Heimwerkerfrage: (LAN-) Kabel durch die Wand

2bit
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Beim Eigenheim würde ich nochmal auf Null gehen. Eruieren, wo Leerrohre sind und dann CAT 7-Kabel von jedem Zimmer aus zu einer zentralen Patchbay im Haus verlegen. Die Stecker können heute noch auf RJ45 bleiben. Einmal machen und dafür dann richtig.
 
kybernaut_01
kybernaut_01
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Zu dem Strahlenthema: Eine gute und seriöse Quelle ist das Bundesamt für Strahlenschutz. Das hat nämlich die Aufgabe die Bürger vor Strahlung zu schützen.

 
Speak Frank
Speak Frank
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Keine andere Idee, sondern grundsätzlicher Einspruch. Dass die Mode wechselt ist bekannt. Wer sich vor 15 Jahren teure LAN _dosen installieren ließ, hat sich später WLAN geärgert.
Aber bitte heute wieder froh sein das dann doch gemacht zu haben. Wegen der Langzeitwirkung von versch. Strahlung.

„Wer keinen Empfänger hat, hat noch lange keinen Beweis, dass es keinen Sender gibt.“

Zu der Aufgabenstellung „nachträglich LAN Verbindung herstellen“:
1. mit der Familie/Partner Ziele festlegen (muss funktionieren, ok aussehen, zukunftsfähig sein)
2. Ziel umsetzen

Loch bohren und Kabel durchwursteln ist ein Frontalangriff auf das (deutsche) Handwerk.
Bitte mehr Zeit nehmen und länger Freude daran haben.
 
Altered States
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Also es muss ja nicht zwangsläufig durch die Wand gehen. Habe bei mir in der ehemaligen Bude ein 10m Kabel um die Ecken verlegt, ging und hat funktioniert. Sieht nicht schön aus, aber ging.
 
Wellenschlag
Wellenschlag
Press the Eject and Give Me the Tape
Ich bin Empiriker

Wie umfangreich ist denn dein Datenmaterial? Bei geringen Umfang ist es dann wohl keine Empirik sondern eher Bauchgefühl. Soweit man sich dessen bewusst ist, aber vollkommen ausreichend für eine persönliche Entscheidung.

So und jetzt geh ich mich erstmal selbst geisseln wegen übelst OT.
 
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helldriver
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Wie umfangreich ist denn dein Datenmaterial? Bei geringen Umfang ist es dann wohl keine Empirik sondern eher Bauchgefühl. Soweit man sich dessen bewusst ist, aber vollkommen ausreichend für eine persönliche Entscheidung.

So und jetzt geh ich mich erstmal selbst geisseln wegen übelst OT.
Ich habs vermessen lassen und dokumentiert von einem Physiker mit einem sackteuren Messgerät. Für mich ist jedenfalls klar Funkstrahlung kann auf Dauer krank machen. Habs am eigenen Körper erfahren. Danach hab ich es vermessen lassen. Und ja obwohl die Messungen unter den offiziellen Grenzwerten liegen ist es eben nicht ganz unproblematisch für meine Gesundheit. Für mich gilt seither Sender wie DECT und WLAN sollten 10 Meter entfernt sein. Dann sind sie nicht stärker als die Hintergrundstrahlung anderer WLANs vom Nachbar etc. die man sowieso nicht vermeiden kann. Dass die ganze Funktechnik gesundheitlich unproblematisch sein soll gehört für mich nach meinen Erfahrungen ins Reich technokratischer Propaganda so wie man in den 1950er beispielsweise viele Umweltbelastungen verharmlost hat vor allem die Radioaktivität (und ja WLAN ist bei weitem nicht so gefährlich wie Radioaktivität bevor gleich wieder jemand zum Funk Propheten wird).
Leider sind die ganzen Funk Propheten sehr unempathische Zeitgenossen da sie oftmals bei Kritik an der Funktechnik einem einen Aluhut aufsetzen wollen - nur weil sie selber damit (noch) keine Probleme haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
fanwander
fanwander
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Dass die ganze Funktechnik gesundheitlich unproblematisch soll gehört für mich nach meinen Erfahrungen ins Reich technokratischer Propaganda so wie man in den 1950er beispielsweise viele Umweltbelastungen verharmlost hat vor allem die Radioaktivität (Und ja WLAN ist bei weitem nicht so gefährlich wie Radioaktivität bevor gleich wieder jemand zum Funk Propheten wird).
Ein Bekannter von mir (und auch in der Synth-Szene nicht unbekannter Mensch - vielleicht liest er sogar hier mit) hat zu seinen Unizeiten in den frühen 90ern mal für die GSF ein Forschungssemester auf der Forschungsstation auf der Zugspitze gemacht, im (damals) defacto strahlenfreien Umfeld. Da haben sie mehrere rohe Eier direkt neben pulsende Funk-Telefonsysteme gelegt und im wöchentlichen Abstand ein Ei geköpft. Ich erinnere mich nicht mehr genau nach wievielen Wochen/Monaten es war, aber irgendwann waren die Eier gegart (nicht bestrahlte Vergleichseier gabs natürlich auch). Heutige Systeme senden allerdings mit deutlich niedrigerer Leistung.
 
