[Korg Volca / Allgemein] Synthesizer in Ableton einpegeln

Phobik
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....
Hallo zusammen,

nun steht hier mein zweites Analoggerät, die Volca Kick, neben meinem Behringer Neutron. Aktuell laufen beide mono in Eingang 1 und 2 meiner Maschine MK3, was nicht das beste Interface ist dafür denke ich? Falls Ihr mir dazu raten würdet, ich habe noch ein Tube MP/C (Compressor und Limiter Preamp) und eine Focusrite Scarlett 2i2 hier stehen. Nun zu meiner eigentlichen Frage:

Wie Pegel ich diese am besten ein, worauf muss ich achten?
Meine Volca kommt bei voll aufgedrehtem Volume Regler mit -20 Db rein. Nutze ich den Utility von Ableton, um die Kick auf -6 Db hoch zu schrauben erhalte ich zwei Störgeräusche:
a) Helles Grundrauschen
b) Fiepen, sobald ich Sync Out aus dem Arturia Keystep in Sync In zur synchronisation nutze. Dieses wird nicht vom Volume Regler der Volca beeinflusst und stört extrem. Vielleicht ein Defekt?


Wisst ihr da weiter?

Viele Grüße





EDIT:

Thread kann soweit gelöscht werden. Aber eventuell hilfreich falls jemand in der Zukunft hierrauf stößt:

a) Zum einen ist das mitgelieferte Volca Kabel nicht geeignet, um es einfach in einen symmetrischen Eingang zu leiten. Zwar ist der Output der Volca Kick grundsätzlich mono, allerdings kommen hierbei links und rechts die selben Signale, welche sich bei der zusammenführung auslöschen. Lösung war für mich ein 1xStereo Klinke 3,5mm auf 2xMono Klinke 6,3mm, wobei ich nur eine 6,3mm Klinke ins Interface geleitet habe.

b) Das Grundrauschen wird nach meinen Nachforschungen nicht von der Volca produziert, sondern hat irgendwas mit meinem USB-Interface oder USB-Anschluss zutun. Irgendein fehler wird sich bei mir eingeschlichen haben. Dieser raubt mir aktuell ziemlich die Nerven, da auch alles unsynchron läuft, trotz sync.
 
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mark
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nun steht hier mein zweites Analoggerät, die Volca Kick, neben meinem Behringer Neutron. Aktuell laufen beide mono in Eingang 1 und 2 meiner Maschine MK3, was nicht das beste Interface ist dafür denke ich? Falls Ihr mir dazu raten würdet, ich habe noch ein Tube MP/C (Compressor und Limiter Preamp) und eine Focusrite Scarlett 2i2 hier stehen. Nun zu meiner eigentlichen Frage:

Welches Interface du für deine Aufnahme verwendest ist rudimentär. Achte einfach darauf das du am Input ein Peak LED hast. Diese leuchten meistens bei ca. -6 db also ca 85db oder 94db auf, das ist im Bereich von - 0.5 bis 0.5. Die meisten DAW aber benutzen intern -1 bis 1 und arbeiten 32 Bit float. Hier muss man ein bisschen aufpassen, das man im Output zum Schluss nicht zu laut wird. Prinzipiell ist es meistens so das bei 12 Uhr Potentiometer Stellung die Übersteuerungsgrenze ist bzw. Unity Gain. Ein normalisieren der Aufnahme danach reicht bis -6db aus, den lauter geht eine CD nicht. Man muss den Lautheitswahn nicht übertreiben.

Wenn du schon den Behringer Neutron hast, dann hätte ich eventuell auf den Volca Kick verzichtet, aoder ich hätte noch besser gleich auf beides Verzichtet und dafür lieber den Korg MS 20 Nachbau genommen. Soll aber nur Nebensache sein. Der Volca Kick hat einen ziemlich Hohen Output und ein Rauschen. Das Rauschen dient als Trägersignal für den MS20 Filter zum formen der BD. Ein leises rauschen habe ich auch schon gehört.

a) Zum einen ist das mitgelieferte Volca Kabel nicht geeignet, um es einfach in einen symmetrischen Eingang zu leiten. Zwar ist der Output der Volca Kick grundsätzlich mono, allerdings kommen hierbei links und rechts die selben Signale, welche sich bei der zusammenführung auslöschen. Lösung war für mich ein 1xStereo Klinke 3,5mm auf 2xMono Klinke 6,3mm, wobei ich nur eine 6,3mm Klinke ins Interface geleitet habe.

b) Das Grundrauschen wird nach meinen Nachforschungen nicht von der Volca produziert, sondern hat irgendwas mit meinem USB-Interface oder USB-Anschluss zutun. Irgendein fehler wird sich bei mir eingeschlichen haben. Dieser raubt mir aktuell ziemlich die Nerven, da auch alles unsynchron läuft, trotz sync.

Das Kabel ist eigentlich nur für den Sync gedacht. Man kann aber durchaus Mono Klinke in ein Symetrische anschliessen. Es gibt auch noch Groundlift. Aber natürlich, wenn du eine Stereokabel in eine Mono Buchse steckst hast du Audio eventuell dort wo es nicht hin gehört. Es wird wohl nichts kapput gehen weil Niedervolt aber trotzdem ist es faktisch ein Kurzschluss.

Am besten einfach einzelne Sounds am Neutron entwickeln und diese in Abelton absampeln um sie weiter zu verwenden. Im Live Betrieb kann es im Bezug auf MIDI immer zu schwanckungen im Timming kommen. Besser währe dann schon z.B. die Verwendung von PureData, wo man dann selbst die entsprechenden MIDI Befehle steuern kann. Entsprechend der Tabellen von MIDI.Org

 
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