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MorningDAW: Neue kostenlose DAW mit Tracker & 4K-Videoexport

nikez

.....
Moin! Da es hier noch keinen Thread dazu gibt:
Ich bin vor Kurzem über MorningDAW gestolpert, quasi eine mit KI programmierte DAW mit (KI-typisch) krassem Feature-Umfang. Habe es kostenlos runtergeladen (man zahlt nur mit seinen Daten :P) und ausprobiert und hatte einen durchaus positiven ersten Eindruck. Man sieht schon, dass es mit KI gemacht ist, aber ich find's übersichtlich und jedenfalls nicht hässlich.





Ich finds krass. Ich arbeite als Lehrer und hab schon öfter mal "free DAW" gegoogelt, weil ich gern mal Kids in einer Projektwoche elektronische Musikproduktion näher bringen will, aber fand Reaper, Tracktion Waveform etc. irgendwie zu schwer. Jetzt kommen gerade mehrere KI-generierte Dinger an den Start, wie das hier, OMNi DAW und openDAW. Die Frage ist jetzt, ob das alles nur Quatsch mit übertriebener KI-Featueritis ist oder tatsächlich der Todesstoß für Bitwig, Ableton* und co.
 
ich will das gar nicht schlecht reden, aber im Moment hat man dein Eindruck, 3x täglich die neuste KI-Daw oder den neusten KI-Synth ausprobieren zu müssen.

Wer soll dann da noch zum Musikmachen kommen? :mrgreen:

@ Topic: wenn diese ganzen neuen mit KI-Support gebauten Anwendungen tatsächlich Probleme lösen, die man mit den etablierten Tools so hat, ist das natürlich begrüßenswert. Ich bin bei einer Software vom Umfang einer DAW lieber etwas vorsichtig: Das erfordert ja auch Einarbeitung und einen antrainierten Workflow - Arbeit, die für die Katz ist, wenn so ein Produkt nicht viele Jahre lebt und gepflegt wird. Also erst mal in Ruhe abwarten, und das Geschehen mit dem Augenwinkel betrachten. :-) (einstweilen laufen ja Logic, Cubase und Ableton* noch)
 
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M.i.a.u.: HerrKronleuchter, ganje, notreallydubstep und 2 andere
die Mourning Daw macht n ordentlichen Eindruck.
Aber kann man die audition von steps die man grad stezt irgwndwo abstellen.. ich krich n Vogel
 


 
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M.i.a.u.: HerrKronleuchter
Tolle Sache, endlich können Leute mit Ahnung vom Musikmachen selbst ihre Tools herstellen lassen, ohne 5 Jahre Wartezeit auf einen Entwickler und 250.000,- EUR Ausgaben für die Entwicklung.

Man sollte nicht vergessen: Der Stein hat erst gerade angefangen zu rollen. Was wird man mit der KI in einem Jahr alles machen können?

Das wird den Markt aber sowas von durchrütteln und auf ein Platzen der KI-Blase wird man wohl noch etwas warten müssen, wenn ich mir das alles so anschaue.
Das wird einen ziemlichen Preisdruck auf die (großen) Hersteller ausüben.
 
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M.i.a.u.: 4rcRRsc-4hfwd7i3
Das wird einen ziemlichen Preisdruck auf die (großen) Hersteller ausüben.
Kann gut sein, hängt davon ab wie gut die KI DSP kann. Wenn demnächst die ersten Tutorials raus kommen, wie man sein Lieblingsplugin oder DAW basteln kann und das auch halbwegs gut funktioniert und klingt, dann haben so einige Hersteller ein Problem. Es wird sicher nicht alles wegbrechen, aber würde ich Aktien von irgendeiner großen Bude haben, dann schnell weg damit! Es ändert sich in den nächsten Wochen und Monaten so einiges!
 
Tolle Sache, endlich können Leute mit Ahnung vom Musikmachen selbst ihre Tools herstellen lassen, ohne 5 Jahre Wartezeit auf einen Entwickler und 250.000,- EUR Ausgaben für die Entwicklung.

