Mein neuer Roland D 70...

Dieses Thema im Forum "Digital" wurde erstellt von Zebra777, 27. März 2008.

  1. Hallo liebe Leute :D

    ich bin neu hier und habe mir als Anfänger einen Roland D 70 gekauft. Für 340 € bei Ebay inkl. Hardcase... guter Zustand. Jetzt habe ich ein paar Fragen, die mir eingefallen sind. Wahrscheinlich klingen manche doof ;-) aber bitte verzeiht mir, ich bin absoluter Neuling.

    1.) Wieviel hat der D70 damals gekostet?

    2.) Hat er vorprogrammierte Sounds on board, also Klavier, Piano, Trompete, Orgel, Geige usw... wieviele davon?

    3.) Kann ich den D70 an meinen PC anschließen, um mit Cubase zu arbeiten? Welches Kabel brauche ich dafür?

    4.) Was haltet ihr vom Sound des D70?

    5.) Ist er schlechter als der legendäre D50?

    6.) Man liest immer wieder von Problemen bie Stimmenvollauslastung (Latenz) bei allen vier Tones oder so ähnlich. Was ist damit gemeint??? Könnt ihr es einem absoluten Neuling erklären?

    7.)Wie ist die Verarbeitung?

    8.) Was kann ein D70 nicht, was heutzutage z.B. ein Korg X50 kann?

    9) Was kann ein Korg x50 nicht, was ein Roland D70 kann?

    10.) Wenn ihr selbst so einen Synthesizer besitzt oder besessen habt, wäre ich absolut dankbar, wenn ihr mir eine private Mail schickt und mir eure persönlichen Eindrücke aufschreibt...

    Allerherzlichen Dank für die nette Hilfe !!! :D :D
    Stefan aus dem Ruhrpott
     
  2. Ich fand den D70 auchmal ganz gut. Es ist ja der direkte Nachfahre des D50, hat dazu eine größere Tastatur und soweit ich mich erinnern kann, somit auch einige Masterkeyboardfunktionen.
    Problematisch war bei den damaligen Rolands immer das MIDI Timing. Da ist der D70 sicherlich auch nicht der präziseste Synthesizer. Aber nichts, was man nachträglich mit Cubase & Co ausbügeln könnte.
    Am besten Du besorgst Dir direkt bei Roland mal eine Anleitung dazu.
    Natursounds kann der natürlich auch. Und gerade die gesampelten Attack-Wellenformen ermöglichten damals einen sehr realistischen Sound. Aber die gehen heute sicherlich nicht mehr als realistisch durch. Darum sehe den D70 vor allem als Sythesizer.
     
  3. Mr. Roboto

    Mr. Roboto positiv eingestellt

    Hallo Zebra,

    ich antworte mal nicht per eMail sondern hier im Forum, da ich finde daß ja alle Teilnehmer von solchen Threads profitieren sollten.
    Ich hatte so ein D70-Teil auch einige Jahre. Ich hatte immer eine gemischte Meinung darüber.
    Wenn ich den D50 und den D70 noch so richtig in Erinnerng habe, so haben die nicht unbedingt soviel miteinander zu tun. Der D50 war da schon eher ein (digitaler) Synthesizer, der D70 dann doch mehr ein ROMpler. Man kann daher auch schlecht von besser oder schlechter reden.

    Dein Preis ist sicherlich ganz O.K., zumal ja noch ein Case dabei war.
    Den Neupreis weiß ich nocht mehr so genau, war aber definitiv über DM 2.000,--.

    Die Verarbeitung des Gehäuses ist jedoch klasse. Der kann auch mal vom Stand kippen und bleibt trotzdem heil.

