FOTO: Technik, Systeme, Infos & co.

rauschwerk
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pure energy noise
...und dann gibt es ja noch diese ganzen Noctilux 0.95 und Summicron Dinger und wie sie alle heißen. Wenn man sich das Komplett-Packet zieht dann....
Also nur mal so als Beispiel 7Artisans 0.95 gegen Noctilux 0.95 - Preisfaktor ca X50 ( Fünfzig !). Es ist aber nicht Fünfzig mal besser, vielleicht 1,4X wenn überhaupt und das auch nur wegem diesem angeblichen 3D Bokeh etc .
Nicht ganz, aber sicherlich zahlt man beim (echten) Noctilux schon den (will-ich-irgendwann-endlich-haben)-Faktor mit.
Haben wir hier auch schon durch..


Wobei es vom Leica Noctilux 50mm mehrere Versionen gibt.
Zusammengefasst hat das Matt hier:

https://www.youtube.com/watch?v=-mnZSsVjERY


Auch von dem Summicron APO 50mm gibt es (sehr begehrte) mehrere Varianten..

https://www.youtube.com/watch?v=ubTXAgoiiLc


und das ist informativ:

https://www.youtube.com/watch?v=Q6GrBX56vgw


Die chinesischen Nachbauten gibt es von TTArtisan, Mitakon und 7Artisan (wobei ich vermute, dass dahinter ein und der selber Hersteller steckt, naja..)
Die sind bei Weitem nicht so scharf und bilden etwas anders ab - aber fotografieren kann man damit natürlich auch gut.

https://www.youtube.com/watch?v=j1lYlQMU0aA


https://www.youtube.com/watch?v=j5MLS6ZeHlI


Ich habe auch schon überlegt mir so'n Nachbau für meine S1 zuzulegen (ein Adapter von Leica M-Mount auf L-Mount baut kaum was auf und ist super-flach), merke jedoch, dass es eigentlich unsinnig wäre - besonders, weil ich inzwischen recht viele 50er Vintage schon habe.
Die Teile sind aber voll ok..

https://www.youtube.com/watch?v=Gvm2Ffl0BLA
 
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MFPhouse
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...schon klar. Einen Unterschied wird man schon finden, den Unterschied den ich aber als erstes gefunden habe ist der Preisunterschied. ( Mal +/- 50 )
Hatte das Noctilux noch nicht in den Händen, habe aber dafür zwei 7artisans hier und damit kann man auch gute Fotos machen.
Was man nicht verschweigen sollte ist, das man sich Zeit nehmen muss um alles aus dem Objektiv rauszuholen ( und man muss seine Kamera sehr gut kennen) . Es ist also langsam oder anders formuliert ein Objektiv für müßige Kunstfotographen die sich die Zeit nehmen können und wollen und dann wird es auch scharf. In irgendeinem Test wird sogar erzählt das es beim durchfahren der Tiefenschärfe zwischen 37cm - 4m das Noctilux überholt. Aber was soll das schon heißen. Sicherlich wird das Noctilux im Randbereich auch besser seine Stärken ausspielen. Aber wie gesagt ich hatte es noch nie in den Händen und konnte es nicht direkt vergleichen. Aber eins ist jetzt schon klar, es ist nicht 50 X Mal schärfer.
Der einzige wirkliche Schwachpunkt beim 7artisans sind die zu kleinen Blendenstufen oben, die sind nahezu garnicht kontrollierbar, aber dafür ist ja ein 0.95 nicht da und bei dem Preis ;-)
Die ersten Fotoreihen auf meiner Seite sind alle mit 7artisans gemacht ( also auch dem fisheye ) etc.

