Grovesnor - Nitemoves ( Peter Uertz remix )

Dieses Thema im Forum "Your Tracks" wurde erstellt von Anonymous, 17. Juni 2010.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

  2. Anonymous

    Anonymous Guest

    edit weil sozial eigestellt :
    du must es mehr von grund auf lernen
    sounddesign reicht eben in dance nicht alleine aus
     
  3. tom f

    tom f Moderator

    hallo :)

    sag mal wieso remixt du denn zur zeit denn innoffiziell solche tarcks? (frage - keinen polemik)

    finde dies hier weniger gelungen - diese kick läßt einfach keinen groove aufkommen, die hängt so etwas verzagt in der luft - empfinde den remix als ne art vollbremsumg des originals welches ja doch relaxed und funky gleichzeitig ist...
    deine version könnet wohl durch ne snare die den beat dann auf 4to the floor bringt aufpeppen - aber ich weiß adß du das ja absichtlich nicht gemacht hast - so bremst es extrem...

    jetzt mal ohne scheiss peter - was ist dein ansinnen mit dieser remix sache?
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    und jetzt willst du es auch schon verkaufen.etwas verfrüht.

    das ist wie den ball nach dem abseits noch ins tor schiesen .

    ich glaube nicht das was läuft

    folgende dinge gehören rein:
    es fehlt groove im gesamtspiel
    weg und zunahme vom phrasen durch filter und lautstärkefahrten oder wechseln an strategisch wichtigen zeitpunkten
    es fehlen fillins und fillouts durch drumendpunkte- etc
    es fehlen ghostnotes im mittelfeld und leisere kicks snares im offbereich
    es fehlen leichte drumvariationen und akzente im mittelfeld und vor dem tor.
    dies sind dinge die erst eine lineares musikmatch spannend oder gar rechtfertigen
    es könnten auch riffvariationen(spielerwechsel) dabei sein an angriffsteigerungen und abbau verteitigung sein
    das ist das mindeste für ein vorrundenspiel

    insofern lieferst du seit monaten dank starrsinningem trainer das selbe nivou ab .

    hier fehlt eigentlich der richtige trainer von bayern

    hör dir einfach mal genre-klassiker an
    oder auch sachen von faithless ,prodigy, bayern-münchen und culture beat .
    zwar anderer stil ...aber klassiker
    aber mann kann viel lernen
    danach einzelne elemente nachbauen
    üben üben üben
    danach geht es ins blut über
    dann kommt mann auf ne andere ebene
    lerne arrangieren und versuche dich mit einem stepsequenzer vertraut zu machen
    fruity loops kann eine gute hilfe sein ,die meisten finden fruity kinderkram .
    aber es ist ein gutes programm um richtig musikalisch zu denken .
    ich meine gehört zu haben das du mit ableton arbeitest
    ich kenne das prog nicht so gut
    aber was ich mitbekommen habe
    ist es auf der hauptseite etwas schwierig pattern schnell zusammen zu arrangieren
    so das mann für die zeitleisten ansicht live erimprovisieren muss.

    aber was gut gehen soll sind sie fx automationen
    hier kann mann abläufe wie im step speichern glaube ich
    auderdem haben die groove templates
    die mpc dinger taugen doch schon was
    um zu hören ob es grovvt stellt mann sich in 3 verschiedene ecken in den raum - jeweils 1 mal
    und hört nicht bewusst sondern neben bei zu ,so wie als wenn du fremde musik hörst
    ohne die musik zu kontrollieren
    wenn es dir dann das gefühl gibt tanzen zu müssen über eine längere strecke ohne abzubauen ist es richtig
    denn beim kontrollierten zuhören kann mann sich da vertun das es groovt ,obwohl es gar nicht groovt ich empfehle auch layer quantisierung :
    das heist 2 oder 3 verschiedene übereinander
    zum beispiel für percussion oder bass oder sequenzen
    da diese andererst reagieren und auch sonst sowieso
    weil wie bei einer groovenden band
    wo alle anderst grooven .aber zusammen stimmst dann .
    das geht auch für minimal .
    es muss garnicht soweit vom tighten timming abweichen .
    höre dich erst mal 10 minuten ein. damit du die unterschiede wahrnimmst auf die es ankommt ,bevor du quantisierungen stehen läst ,.
    das machen viele so

    auch ist es gut im mittelfeld mal ne andere quantisierung zu nehmen für obere lines - dadurch wird das bewusstsein irritiert und die dance feeling gesteigert . vorrausgesetzt diese quantisierung stimmt auch .

    fürs mixen gebe ich keine tipps da ich deine räumlichkeit nicht kenne.
    und auch nicht soviel ahnung habe
    da meine ohren nicht mehr die besten sind im oberen bereich
    dadurch dreht mann den falschen stellen rein
    weil mann an den wichtigen stellen keinen spielraum hört
    boxen klingen bei anderen standorten total andererst.
    es muss durch quantisierung und lautstärkenmix aber schon alleine grooven .

    ich würde auch nicht mehr als 3 subgruppen benutzen
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    rein zum mix finde ich auch hier das der bereich von 1 khz und höher nicht ausbalanciert ist
    die vocals beisen sich mit den flächen klängen.

    unten rum fehlt der druck und es knarzt eventuell durch falschen loudness-master
     
  6. minim

    minim Tach

    gefällt mir sehr. Extrem gechillt.

    Nur diese Clap in der Mitte des Tracks find ich vom Sound her etwas unpassend.
     
  7. sadnoiss

    sadnoiss Tach

    Finde es ziemlich doof, mit Tracks bombartiert zu werden und der "Autor" äußert sich in keinem Wort zu konstruktiver Kritik :doof:
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    Na ja, vielleicht macht er halt weiter Musik, oder ist über das Wochenende weggefahren, oder sie haben in eingefangen.. Einfach mal abwarten, der meldet sich schon, macht einen neuen Thread auf etc.
     

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