In meine erste Mastering DAW vor über 20 Jahren habe ich ungefähr 3 Wochen Zeit und ungefähr 20 Euro an Strom investiert.

von den 300 Funktionen die Morning DAW bietet brauche ich 280 überhaupt nicht.

Man sollte nicht vergessen: Der Stein hat erst gerade angefangen zu rollen. Was wird man mit der KI in einem Jahr alles machen können?

Wozu soll denn eine KI DAW überhaupt nützlich sein, wenn doch die KI angeblich auch schon längst die Musik macht?

Das wird den Markt aber sowas von durchrütteln und auf ein Platzen der KI-Blase wird man wohl noch etwas warten müssen, wenn ich mir das alles so anschaue.

Die Möglichkeit kostenlose Nischenprodukte mit KI erstellen zu können rechtfertigt natürlich sofort die Investition von über 1000 Milliarden pro Jahr in Rechenzentren, kostenlose Nischenprodukte waren ja schon immer der Treiber für Umsatz und Gewinn schlechthin.
 
Zuletzt bearbeitet:
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M.i.a.u.: 1011101
Hier mal die features kompakt zusammengefasst


MORNINGDAW 1.4.0 – FEATURE-ÜBERSICHT
Quelle: https://edu.morningdewmedia.com/product/morningdaw

1. ARRANGEMENT UND WORKFLOW
- Mehrspurige Audio- und MIDI-Timeline
- Clip Stage mit Clip- und Szenen-Launch
- Pattern-basierter Step-Sequencer
- Klassischer Tracker
- Piano Roll
- Noteneditor und vollständige Partituren
- Audio-Clip-Editor
- Mixer als Dock oder separates Fenster
- Editoren in separaten Fenstern
- Clips schneiden, verschieben und loopen
- Alias-Clips und verlinkte Pattern-Instanzen
- Automation-Clips
- Gruppen-Spuren und verschachtelte Gruppen
- Mehrspuriges Editing
- Mehrere Tracks gleichzeitig bearbeiten
- Track Delay ±500 ms
- Projektvorlagen
- Tempo- und Taktartwechsel
- Tap Tempo und Conduct-Modus
- Marker und Marker-Navigation
- Pie-Menüs für Bearbeitungsbefehle
- Command Palette mit Suchfunktion
- Anpassbare Tastaturkürzel
- MIDI-gesteuerte Touch-Oberfläche
- Vier Themes: Graphite, Studio Grey, Slate, Jorna

2. STEP-SEQUENCER
- 108 Pattern-Vorlagen in 13 Kategorien
- Auflösungen 1/8, 1/16 und 1/32
- Euklidische Rhythmen
- Pattern-Rotation
- Zufallsgenerierung
- Humanize für Timing und Velocity
- Akzente
- Ratcheting: 1–8 Wiederholungen pro Step
- Velocity-Graph-Editor
- Pan-Graph-Editor
- CC1- und CC11-Editing
- Eigene Drum-Pad-Zeilen
- Temposynchrone Pattern-Vorschau
- Pattern per Drag-and-drop arrangieren
- Verlinkte und unabhängige Pattern-Instanzen
- Umwandlung von Patterns in MIDI-Clips