Von Fuji soll übrigens das 80er Macro eines der Schärfsten und besten sein, zumindest wo das Preis-Leistungs verhältniss stimmt. Das werde ich mir auf alle fälle nochmal angucken.
Was würdest du noch empfehlen wo "sehr gute" Schärfe und Preisleistung stimmt ?
 
rauschwerk
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...schon klar. Einen Unterschied wird man schon finden, den Unterschied den ich aber als erstes gefunden habe ist der Preisunterschied. ( Mal +/- 50 )
Hatte das Noctilux noch nicht in den Händen, habe aber dafür zwei 7artisans hier und damit kann man auch gute Fotos machen.
Was man nicht verschweigen sollte ist, das man sich Zeit nehmen muss um alles aus dem Objektiv rauszuholen ( und man muss seine Kamera sehr gut kennen) . Es ist also langsam oder anders formuliert ein Objektiv für müßige Kunstfotographen die sich die Zeit nehmen können und wollen und dann wird es auch scharf. In irgendeinem Test wird sogar erzählt das es beim durchfahren der Tiefenschärfe zwischen 37cm - 4m das Noctilux überholt. Aber was soll das schon heißen. Sicherlich wird das Noctilux im Randbereich auch besser seine Stärken ausspielen. Aber wie gesagt ich hatte es noch nie in den Händen und konnte es nicht direkt vergleichen. Aber eins ist jetzt schon klar, es ist nicht 50 X Mal schärfer.
Der einzige wirkliche Schwachpunkt beim 7artisans sind die zu kleinen Blendenstufen oben, die sind nahezu garnicht kontrollierbar, aber dafür ist ja ein 0.95 nicht da und bei dem Preis ;-)
Die ersten Fotoreihen auf meiner Seite sind alle mit 7artisans gemacht ( also auch dem fisheye ) etc.

Von Fuji soll übrigens das 80er Macro eines der Schärfsten und besten sein, zumindest wo das Preis-Leistungs verhältniss stimmt. Das werde ich mir auf alle fälle nochmal angucken.
Was würdest du noch empfehlen wo "sehr gute" Schärfe und Preisleistung stimmt ?
Um welches 7Artisans handelt es sich genau? Ist es das Leica M Full Frame adaptiert? (bitte auch das Bojonett mit angeben - falls mit Adapter: welcher ist es denn?)
 
MFPhouse
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Um welches 7Artisans handelt es sich genau? Ist es das Leica M Full Frame adaptiert? (bitte auch das Bojonett mit angeben - falls mit Adapter: welcher ist es denn?)
7artisans 0.95f und fisheye ( mk1 alte version) für Fuji X mount. Aber ist ja egal
Mein Frage war ja welches Objektiv an "guterSchärfe" im Preis/Leistunges Verhältnis du empfehlen würdest für Fuji X Mount. Es gibt aber glaube ich auch Adapter auf Canon / LeicaM/ Tamron etc und diverse Vintage.
 
rauschwerk
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7artisans 0.95f und fisheye ( mk1 alte version) für Fuji X mount. Aber ist ja egal
Mein Frage war ja welches Objektiv an "guterSchärfe" im Preis/Leistunges Verhältnis du empfehlen würdest für Fuji X Mount. Es gibt aber glaube ich auch Adapter auf Canon / LeicaM/ Tamron etc und diverse Vintage.
Ach, ok. Ist also nicht adaptiert, sondern nativ für X-Mount APS-C.
Von Fuji hatte ich bisher nur die kleine X100S (und mochte sie eigentlich auch sehr), Tolle Kamera, doch im mFT habe ich vergleichbares, daher verkauft. Vielleicht gönne ich mir irgendwann man die X100V, doch wirklich brauchen tue ich sie nicht. Ich finde Fuji wirklich total geil.

Und die Leica M .. naja: Die M9 ist so puristisch schön - ihr Verschluss klingt unglaublich gut - sie macht tolle Bilder (obwohl der Weissabgleich total fehlschlägt und die Farbechtheit alles andere, als richtig ist, dennoch). Die letzte mit dem Kodak-CCD-Sensor. Veraltet und immer noch teuer (sofern man überhaupt noch ein Exemplar ohne Sensor-Korrosion findet). Dann vielleicht die neuere M240? Die ist auch schon um 10 Jahre alt und wird von Tag zu Tag teuerer (obwohl sie unbestritten bereits teuer genug ist). Bleibt die aktuelle M10, respektive M10-R. Ein Body, das ohne Glas aktuell weit über € 8k kostet. Nein. Zu viel Geld für eine Kamera. Infos und Vergleiche zwischen M9, M240 und M10 haben wir ja hier bereits angesprochen.