haebbmaster
haebbmaster
Morgellonvermietung
Was ist denn mit D-LAN?
Dann musste nichts bohren oder verlegen und läuft auch zuverlässig.
Aber dafür hast du dann wieder zwei Kästchen in der Steckdose, die Platz wegnehmen und blöd aussehen. Außerdem ist es langsamer und kann je nach Stromkreisverlauf eventuell Probleme machen.
Ich würde unter den angegebenen Randbedigungen auch die Lösung mit einer Doppeldose auf jeder Seite bevorzugen. Initial mehr Aufwand, aber dann hat man Ruhe.
 
ollo
ollo
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LAN Kabel können ja richtig lang sein, kannst du es nicht einfach unten an der Wand lang von einem Raum zum anderen verlegen? Oft hat man ja Leisten am Fußboden, da könnte man es dahinter klemmen, unter Türen durch geht eigentlich auch. Oder eben doch einfach durch die Wand bohren, an der richtigen Stelle sieht das doch auch keiner.
 
H
helldriver
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Wlan wird bei uns nicht nur nachts abgeschaltet, sondern jetzt auch nur nach Bedarf und am WE aus.

Andernorts sieht man das wohl kritischer.

Pdf Download:

Danke für das Dokument. Erschreckende Erkenntnisse. Dass sich DECT auf den Herzryhtmus auswirken kann hab ich selber erfahren. Krass. Aber in den Mainstreammedien wird das alles verschwiegen. SCHÖNE NEUE WELT!!

Ist doch der Hammer, dass man immer so tut als ob Menschen die offensichtlich Probleme mit der Funktechnik haben als Verschwörungstheoretiker abgetan werden. Ist wie mit den PKW Abgasen allen voran der anscheinend ach so tolle Diesel, nein davon bekommt man doch kein Krebs wer denkt denn sowas. KRANKE WELT!
 
G
Glgralkhges23535615573
Guest
Ganz wie "Stell dich nicht so an und stirb gefälligst leise"

Das ist unsere Gesellschaft. Ausgerichtet auf den Kapitalismus und dem *hust* Fortschrott.

Oh, ein Freud'scher Vertipper.
 
VEB-Soundengine
VEB-Soundengine
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Ich hatte einmal bei einem Kunden den gleichen Fall - habe ein kleines Loch durch die Wand gebohrt und in diesem Fall zwei Lan-Kabel durch die Wand gesteckt. Dann kamen auf jeder Seite eine 2fach-Datendose auf Putz (direkt auf das gebohrte Loch). Jetzt kann man zwei Lan-Anschlüsse durch die Wand "patchen". Funktioniert gut. Man braucht eben ein Auflegewerkzeug um die Drähte in den Dosen anzuschließen.
wieso 2 Lan kabel?
 