    Um den D70 vom PC aus anzusteuern brauchst Du:
    a) ein MIDI-Interface an/in Deinem PC (die Auswahl ist zu groß, um da etwas zu empfehlen, zumal heutzutage jedes Audiointerface und jeder Controller ebenfalls solch ein Interface (oftmals über USB-Verbindung zum PC) eingebaut hat).
    b) Zwei Midikabel vom D70 zum PC-Interface und zurück
    c) Ein Audiokabel vom D70 zum Verstärker
    Mit dieser Konfiguration tauschst Du aber nur MIDI-Signale mit dem PC aus, keine Audiosignale! Wenn Du das möchtest, brauchst Du noch ein Audiointerface (ist wahrscheinlich schon in Deinem Rechner drin).

    Presets (also "vorprogrammierte Sounds") hat der Synth jede Menge. Es sind halt leider nur die typischen Roland Sounds (und dann halt noch zehn Jahre alt). Diese Sounds fallen eher etwas konventioneller aus. Mein Fall waren die Roland Presets noch nie so ganz. Ist halt die Frage, was man damit machen will. Man kann sich ja schließlich auch selbst hinsetzen und anfangen zu schrauben. Das geht beim D70 übrigens erstaunlich schnell und bequem (u.a. auch wg. des großen Displays).

    Einen Vergleich D70<-->Korg X50 kann man so garnicht machen. Das ist schlimmer als zehn jahre alte Äpfel mit neuen Birnen zu vergleichen.

    Was mir an dem Teil echte Probleme bereitet hat war die Klaviatur. Nachdem das Teil ein halbes Jahr von mir nicht benutzt wurde, mußte ich es erstmal generalüberholen lassen, bevor ich es in der Schweinebucht losgeworden bin. Die Klaviatur war praktisch kaum noch zu gebrauchen. Ich hoffe, daß Du diese Probleme nicht hast.

    Jetzt habe ich aber noch eine Frage and Dich: warum stellst Du so viele Fragen zum Gerät, wenn Du es doch gekauft und vor Dir stehen hast? Ist der Synthesizer noch nicht bei Dir eingetroffen?

    So, nun viel Spaß beim schrauben un spielen!
     
  4. Und ein herzliches
    :hallo:

    Schöne Grüße,
    Bert
     
  5. Hallo und erst mal vielen Dank :D

    Nein habe den Synthie heute erst mal bezahlt... er kommt wohl nächste Woche.

    Also brauche ich ein Anschlusskabel vom D70 zum PC. Wie genau heißt das bitte? Sorry Anfänger... Und mit Cubase kann ich dann arbeiten. Prima.
     
  6. Moogulator

    Moogulator Admin

    Sein grösster Nachteil ist leider die interne "Latenz" bei Nutzung vieler Stimmen. Das sollte man wissen. Die anderen Fragen wurden bereits oben beantwortet.

    Für Daten gibts übrigens auch die SynthDB
    https://www.sequencer.de/syns/roland/D70.html

    Der PReis ist heute kleiner.
     
  7. Hallo und danke :)

    also das mit der Verbindung vom Roland D70 zu meinem Laptop habe ich noch nicht ganz verstanden. Vielleicht könnt ihr mir da noch mal helfen?

    XXX Ich sitze am Küchentisch :) Vor mir steht der Roland D70... daneben steht mein Laptop (Windows XP). Auf dem Laptop habe ich eine Sequencer-Software... z.B. Cubase.

    So. Jetzt möchte ich eigene Sounds (Patches) "basteln". Das heißt ich will mit dem D70 spielen und die Töne über die Soundkarte (On-Board-Karte wie üblich bei einem Laptop) hören. Gefällt mir dieser Patch, will ich ihn speichern. Entweder auf dem PC oder gleich auf dem D70... ich gehe mal davon aus das dies auf dem D70 möglich ist wenn ich den gerade erfundenen Patch vom Laptop zur Speicherkarte auf dem D70 schicke und dieser Sound dann dort "erhalten" bleibt?????