Bez. der günstigen Gläser mit gut Lichtstärke:
In Nutzung hatte ich mal das Kamlan 50mm F1.1 (war wirklich günstig), sowie ein Voigtländer 25mm F0.95 (war mittelpreisig). Beides nativ für mFT. Für das Geld, tolle Gläser, viel Metall und sehr robust und sauber verarbeitet, doch leider (für mich) dann doch etwas zu soft (wobei das Voigtländer recht scharf abgebildet hat, jedoch erst abgeblendet). Beide hatten massive CAs gezeichnet.

Es gibt aber so Objektive, die man einmal kauft und dann will man sie nicht hergeben. So erging es mit mit dem Leica Nocticron 42.5mm F1.2 für mFT. Von mir aus kann alles andere im Notfall gehen, doch dieses Objektiv wird bleiben.

Aber so eine Leica M ist schon was Feines, selbst wenn man diese o.g. Günstig-Objektive da dran flanscht ;-)

https://youtu.be/jxT_zLSBoEE
 
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rauschwerk
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Sonderangebot in Wetzlar .. auf 350 Stück limitiert,
daher greift schnell zu bevor die Teile weg sind ;-)


https://www.youtube.com/watch?v=qKdQHTnKmbU


Und wer es goldig mag, der kann alternativ diese hier nehmen
oder gleich beide:

 
verstaerker
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Immerhin f/4 durchgängig, so schlimm kann das ja gar nicht sein. Wir sind auf Deinen Bericht und Bilder gespannt.
die mit 2.8 kostet mal eben 2300€ , das ist für mein Zweit-Hobby echt drüber ...

was man online so an Fotos aus dem f4er findet macht ne sehr guten Eindruck.. zur Not schick ich das ganze Gelumpe eben zurück
 
swissdoc
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die mit 2.8 kostet mal eben 2300€ , das ist für mein Zweit-Hobby echt drüber ...
Ich habe ein Paar alte Nikon F 2.8er Zooms, die sind kompakt und günstig. Halt Stangen AF. Aber so eine Z6 oder Z6II dann mit dem 50mm f/1.2 kommt mir sicher noch ins Haus. Völlig sinnfrei dann zwar, aber irgendwie hat sich die Idee im Kopf so festgesetzt. Doof ist halt, dass der Adapter auf F keinen Stangen AF und keine manuellen Linsen unterstützt.
 
rauschwerk
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pure energy noise
Das gute an der Z6II ggü. der Z6 ist u.a., dass sie (auch) normale SD-Cards verarbeiten kann, die man 1.) günstig überall bekommt + 2.) im SD-Cardslot sofort auslesen kann (sofern vorhanden).
Die Z6 mk.1 (wie auch Z7) arbeiten ausschliesslich mit den teuren XQD-Cards. Neben der teuren Anschaffung muss auch noch ein geeignetes Schreib-/Lesegerät hinzugekauft werden. Beides zusammen ist im gut 3-stelligen Preisbereich zu kaufen ! (diese Folgekosten vergessen viele)
Die Z6/Z7 mk2. können beiden Karten gleichzeitig bedienen.

Hinzu finde ich die Entscheidung für 24MP Z6 (statt Z7) aus mehreren Gründen sinnvoller.
- Auflösung ausreichend gut/umfänglich
- viel, viel kleinere RAW-Files ggü. Z7 und somit weniger CPU/GPU-Anspruch
- bessere Videoeigenschaften (falls man das auch will) ggü. Z7
- günstiger

Es sein denn: Man braucht die 47MP, weil:
- Kunden solche Datein/Auflösungen verlangen
- man viel croppen will/muss (später am Rechner)
- man viel im Bereich der Landschaftsfotografie macht und hohe Auflösung benötigt
- man extrem großformatig drucken will mit max. guter Detailtreue

Hätte ich mich für Leica L-Mount nicht entscheiden (Lumix S1) so wäre meine Wahl ebenfalls Z6 mk.2
Für Hohe Auflösung @ Landschaft kann ich mit der S1 den High-Res-Mode nutzen, der (auch bei teils sich bewegenden Objekten) erstaunlich gut funktioniert. Ist es immer noch zu wenig, dann mit Adobe CameraRAW die Funktion "Super-Resolution" bemühen - damit erhält man Auflösungen im weit 3-stelligen MP-Bereich.

