KORG Wavestate, Modwave, OPSIX - Desktop

ich guck wenn du willst noch mal in den Opsix Mk1 - der hat eben fast die Hälfte an Stimmen - daher mein Hinweis - ich bin etwas verunsichert - möchte keinen Unsinn erzählen.
Ja, danke für die Anregung ..

Wie gesagt, Desktops/Racks haben genau so viele Stimmen wie die SE's. :cool:
Korg Website - Opsix https://www.korg.com/de/products/synthesizers/opsix_mk2/ 64 Stimmen
Modul (Desk) https://www.korg.com/de/products/synthesizers/opsix_module/ 80 Stimmen
SE https://www.korg.com/de/products/synthesizers/opsix_se/ 80 Stimmen

Wavestate siehe oben, ..
modwave - noch nicht als SE da. Würde aber sicher wie Desktop sein.

HINWEIS: die News gelten nicht als eigener Thread, die sind meist mit dem Thread verbunden, ist eher die Mechanik der News per se, die auf der Startseite sind und zu den Diskussionen führen sollen, einige direkt andere mit Link, aber die sollten alle gern nicht im NEWS bereich weiter gehen. Nur generell, um zu sehen wie das "gemeint" ist. das was früher Blog war ist News.
 
Wavestate siehe oben
:arrow: https://www.sequencer.de/synthesize...ate-modwave-opsix-desktop.169767/post-2732579
Nun wissen wir aber auch, dass der SE auch so viele hat.
:arrow: https://www.sequencer.de/synthesize...ate-modwave-opsix-desktop.169767/post-2733034
;-)

wenn das der Fall sein sollte , wie sollten den die Teile per externes Midi Keyboard (MPE ,Midi e.t.c ) gespielt werden ?? :D
Ist jetzt sowieso vom Tisch, weil die SE-Modelle genau so viele Stimmen haben wie die Module. ;-)
 
Alternativ auch der MODX mit 8 Operatoren und diesem Morph Zeugs.
Bei einem Preis weit über 1k€ Erwarte ich eine höhere Qualität als Plastikgehäuse, schlechte Tastatur und Unzugänglichkeit der Parameter. Anders ausgedrückt: lieber die Qualität hoch und den Preis auch etwas anheben.
 
Bei einem Preis weit über 1k€ Erwarte ich eine höhere Qualität als Plastikgehäuse, schlechte Tastatur und Unzugänglichkeit der Parameter. Anders ausgedrückt: lieber die Qualität hoch und den Preis auch etwas anheben.
Ja, die hätten dem Teil mal eine DX7 II Tastatur verpassen sollen. Ansonsten mag ich das leichte Plastikgehäuse weil es transportabel ist und die Bedienung ist für Yamaha Verhältnisse gar nicht mal so schlecht.
 
Bei einem Preis weit über 1k€ Erwarte ich eine höhere Qualität als Plastikgehäuse, schlechte Tastatur und Unzugänglichkeit der Parameter. Anders ausgedrückt: lieber die Qualität hoch und den Preis auch etwas anheben.
Dann muss man halt gleich zum Montage greifen - bekommt man vielleicht günstig gebraucht von 'nem Umsteiger auf die neue M Version, der ist was die Programmierung der FM betrifft noch ein klein wenig intuitiver (Fader pro Operator, Knöpfe für Mute, Solo und Operator Wechsel), einzig Aftertouch löst schon bei was lebhafterem Spiel aus.
 
Da hatten die bestimmt wieder nur $-Zeichen in den Augen.
Diese Raspberry Pi Plastebomber sind eh maximal gewinnmaximiert. Mehr Stimmen kostet nur Rechenleistung, das ist meist billiger als das Tooling für eine zusätzliche Buchse. Von der dämlichen Wandwarze, die sogar die große Version besitzt, will ich garnicht erst anfangen, zumal da wieder ein Spezialstecker benutzt wurde.
 