    So. Jetzt möchte ich ein eigenes Lied komponieren (via Cubase). Also mit dem D70 ein paar Tasten drücken und zusätzlich zu diesen Tonfolgen andere Instrumente hinzufügen (Drums, Trompete usw.). Das ganze natürlich wieder speichern, um es zu bearbeiten oder später vielleicht auf eine CD zu brennen. Wenns gut wird ;-)

    Nun die Frage aller Fragen, wo ich noch sehr verwirrt bin:

    1.) Was brauche ich an Kabeln, damit das alles so funktioniert???

    Ich las etwas von MIDI-Interface... also die beiden runden Stecker aus dem D70 vereinigen sich in so einem Gerät "MIDI Interface" und am anderen Ende heraus kommt ein USB-Kabel. Dies stecke ich in den USB-Schacht an meinem Laptop. So MIDI-Interfaces habe ich bei Thomann für 20 € gesehen.

    Ich habe es so verstanden, dass der D70 MIDI-Befehle an den PC weitergibt, die ich dann über die On-Board-Soundkarte am Laptop auch hören kann...

    2.) Was benötige ich an Hardware???

    Ich las von externen Soundkarten. Die sind aber teuer ab 100 €. Ich will ja nicht dauerhaft über den Laptop die Sounds oder Lieder anhören. Sondern nur erstellen oder bearbeiten. Um die neu erstellten Patches "zurück" auf die Speicherkarte des D70 zu schicken und dort zu speichern... oder die komponierten Lieder dann auf eine CD zu brennen. Reicht da nicht die On-Board-Soundkarte???

    Bitte entschuldigt diese vielen Fragen. Aber ich bin verwirrt duch eine Unzahl von Informationen und habe den Weg noch nicht begriffe. Es wäre supernett, wenn ihr Licht ins Dunkel bringen könnt...

    lieben Dank
    Stefan
     
  8. Hier findest Du mal eine grobe Auswahl an USB-Audio-Interfaces, die ich Dir anstelle eines schnöden MIDI-Interfaces mal emfehlen würde.
    Der D70 ist zwar Multitimbral, daher es lassen sich verschiedene Sounds auf unterschiedlichen MIDI-Kanälen ansteuern und abspielen. Aber dennoch würde ich Dir empfehlen, lieber das Signal asl Audio in Cubase aufzuzeichnen, weil Du damit bedeutend bessere Bearbeitungsmöglichkeiten hast (z.B. Equalizer, FX).
    Dazu benötigst Du dann ein Paar Midi-Kabel sowie ein Audiokabel, letzteres abhängig von den Eingängen des Audiointerfaces, vermutlich Klinke/Klinke-Kabel.
    Den Sound programmierst Du direkt am D70 und speicherst in dort auch ab. Natürlich geht das auch am PC, aber dafür brauchst Du einen speziellen Editor für den D70. Würde ich aber, der Einfachhalber her erstmal nicht empfehlen.
     
  9. RetroSound

    RetroSound ●--~√V√V√V~--●

    Der D70 hat mit dem D50 klanglich ansich nur noch sehr wenig gemein. Er kann eher als Bindeglied zur späteren JV Serie angesehen werden. Es ist ein idealer Bühnensynth mit sehr umfangreichen Masterkeyboard-Funktionen. Er hat im Gegensatz zum D50 114 vollwertige Multisamples an Bord aber das typische LA Syntheseprinzip des D50 also Attack-Samples und Synthesizer Waves für das Substain kommt hier nicht mehr zum Zuge. So sind die typischen D50 Sounds mit dem D70 praktisch nicht mehr hinzubekommen.
     
  10. tulle

    tulle aktiviert

    Gehe auf www.rolandus.com ->Community ->Roland Users Group insiders

    registrier dich. Wenn du mal drin bist kannst du dir dort das englische Handbuch downloaden. Da dürften einige Fragen geklärt werden.
     
  11. Hallooo :D

    danke für die Infos... langsam wird die Sache ein bischen klarer für mich. Als Neuling ist da ja sooo viel, was man erst nicht versteht oder erst lernen muss. :? Aber jeder hat mal irgendwann angefangen.