Schulter-Display der Z6 finde ich im Grunde cooler, als bei der Lumix S1 (ist für viele wohl aber belanglos).
 
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swissdoc
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back on duty
Z6 vs. Z6II hatte ich versucht mal schnell zu verstehen. Dumm ist, dass man über von AI geschriebene Texte stolpert, die dann auch noch sehr schlecht von AI von E nach D übersetzt wurden. Die relevanten Unterschiede sind wohl in der Tat das mitSD Karten Support (warum 2 Slots besser sind als einer, so für einen Hobby-Knipser, habe ich noch nicht nachvollziehen können. Meine D750 hat zwei, einer ist mit einer Karte belegt, die ich gar nicht anfasse, nur die zweite wird regelmässig auf den Rechner kopiert) und der AF. Video ist mir egal und die anderen Sachen brauche ich ebenfalls nicht.

24MP finde ich auch genau richtig, was @rauschwerk schreibt, sehe ich auch so.

Ein Schulter-Display hatte schon die F801s. Wie die Z6 so insgesamt in der Hand liegt, müsste man mal probieren. Ich habe aber mit der Sony A7II auch keine Probleme (kein Schulter-Display) und auch sonst alles anders. Man gewöhnt sich an alles. Als ich von einem Kumpel mal eine Sony A7III in der Hand hatte, war es aber übel. Die Menus sind deutlich anders. Ich habe auf den Schnelle nicht gefunden, was ich suchte. So Belichtungsmodus oder Serienbilder umstellen, was auch immer.
 
rauschwerk
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Die erste Z6 ist "etwas" langsamer mit dem AF, respektive mit AF-C.
Die Z6 II hat zwei CPUs und kann daher schneller fokussieren. Augen-AF ist mit der mk.2 auch etwas besser, aber keine Welten ggü. der ersten.
Alles in Einem ist die Z6 II natürlich besser, doch das mach die erste Z6 nicht wirklich viel schlechter.
 
swissdoc
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Alles in Einem ist die Z6 II natürlich besser, doch das mach die erste Z6 nicht wirklich viel schlechter.
Gerade mal bei digitec.ch geschaut - Z6 mit FTZ für CHF 1652,- und Z6 II mit FTZ für CHF 2599,-
Eine D780 steht dort bei CHF 1941,-
Eine Alpha 7 III kostet dort CHF 1905,- mit 50mm f/1.8 sogar.

Die Z6 II ist also noch einen Zacken zu teuer.
 
verstaerker
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ich hab mir mal ne Nikon Z6II mit 24-70 Kitlinse bestellt.. bin sehr gespannt, wie das so ist ohne Spiegel.
Hauptgrund ist, das mir die D850 mit 24-70er einfach zu groß und schwer als Reisekamera ist
soo am Samstag kam die Kamera.
Ich bin echt angetan.
  • Es ist ne gutes Stück kleiner und etwas leichter als die D850 Kombi. Die Bedienung ist etwas anders , da ein paar Zusatzknöpfe fehlen, aber Nikon hat das sehr gut gelöst mit schnell erreichbaren, konfigurierbaren Menüs.
  • über die Bildqualität der Kitlinse kann man wirklich nicht meckern. Die wird mir sehr gut Dienste als Allroundobjektiv leisten
  • der Videomodus ist, insbesondere mit so einem Z-Objektiv, viel besser.. das ist echt ne andere Welt. Endlich wirklich brauchbare automatische Fokussierung - das ist so viel besser, das das jetzt der wirklich ausschlaggebende Grund ist die Kamera zu behalten
Ich würde zwar gern die D850 auch behalten, weil man die 46 MP ja manchmal gebrauchen kann, aber wirtschaftlich ist das Quatsch. Daher kommt das inkl aller F-Linsen weg.
 
rauschwerk
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Was bei Nikon auch gut gelöst wurde = die Bedienung (auch Menü) ist weitesgehend ähnlich mit den älteren. Wer also von einer digitalen Nikon F-Mount kommt und die Z-Mount in den Händen hält, findet sich rel. gut zurecht.
Bei Olympus und bei Lumix (egal ob mFT oder Kleinbild S-Series) ist das auch so. Man findet sofort alles ohne sich gross umstellen zu müssen.
Sony z.B. baut das Menü ständig um.
 
