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pure energy noise
Die lange erwartete Zeiss ZX1 hier nun im Test.
Das Konzept, eine Vollformat-Kamera mit der Engine eines Smartphones zu vereinen, haben in der Vergangenheit viele Fotografen angesprochen. Bisher wurde sowas jedoch nicht umgesetzt - bis auf die ZX1, eben.
Leider ist diese (Kompakt)Kamera, bei der die verbaute Festbrennweite nicht getauscht werden kann (wie u.a. auch bei Leica Q/Q2 oder Fuji X100) mit ca. €6000,- extrem teuer. Schade.


https://youtu.be/Kld49VHmFvI
 
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back on duty
Ein paar der Testbilder sehen dazu noch matschig und flau aus. Fraglich scheint auch der Support der Samrtphone-like Software. Aber so Tricks wie Nachtmodus etc. scheint es nicht zu geben.
 
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Meine kleine OM-D M10.2 hat (baugleichen) Nachwuchs bekommen.
Diesmal in der schwarzen Ausführung.



Mit einer OMD E-M10 ab mk.II bekommt man derzeit sehr viel Kamera für vergleichsweise wenig Geld (um € 200,- im neuwertigen Zustand in OVP).
inkl. dem wunderbaren Geräusch des mechanischen Verschlusses
;-)


Bald wird sich ein Voigtländer Nokton 25mm F0.95 (schwarz) dazugesellen = damit erhält man einerseits ein herrliches Bokeh und andererseits ein Nachtsichtgerät.
Details folgen..

Falls jemand an einer EM-D E-M10 Mark II (die ist ja noch weitestgehend aus Metall gefertigt und vergleichsweise klein/leicht) interessiert sein sollte - hier eine Resume der inzwischen etwas älteren E-M10 Mark II

https://www.youtube.com/watch?v=IZ8osgTeO3c


Hier noch ein Bildqualitätsvergleich von einem Fotokollegen aus meiner Stadt. (wobei hier die MK.3 mit dem Olympus 45/1.2 Pro unter die Lupe genommen wird).
Was der Jannis hier jedoch etwas durcheinander bringt, ist die Cropfaktor-Erklärung hinsichtlich der Objektiv-Aperture im Bezug auf Freistellung vs. Lichtempfindlichkeit des Objektivs (das missverstehen aber viele).
Was Lichtempfindlichkeit angeht, so gilt immer das, was auf dem Objektiv aufgedruckt ist, d.h.: ein F1.2 Objektiv ist ein F1.2 Objektiv (völlig egal, ob µFT, APS-C, VF, MF, etc). Das Freistellung-Potential einer µFT F1.2 ist jedoch vergleichbar zur VF F2.4 <- nicht jedoch die Lichtstärke! Es ist sehr wichtig dies auseinander zu halten. Ein µFT-Objektiv mit F1.2 fängt mehr Licht pro mm2/Sensor als ein VF-F2.4 pro mm2. Nur im Bezug auf das Freistellen gilt der Factor x2 µFT_zu_VF + sowie im Bezug auf den wahrgenommenen Bildausschnitt, der bei 45mm µFT Brennweite bei Faktor x2 umgerechnet auf VF etwa 90mm Brennweite Bildausschnitt ergibt.

https://www.youtube.com/watch?v=CadsCzV-1Dc
 
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back on duty
Bald wird sich ein Voigtländer Nokton 25mm F0.95 (schwarz) dazugesellen = damit erhält man einerseits ein herrliches Bokeh und andererseits ein Nachtsichtgerät.
Details folgen..
Cosina baut in der Tat nette Linsen. Voigtländer Braunschweig ist nochmals eine andere Nummer. Schade, dass der Test hinter dem Link keine Angaben zu den genutzten Blendenstufen macht. Wie stark muss man also abblenden, um ein Bild wie das von War Museum zu machen? Oder bei welcher Blende bekommt man Sunstars des Nachts in die Bilder? Wenn das schon bei f/1.4 so heftig wie im Bild Starburst losgeht.

Mir gefällt aber der Vintage Look der Olympus OM-D Reihe. Hätte ich nicht schon so viel anderen Kram, könnte ich echt schwach werden. Aber die analogen Olympus Geräte sind auch genial von der Haptik und optischen Performance. Davon ist etwas im Haus. Wobei der Blendenring so ganz vorne am Objektiv auch speziell ist.
 
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Ich erwarte zwar nicht die Bild-Perfektion, wie ich es von meinem Leica Nocticron her kenne (wobei 42.5mm/F1.2), jedoch soll das Voigtländer Nokton (25mm/0.95)- zumindest ab F1.2 ähnlich gut performen (obgleich mit ein wenig mehr CA's).
Ich beschloss nicht mehr in LowEnd-Gläser zu investieren und so kam die Idee zu einer "Normalbrennweite" (bei µFT um 25mm) in "Hochwertig" (gebraucht für ca 1/2 des Neupreises). Dass das Nokton manuell fokussiert, stört mich keines falls. Leica M Gläser (für was ursprünglich Voigtländer ihre Gläser gebaut hat) sind ebenfalls allesamt ohne AF, so what (?).
Sobald das Glas hier ist, werde ich hier berichten.

