack würden ausreichen. Oder zur Not auch Schalter, mit denen man einzelne Subtracks von den Effekten des übergeordneten Tracks ausschließen kann.
 
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M.i.a.u.: rz70 und Syntax69
  • #902
Dass es die Option des Re-sampling gibt bin ich mir bewusst, ich mag diese Arbeitsweise aber nicht sonderlich.
Wobei ich das resampling als eine **der** derzeit nennenswerten Stärken des Tonverk bezeichnen würde, vor allem wenn man "in the box" arbeiten und sich von Latenzproblemen und co erstmal fernhalten möchte.

Klar, hilft natürlich nicht, wenn dir der Workflow nicht gefällt..
 
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M.i.a.u.: suomynona, noir und klangsulfat
  • #904
Es gibt ja den Perform Modus. wo dann alle Änderungen temporär sind. "Controll all" hätte ich aber auch erwartet bzw. vermisse ich.
Naja, unter performen verstehe ich "1 Knob to rule them all" so in die Richtung. Analog Rytm und Analog Four haben solche Performance Macros. Der Octatrack mit dem Crossfader und den Szenen ja im Prinzip auch. Die anderen Elektron haben dann eben Controll All ... das sind alles Dinge, mit denen man mehr oder weniger gezielt Spannungen etc. aufbauen kann und sich so live durch Songstrukturen hangeln kann. Beim Tonverk fummelt man sich ja im Vergleich zu tode, auch wenn ich nachher wieder zur "Basis" zurückkehren kann. Aber das finde ich eher schwach, da ich den "Luxus" vom Analog Rytm gewohnt bin und damit meine ganze Live Geschichte mit fahre ;) Ich will Macros verdammt nochmal :***D

LG Kai
 
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M.i.a.u.: Plasmatron und Syntax69
  • #905
Tatsächlich sind die Macros und Controll All wirklich gute und wie ich finde auch unterschiedliche Features, die man vermisst…
 
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M.i.a.u.: Syntax69
  • #907
Ich überlege gerade, wie ich den Tonverk am besten in ein Setup einbinde.
Die Idee ist den OP1F per USB-Audio/Midi an den TV zu klemmen (resampling) und audiostream (parallel zum TV?). Dann geht der TV den OT A/B mit den Cue out zum OP1F und dann wäre am OT noch Platz für den Syntakt oder Machindrum. Ach so und ein Keystep sollte noch per Midi in an den TV, um besser mit Velocity spielen zu können.
Was meint ihr? Ist das praktikabel oder zu komplex und verwirrend?
Ziel wäre eine Produktionsumgebung zu haben und vielleicht das ganze in einen Koffer packen zu können.
 
  • #908
Ich hab manchmal den OP-XY am TV hängen, für Audio/MIDI nur über ein einzelnes USB-C-Kabel. Damit das funktioniert, muss ich zwingend die Einschaltreihenfolge beachten (erst OP-XY einschalten, dann den TV hochfahren). Mehr kann ich zu deinem Vorhaben leider nicht beitragen. Klingt auf jeden Fall ambitioniert, was du da vorhast. Viele potenzielle Fallstricke.
 
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M.i.a.u.: suomynona
  • #909
Ich hab manchmal den OP-XY am TV hängen, für Audio/MIDI nur über ein einzelnes USB-C-Kabel. Damit das funktioniert, muss ich zwingend die Einschaltreihenfolge beachten (erst OP-XY einschalten, dann den TV hochfahren). Mehr kann ich zu deinem Vorhaben leider nicht beitragen. Klingt auf jeden Fall ambitioniert, was du da vorhast. Viele potenzielle Fallstricke.
Ich war überrascht, wie reibungslos der OP1F per USB-C mit Midi/Audio am TV funktioniert. Auch Multisampling geht sehr gut. Also das ist schon mal eine sehr gute Kombination. Der Octatrack sollte aber auch mit machen dürfen.
Ach so: Vergessen: der Oktakontrol (8 Fach-Fader) soll auch noch mitmachen dürfen. 😬
 
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