Neu

Mit welchem Synthi beschäftigt ihr euch zur Zeit intensiver, und warum?

  • #91
dieses räumliche Reverb-Geschrummel am Anfang klingt echt toll! kommt das von dem Boss?
Der Volca hat den Cutoff ganz unten und bringt nur kurze Knackser raus. Die gehen durch das Boss Delay und noch durch den Specular Tempus, welche zusammen den Raumklang erzeugen. Edit: Und der Chorus ist ja auch noch mit dabei :)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: eusti und marcelfrehse
  • #92
Ich habe mir ja letzte Woche einen DAVE zusammengeschraubt.

20250721_204720.jpg

Ich befürchte, ich muß ihn in VINCE umbenennen. ;-)

Da kommt einfach "Instant-Erasure" heraus. Ist zwar nicht unbedingt total mein Ding, aber Spaß machts mir trotzdem. Die Rhythmik und Modulationssequenzen werden dabei spielerisch mit LFOs und S&Hs erstellt. So entstehen einfach und schnell Sachen, auf die ich so ohne weiteres durch manuelles Eintüteln in Stepsequencer nicht kommen würde,

Das sind z.B. mal schnell zwei voneinander abgeleitete Sequenzen (Synthline und Percussions). Die Kick ist auch aus einem Pro-1, aber abgesampelt (sonst bräuchte ich noch einen dritten).



Erinnert mich auch gleich an die uralte Sample CD von Vince Clarke "Lucky Bastard".
 
  • Daumen hoch
  • wunderbar
M.i.a.u.: Modulerche, Fitzgeraldo, Knubbler und 17 andere
  • #93
Heute kam der Behringer* Ultra Chorus.. gabs bei Amazon für nen Appel und nen Ei .. so why not :D

(Vorblick: So ultra ist er gar nicht) ... Wenn ich den Tone Regler ganz Richtung Links, also Low drehe, dann säuft der linke Kanal ab und man hört quasi nur den Rechten. Genauso wenn man den Level ganz runter dreht, also quasi ohne Effekt, aber immernoch an- genau dasselbe. Wenn ich das Pedal komplett deaktiviere, dann ist wieder alles normal ... hmm zuück schicken?

Naja ansonsten habe ich zum wiederholten Male festgestellt, was für ein geiles Teil der Volca Bass ist. Neben den 303en hier nimmt das Kästchen einen eigenen Platz ein, weil er so viel rotziger ist und so einige mehr Funktionen bietet, als eine klassiche 303. Man muss unfassbar krass aufpassen mit der Resonanz, es ist nicht mal ein Millimeter - würde mir eine Mod wünschen, um da feiner justieren zu können. Am Ende ein Gerät, was hier bleibt für immer.


(Sequenz ist stock, einfach nur rumspielen)

Anhang anzeigen 258709


Anhang anzeigen 258708
Wow 😯 - kommt das in einem Rutsch aus dem Volca oder hast du Spuren gestackt bei der Aufnahme? klingt richtig geil 👍
 
  • #94
Moin Leute,

ich bin neugierig und starte mal einen Thread in dem es darum geht mit welchem Synthi (völlig egal welcher Typ, ob Hardware, Software, ..) ihr euch zur Zeit grad wieder mehr beschäftigt oder mit dem ihr derzeit etwas mehr arbeitet, und warum und wofür ..

Bei mir sind es eben die Synthesizer-Emulationen von DSP56300 und der Legend HZ.





Leider sind meine Rechner etwas betagt, daher muß ich freezen und bouncen...


future_former
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: marcelfrehse
  • #95
Ich hatte meinen Yamaha FS1R hier zu Hause um einige Klänge zu optimieren. Der steht meist im Proberaum, womit er natürlich komplett unterfordert ist - er liefert da ein Paar Leadsounds und FM-E-Pianos. Vermutlich wären die auch locker aus einem Montage rauszuholen, aber den hab ich halt nicht.