    1.) Ich benötige also ein USB-Interface (MIDI). Die gibts ab 20 € (z.B. bei Thomann). Da gehen zwei Kabel vom Synthi (ich glaube mit runden Steckern?) zu einem "Kistchen" (sorry für de Ausdrucksweise). Aus diesem Kistchen geht dann ein einziges USB-Kabel zum Laptop. Habe ich das richtig verstanden?

    2.) Desweiteren muss ich noch den Audioausgang des Synthi mit dem Audioeingan des Laptop per Kabel verbinden?

    3.) Danach kann ich am PC Sounds erstellen, Lieder komponieren usw... Die Software dafür nennt sich Sequencer (z.B. Cubase). Ist das so korrekt?`

    4.) Die von mir neu "erfundenen" Sounds (Patches) kann ich dann vom PC zurück zum D70 kopieren, um die auf der dortigen Speicherkarte (ich glaube die nennt sich ROM-Card) zu verewigen???

    Puh ich bemühe mich wirklich, dass alles zu verstehen. Mit eurer Hilfe und euren netten Tipps + Erfahrungen schaffe ich das sicher. :D Der D70 ist verschickt und wird Anfang nächster Woche bei mir sein. Ich freu mich schon total. Auch wenns ein "alter Schinken" ist. :cool:

    liebe Grüsse aus dem verregneten Ruhrpott
    Stefan :D
     
  12. Hi Zebra777,

    darf ich dir mal (damit er nicht in eigener Sache spammen muss) einen Grundkurs "Synthesizer und MIDI" beim Moogulator empfehlen? Das ist der Macher dieses Forums, Chefredakteur des Synthesizer-Magazins, hat Ahnung ohne Ende und ist ein mächtig netter Kerl (und lebt nicht so arg weit weg von dir, glaub ich). Links zu seinen Workshops findest du in seiner Signatur unter seinen Postings.
    Na klar wirst du hier auch kompetente Hilfe bekommen (und nette Leute gibt's hier auch reichlich!), aber wenn's einem direkt erklärt wird, ist die Einarbeitungszeit viel kürzer und effizienter.

    Viel Spaß!
    Bert
     
  13. virtualant

    virtualant eigener Benutzertitel

    :hallo:

    hallo, ich habe seit längerem wieder einen D-70 und hatte vor Urzeiten auch einen, Anfang der 90er. Ich mag die Maschine sehr gerne, liegt aber auch daran daß er damals mein Hauptsynth gewesen ist, da hat man automatisch eine innere Verbindung.

    der kam so 1990 raus, ist also älter als 10 Jahre und hat ganz neu 5.000 DM (= ca. 2.500 Euro) gekostet!

    wenns recht ist will ich mal etwas ins Detail gehen und hoffe Du kannst mir in etwa folgen...

    Du musst unterscheiden zwischen dem Rohmaterial/den Samples und den Patches, welche aus bis zu 4 Tones bestehen können. Jeder Tone hat eines dieser Samples als Basismaterial.

    was Du am Ende spielst sind aber die Patches. Ein Patch besteht sagen wir aus 3 Tones, und jeder dieser Tones nimmt ein Sample als Basis und verändert ihn durch den Filter, LFO, Pitch und Verstärker + Hüllkurven.

    Folgende Samples hat er an Bord: 47 Natursamples (Piano, Saxophon etc.), 44 Synth Wellenformen und Rauschen, und zuguterletzt 28 Drumsamples. Dieses Rohmaterial kannst Du erweitern, denn der D-70 hat hinten 2 Kartensteckplätze, da kannst Du Karten reinschieben mit weiteren Samples.

    Für die Tones hat er 128 Speicherplätze, für die Patches nochmal 128 Speicherplätze.

    Wenn die original Werksounds drin sind hast Du natürlich bereits sehr viele Patches von Flächen über Piano bis zu Synth Bässen drin.