3. PIANO ROLL UND MIDI
- Noten zeichnen, löschen und skalieren
- Knife Tool
- Stretch Tool mit nichtlinearer Zeitdehnung
- Velocity-Skalierung
- Scale Lock mit 32 Tonleitern
- Akkordspur
- Akkordgenerator mit 15 Genre-Stilen
- 14 Akkordprogressionen
- Melodiegenerator
- Arpeggios und Strumming
- Spray Tool für zufällige Noten
- Quantisierung mit einstellbarer Stärke
- Swing und Humanize
- Quantisierungsfenster
- Quantisierung der Notenenden
- Vorschau der Quantisierung
- Pitch-Bend-Kurven für einzelne Noten
- Glides, Falls und Vibrato
- Pitch Bend in Halbtönen und Cents
- Gebogene Pitch-Übergänge
- MIDI-Controller-Lanes
- Full MPE: Pitch, Pressure, Slide
- Polyphoner Aftertouch
- MIDI Learn
- MIDI-Routing zwischen Tracks
- MIDI-Clock-Ein- und -Ausgang
- MIDI-Export
- MIDI-Comping
- Retrospective Record
- Note Chase
- Expression Maps
- MIDI-Effekte vor Instrumenten
- Mehrere Instrumente in einer MIDI-Kette
- MIDI-Clip-Presets mit Sounds
- Automatische Anpassung an Tonart und Drum-Pads

4. TRACKER UND CHIPTUNE
- Klassischer Tracker mit Zeilen und Kanälen
- Tracker-Editing derselben MIDI-Noten
- Einstellbare Tracker-Schriftgröße
- LPB-basierte Darstellung
- SID-Synthese (Commodore 64)
- PSG-49
- 2A03 APU (NES)
- YM2203 OPN
- YM2608 OPNA
- YM2151 OPM
- MSM6258 ADPCM
- Hardwaregetreue Kanalzuordnung
- PSG-Step-Tabellen für Lautstärke, Tonhöhe,
Noise, Hüllkurve und Arpeggio
- Externe MIDI-Soundmodule
- Import von IT (Impulse Tracker)
- Import von FTM, 0CC, Dn-FT, NSF, MDX/PDX
- Export von NSF, FTM, MDX/PDX und S98
- Übertragung von C64-Songs ins Studio-Projekt
- Kombination von Chip-Instrumenten und Plugins
- Kein ausdrücklich angegebener IT-Export

5. AUFNAHME UND LIVE-LOOPING
- Mehrspurige Audioaufnahme
- MIDI-Aufnahme
- Loop Recording
- Punch-in
- Audio-Comping
- MIDI-Comping
- Automatisches MIDI-Comping
- Takes auf separate Tracks verteilen
- Takes zusammenfassen (Flatten)
- Retrospective Record
- Merge- und Replace-Modi
- Sound-on-Sound-Live-Looping
- Separate Audioebenen je Loop-Durchlauf
- Loop-Ebenen stummschalten
- Individuelle Lautstärke und Panorama pro Ebene
- Transposition und Reverse pro Ebene
- Timing-Verschiebung pro Ebene
- MIDI-Steuerung von Loop-Ebenen
- Mehrere Aufnahme-Tracks gleichzeitig anlegen
- Aufnahme-Routing-Presets
- Auto Align für MIDI-Aufnahmen

6. AUDIO-EDITING UND SAMPLING
- Sample-genaue Wellenformbearbeitung
- Nichtdestruktives Editing
- Trim, Silence und Reverse
- Phaseninvertierung
- Normalisierung
- LUFS-Normalisierung
- Clip Gain
- Fade-in und Fade-out
- Fade Editor mit Kurven
- Volume-Envelopes
- Pan-Envelopes
- Stereo-Width-Envelopes
- Zero-Crossing-Snap
- Transienten- und Onset-Erkennung
- Onset-Sensitivität einstellbar
- Manuelles Anpassen von Slice-Markern
- Slicing zu Audio-Clips
- Slicing auf Drum-Pads
- Slicing auf Multisampler-Tasten
- Slicing auf separate Tracks
- Rekonstruktion des ursprünglichen Slice-Timings
- Audio-Warping
- Audio-Quantisierung
- Time-Stretching
- Follows Tempo
- Varispeed
- Audio-Transposition in Halbtönen und Cents
- Match Key
- Automatische BPM-Erkennung
- Monokonvertierung
- Remove Silence
- Close Gaps
- Region-basierter Export
- Einzelner Clip-Export

