........eure meinung ist gefagt.........

Dieses Thema im Forum "Your Tracks" wurde erstellt von SiNuS-EmITTeR, 27. November 2005.

  1. was haltet ihr von diesem projekt?
    es ist heute morgen ents


    was haltet ihr von diesem projekt?
    es ist heute morgen entstanden..bitte gebt nur eueren senf dazu wenn ihr euch in diesem musik genre auch auskennt.-(minimal psy)-.
    der track ist noch in den kinderschuhen..die idee dazu schwirrte mir schon lange im kopf rum.


    DOWNLOAD LINK:
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    http://www.2sound.de/musiker-forum/file ... er_941.mp3
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    meine studio umgebung:
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    pc, cpu: Pent. 3,2 Ghz, 1500 Ram, Asus Board
    creamware pulsar audio source
    Sequenzer: cubase sx 3.0
    synth: nordlight
    drum modul: d-drum
    midiman keyboard
    creamware software synth's
    versch. vst synths
    versch. effekt plugins
    Roland Studio Boxen

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    Musikalische Vorbilder:
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    PSY:
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    BEAT BIZARRE
    XV KILIST
    BUZZMONX
    BITMONX
    FROGACULT
    FREQ
    QUARZ
    SHIVA CHANDRA
    GMS
    HUX FLUX
    LOGIC BOMB
    TIMETECH
    SON KITE
    ATMOS
    PHONATIK
    A.K.D.
    M.O.S.
    TICON
    MOSES
    KRUMELUR
    RIDDEM UNKNOW
    BUZZ
    D-VEI
    ANTIX
    MAGNETRIXX
    MORGANIXX
    SVEN SNUG
    SONNENVAKUUM
    GENETIC-SPIN


    DUB:
    ------


    DUBSYNDICATE
    MAD PROFESSOR
    LEE SCRATCH PERRY
    LINTON KWESI JOHNSON
    MACKA B


    D&B:
    -----

    DIESELBOY
    LTJ BUKEM
    WICKED WAX
    RONY SIZE



    Lieblings Label:
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    IBOGA
    SCHALLLABOR
    SPIRITE ZONE



    meine homepage: www.andreas.co9.de
    ---------------------- -----------------------


    Gruss


    S-EMITTER
     
  2. Ermac

    Ermac Tach

    Heute morgen entstanden und schon im Internet, so schnell ge

    Heute morgen entstanden und schon im Internet, so schnell geht das heutzutage! Morgen schon im Saturn?`
    Ich wollte grade was dazu sagen, aber leider kenne ich mich mit diesem Genre nicht aus!
    Phelios

    ps: entschuldigt bitte meine schlechte Laune heute
     
  3. serenadi

    serenadi Tach

    Ich kenn' mich in dem Genre auch nicht aus. :cry:

    Ich kenn' mich in dem Genre auch nicht aus. :cry:
     
  4. Rastkovic

    Rastkovic Pleasure to Kill

    Kenn mich in dem Genre auch nicht aus... :)

    K


    Kenn mich in dem Genre auch nicht aus... :)

    Könnte was werden wenn das ganze nicht mit so nem imho billigen OffBass untermalt wäre, oder ist dass in dem "Genre" pflicht?
     
  5. moognase

    moognase aktiviert

    ich nehm mir die freiheit meine 2 centjes dazuzugeben obwohl

    ich nehm mir die freiheit meine 2 centjes dazuzugeben obwohl ich die ganzen leute in der liste nicht kenne. bin halt auch schon 1 uralter oppa mit trübtassigen allüren und ner pläte, auf der ein us-kampfjet starten/landen könnte. und weil ich ähnliche sachen schon gemacht hab ohne dass ich wüsste dass das das genre huhn, gurke oder zahnspange wäre. ich verstehe nix von genres und einteilungen und gebe mein verdict nur aufgrund dessen was ich an inhalt dort heraushöre.

    ist ein nettes stück, klingt minimal und sauber und erinnert mich irgendwie an das demolied zum runterladen vom alesis micron. so ne art: "hömma, analogsounds kann man hiermit machen, aber auch lustige bleeps und bloops, und ein helicopter ist auch drin, und bird tweets, hihi, kicher". der bass am anfang klingt lustig.

    es hat ne nachvollziehbare struktur, und das schadet nie. sachen, die ne nachvollziehbare struktur haben, sind für hörer zugänglich. so wie man bei ner guten kamera immer instinktiv weiß - aha an geht sie hier, und knipsen tut man dort und zoomen macht der und der knopf.