Bernie
Bernie
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Was für eine witzige Diskussion.
Das Loch in die Wand zu bohren und zur Not mit einem ollen Meißel etwas größer zu machen, dauert maximal 10 Minuten.
das LAN-Kabel samt Steckerchen durchziehen und anschließend mit Molto-Fill aus der Tube die Bohrung wieder zuschmieren -dauert nochmal 10 Minuten.
Okay, man kann auch eine technische Zeichnung anfertigen lassen und beim Bauamt einreichen ...

:welle:
 
VEB-Soundengine
VEB-Soundengine
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ich verlege gerade Netzwerkkabel im Haus. Aber eigentlich immer nur 1 . Falls mehrere Geräte dran müssen, dann eben über einen LAN Router
 
2bit
2bit
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Gibt viele gute Gründe für zwei verschiedene Kabel. Wenn man zwei Netzwerke z.B. nicht nur logisch, sondern auch physisch voneinander trennen möchte. Oder man hat neben LAN/Ethernet noch exotischen Kram wie USB-over-Ethernet oder Audio-over-Ethernet im Einsatz, was technisch untereinander grundsätzlich nicht kompatibel ist.
 
[Artinus]
[Artinus]
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Wir haben vor 12 Jahren beim Hausbau gleich in jedes Zimmer eine Ethernet-Doppeldose legen lassen, die Kabel kommen alle im Keller raus und hängen dort an einem Patchfeld. Von daher kann ich leicht umpatchen, wie es jetzt gerade brauche.
Die Rechner hängen alle am LAN, allerdings habe ich in jedem Stockwerk noch einen Fritz-Repeater, die über ein jeweils eigenes Lankabel mit der Fritz Box verbunden sind. Bei uns hat jeder ein Handy und über die Repeater habe ich ein Mash über das ganze Haus gespannt, sebst im Keller gibt es kein Problem.
Ich habe vor kurzem zusammen mit meiner Freundin ein Haus gekauft. Da müssen sowieso die Wände aufgemacht werden damit Wasser und Elektrik neu verlegt werden kann, da beides nicht mehr zeitgemäß und teilweise auch verbastelt wurde.

Ich habe genau das beschriebene vor, also in fast allen Räumen Doppeldose, unten im Keller Patchfeld und grob pro Stockwerk bzw je nach Signalstärke noch Repeater.

Die Sache ist halt folgende und das wurde hier im Thread ja schon bemängelt:
Der Elektriker musste regelrecht dazu überredet werden. Antennenanschluss wollte er in jedem Raum machen obwohl wir kein Fernsehen schauen aber Netzwerkanschluss hat er zuerst null verstanden.

Jedenfalls haben wir uns nen Kostenvoranschlag geben lassen, da muss ich gleich mal reinschauen. Da ich mich mit den Begriffen nicht so perfekt auskenne mal ne Frage:
Wie ist nennt man so ne Doppeldose? Welche Art von Kabeln wird da verlegt? Wie verklicker ich ihm das ich das so und so haben will?
 
U
Uli_S
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Die Sache ist halt folgende und das wurde hier im Thread ja schon bemängelt:
Der Elektriker musste regelrecht dazu überredet werden. Antennenanschluss wollte er in jedem Raum machen obwohl wir kein Fernsehen schauen aber Netzwerkanschluss hat er zuerst null verstanden.

Ethernet-Netzwerktechnik ist für viele Elektriker neu, die gibt es erst seit 20 Jahren.
Koax-Kabel kennen sie seit den 60ern.
Eine Dose einzubauen ist auch fummelig, man muss pro Anschluss 8 Drähtchen und die Abschirmung
anschließen, macht also pro Wanddoppeldose 16 Drähtchen, die man leicht verwechseln oder vertauschen
kann. Dazu hat der gemeine Strippenzieher keine Lust.

Ich erlebe häufig bei den Elektrohandwerksbetrieben, dass die nur 1 Mann haben,
der Netzwerk und Glasfaser kann...

