Ich brauche eine Polyphonen - Tips und Ratschläge bitte

Ja ,.. ein Alpha Juno mit Controller liegt definitiv unter dem Budget . Matrix mit Controller leicht darüber.
 
Ja ,.. ein Alpha Juno mit Controller liegt definitiv unter dem Budget . Matrix mit Controller leicht darüber.

Total bekloppt.. ich ärgere mich darüber.
Meinen ersten Matrix hatte ich hier im Forum gekauft. Für 350€ .. angemessen für was es ist, wie ich finde.
Und das ist grade mal 3-4 Jahre her.. jetzt soll man 800-900€ für einen Matrix zahlen?
Total überzogen... aber ich halte die Augen auf.
Stereoping Controller dazu wäre toll.. das wäre echt ein guter Plan.

Prologue 16... Sicherlich etwas über die 1000 Euro, aber jeden Euro wert...
Kann der Deepmind eigentlich keine Flächen? Ein Rev 2 klingt nicht so gut wie der Prologue, aber hat wesentlich mehr Modulationsmöglichkeiten durch mehrere LFOs usw...
Denkst du der Prologue ist dem Rev2/Prophet 08 überlegen?
Wenn ja, in wie fern?
Mochte den Prophet08/Rev 2 klang immer gerne.. geht so in die richtung Matrix6r auch.

Gehts Dir um Analoge Polyphone?

Nein, es darf auch digital oder hybrid sein. solange es gut klingt und ich knöpfe zum schrauben habe.
deshalb scheidet der ambika auch aus.. oder prophet 12 desktop.
da sind mir einfach zu wenig bedienelemente dran.. sowas macht mir dann keinen spaß.

Mutable Instruments Ambika (mittlerweile bei tube ohm(tubika) erhältlich).
6 Stimmen, gute Bedienung, guter vielseitiger Klang!
Bis 6-fach multitimbral, kann sehr lebendig klingen, hat einen 4. zusätzlichen LFO pro Stimme/Part, drei Env. Modulationsmatrix, Du kannst vier verschiedene Filterboards verbauen, für jedd Stimme einen Einzelausgang, sendet midi cc,
gibt einen vst/au Editor für nen Apfelei!

klang toll, aber leider zu wenig bedienelemente. ich bin jemand deer menüs hasst und regler braucht
 
Nein, es darf auch digital oder hybrid sein. solange es gut klingt und ich knöpfe zum schrauben habe.
deshalb scheidet der ambika auch aus.. oder prophet 12 desktop.
da sind mir einfach zu wenig bedienelemente dran.. sowas macht mir dann keinen spaß.

klang toll, aber leider zu wenig bedienelemente. ich bin jemand deer menüs hasst und regler braucht
Ja, die fallen dann wohl raus:P nun ja, den p12 in Modulform steht hier neben der Ambika;-) One knob per Funktion gefällt mir bei speicherbaren seltenst, da die Regler meist im nirgendwo stehen. So hat halt jeder seine persönlichen Argumente.
Beim Peak ist es nicht schlecht umgesetzt (Display-Werte) und liegt in Deinem Budget. Ansonsten, der rev 2 ist in der 8-stimmigen Version inzwischen auch bezahlbar und gebraucht unter 1000 zu kriegen.
 
das würde ich anhand des Panels nicht vermuten.
Nun ja, das ist meine subjektive Wahrnehmung. Wie beim P12 kann ich z.B. one einen Regler zu drehen dessen Wert einsehen in dem ich den Button für das betreffende Modul drücke;-)
Bei der Ambika hast Du z.B.
Lfo und Envelope immer zu sammen editierbar, auch kannst Du mit dem Encoder vor und zurück scrollen(zwischen den Ebenen)
Pickup Parameter/ oder jump kannst Du auch einstellen
 
Nun ja, das ist meine subjektive Wahrnehmung. Wie beim P12 kann ich z.B. one einen Regler zu drehen dessen Wert einsehen in dem ich den Button für das betreffende Modul drücke;-)
Bei der Ambika hast Du z.B.
Lfo und Envelope immer zu sammen editierbar, auch kannst Du mit dem Encoder vor und zurück scrollen(zwischen den Ebenen)
Pickup Parameter/ oder jump kannst Du auch einstellen

Würdest du sagen der p12 ist grundsätzlich einfacher zu editieren als der ambika da mehr regler vorhanden sind und besseres display?
 