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gibts eigentlich Stativköpfe speziell für Makros? Mit der man die ganze Kamera so n bisschen nach vor/hinten /links/rechts schieben kann?
 
swissdoc
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Klaro, nennt sich Einstellschlitten, gibt es auch mit Stepper-Motoren. Novoflex hat was im Programm. Evtl. tut es aber auch ein alter Makrobalgen vom Flohmarkt. Je nach Typ bieten diese auch so Schlitten mit Verstellrädchen.
 
verstaerker
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Manfrotto 3 Wege Neiger MHXPRO-3WG

Hab ich mir grade gekauft . Echt Klasse, total fein justierbar alles. Benutz ich nur noch und nicht nur für Makro.
auch sehr interessant.. schau ich mir mal noch genauer an ... das Novoflex Zeug ist zwar auch super cool , aber schon recht preisintensiv
 
rauschwerk
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Ich sehe es nicht ein so viel Geld dafür (Stative und Stativköpfe) auszugeben, und beschloss bei Rollei zu bleiben. Da stimmt die Preis/Leistung für mich und die Dinger sind auch nicht all so schwer.
K&F ist auch eine akzeptable+preiswerte Alternative

https://www.amazon.de/dp/B07GLQ3Y8B/ref=redir_mobile_desktop?_encoding=UTF8&aaxitk=181c51b4f55f5efc6b66ec0b88e6b11a&hsa_cr_id=8983955030202&pd_rd_plhdr=t&pd_rd_r=e020a272-e16b-4f62-9903-dda62ead41a7&pd_rd_w=DrQPJ&pd_rd_wg=y6ZJE&ref_=sbx_be_s_sparkle_mcd_asin_1_img

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solitud
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Gerade zum ersten mal gesehen, dass es hier auch Foto Threads gibt. Da scheint es eine Schnittmenge zu Synthesizern zu geben. Ich fotografiere auch gerne als Hobby mit Messsucher Kamera.
Wobei ich es auch krass finde was mit Handys möglich ist. Allerdings versaut mir die 100%ige Verfügbarkeit ein bisschen den Spass, weil es sich so beliebig anfühlt.
Es nimmt dem Fotografieren den Zauber, wenn man mit dem Ding mit dem man Candycrush spielt und Lötstellen dokumentiert auch als Streetphotographer unterwegs ist um ganz bestimmt demnächst das Press Photo of the Year zu schiessen! Luxusprobleme.
 
solitud
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Die beste Kamera ist immer die, die man dabei hat.
Das stimmt natürlich. Gilt auch für Regenjacken, Feuerzeuge und Pudelmützen!
Ich tendiere immer schnell in so Nerdsphären abzudriften. Bei den Synths sind das dann Filtervergleiche Microwave 1 Rev A vs. Rev B und bei Objektiven dann entsprechend Randlichtabfall bei Summilux vs Summicron. Obwohl das sowohl für das Endprodukt "Song" als auch für das Endprodukt "Bild" ziemlich wumpe ist.
Aber macht ja Spass, die Technik ist großer Teil des Hobbies.
 
verstaerker
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auch wenn Handys heutzutage schon technisch recht gute Fotos aufnehmen können, überzeugt mich die Qualität noch nicht wirklich ... mit einer DSLR/M mit brauchbarer Linse geht schon noch was ganz anderes

Handyaufnahmen wirken doch oft overprocessed ... das natürliche Bokeh einer Optik auf großen Sensor ist immer noch was ganz Besonderes ... da nehm ich den Umstand des Herumschleppens auf mich.

In 4-5 Jahren kann man die Situation bestimmt nochmal betrachten.
 
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rauschwerk
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Das stimmt natürlich. Gilt auch für Regenjacken, Feuerzeuge und Pudelmützen!
Sofern sie der Bestimmungsfunktion nachgehen und funktionsfähig sind ;-)
Aber das gilt natürlich für alles.