Die Bedienung des FS1R am Gerät ist übrigens komplex, aber keineswegs aussichtslos. Oft importiere ich eigene Sounds vom DX7s und entwickele sie dort weiter.

Ja, tatsächlich bin ich wohl inzwischen für andere Syntheseformen verdorben. FM seit 1986 - da träumst Du sogar von Operatoren und Algorithmen :cool: . Hier habe ich auch einen Microwave 1 und einen SE ATC-X, aber die sind nur Zaungäste.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: dislo und marcelfrehse
  • #97
Ich hatte mich auf Grund dieser neuen Erfahrung mit der Klangqualität noch mal intensiv z.B. mit den Filtern von 3rd Wave und Waldorf Wave beschäftigt.
Vor Jahren war ich bei einem Musiker-Kollegen zu Besuch der mehrere PPGs besitzt und durfte den PPG mal antesten.
Dabei ist mir sofort der geniale Sound vom Filter aufgefallen und das was ich gehört habe hatte mich seit dem nicht mehr losgelassen.
Das Filter vom PPG klingt für mich in Worte gefasst absolut futuristisch und dabei wie flüssiges Metal.
Und so klingt auch der 3rd Wave.
Hi Anthony,

es ist übrigens ziemlich genau ein Jahr her. Dich hatte besonders der Filter beim Wave 2 begeistert. Mehr noch als die im 2.2
Deine Improvisation mit Resonanz und Cutoff war eine tolle Live Performance.

Das jetzt mal aus dem Nähkästchen geplaudert……

Am Rande: toll, dass Du im Forum wieder aktiv bist.

Viele Grüße
Egbert
 
  • #98
Die Taster am Behringer Wave sind gut von der Haptik
das ist schonmal gut zu wissen.
stinken im Vergleich zum Original aber auch ab.
das ist klar. Der PPG war ja Luxus damals und da hat man bestimmt alles gegeben um auch die Haptik
so gut wie möglich zu gestalten. Ich vermute die sind ähnlich wie die vom Böhm Digitaldrums. Superleichtgängig, nicht der leiseste Widerstand, total angenehm.
so als wären drin ganz dünne Federn.
 
  • #99
Bei mir ist es der Beetlecrab Vector. Es war allerdings Liebe auf den dritten Blick. Hatte ihn zwei mal zum testen im Studio. Beim ersten Mal: „na ja, ist ok. Kann sicher der Iridium oder der Animoog auch…“
Beim zweiten Mal: „oh, da geht ja viel mehr. Interessant, ah, so funktionert das. Ist ja abgefahren. Geniale Bedienung, gebaut wie ein Panzer.“
Vor kurzem dann endlich (gebraucht) zugeschlagen. Je mehr ich nun seine komplexe Funktionsweise verstehe, um so begeisterter bin ich von seinem
unverwechselbaren Klang. Der Vector kann viel mehr als nur Klöckchen, und gemorphte Pads. Er kann auch untenrum ziemlich fett zupacken. Eine Bereicherung für jeden meiner Ambient Tracks.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: marcelfrehse
  • #101
Bez. Kawai K3:
hatte vor einigen Jahren den K3m hier und mochte den kalten Sound schon sehr. Im folgenden Klang-Demo kann man die klanglichen Eigenschaften durch aus gut raushören..

 
  • Daumen hoch
  • wunderbar
M.i.a.u.: onepolymer, eusti und marcelfrehse
  • #103
Rytm. Fokus auf drums. Möchte ich noch besser kennenlernen. Vielleicht mach ich einen Antrag.
 
  • #106
Hi Anthony,

es ist übrigens ziemlich genau ein Jahr her. Dich hatte besonders der Filter beim Wave 2 begeistert. Mehr noch als die im 2.2
Deine Improvisation mit Resonanz und Cutoff war eine tolle Live Performance.

Das jetzt mal aus dem Nähkästchen geplaudert……

Am Rande: toll, dass Du im Forum wieder aktiv bist.