Die Grundidee für Dein Haus ist ok: Pro Zimmer eine Doppeldose und im Keller ein Patchfeld.
In die Wände kommt CAT 7 Verlegekabel, das kostet in guter Qualität zwischen 0,70 und 0,95 Euro pro Meter.
Cat 5e ist nur minimal billiger, aber heute nicht mehr zeitgemäß.
So sieht Verlegekabel aus:

Von der Dose zum Gerät kommt dann ein Patchkabel.
Gibts ab ca. 0,80 Euro je nach Länge:

Wenn viel Gebäude per WLAN zu versorgen ist, wird dann an die Wanddose ein Access-Point
angeschlossen, der die Umgebung mit Funk versorgt, seine Daten aber flott aus dem Kabel zieht.
Für ein normales Wohnhaus sollte ein AP pro Etage reichen. ;-)

Repeater kann man im häuslichen Umfeld einsetzen, das ist aber immer eine Krücke, denn
der Datenweg sieht so aus:

(Basisstation) < -- Daten --> (Repeater) <-- Daten --> (Benutzer)

Das ist immer langsamer als die Drahtverbindung.
 
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haebbmaster
haebbmaster
Morgellonvermietung
Ich erinnere mich noch an die Zeit, wo die heilige RG58 Crimpzange nur auf Anforderung vom Abteilungsleiter rausgerückt wurde. Das war quasi ne Beförderung, als ich das selber machen durfte. Ist jetzt 30 Jahre her.

Die aktuellen RJ45 Stecker sind eigentlich der mieseste Steckertyp aus dem ganzen Sortiment was damals zur Auswahl stand. Das hat sich halt durchgesetzt weil die Amis sowas an den Telefonen hatten. Um die zuverlässig anschließen zu können braucht man echt Übung. Grade bei hohen Übertragungsraten reicht es oft nicht aus, wenn man mit dem Durchgangsprüfer ein positives Messerlebnis hat.
 
U
Uli_S
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Die aktuellen RJ45 Stecker sind eigentlich der mieseste Steckertyp [... ] Um die zuverlässig anschließen zu können braucht man echt Übung.

Deswegen schließt man Stecker i.d.R. nicht selbst an, sondern verwendet fertige Patchkabel
mit fertigen (z.B. angespritzten) Steckern.

Die Anschlüsse in den Dosen und Patchpanels sind normalerweise LSA+, das ist eine
Schneid-Klemmtechnik. Mit einem geeigneten Werkzeug (ca.10,- Euro) kann das auch ein
Laie nach zweimal üben. Drähtchen vertauschen können Laien und Profis gleicherweise...

Erklärung LSA: https://www.reichelt.de/reicheltpedia/index.php/LSA-Anschlusstechnik

Werkzeug:

https://www.amazon.de/VCE-Auflegewerkzeug-Anlegewerkzeug-Unterputzdosen-Drahtschneider/dp/B07RSR3FRX/
 
tulle
tulle
Dilletant
Das war das billige Thinwire. Das teurere Thickwire wurde per tap angeschlossen.

Ach Herrje. Ich bin alt.

Edith: Um was zum Thema beizutragen: Es gibt spezielle Stecker für Verlegekabel. Das ist dann so ein Bastard aus LSA und RJ45. Recht praktisch wenn man nur eine Strecke hat und sich kein Patchfeld hinhängen will. Gibts beim Reichelt für knappe 2 Eus.
 
oldwired
oldwired
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Der Elektriker musste regelrecht dazu überredet werden. Antennenanschluss wollte er in jedem Raum machen obwohl wir kein Fernsehen schauen aber Netzwerkanschluss hat er zuerst null verstanden.
Da ist dann halt die Frage ob er das auch richtig macht. Cat.7 wurde ja auch schon genannt. Ich würde auch auf ein Messprotokoll von jeder Dose bestehen. Das heißt einmal mit dem 50€-LED-Blinke-Teil "durchklingeln" reicht da auch nicht, sondern da muss schon ein richtiges Messgerät ran. Sonst sind die Chancen gut, dass du später subtile Probleme im Netzwerk bekommst...
 