7. PITCH CORRECTION
- Automatische Notenerkennung
- Notenweise Tonhöhenkorrektur
- Manuelles Stimmen einzelner Noten
- Chromatische und tonleitergebundene Korrektur
- Vibrato reduzieren oder erhalten
- Pitch-Kurven bearbeiten
- Formanten erhalten
- Formant-Shifting um ±12 Halbtöne
- Noten teilen und zusammenführen
- Hintergrund-Rendering der Korrekturen
- Nichtdestruktive Arbeitsweise

8. INSTRUMENTE
- Wyvern Wavetable Synth
- Ember Virtual Analog Synth
- FM Synth
- Sampler
- Multisampler
- Drum Machine
- SID
- PSG-49
- 2A03 APU
- YM2203 OPN
- YM2608 OPNA
- YM2151 OPM
- MSM6258
- External MIDI Instrument

Wyvern:
- Zwei Wavetable-Oszillatoren
- Zehn Wavetables
- Wavetable-Morphing und Warp
- Bis zu sieben Unison-Stimmen
- Sub-Oszillator und Noise
- Mehrere Filtertypen
- Drei Hüllkurven
- Zwei LFOs
- Acht Modulations-Slots
- Chorus, Delay und Reverb
- 50 Presets

Ember:
- Drei Oszillatoren
- Sinus, Sägezahn, Dreieck, Puls
- Weißes und rosa Rauschen
- 12/24-dB-Filter
- Zwei ADSR-Hüllkurven
- Zwei LFOs
- Zehn Modulations-Slots
- Bis zu 16 Stimmen
- Mono, Legato und Glide
- 27 Presets

Drum Machine:
- 128 Pads in acht Bänken
- Samples, Synths oder Plugins pro Pad
- Eigene Effektkette pro Pad
- Individuelle Pad-Parameter
- Mehrere Pads gleichzeitig bearbeiten

Sampler:
- Sample-Playback und Multisampling
- JORNA .mdsampler Presets
- Round Robin
- Keyswitches
- Release Triggers
- Mute Groups
- Loop-Crossfades

9. INTEGRIERTE EFFEKTE
- Vocal Strip
- Spool (Tape Saturation, Wow, Flutter, Hiss)
- Glint (Exciter)
- Twin (Vocal Doubler)
- Hush (De-Esser)
- Rider (automatische Lautstärkeregelung)
- Still (Noise Reduction)
- Bands (2–4-Band-Splitter)
- Daybreak (Beat Repeater und Stutter)
- Halo (frequenzabhängiges Freistellen einer Stimme)
- Reverb
- Convolution Reverb
- Delay
- Multi-Tap Delay
- Chorus
- Phaser
- Flanger
- Pitch Shifter
- Frequency Shifter
- Auto Pan
- Compressor
- Limiter
- Maximizer
- Gate
- Transient Shaper
- Saturator
- Bitcrusher
- Cabinet
- EQ 6
- EQ Linear Phase
- Graphic EQ mit 10, 15 oder 31 Bändern
- Analog Filter
- Stereo Imager
- Meter
- Gainer
- Chain für serielle Effekte
- Layer für parallele Effekte
- Tuner mit Analog-, Digital- und Strobe-Anzeige

10. MIXING UND MODULATION
- Vollständiger Mixer
- Kanal-Inserts
- Gruppen, Busse und FX-Tracks
- Routing Matrix für Audio und MIDI
- Bis zu 128 Audioein- und -ausgänge
- Pre- und Post-Fader-Sends
- Sidechain
- Automatische Plugin-Delay-Compensation
- True Stereo Pan
- Stereo Width
- Mehrere Mixerkanäle gleichzeitig bearbeiten
- Automation von Lautstärke, Pan und Parametern
- Automation-Clips
- Step-, Linear- und Smooth-Interpolation
- LFO-Modulatoren
- Envelope-Modulatoren
- Macro-Modulation
- Random-Modulation
- Velocity-Modulation
- Sidechain-Follower
- Tempo-synchrone Modulation
- MIDI-mappbare Parameter
- Automatisierbarer Bypass von Geräten
- LUFS-Metering
- True-Peak-Metering
- Loudness Range
- Phase Correlation
- Plattformbezogene Lautheitsziele