Viele Grüße
Egbert
Hi Egbert,
es kommt mir tatsächlich wie eine Ewigkeit vor.
Das ist mal ein Fall wo die Zeit langsamer vergangen ist 😃
 
  • #108
Ich nehme mir regelmäßig einen meiner Synths und beschäftige sozusagen wieder von 0 mit ihm .
Einigen Wochen später der nächste Synth.
Oft entdecke ich noch neue Funktionen und es ist oft das ich nochmal merke wie gut der Synth ist und warum ich ihn gekauft habe.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Die Iden des Maerz, j3122, Sulitjelma und 2 andere
  • #109
Aktuell tatsächlich sehr viel Serum 2.

Nach zehn Jahren Boykott gibts da bisschen was nachzuholen und die (eigene) These, dass man ausser Serum, Diva und einer Sample Library eigentlich nichts braucht, zumindest mal zu erproben.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: marcelfrehse
  • #110
Wow 😯 - kommt das in einem Rutsch aus dem Volca oder hast du Spuren gestackt bei der Aufnahme? klingt richtig geil 👍
Danke dir :) ❤️‍🔥

Das ist in der Tat absolut und komplett live eingespielt. Die Pedale machen schon echt viel aus ..
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: deeptune
  • #111
Ich habe mich in letzter Zeit wieder öfters mit dem Töörö beschäftigt und komme jetzt viel besser klar. Eigentlich
ist er gar nicht schlecht zu bedienen da es ja kein Menüdiving gibt und alles direkt erreichbar ist.
Er ist halt winzig und deshalb ist da abkürzen angesagt. Ich habe mir aber schon vor längerer Zeit die Quellen und Ziele für modulation
klein ausgedruckt und an die Front geklebt zum spicken.
Der Charaktervolle Sound (hat an MS10 angelehntes Vcf)ist mir damals gleich aufgefallen als ich ihn beim
Interview auf Sequencertalk. So bin ich auf den gekommen damals und es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen dem Wavtablekästle und mir:verliebt:
Man kann es eigentlich nicht hoch genug anrechnen daß so eine kleine, praktische Box zudem polyphon (!) existiert.
Ein wirklich nützliches Gerät wenn man nicht sehr viel Platz zur Verfügung hat. Die grellen Led habe ich mit
schwarzen klebeecken versehen damit das Licht nur soft durchschimmert.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: eusti
  • #112
Bei mir ist es aktuell das Yamaha FGDP-50: Ein Sample-basierter Drum & Percussion "Synthesizer" mit Trigger-Pads. Es ist schön kompakt, läuft mit integriertem Akku, mir macht es Spaß darauf meine User-Kits zu erstellen und weiter zu optimieren. Schon ab Werk sehr viele gute und nützliche Samples drin. Wenn etwas fehlt, kann nachgeladen werden. Nachdem ich meine Kits weiter bearbeitet und optimieren habe, möchte ich dann wieder mit externem Sequencer was einspielen. Intern kann man nur live aufnehmen und rudimentäre "Sequenzen" "programmieren". Klanglich ist das Gerät zwar nicht wirklich Hi-End, aber deutlich besser als Kinder-Schlagzeug. Mit ein paar "Tricks" kann man da klanglich schon was rausholen.
 
  • #113
Aktuell Ableton* Live ohne Plugins als frei gestaltbarer Quasi-Modularsynth.

Keine Sägezähne mit LPF dafür dynamisch gesteuerte Sinus Oszillator-Cluster, Delays als Resonatoren, bloomige oder resonante Reverbs als feste Klangkomponenten.

Z.B. baue ich mir Atmo-/Dronemachines. Aus atonalen Sinusclustern plus Rauschen und Wavefolder werden mittels Kammfilterbänken wieder (teilweise) tonale Komponenten herausgeschält. Reverbs verdichten die Einzelereignisse zu einem Teppich. "Gespielt" wird das mit einer Push 3, einzelne Sinuswellen oder Gruppen werden dabei auf einzelne Pads gelegt und können unabhängig voneinander ein-/ausgeblendet und gestimmt werden. Mit dem XYZ-Modus des Push und den Encodern werden Parameter-Macros dynamisch gespielt. Einzelne Teile der Klangerzeugungskette lassen sich gezielt random würfeln und sich bei Bedarf an das Tuningsystem von Live ankoppeln, damit es wiederum mit anderen Instrumenten kombinierbar wird.