Desktöppe wären aber noch besser für Gewinn, weil man die Tastatur nicht braucht und trotzdem Pressure anbieten kann. Das wäre also auch gleich so gegangen, denke aber dass das eine Wirkungsfrage war. Man wollte Geräte zeigen die Musikinstrumente sind, ich glaube es ist eine Mischung aus Image und Wirkung, die dazu geführt haben könnte. Man hat später gesehen, was die Leute oder einige wollen und beides ist da. Wäre ich SE affin, würde ich da natürlich Polypressure wollen, aber …
 
Bei Korg muss man nur 1 - 1,5 Jahre warten und schon hat man das Modul für 500 €. … hätte die MK2 Version Multimode (sofern ich das nicht überlesen habe), würde ich vermutlich schon jetzt zucken…
 
Bei Korg muss man nur 1 - 1,5 Jahre warten und schon hat man das Modul für 500 €. … hätte die MK2 Version Multimode (sofern ich das nicht überlesen habe), würde ich vermutlich schon jetzt zucken…
Modwave hat Multimode ,beide Layer lassen sich getrennt ansteuern. Man kann zwei verschiedene Sounds spielen oder sich aus zwei Layers „ein“ komplexeren Sound zusammenstellen. Man kann ein Layer mit einer dicken, unisono Stimme spielen, während der zweite Layer polyphon gespielt wird. Durch die hohe Stimmenanzahl kann man aber auch im unisono Modus polyphon spielen in gewissen Grenzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, sorry… hätte es konkreter schreiben müssen. Ich würde mir den OPSix mit Multimode wünschen, quasi eine moderne TX81z Variante (ja, ich weiß gibt genügend Unterschiede).
 
Bei Korg muss man nur 1 - 1,5 Jahre warten und schon hat man das Modul für 500 €. … hätte die MK2 Version Multimode (sofern ich das nicht überlesen habe), würde ich vermutlich schon jetzt zucken…
Darauf spekuliere ich auch. Modwave und Wavestate fand ich jetzt nicht so überragend bedienbar dass ich die Hardware behalten habe aber so ein OPSix Desktop könnte ja vielleicht....
 
Will den Thread nich kapern, aber das ist generell so ein Punkt, den ich als Laie nicht verstehe. Einen Nordlead kann ich 4fach ansteuern, der hat weniger Stimmen und das muss noch nicht mal der 4er Nordlead sein. Was wäre technisch gesehen die Hürde, die Korg überspringen muss, dass man sowas implementiert?
 
Will den Thread nich kapern, aber das ist generell so ein Punkt, den ich als Laie nicht verstehe. Einen Nordlead kann ich 4fach ansteuern, der hat weniger Stimmen und das muss noch nicht mal der 4er Nordlead sein. Was wäre technisch gesehen die Hürde, die Korg überspringen muss, dass man sowas implementiert?
Das Problem hat man aktuell ja bei vielen Synths, da muss man entweder zu Software oder 'ner Workstation greifen, als Ausnahmen wären vielleicht der 3rd Wave, Waldorf M, Kyra, Essence FM und Virus TI zu nennen. Ich glaub' mich zu erinnern (Test, Specs, Anleitung) dass der Wavestate sich prinzipiell 4fach Multitimbral mit eigenem MIDI Kanal pro Layer ansteuern lässt.
 
Leider ist durch ITB/DAW im Schwerkpunkt die MIDI-Realtime-Backing Fraktion, die in QX1/C64/Atari ST Zeiten geboren wurde, fast ausgestorben.
Ich weiß auch nicht warum kaum einer mehr einen umfangreichen Multimode anbietet. Und wenn ein neueres Gerät einen hat, dann ist irgendeine No-Go-Krücke drin (siehe zB Montage/MODX mit starren MIDI-Kanal Zuweisungen etc).