11. PLUGINS UND HARDWARE
- CLAP Instrumente und Effekte
- VST3 Instrumente und Effekte
- Audio Units unter macOS
- Native Plugin-Oberflächen
- Generische Plugin-Bedienoberflächen
- Plugin-Presets und State-Speicherung
- Plugin-Parameter-Automation
- MIDI Learn für Plugins
- Plugin-Chains
- Plugin-Layer
- Plugins auf Drum-Pads
- Multi-Out-Instrumente
- Multi-Part-Instrumente
- Mehrkernverarbeitung
- Plugins während Wiedergabe neu laden
- Hardware-Instrumente als Tracks
- Hardware-Effekte
- MIDI-Clock-Synchronisation
- MIDI-Program- und Bank-Change
- Externe Audio-Routings

12. NOTATION UND VIDEO
- Noteneditor (SCORE)
- Partituren über mehrere Tracks
- Lineare und seitenbasierte Notenansicht
- Noteneingabe per Maus und MIDI
- Dynamikangaben
- Artikulationen
- Bögen, Bindungen und Pausen
- Triolen
- Akkordsymbole
- Transponierende Instrumente
- Drum-Notation
- Expression-Map-Unterstützung
- Automatisches Folgen der Wiedergabe
- Druck und PDF-Export

Video:
- Videospur im Arrangement
- Framegenaue Navigation
- Cue-Marker und Timecode
- Audioextraktion
- Vertonen von Videos
- Export mit Tonspur
- Musik-Visualizer mit sieben Designs
- MP4-Export
- 16:9, 9:16 und 1:1
- 1080p und 4K
- 30 oder 60 fps
- Entfernen des Video-Wasserzeichens als Kaufoption

13. PROJEKTVERWALTUNG UND PERFORMANCE
- Projektdateien im .mdproject-Format
- Automatisches Speichern
- Projektversionshistorie
- Benannte Projektversionen
- Wiederherstellung einzelner Tracks
- Crash Recovery
- Backups auf zweitem Laufwerk
- Freeze: Track rendern und Plugins entladen
- Hibernate: Track deaktivieren und entladen
- Mehrkern-Audioverarbeitung
- Samplegenaue Automation
- GPU-beschleunigte Benutzeroberfläche
- Anpassbare UI-Skalierung
- Anpassbare Tastaturbelegung
- Plugin-Tags und Favoriten
- Eigene Projektordner
- Projektvorlagen für den Start
- Integrierter Browser
- Hintergrund-Plugin-Scan
- DAWproject-Import
- KI-Assistent über externes Claude Code
(separates Konto und Installation erforderlich)

14. IMPORT UND EXPORT
Audioimport:
- WAV
- MP3
- FLAC

Projekt- und MIDI-Import:
- MIDI
- DAWproject
- IT
- FTM
- 0CC
- Dn-FT
- NSF
- MDX/PDX
- Expression Maps

Audioexport:
- WAV
- FLAC
- MP3
- Ogg Vorbis
- AAC
- Opus
- Master und Stems
- Einzelne Clips
- Regionen und Sample-Sets
- 44,1 bis 96 kHz
- Dithering und Normalisierung

Weitere Exportformate:
- MIDI
- NSF
- FTM
- MDX/PDX
- S98
- PDF-Partituren
- MP4-Video

15. PLATTFORMEN UND LIZENZ
- Linux x86_64
- Windows 10/11
- macOS 12+
- Linux: X11 und Wayland
- Linux-Audio: PipeWire, JACK, ALSA, PulseAudio
- Linux-MIDI über ALSA
- OpenGL 3.3 unter Linux
- Mindestens 8 GB RAM
- Ungefähr 100 MB Installationsgröße
- Kostenlos ohne zeitliche Beschränkung
- Kommerzielle Nutzung erlaubt
- Integrierte Sounds für Musikproduktionen royalty-free
- Optionale kostenpflichtige Erweiterungen
 
  • Hmm
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: nikez und verstaerker
(Es geht nur um den speziellen Post, den ich verlinkt habe)

(Bitte mindestens bis Delulu-Mode lesen.)

