Da helfen Deadlines, Zeitdruck und Kinder...
Mein Output hat sich gefühlt verzehnfacht in Quantität und Qualität, seit meine Kinder in meinem Leben sind.
Das zwingt zu schnellen Entscheidungen aus dem Bauch und dementsprechend
Abhaken und Abgeben.
Seitdem vertraue ich meinen ersten Ideen und Impulsen - diese sind in 99%
der Fälle richtig und energetisch genau das, wo die Komposition hin soll.
Der zweite wesentliche Aspekt ist:
Das Studio so organisieren, das die Technik niemals im Weg zwischen Idee und Ausführung/Recording steht.
Sie muß immer dienlich und im Hintergrund sein.
Bei mir heisst das:
- Alle Outputs aller Hardware liegt immer Post Übertrager an den dezidierten Wandlerkanälen an; diese sind in den DAWs genauestens beschriftet (Input+Output).
- Die gesamten PlugIns sind genau katalogisiert und in Themen-Ordner verpackt um schnell gefunden zu werden - die Presets sind klar beschriftet und schnell erreichbar.
- Überflüssige oder lange nicht genutzte PlugIns fliegen raus.
- Die DAW Autoloads laden alles, was ich bei der täglichen Arbeit brauche.
- OS X Updates passieren im letztmöglichen Moment, bevor das System wirklich nicht mehr supported wird.
- Die Timemachine läuft immer mit um notfalls auf die letzte Version zurückgehen zu können.
- Der Arbeitsplatz ist ergonomisch um meine Bedürfnisse aufgebaut