Etwas zum Thema, als auch ein Vergleich zum Leica Nocticron µFT gibt es hier vorab:

https://www.youtube.com/watch?v=W3YNlyDTMUI


Hier ein Vergleich innerhalb von 42.5/1.2 (Leica Nocticron) zu 45/0.95 (Voigtländer) Nokton

https://www.youtube.com/watch?v=EwqcMgnRl9Y
 
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Mythos Leica M (?)

Über die SL2 haben wir bereits hier berichtet. Hier geht's aber um was anderes. Die M.
Du möchtest (vielleicht endlich) eine Leica M besitzen und fragst dich, in welche (ggf. gebrauchte) Version du investieren solltest ?
Leica M ist grundsätzlich anders. Sie ist sehr hochwertig, sie ist robust, sie ist sehr schön, sie ist schwer = und sie kann nicht viel. Es gibt auch die "Monochrome" Versionen, die ausschliesslich in schwarz/weiss fotografieren (dazu später noch gesondert mehr), sowie welche, die gänzlich auf das rückwertige Display verzichten. Dafür kostet eine M vergleichbar viel, sehr viel (bereits ohne Glas) und selbst lächerlich kleines Zubehör, wie z.B. eine Daumstütze (Stück Metall gänzlich ohne mechanische Funktion), kostet mehrere Hundert €. Warum also eine Leica M?

Kurz vorab (aus meiner Seite):
Ich denke, wenn man in eine M einsteigen möchte, dann möglichst ab der M240. Ich würde heute nicht mehr in eine M9 oder M8 (digital) investieren, weil sie in der Tat schon etwas zu alt und ggf. für den einen/anderen zu langsam sein wird/könnte. Kosten tut eine M9 nicht wirklich viel weniger, als eine M240, die man heute vom seriösen Fachhändler inkl. (echter) 12 Mon. Garantie für ca. € 3k erhält. Eine M10 (derzeit aktuelle Serie) kommt so auf € 7,5k ohne Objektiv. Ja.
Objektive sind wieder ein anderes Thema, wobei hier auch die o.g. Firma "Voigtländer" gut brauchbares Glas für vergleichsweise günstiges Geld liefert. Alte, wie auch neue Summilux'e oder Summicron'e sind super, aber auch schön teuer. Leica ist wie Porsche (ob alt oder neu): edel, elegant, schön und teuer = dafür bekommt man (ähnlich einer teuren Automatik-Armbanduhr) ein sehr befriedigendes "Haben/Nutz-Gefühl", sofern man bereit ist das Geld hierfür zu opfern als auch bereit ist mit dem Kompromiss der Bedienung sich zu arragieren.
Beim Wiederverkauf dagegen verliert man i.d.R. nicht viel, da die Preise sehr stabil sind (wie bei dem besagten Autohersteller aus Zuffenhausen auch ;-) )

https://www.youtube.com/watch?v=Mou-VIJR-4M


https://www.youtube.com/watch?v=kHJ10ZAUQC8

https://www.youtube.com/watch?v=0wEYLywDzHo


Thema :: Objektive für das M-Bojonett:

https://www.youtube.com/watch?v=QQblLKpeYZM

https://www.youtube.com/watch?v=pEYePOIjNtE

https://www.youtube.com/watch?v=ubTXAgoiiLc



https://www.youtube.com/watch?v=-mnZSsVjERY
 
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Cosina baut in der Tat nette Linsen. Voigtländer Braunschweig ist nochmals eine andere Nummer. Schade, dass der Test hinter dem Link keine Angaben zu den genutzten Blendenstufen macht. Wie stark muss man also abblenden, um ein Bild wie das von War Museum zu machen? Oder bei welcher Blende bekommt man Sunstars des Nachts in die Bilder? Wenn das schon bei f/1.4 so heftig wie im Bild Starburst losgeht.

Mir gefällt aber der Vintage Look der Olympus OM-D Reihe. Hätte ich nicht schon so viel anderen Kram, könnte ich echt schwach werden. Aber die analogen Olympus Geräte sind auch genial von der Haptik und optischen Performance. Davon ist etwas im Haus. Wobei der Blendenring so ganz vorne am Objektiv auch speziell ist.

Nun zum besagten Voigtländer Nokton 25/0.95 µFT
Das Objektiv ist traumhaft wertig verarbeitet. Alles ist aus Metall und fühlt sich sehr robust und angenehm an. Optische Leistung ist bei Offenblände nicht so gut, wie beim Leica Nocticron, wobei man hier beachten sollte, dass wir über Anfangsbände von F0.95 sprechen. Ab F1.2 ist alles gut scharf. Besonders an der grösseren M1 (oder G9) macht das Glas eine gute Figur.

An der kleinen M10.2 ist es auch ganz sexy, jedoch etwas zu schwer für die leichte M10.

Fotos findet ihr hier -> https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/foto-thread.75894/page-118#post-2113877

Hier das Voigtländer Nokton 25/0.95 an meiner E-M10.2

 
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