haebbmaster
haebbmaster
Morgellonvermietung
Das teurere Thickwire wurde per tap angeschlossen.
Das war dann die nächste Stufe, 10base5. 500 Meter Gelbes Kabel, ein Receiver der so viel gekostet hat wie heute ein PC, und ein Sternkoppler, zu dessen Preis man heute ein Eigenheim verkabeln könnte.
Und wehe man bohrt das Loch für den Tap nicht an der richtigen Stelle.
 
U
Uli_S
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Ich würde auch auf ein Messprotokoll von jeder Dose bestehen. Das heißt einmal mit dem 50€-LED-Blinke-Teil "durchklingeln" reicht da auch nicht, sondern da muss schon ein richtiges Messgerät ran. Sonst sind die Chancen gut, dass du später subtile Probleme im Netzwerk bekommst...

Damals wie heute gilt: 98% aller Netzwerkfehler sind Verkabelungsfehler.
Und erschreckenderweise lassen sich 95% dieser Fehler mit einem simplen LED-Tester < 10,- Euro finden. (*) Sowas:


Wenn ich natürlich 10 GB/s darüber fahren will, braucht man besseres Messequipment.
Fluke baut sowas.
Aber sowas haben wg. der Kosten nur die wenigsten Elektrobetrieb, das lohnt sich bei
den Privatinstallationen nicht. Und die wenigsten Bauherren wollen ein Messprotokoll haben.


(*) Aber so eine "Durchgangsklingel" sollte man als PC-Bastler auch zuhause haben.
Manchmal ist nämlich auch das Patchkabel für 1,30,- Euro defekt...
 
kybernaut_01
kybernaut_01
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Da es gerade zum Thema passt. Ich stelle jetzt (5 Jahre nach Einzug) fest, dass eine der Netzwerkverkabelungen ein Problem aufweist. Am einen Ende (im „Büro“, wo die ganzen Buchsen zusammenlaufen) ist eine Buchse und am anderen hat der Elektriker das Netzwerkkabel direkt an einen RJ45-Stecker angeklemmt. Dieser steckt im Endgerät (Smarthome-Hub). Ich fürchte dass dabei irgendwas schiefgelaufen ist, denn ich kriege ums Verrecken keine LAN-Verbindung zu diesem Gerät hin (Probleme sind sehr subtil, die Fritzbox gibt dem Gerät eine IP aber ich kann nicht auf die Konfigseite zugreifen). WLAN geht, aber das will ich eigentlich nicht.

Ich hänge mal eine Foto an, man sieht dass ein RJ45 Stecker an dem Verlegekabel befestigt wurde. Die Abschirmung hängt irgendwie heraus. Keine Ahnung... kann man das irgendwie überprüfen, was die da falsch gemacht haben könnten?

B4BAC03F-BF13-48EC-9A92-BC915D4759DF.jpeg
 
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U
Uli_S
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Da hilft das oben erwähnte 10 Euro Durchklingelgerät.

Hier hilft aber auch hinschauen: Das grün-weiße und das blaue Kabel sind vertauscht.

Richtig wäre:
weiß-orange
orange
weiß-grün
blau
weiß-blau
grün
weiß-braun
braun

Ich schrieb ja heut nachmittag:
Drähtchen vertauschen können Laien und Profis gleicherweise...
 
Zuletzt bearbeitet:
kybernaut_01
kybernaut_01
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Da hilft das oben erwähnte 10 Euro Durchklingelgerät.

Hier hilft aber auch hinschauen: Das grüne und das blaue Kabel sind vertauscht.

Richtig wäre:
weiß-orange
orange
weiß-grün
blau
weiß-blau
grün
weiß-braun
braun
Kriege ich das repariert, oder sind diese durchsichtigen Stecker nur zum einmaligen Gebrauch? Habe kein Werkzeug etc. für sowas...
 

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