    Dies ist aber noch nicht alles, und ja, die Struktur ist etwas gewöhnungsbedürftig.

    Editieren kannst Du die Sounds direkt am D-70, dafür hat er ein sehr schönes Display. Du kannst also einen Tone editieren auf unterster Ebene und abspeichern. Hierzu wie von anderen bereits erwähnt unbedingt Grundlagen der subtraktiven Synthese lernen (Filter, Hüllkurven etc)...
    Dann musst Du ein Patch editieren, das simpelste ist Tones zuzuweisen. Damit nicht genug kannst Du aber im Patch Edit nochmals relativ zu den Einstellungen des Tones u.a. simple Filtereinstellungen und simple Hüllkurveneinstellungen (Einschwing- und Ausschwingphase) anpassen. Dies bedeutet daß 2 Patches genau die gleichen 2 Tones benutzen können, aber aufgrund verschiedener Patcheinstellungen ganz anders klingen können.

    Auf der obersten Ebene kannst Du nun bis zu 5 Patches + 1 Schlagzeugbelegung in eine Performance packen, das sind dann die Parts der Performance. Der D-70 hat nur eine Schlagzeugbelegung, hier liegt auf jeder Taste Deiner Tastatur ein anderer Drumsound. Das ist sozusagen Dein Drumcomputer. Aber Du kannst die Sounds jeder Taste ändern!

    In der Performance machst Du grundlegende Einstellungen, vor allem Lautstärke der einzelnen Parts und die MIDI Kanäle.

    so, das sollte erst mal reichen :cool:

    ich finde ihn immer noch sehr geil, weil er warm analog mit sehr guten digitalen Filtern und aber auch brachial klingen kann. Natürlich interessieren mich Piano und Saxophon weniger, sondern eben schöne und fette oder fiese digitale Sounds. Er hat ferner bereits Effekte on board, also Hall und Echo etc.

    Sehr speziell ist seine DLM Funktion, hier wird nur ein Teil des Samples geloopt (so verstehe ich das), dabei kommt meistens ziemlicher Krach raus. :cool:

    Der D-70 ist leider in einigen Bereichen etwas unausgereift auf den Markt gekommen, man munkelt daß der Chip für die Kiste zu lahm ist, wenn er mehrere Patches (aus jeweils mehreren Tones) auf verschiedenen MIDI Kanälen gleichzeitig spielen soll und dabei die Stimmenzahl an die Grenzen kommt.

    Er war auch etwas buggy, hier ist wichtig welche Systemversion Dein D-70 hat. Dies kann man mit speziellen Tastenkombinationen abrufen.
     
  14. virtualant

    virtualant eigener Benutzertitel

    Ich weiss nicht wieviel Du schon über MIDI weisst, hier der Versuch einer einfachen Erklärung, Voraussetzung ist natürlich daß alles korrekt eingestellt ist und funktioniert:

    a) MIDI vom D-70 zum Computer: Du spielst auf der Tastatur und z.B. Cubase nimmt nur folgende Infos auf - wann drückst Du welche Taste wie doll, und wann lässt du sie wieder los. Und auf welchem MIDI Kanal sendest Du.

    b) MIDI vom Computer zum D-70: alles was Du aufgenommen hast an Steuerinformationen geht wieder zurück an den D-70, also auf welchem MIDI Kanal wird welche Taste wie lange und wie doll gedrückt.

    es ist sozusagen eine Fernsteuerung. Der Computer steuert den D-70.

    Um MIDI zu nutzen musst du also eine Verbindung vom D-70 zum Computer und eine vom Computer zum D-70 schaffen. Hierfür kaufst Du Dir ein simples MIDI Interface und verkabelst IN mit OUT am D-70 und OUT mit IN am D-70.

    damit hörst Du aber noch nichts, wenn du nicht die Audioausgänge mit Deinem Verstärker verbunden hast, oder mit dem Laptop....
     

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