Eine unendliche Spielwiese und ein Instrument, das täglich wächst.

Hier z.B. mal 5 unterschiedlich gestimmte Sinuswellen, einzeln und in Kombination, durch einen gemeinsamen Wavefolder, der insgesamt 8 Kammfilter in Schwingung versetzt, die wiederum ungefähr auf die Tonhöhen eines Akkords gestimmt sind. Die Resonanzen entstehen dabei durch Finetuning der Sinuswellen.

 
  • Daumen hoch
  • wunderbar
M.i.a.u.: Novex, Teiko, MacroDX und 4 andere
  • #114
aktuell wieder:
Modal Argon 8 und ASM Hydrasynth

Bin immer wieder überrascht, was man da rausholen kann, egal ob schwebende Pads/Atmos, Leads, Bass oder FX-Sounds.
 
  • #115
Bei mir ist es zur Zeit eher der Emulator II wegen der Vielfalt an Klängen, eher natürlich klingende Sounds wie die der Holzbläser oder Streicher aber auf der anderen Seite aber auch eher sehr metallisch und auch chorlastig.
 
  • ^
M.i.a.u.: D-Joe
  • #116
Hatte einen Flash mit dem Monopoly und multipoly. Sehr gute Maschinen.
Und wegen Live - der / die Muse. Weil zentrales Element für zukünftige Livesets.

Videos dazu hab ich an entsprechender Stelle aufgehängt. Aber mit meinen Livegigs bin ich hier nicht so laut unterwegs. Aber wer will, findet das- Die Monopoly und MultipolySachen die sind auf dem iPad und auf dem Rechner - weil ich ja beides nur als Soft habe - und ich hab echt irre viele Patches gemacht. Faszination ist ein guter Treiber.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • ^
M.i.a.u.: oli
  • #117
Teenage Engineering OP-Z.

Sehr kompakt mit ausrechendem Funktions- und Soundumfang. Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig und es ist nicht grad einfach, sich alle Funktionen zu merken, weswegen ich ihn wahrscheinlich nie vollumfänglich verstehen und nutzen werde, aber mit paar Shortcuts kommt man schon sehr weit und das reicht um auf die Schnelle paar Beats mit Melodien rauszuhauen.

Ich nutze ihn grad als Premium-Metronom für die Gitarre oder zum Rumdudeln nebenbei. Durch den eingebauten Lautsprecher und Akku ist er jederzeit einsatzbereit. Der Sound ist dann bauartbedingt ziemlich dünn, aber ich weiß nicht mehr, wann ich ihn zuletzt über Lautsprecher oder Kopfhörer laufen ließ.

Der Vorbesitzer hat den anfälligen Poti schon getauscht. Geblieben sind das gebogene Gehäuse und der eine oder andere Knopf, der manchmal fester gedrückt werden muss, aber einer Hosentaschen-Groovebox verzeiht man solche Fehler.

Jedes Mal, wenn ich über gute Seqtrak-Angebote stolpere, hole ich den OP-Z raus und merke, dass ich in diesem Segment gut bedient bin.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: eusti
  • #118
Bei mir ist es gerade der Korg DSS-1... Zur Zeit ist es gerade etwas angespannt hier und da fallen mir technische Dinge immer leichter als Songs zu schreiben... Deswegen bastele ich gerade daran Korg DW/EX-8000 Patches auf meinem DSS-1 umzusetzen... Die sind ja von der Struktur verwandt... Da habe ich also viele Parameter bisher ausgemessen... Dann fiel mir ein der Poly/EX-800 hat ja auch diesen Filter und die gleich-strukturierten Hüllkurven... Da habe ich dann einen Haufen Wellenformen aufgenommen und aufbereitet... Der dritte im Bunde ist der Poly-61... Der soll auch einen, zumindest ähnlichen Filter haben, aber eine andere Hüllkurvenstruktur... Mal sehen, ob ich den auch emulieren kann...
Spannend... Aber manchmal denke ich auch "Warum mach ich mir die ganze Arbeit eigentlich??!!"