Was liebe ich in diesem Punkt hier Roland-Sampler/Rompler und das ist dort bereits seit 1986 vorbildlich gelöst.
 
Zuletzt bearbeitet:
... Ich glaub' mich zu erinnern (Test, Specs, Anleitung) dass der Wavestate sich prinzipiell 4fach Multitimbral mit eigenem MIDI Kanal pro Layer ansteuern lässt.
Die Soft-Version hat 4 Layer denen allen ein eigener Midi Channel zugewiesen werden kann (bei der Hardware wird das auch so sein). An sich ist das Teil sehr vielseitig, da man ja jeweils zwischen Wave Sequence oder Sample wählen kann. Lediglich der Sample Import ist eher mühsam, da man hier erstmal jedes Sample in den Sample Builder packen muss. Andererseits ist ja auch schon einiges dabei wie Korg Old School aber auch PlugIn Guru.
 
Die Soft-Version hat 4 Layer denen allen ein eigener Midi Channel zugewiesen werden kann (bei der Hardware wird das auch so sein). An sich ist das Teil sehr vielseitig, da man ja jeweils zwischen Wave Sequence oder Sample wählen kann. Lediglich der Sample Import ist eher mühsam, da man hier erstmal jedes Sample in den Sample Builder packen muss. Andererseits ist ja auch schon einiges dabei wie Korg Old School aber auch PlugIn Guru.
Generell war ich von dem Teil recht angetan, sind auch ein paar gut gelungene Presets dabei, nur bei der Verarbeitung eigener Samples würde ich wahrscheinlich das selbe Problem wie beim Montage bekommen. Ich arbeite gerne mit Einzelsamples, für die ich wahrscheinlich jeweils MultiSamples erzeugen müsste, damit die tiefen Frequenzen nicht zu viel an "Energie"/Frequenzen verlieren. Da würde ich mir bei vielen Geräten sowas wie 'nen Vintage Mode wünschen.
 
Nochmal eine Frage zur Nutzung ohne Rackeinbau als reiner Desktop. Es scheint ja ein Winkel dabei zu sein, aber was ist mit der Kante ? Diese Rack-Kanten - jetzt noch an meinem XV5080, früher auch am Kodamo Essence FM - stören mich irgendwie. Nicht dass ich mich an den Ecken mal verletzt hätte, aber das hat so etwas unfertiges im Sinne von "ich gehöre in ein Rack eingebaut". Auf den Abbildungen lässt sich für mich nicht richtig ob die äußere Rack-Befetigungs-Leiste fest installiert ist oder anschraubbar.
 
Nochmal eine Frage zur Nutzung ohne Rackeinbau als reiner Desktop. Es scheint ja ein Winkel dabei zu sein, aber was ist mit der Kante ? Diese Rack-Kanten - jetzt noch an meinem XV5080, früher auch am Kodamo Essence FM - stören mich irgendwie. Nicht dass ich mich an den Ecken mal verletzt hätte, aber das hat so etwas unfertiges im Sinne von "ich gehöre in ein Rack eingebaut". Auf den Abbildungen lässt sich für mich nicht richtig ob die äußere Rack-Befetigungs-Leiste fest installiert ist oder anschraubbar.
Welche Kante meinst du denn? Den Winkel mit der Kante kann man komplett entfernen oder um 180° nach unten klappen.
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Ich meine das Teil im oberen Bild mit den Löchern. So wie unten sieht es für mich gut aus...... und auch als Sicherheitsbeauftragter habe ich keine Einwände :opa:

Etwas GAS habe ich dann schon - ist für mich aber noch die Bedienungsfrage. Die Soft-Ware ist so "geht" aber nicht "toll", wenn die Hardware jetzt noch flüssiger zu bedienen wäre.
 
Mal ne Frage zum OPSIX. Kann man die einzelnen Lanes im Sequencer mit unterschiedlicher Länge laufen lassen? Also sozusagen Polymeter?
 


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