    was mir persönlich da drin fehlt ist ne überraschende oder packende oder variierende melodie, oder ne transposition oder irgend was anderes unerwartetes. und wenn's nur ein casio-orgel-fill-in ist, so "puk pukka-puk-tam-tam, cha cha cha". sonst bleibt die struktur zu starr und dann kommt einem ein stück zu lang vor (komische anregung von mir, hab selber lange stücke die auch nicht wesentlich anders sind). das ist aber nur eine anregung une keine richtige kritik. eher hab ich mir die frage gestellt: wenn das meins wäre, was würde ich an dieser stelle damit machen.

    dieselbe idee gilt auch für andere, z. t. etablierte bands/projekte, zb kraftzwerg oder so ziemlich alles was ich je an techno und trance gehört hab: es fehlt oft was menschliches. was eigens gespieltes, nicht was gesampeltes und gemalmtes. quantisieren und exaktes timing ist ja fein & gut. wenn man alte bigband-aufnahmen hört (casa loma stomp vom glen gray orchestra z. b.) gibt's so gut wie nix zu rüttlen und schütteln am timing. und dennoch oder gerade deswegen ist es zeitlos, macht spaß zu hören und ich muss mir nicht sagen: peinlich dass ich das gut finde.

    ich find bei jeder musik sollte man aber auch merken: da ist ne musikant, ne mensch, ne funky soul oder ne träumende trantüte mit mut zur eigenen imperfektion am werkeln und machen, nicht bloß ne beeindruckende maschinenliste.

    ok, ist vielleicht nicht mehr zeitgemäß, weiß nich. und ich machs ja schließlich genauso, infolge der idee: why did the dog lick his dick? because he could. (damit meine ich <a href="https://www.sequencer.de/specials/sequencer.html">Sequencer</a>uencing im kontrast zu aufnahmen ohne netz und doppelten boden - es kaschiert meine leider vorhandenen technischen mängel.)

    so viel mehr kann ich dazu auch nicht sagen, es ist noch im entstehen das ganze, verstehe ich das richtig? und du produzierst schnell? ist das stück noch im entstehen?

    diese lustigen wutsch-wutsch, swuitsch-sachen am anfang erinnern mich spontan an "ja is ja alles supergut, ne?" von irgendjemandem, hab vergessen von wem und bin gerade viel zu trantütig zum recherchieren. es ist morgens früh! kennt das noch einer? ratschlag beim musikmachen: immer abwegiges zeug von früher hören, besonders sog. one hit wonders, zb auch doot doot von freur.

    für inspirationen ne vorschlag: nicht sich auf genres festlegen und auch nicht nur leute ansprechen, die "sich damit auskennen", sondern sich besser völlig unabhängig fragen: ist das schlüssig? ist es zugänglich? ist die zeitdauer angemessen? treff ich die beabsichtigte aussage? kann ich dieselbe aussage in 50% der zeit machen (heutige hörer sind ungeduldig, es sei denn, es ist explizit ein club-mix)? könnte ich das einem menschen vorspielen, der nicht vom fach ist und der findet das bei aller fremdheit mit dem genre auch technisch und musikalisch unumstößlich solide? (letzteres ist besonders wichtig wenn man berühmt werden will glaube ich.) auch wer boogie woogie blöd findet, wird nicht abstreiten, dass ein gut gespielter boogie woogie kompliziert ist und respekt & hut ab erfordert.

    naja, das sind ein paar meiner eigenen kriterien, und ich erfüll sie auch nicht, aber ich mag sie und behalt sie gern im hinterknopf

    ich glaube es wird für die elektronische musik im ganz allgemeinen höchste eisenbahn, sich vom puren, ausschließlichen <a href="https://www.sequencer.de/specials/sequencer.html">Sequencer</a>uencing zu verabschieden, sonst schlaf ich ein. bitte mehr selber machen, mut zum arrangement, mut zur fingertechnik, zum erfinden von melodien, zurück zur seele, zum empfinden, mut zu atempausen. höchste eisenbahn auch für orchestrierung, abwechslung, überraschung, dialog, fingerspitzengefühl.

    die meisten hörer & hörerinnen interessieren sich meiner erfahrung nach weder für die maschinenliste und die umstände des entstehens. mir ist auch wurscht ob js bach beim komponieren von fuge schießmichtot gerade mit der heißen schnecke von gegenüber geschäkert hat und daher mit der nase gegen die dritte schwarze taste von links gebollert ist. wichtig ist, dass er sich gedacht hat: zufällig klingt das aber komischerweise richtig. fertig ist die fuge. so, und nun zu dir, baby.