Ich tendiere immer schnell in so Nerdsphären abzudriften. Bei den Synths sind das dann Filtervergleiche Microwave 1 Rev A vs. Rev B und bei Objektiven dann entsprechend Randlichtabfall bei Summilux vs Summicron. Obwohl das sowohl für das Endprodukt "Song" als auch für das Endprodukt "Bild" ziemlich wumpe ist.
Aber macht ja Spass, die Technik ist großer Teil des Hobbies.

Ja, ist ähnlich (Synth vs. Fotoglas), aber:
Bei einem Objektiv, das dir die Farben unzufrieden darstellt (unabhängig vom Weißabgleich und der Möglichkeit das RAW im Nachhinein anzupassen) sowie durchgehend mit wenig Details abbildet (auch in der Mitte), ggf. dazu noch stark verzeichnet und eher verwaschen abbildet, muss man schon gut argumentieren, dass all das irrelevant sei, sondern ausschliesslich das Motiv und die abgebildete Situation beurteilt werden sollte. Wäre dem so, so könnte jeder von uns mit einem drittklassigen Plastikglas sich zufriedengeben ;-)
Geht mir auch bei div. Tracks, die man sich anhört so : im Grunde gute Musik, aber technisch durch und durch Müll.

Bez. einer möglichst perfekten Schärfe/Kontraste ohne CAs bis in die Ecken hinein, sollte man hin & wieder aber die Kirche im Dorf lassen, finde ich. Natürlich ist es toll, wenn das Objektiv vollständig scharf und technisch möglichst perfekt das ganze Foto füllt, doch manchmal (je nach Situation) ist (zumindest mir selbst) die perfekte Abbildungsleistung im Eckbereich des Bildes nicht so wichtig. Auch über die Vignettierung (sofern nicht extravagant auffällig) bei Offenblende kann ich gut hinwegsehen, wobei ich dies bei Portraits sogar gut finde.

Ein System (oder sogar nur Objektiv), dass gross und schwer ist, nimmt man ungern mit (es sei denn, genau das Glas wird benötigt). Ich denke da z.B. an 70-200/2.8er, die oft sperrig und schwer (KB) sind und die man eher daheim lässt.
Mit dem (zwar ausgezeichneten, jedoch recht schweren) Sigma Art 24-70/2.8 DG DN in Verbindung mit der Lumix S1 (oder leihweise Leica SL, egal) geht es mir auch so : wird mitgenommen, wenn es tatsächlich unbedingt gebraucht wird.
Bei Streetphotography oder wenn man spontan irgendwo eine Stadt besucht (auch bez. Menschen, Architektur, etc.) nehme ich viel lieber eine PEN-F mit 3 kleinen Festbrennweiten mit (17/1.8, 25/1.8 und 45/1.8) - all das ist klein, technisch gut genug und nicht so gross und schwer wie mein Kleinbild-System. Hinzu ist es jedesmal ein Vergnügen mit der PEN-F zu fotografieren (hätte ich eine Leica M, so wäre wohl die wahlweise dabei ;-)). Ich muss aber auch zugeben, dass mir die kleine Olympus M10.2 ebenfalls sehr viel Spaß macht (was ich ehrlich gesagt so nicht gedacht hätte). Den Body bekommt man heute im guten Zustand gebaucht für rund € 200,-

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Grössenvergleich: Olympus OM-D E-M10.2 (mit 25/1.8) vs. Lumix S1 (mit Sigma Art 24-70/2.8 DG DN)

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auch sehr interessant.. schau ich mir mal noch genauer an ... das Novoflex Zeug ist zwar auch super cool , aber schon recht preisintensiv
Die Slider gibts natürlich auch bei Manfrotto. Das ist dann aber eher für Video gedacht und es wird leider auch sofort teurer.
Aber willst du Macro Filme machen ? Das ist nochmal eine ganz andere Hausnummer, da fangen die Guten mit Motor erst im vierstelligen Bereich an und dann ist es vielleicht eher Sinniger in ein Studio zu gehen, die machen dir das für ein Zehntel und gut ist.
 
 


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