_thomas_
c[•∠•]ɔ
Workflow ist doch stark abhängig von dem, was man machen will. Jetzt, wo ich es mal angesprochen habe, bin ich mit meiner OTB-Reel-DAW in die Konzeptphase gegangen. Die Anforderungen an die Architektur und Laufzeitumgebung entsprechen dem aktuellen Standard:
Am GUI habe ich dann tatsächlich gestern und heute gearbeitet und mit Claude einen interaktiven Prototypen gebaut. Wahrscheinlich aber werde ich einen Bearbeitungs (Cut)- und einen Mix-Modus haben. Das hier vereint alles noch mehr oder weniger in einem Screen. Ansonsten gefällt mir das schon ganz gut. Aber es steckt noch ein wenig mehr Arbeit drin.

Bei dem Konzept habe ich dann bemerkt, dass man für eine DAW gar nicht so die super DSP-Ahnung haben muss. Da kommt es auf ganz andere Dinge an. Aber wahrscheinlich werde ich trotzdem ein paar Komponenten aus meiner mittlerweile recht großen C++ DSP-Bibliothek einbauen. Für den Mix-Modus könnte ich mir vorstellen, ein paar meiner vorhandenen Filtermodelle einzubinden. Wie das halt früher so an der Mix-Konsole war. Und heute ja eigentlich auch noch ist, wenn man sowas herumstehen hat.
Je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr Lust habe ich das wirklich umzusetzen. Trotzdem schätze ich mal auf sechs bis zwölf Monate in der Freizeit für die Umsetzung. Davor scheue ich noch ein wenig zurück.
- Beliebig viele Audiospuren, Send-Busse und ein Master
- Plugin-Inserts auf jeder Spur, jedem Bus und dem Master: LV2, CLAP, VST3 (eigenes Hosting, kein JUCE/Carla)
- Nicht-destruktiver Schnitt wie mit der Rasierklinge, Regionen frei anordnen
- Vielleicht: Automation auf Spuren, Bussen und Master
- Aufnahmen werden nie überschrieben, Undo ohne Limit und mit dem Projekt gespeichert
- Engine und Oberfläche laufen als getrennte Prozesse (JSON-RPC/REST-API über abgesicherten WebSocket): steuerbar per CLI, Skript oder GUI (GTK4 für Linux/Windows/Mac), auch remote.
- Automatischer Latenzausgleich, Audio-Backends: PipeWire für Linux, ASIO für Windoof, Core Audio für den mac
- C++20, AGPL-3.0
Am GUI habe ich dann tatsächlich gestern und heute gearbeitet und mit Claude einen interaktiven Prototypen gebaut. Wahrscheinlich aber werde ich einen Bearbeitungs (Cut)- und einen Mix-Modus haben. Das hier vereint alles noch mehr oder weniger in einem Screen. Ansonsten gefällt mir das schon ganz gut. Aber es steckt noch ein wenig mehr Arbeit drin.

Bei dem Konzept habe ich dann bemerkt, dass man für eine DAW gar nicht so die super DSP-Ahnung haben muss. Da kommt es auf ganz andere Dinge an. Aber wahrscheinlich werde ich trotzdem ein paar Komponenten aus meiner mittlerweile recht großen C++ DSP-Bibliothek einbauen. Für den Mix-Modus könnte ich mir vorstellen, ein paar meiner vorhandenen Filtermodelle einzubinden. Wie das halt früher so an der Mix-Konsole war. Und heute ja eigentlich auch noch ist, wenn man sowas herumstehen hat.
Je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr Lust habe ich das wirklich umzusetzen. Trotzdem schätze ich mal auf sechs bis zwölf Monate in der Freizeit für die Umsetzung. Davor scheue ich noch ein wenig zurück.
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