Be
Erzähl mir was zum P12 :D der dürfte nochmal eine Ecke besser klingen als der Ambika?
Besser würde ich nicht sagen, die Hüllkurven gefallen mir beim p12 besser. Im ganzen empfinde ich den p12 stimmiger, für leads nehme ich aber lieber die Ambika.
Zusammen klingen die gut.
Bei meinem sind die smr4+ Filter drin, das hat natürlich einen grossen Einfluss.
Mit dem Matrix im Hinterkopf könnten beide eine Alternative sein, mit kleinem Vorsprung vom p12
 
Würdest du sagen der p12 ist grundsätzlich einfacher zu editieren als der ambika da mehr regler vorhanden sind und besseres display?
jap, definitiv! siehe meine letzten Einträge. Lass Dich nicht von den wenigen Reglern abschrecken.
Durch das direkte anwählen(jeder lfo, osc und env haben dezidierte Buttons, ausser hüllkurve 1 und zwei da die dem Filter und Amp zugewiesen sind).
Das macht auch Sinn;-)
Auch das zuweisen von Mod. Source und Destination geht flüssig von der Hand.
 
Und wenn du den P12 nicht willst, schick mir den Link, ich suche grade ein P12 Modul.
 
@HansLanda

Der Prologue ist dem Rev2 nicht überlegen, sondern hat wesentlich weniger Features in Rahmen von Modulation und Envelopes... Ich finde er klingt nur besser mit seinen VCOs als der Rev2 mit seinen DCOs. Auch ist die Multiengine eine tolle Sache. Durch User Oscs und FX läßt sich da schon einiges machen. Mir persönlich gefällt der Klang vom Rev2 nicht wirklich, vorallem das Curtis Filter... Da finde ich das 12db Filter von Prologue einfach schöner weicher und dank PreFilter Drive kann man es schön in die Sättigung bringen. Aber wichtig ist; Es ist Geschmackssache... Man sollte beide anspielen und sich selbst ein Bild machen. Mir z.b gefällt der OB6 trotz seiner Einschränkungen wesentlich besser als der Prophet 6. Und für mich bleiben die schönsten analogen polyfonen Synths der Moog One, wenns um Features geht und Baloran The River,wenns um Klang geht. Wiegesagt es gibt ja einige Hybride und digitale Synths, die in den preislichen Rahmen fallen und etwas darüber... Peak ist ein toller Synth, Argon8 kann viel (würde ich aber nicht empfehlen), Hydrasynth...Für den P12 Desktop gibts glaub ich eine sehr gute Controller Software, mit dem man gut mit den Features umgehen kann. Was gibts noch? Jupiter XM... Dieser Synht kann viel, aber ist ein Graus in der Bedienung... Dann fällt mir noch der MFB Synth Pro und eben der Behringer Deepmind ein...
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei dem Soundbeispiel würde ich definitiv keinen komplett Analogen nehmen, sondern etwas was im Oszillatorbereich auch „Digital“ kann.

DW8000
Alpha Juno
Sledge
Prologue
JDXA
MS2000/Microkorg
Nord Lead A1/A4
AN1x
Virus
Prophet12
usw...

OB6 ist auch sehr schön, kann aber nix „Spektrales“.
 
ei dem Soundbeispiel würde ich definitiv keinen komplett Analogen nehmen
genau, das sehe ich auch so. Das was wir hier als "analog" bezeichnen , ist mit sowas ja voll unterfordert (keine Bewertung des Sounds aus dem ersten Post). Bei dem vom Frager im ersten Post zitieren REV2 findet man solche Sounds in den Presets schon gar nicht, der zeigt schon in den Presets wieviel mehr er kann (meine das nicht wertend; das Ursprungspad ist ja gut, eben nur nicht mein erster Gedanke, wenn ich heute "analog" höre).

Viele unserer Empfehlungen hier scheinen - auch weil der Frager seine Präferenz nach seiner Recherche kundgetan hat - in diese Richtung zu gehen, manchmal sind die Tipps vlt das was man selber mag oder als nächstes kaufen will (also mir ging das so beim A4 - das geht ja schon in eine ganz andere Richtung, auch der MFB (beide hätt ich gern ;-) ). @HansLanda vlt hilfst Du uns da nochmal - MFB etc. oder Dein erstes Beispiel? Ich finde weiterhin, dass das nichts voll analoges ist, eben eher FM oder ein digitaler. Den Sound können sehr viele und Du kannst Dir etwas auswählen, was dann noch mehr kann, gute Effekte hat usw. Willst Du eher viel Modulation, dann ist die REV2 Ecke gut, oder in welche Richtung soll es gehen?