Edit: Bestimmte Elemente der Instrumente kann man natürlich nicht so ohne weiteres mit dem DSS-1 emulieren. Paraphonie beim Poly-800 oder PWM beim Poly-61.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zustimmung
M.i.a.u.: onepolymer
  • #119
Aber manchmal denke ich auch "Warum mach ich mir die ganze Arbeit eigentlich??!!"
Eine Mischung aus Spaß an der Arbeit, Herausforderung und Entdeckergeist. 😎

Ich habe mich in den letzten Tagen intensiver mit dem analogKEYS und der Erzeugung von Drum & Percussion Sounds auseinandergesetzt.

Einmal mit und in den S900 (ab 0:00) und im Anschluss die Samples mit dem akaiutil .img to .wav Tool über USB Stick in die MPC 4000 (ab 0:25) geschleust. Hier hat man natürlich mehr Möglichkeiten was Modulation & Co. angeht.

Mein Fazit:
Der anlog4/KEYS eignet sich auch hervorragend für Drums & Percussions aller Art.

Akai S900 Wave Files (32kHz)
 

Anhänge

Zuletzt bearbeitet:
  • wunderbar
  • Daumen hoch
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Rasenmähermann, marcelfrehse, Q960 und 3 andere
  • #120
Bei mir ist es (schon wieder) der Buchla Easel Modern, obwohl oder vielleicht weil er sich nicht so einfach in die übrige Synthie-Struktur einpassen lassen will und auch sonst ein wenig sperrig ist. Über die Jahre sind etliche Synths gekommen, wurden mir schnell langweilig oder wurden auf Grund ihres Bedienungskonzepts von mir nur als Preset-Schleudern verwendet und mussten bald wieder gehen, weil nur Platz für 6 Keyboards vorhanden ist. Zwei Jahre nicht angefasst, dann muss es raus - so ungefähr mein Maß. Es gab/gibt nur wenige Ausnahmen, wie Minimoog Voyager (klar), Yamaha Montage 8 als Basics; die halten schon sehr lange durch. Virus Ti2 WhiteOut Keyboard Ltd. und DSI OB-6 blieben auch überdurchschnittlich.
Interessant: Ich bin eher so die Dritte Welt in Sachen Geduld und genau das fordert der Easel aber. Schnelle Lösungen - Fehlanzeige. Inzwischen setze ich mir auch keine konkreten Ziele mehr, sondern experimentiere nur noch.
@eusti s "Warum mach ich mir die ganze Arbeit eigentlich??!!" habe ich mich auch jahrelang gefragt. Da bin ich inzwischen durch und mache es eher wie @onepolymer "Eine Mischung aus Spaß an der Arbeit, Herausforderung und Entdeckergeist.", nur ohne Arbeit und Herausforderung :)

Ein echtes Plus für eine hohe Halbwertzeit und seine Attraktivität stellt die Mobilität des Easel dar. Ich habe vor kurzem mit Field Recording angefangen (auch nur experimentieren, keine Vorgaben) und dazu inzwischen auch einige Male den Easel + Powerbank mit ins Grün resp. ans Wasser genommen und zu der jeweiligen Live-Geräuschkulisse dann live Sounds gespielt/beigemischt. So entspannend. Und natürlich, ohne es aufzunehmen, sonst empfände ich Druck, es auf eine bestimmte Weise oder in einer gewissen Qualität machen zu müssen. Ich will aber nix mehr müssen...

20260630_190029.webp

Easel Modern mit Buchla Modul 266 Source of Uncertainty
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Danic, Knubbler, Scenturio und 2 andere
×
Dir gefällt Sequencer.de? ❤️ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!

Neue Beiträge

Zurück
Oben