    fazit:
    plus: nett. schöne chorsounds. minimal. sauber gemacht.
    zum teil lustige/interessante sounds.
    minus: bitte stück kürzen oder mehr (selber gespielte) dramaturgie rein. sich immer dieselben sounds anhören ermüdet etwas.

    ok genug philosophie. hab wohl laberwasser getrunken. sorry!

    moognase
     
  6. Ermac

    Ermac Tach

    Sehr spannende Ausf

    Sehr spannende Ausführungen! Nicht nur in Bezug auf das Stück. Doch die Überlegung "kann ich dieselbe aussage in 50% der zeit machen" finde ich gefährlich. Ich arbeite eher umgekehrt, ich selbst mag Stücke nicht, die nach vier Minuten zu Ende sind. Wenn eine Idee schön / gut ist, kann sie doch länger tragen. Wenn aufgrund der Daten- und Musikflut keiner Zeit für längere Stücke hat, ist das nicht mehr mein Problem.
     
  7. zeit ist ja so relativ..es gibt lieder, sounds oder loops de

    zeit ist ja so relativ..es gibt lieder, sounds oder loops denen könnte ich stundenlang zuhören. psy oder goa productionen sind selten unter 9 minuten lang.
    ist ja egal, ich bin über eure antworten hoch erfreut. vielen dank..
    immerhin gibt es ja auch positive eindücke von euch.yuhuiiiiii.
    ich werde mich bemühen und versuche dem track etwas mehr drive und abwechslug zu geben...
    weitere kritiken sind herzlich willkommen...

    thanks
     
  8. moognase

    moognase aktiviert

    @phelios

    bin v


    @phelios

    bin völlig deiner meinung was die langen lieder betrifft. diese aussage "kurz ist besser" bezieht sich ja nicht auf ne qualitative bewertung langer oder kurzer stücke, sondern auf die allgemeine ungeduld vieler hörer im äther und b auf die möglichkeit zu bedenken, dass man tatsächlich nicht wirklich 2 stunden spielen muss, um eine aussage zu machen. wer je einen christmas dinner-abend mit karaoke durchsitzen musste weiß was ich meine. ich selber versuche also heute gern, auch space-stücke in 3 minuten zu fertigen, damit mir die geschätzten 3 hörer nicht einschlafen.

    ich selbst spiele gern aber auch stücke um die maximal 5 bis 8 minuten und berücksichtige aber immer das subjektive zeitempfinden. ich habe festgestellt, dass zb mein an anderer stelle zitiertes lieblingslied "nadine" von chuck berry mir deswegen so lang vorkommt weil ne ganze story drinsteckt, die eigentlich nix als moderner minnesang ist (ritter hinter holder prinzessin her, unerreichbar).

    gegenbeispiel: klassischer indischer raga. die dinger können sehr sehr lang sein, haben aber - wichtig, bitte notieren - eine vorgegebene, aber improvisierbare und verschiebbare aufbaustruktur, die dem anlass entsprechend modifiziert werden kann. ein klassischer raga packt den zuhörer, und die zeit verhet wie im flug, man weiß gar nicht, wo einem der kopp steht, es schlackern einem die ohren etc. das hat aber auch mit anschwellender geschwindigkeit zu tun. bei trance ist die geschwindigkeit nicht annähernd so variabel und ermüdet meiner ansicht nach viele potenzielle neugierige neu-hörer. vielleicht irre ich mich da aber auch gewaltig.

    im raga sind auch musikalische ausdrucksformen gestattet, die in elektronischem trance leider meist unberücksichtigt bleiben: frage- und antwort-spiel, melodische variation, modale variation, virtuose soli, rhythmisch komplexe muster, und vieles mehr was hier den rahmen sprengt, aber - ebenfalls bitte notieren - nicht auf östliche traditionen beschränkt bleiben muss, weil universell musikalisch nachvollziehbar. diese musik hat aber abuch eine x tausendjährige tradition.