Ein P12 für 900...??? Würde ich erstmal nicht glauben und dann sofort kaufen ;-) Da hast Du Dein Pad und viel mehr.
 
Wie wärs mit dem Quantum... Der hat 6 Lfos + 1 multistage Lfo... 6 loopable Envelopes ein Duales Analog Filter + Digital Former (Filter,Bitcruscher und co)...3 Oszilatoren mit Wavetable, VA, Sampler Granular, Resonator (halb additiv) und Kernels (ein 6 OP FM,PM usw Osc)... Also wenn es um Flächen geht, ist der Quantum tatsächlich ein Meister darin... Vielleicht lohnt es sich darauf zu spraren...
Der MFB Synth One hat seine Macken laut Testberichten... Warum der Peak eine gute Wahl wäre... Er kann viel für den Preis, hat sowohl NCOs (numeric controlled oscilators) dank FPGA, als auch Wavetable Synthesis und mit dem aktuellen OS lassen sich sogar User Wavetables generieren und benutzen. Er bietet viel Modulation, loopbare Envelopes und mehr... Novation hat da schon einiges geleistet... Er hat nur 8 Stimmen, aber ehrlich der Peak ist vom Preis/Leistungs Verhältnis sehr gut...und da ja 1000 Euro als Basis genannt wurden, scheint er eine gute Möglichkeit zu sein, denn eins ist klar. Man kann mit dem Summit/Peak richtig gute und komplexe Flächen erstellen...
 
Muss sagen der Prologue ist auf meiner Interessen Liste ganz oben. Ich werde jetzt aber erst mal den Jupiter X testen. Wenn der wirklich für mich echter klingt als ein System-8 ( Subjektiv ! ) , dann behalte ich ihn .. Ansonsten geben ich dem Prologue eine Chance, die austauschbaren Oszi Modelle sind sehr sexy. Dave Smith hat mich nie überzeugt, der OB-6 ist da eine Ausnahme und der Prophet X auch , . Wobei Dem OB6 die rauheit eines alten fehlt und dem Prophet ein wenig die Synthese , auch 80% der Samples sind Wiederholungen insich, der rest ist aber Hammer gut..

Einen Analog Keys habe ich mir wieder geholt nach dem ich meinen Four MK2 in geistiger Umnachtung verkauft hatte.. Zu der Maschine habe ich einfach einen Zugang, das ist mehr wert als der letzte Tip Sound. Wobei man aucj sagen muss, der A4 hat im Bereich Rythm Noise einiges zu bieten, sehr schnelle LFOs und alles ist frei verknüpfbar.. Also vom arbeiten mit dem Gerät, also Sequenzer als Modulator mit verwenden ist der Analog Four ein riesen Schiff , klingt dabei doch eigen, nicht zu dünn , sehr modern , sitzt direkt im Mix. Aber nur 4 Stimmen ..
 
Zuletzt bearbeitet:
.. Ansonsten geben ich dem Prologue eine Chance, die austauschbaren Oszi Modelle sind sehr sexy....

Habe ja nur den MinilogueXD, aber ich finde ihn überraschend vielseitig, gerade mit den OSC/FX-Erweiterungen. Z.B. die Sinevibes-Sachen finde ich Klasse, aber auch z.B. mit dem (kostenlosen) MI-Teil läßt sich viel machen/ modulieren. Man muß sich allerdings immer klarmachen daß man nur einen LFO hat....
 
Habe ja nur den MinilogueXD, aber ich finde ihn überraschend vielseitig, gerade mit den OSC/FX-Erweiterungen. Z.B. die Sinevibes-Sachen finde ich Klasse, aber auch z.B. mit dem (kostenlosen) MI-Teil läßt sich viel machen/ modulieren. Man muß sich allerdings immer klarmachen daß man nur einen LFO hat....

Geben denn die Oszillatormodelle auch mal einen LFO mit um die Oszis zu modulieren ?
 
Ja, einige Modelle haben einen LFO oder eine Hüllkurve.
Ausserdem kann man beim XD ja via CV einen externen LFO reinbringen. Allerdings benutze ich den XD nicht mehr seit der Hydrasynth da ist.

Noch was zu den Meinungen vorher: viele schwärmen vom OB-6, mie gefällt nach stundenlangem antesten der Prophet-6 viel besser. Gekauft und happy.

Dem Threadstarter empfehle ich den Sledge. Sinnvoll zurückgenommene Funktionen, extrem gute Bedienung und Waldorf Wavetables (welche - wörtlich- vielschichtiger sind als die Modelle in anderen Wavetablesynths. Er ist ein Miniquantum.

Noch eine Idee: Deepmind UND Argon. Zusammen nicht wesentlich über 1000. Sobald der Argon längere Hüllkurvenzeiten hat (meist wird er deswegen nicht empfohlen) wird er spannend.
 
Ich würd mal den korg dw8000 plus stereoping Controller ins Rennen werfen für super standard padsounds, Wenn's neu sein soll is Blofeld echt potent. Allerdings ohne pc-Editor grauselig zu programmieren.
Für Blofeld gibts massig Demos im netz
Die Frage is aber auch was zu deiner modularen klangästhetik passt, und bei modular bin ich raus
 
Zuletzt bearbeitet:
Geben denn die Oszillatormodelle auch mal einen LFO mit um die Oszis zu modulieren ?

Teilweise gibt es einen zweiten LFO dort dessen Tempo, Mod-Ziel und Intensität man im Menü einstellen kann. So bekommt man mit einigen der MI-OSC einen recht ordentlichen Wavetable-Sound hin.
 
Ich klink mich mal mit ein, da mein Anliegen in eine ähnliche Richtung geht!
Ich hab ne TR8S, Peak, Blofeld, Bocoder VC340, Boog Model D und Moog Subharmonicon.
Als Steuerzentrale Novation SL61MK3 und noch nen Aturia Keystep.
Mir geht's primär drum, von möglichst vielen "Stil"-Richtungen/Sounds was zu haben um damit rumexperimentieren/spielen zu können.
Um mal zu gucken wie mir die Unterschiede gefallen, oder gar nicht groß auffallen.
Ein-Knopf-Pro-Funktion muß es auch nicht unbedingt sein, sowie wie PEAK/Blofeld ist alles fein.
Richtungstechnisch kann man's am ehesten mit Ambient, Drones, Arps/Plucky sounds, plus weinerlichen Leads beschreiben.

Hatte mir eigentlich schon nen Behringer Odyssey ausgeguckt, da ich aber bis nach dem Urlaub warten will und somit Zeit für unnützes Rumgucken hatte,
kam ich eben auf so poly Analoge wie:

MFB Synth Pro, Elektron Four MK2, Vermona PERfourMER MK2

Wobei der Elektron Four wegen der Bedienung eigentlich schon fast draussen ist, auch wenn ich fast überall was von supereasy workflow usw lese.
Dagegen erscheinen mir mein Peak/Blofeld fast wie nen Ein-Button-Sorglos-Synth. Ich hab mal die Manuals angelesen, und..uff...las da überwiegend was vonwegen Sequenzer, Presets, Spielmodi, blabla....
Ist wohl nicht ganz die Vorgehensweise die ich vom Peak/Blofeld gewöhnt bin, und mir logisch erscheint.
Ich bin zwar immernoch neugierig wie ein kleines Kind, aber ehrlichgesagt hab ich kein großen Bock mir jetzt nochmal was komplett Neues zu erschliessen. Ausser jemand kann mir glaubhaft versichern dass das alles halb so wild und doch irgendwie logisch ist. Schliesslich ist erklanglich usw. tippitoppi.

Der MFB Synth Pro ist neben dem PERfourMer der schärfste Kandidat...einzig die Bugs schrecken mich etwas ab. Wobei es ja nicht so ist, das man ihn gelegentlich schütteln müßte damit nen Ton rauskommt. Preislich wäre dann sogar noch nen Dreadbox Typhon drin.

So jetzt der Vermona PERfourMER MK2....eigentlich mein Favorit. Dagegen spricht eigentlich nichts...ausser das ich wohl zuviel Zeit zum Nachdenken hab, so frage ich mich warum er zwar
klanglich und bedientechnisch in den Himmel gelobt wird. Aber irgendwie gibt es dafür relativ wenig Beispielvideos/Foren/Kommentare dazu.
Is jetzt kein Grund dagegen, klar, ich überlege jetzt halt eher nen neueren MFB/Elektron Four oder nen betagteren PERfourMER zu nehmen.
Miditechnisch reichen mir die Möglichkeiten des PERfourMERs, zumal ich auch die CV Variante nehmen würde.
Als Sequenzer/Arp würde ich den vom SL MK3s nehmen, ok...via MIDI CC kann man beim Elektron/MFB bestimmt mehr drehen. Dafür kann man beim PERfourMER das direkt machen.

Hmm....schwierig schwierig. Hat sich jemand schonmal ähnliche Gedanken gemacht ?!
 


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