    an anderer stelle hier wurde mal ein thread gepflegt in dem es drum ging, dass die melodie an sich irgendwie tot sei und alles schon mal da war und nix neues mehr gespielt werden könnte oder so. meine meinung dazu: na und? dann wird das vorhandene halt verfeinert, ausgeschmückt, variiert, interpretiert. anders ausgedrückt: so entstehen traditionen, die die zeiten übsertehen werden. vorausgesetzt allerdings, die collegas im softwarebereich entwickeln endlich elektronische instrumente, die nicht alle furze lang nen neuen update brauchen und nach 2 sekunden uralt werden. darin seh ich ein echtes kulturelles problem. ohne kontinuität und echte qualität im real exitierenden instrumentenbau, in der handhabung der instrumente, und vor allem der ausgabe (notation, speicher, medium) wird unsere elektronische mukke höchstens eine fußnote in der musikgeschichte bleiben und auf dauer kaum bestand haben - einfach weil wir keine ahnung haben, ob wir sie dauerhaft niederschreiben können und nach 20 jahren noch auf die legacy-daten zugreifen können. das wäre bedauerlich. wir wissen ja: es wäre cool wenn wir mehr über das 12. jahrundert wüssten. stellt euch vor, es gäbe filme über die pest. oder über die ereignisse in nahost zu zeiten von jesus oder moses. alles was wir haben sind oft zerfledderte und nur von gelehrten oder zweifelhaften gestalten halb nachvollziehbare schriftrollen. und so wird es unseren nachfahren bestimmt auch ergehen, denn die werden sich unseren ramsch auch irgendwie zusammenreimen müssen. und wie ich meine pappenheimer kenne, werden sie sich beim interpretieren irren und sich darüber die köpfe einschlagen.

    zurück zum thema kontinuität im instrumentenbau: die geige war am anfang vielleicht auch scheiße am klingen. aber das konzept klangkörper/hals/saiten wurde im lauf der zeit verfeinert, dass nicht mehr so viel am instrument selber gefrickelt wurde sondern, die draus resultierende musik wurde ausgebaut und zu einer hohen kunst geformt. bin gespannt wann das mit em passiert. hoffentlich bald!

    wird sich software zum musikmachen auf lange sicht bewähren? wer weiß. ich zweifel momentan noch dran. aber: vielleicht wird es eines tages mit einer noch nicht erfundenen technologie möglich sein, energie ebenso effektiv zu speichern wie heute speicherkapazität in terabyte-dimensionen möglich sind. auf diese weise gäbe es auch die möglichkeit, ein vom stromnetz völlig unabhängiges instrument zu bauen, das auch eine software über jahrhunderte stabil halten und ausführen kann. ebenso wie es historische geigen oder bambusflöten gibt, die nach jahrhunderten immer noch spielbar sind. spinnerei? wer weiß.

    es kommen mir halt fragen in den kopf, was es mit der allseits beliebten trance/schranz/techno/xyz-musik auf sich hat. mir scheint, dass all diese sog. "genres" nichts anderes sind als eine art volksmusik oder vielleicht eher "zweckgebundene aufführungsformen" (ähnlich wie der walzer, der seinen ursprung als "bauerntanz" fand und dann als aufreizender balltanz "mit anfassen" eine ziemlich heiße sache wurde - darüber lachen die leute heute) und eines fernen tages als solche verstanden werden, denn diese genres sind *meiner meinung nach* einfach nicht fein und ausgeklügelt genug, um als kunstmusik die zeiten zu bestehen.

    vielleicht braucht die elektrnische musik nen neuen technologischen durchbruch, sodass endlcih mal ein dauerhaft spielbares musiksystem entwickelt werden kann, damt wir uns nicht alle nase lang um blöde OS-updates kümmern müssen sondern endlich richtige musik machen dürfen.

    das mit den os updates ist dasselbe wie gesprungene katzendarmsaiten ersetzen. altes zeug raus, neues zeug rein. problem nicht erledigt, nur verlagert. und die geschätzten instrumentenbauer und-hersteller kriegen auch noch viel viel geld dafür, unfertigen tünnef rauszubringen. mit ner stinkenden makrele gehören die gewatscht!

    bin ich vom thema abgekommen?
     
  9. EinTon

    EinTon Tach

    F

    Für meine Ohren klingt das noch recht unfertig, und dieser arg schlichte Humpa-Humpa-Groove ist mir zu billig, das ganze würde sich mit ein paar synkopierten Percussions oder Synth-Licks schon um einiges besser anhören.
     
  10. Golfi77

    Golfi77 bin angekommen

    Oki, dann geb ich auch mal meinen Senf dazu -> Kenne mich

    Oki, dann geb ich auch mal meinen Senf dazu -> Kenne mich aber auch mit dem Genre nicht aus... :?

    Die Sound sind eigentlich alle ziemlich prima - einige echt coole Effects dabei! Auch die Drums find ich jetzt gar nicht mal überl - zumindest Klanglich recht schön. Aber da könnte man mal mit ein paar interessanteren fills arbeiten... Das wird sonst so eintönig... Der Bass gibt das seine dazu - aber ich glaub das ist bei dem Style so gewollt...

    Lange Stücke find ich überigens gar nicht übel... Solange sie abwechslungsreich sind...
     

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