 
  • #10
Aber wenn wir davon absehen, ist es schon interessant, dass man heute prompten statt alles andere können muss.

Ich gönn mir mal den Spass und spiele ein bischen Bullshit-Bingo, indem ich "gegen" das Teil argumentiere.

Dazu greife ich mir im Folgenden bewusst 2 Rubriken heraus, die mir gerade ganz gut in meine "Argumentation" passen:

2. STEP-SEQUENCER
- 108 Pattern-Vorlagen in 13 Kategorien
- Auflösungen 1/8, 1/16 und 1/32
- Euklidische Rhythmen
- Pattern-Rotation
- Zufallsgenerierung
- Humanize für Timing und Velocity
- Akzente
- Ratcheting: 1–8 Wiederholungen pro Step
- Velocity-Graph-Editor
- Pan-Graph-Editor
- CC1- und CC11-Editing
- Eigene Drum-Pad-Zeilen
- Temposynchrone Pattern-Vorschau
- Pattern per Drag-and-drop arrangieren
- Verlinkte und unabhängige Pattern-Instanzen
- Umwandlung von Patterns in MIDI-Clips

Meine eigene Sequencer-Umgebungen sind ungefähr 20 mal komplexer und vielseitiger.

Nichts davon war besonders schwierig zu programmieren und es wäre geradezu absurd dazu auch nur KI-Assistenz zu benutzen, geschweige denn vibecoding.

Die eigentliche (um nicht zu sagen einzige) Leistung dabei war sich das Konzept auszudenken, weil es vieles davon vorher schlichtweg noch nicht gab.

9. INTEGRIERTE EFFEKTE
- Vocal Strip
- Spool (Tape Saturation, Wow, Flutter, Hiss)
- Glint (Exciter)
- Twin (Vocal Doubler)
- Hush (De-Esser)
- Rider (automatische Lautstärkeregelung)
- Still (Noise Reduction)
- Bands (2–4-Band-Splitter)
- Daybreak (Beat Repeater und Stutter)
- Halo (frequenzabhängiges Freistellen einer Stimme)
- Reverb
- Convolution Reverb
- Delay
- Multi-Tap Delay
- Chorus
- Phaser
- Flanger
- Pitch Shifter
- Frequency Shifter
- Auto Pan
- Compressor
- Limiter
- Maximizer
- Gate
- Transient Shaper
- Saturator
- Bitcrusher
- Cabinet
- EQ 6
- EQ Linear Phase
- Graphic EQ mit 10, 15 oder 31 Bändern
- Analog Filter
- Stereo Imager
- Meter
- Gainer
- Chain für serielle Effekte
- Layer für parallele Effekte

- Tuner mit Analog-, Digital- und Strobe-Anzeige

Die nicht fett gesetzten Effekte gab es im Jahr 1999, also vor 27 Jahren, schon für MacOS9 als Freeware.

Die fett gesetzten gab es immerhin kommerziell.

Die ersten Multihosts, Frequency Shifter, Beatshuffler, Autogain und Frequenzweichen Plug-in für MacOS9 sind von mir selbst - und damit habe ich die auch seit circa 23 Jahren.

Das Einzige, was neu ist wäre die KI-basierte Stimmenfreistellung, die es in der Form tatsächlich erst seit 10 Jahren gibt und geben kann (wenn ich pandora von neuronaut mal unterschlage, was nicht in der DAW lief, aber rein theoretisch auch so 99/y2k in dem Dreh rauskam.)


Die Welt erwartet jetzt also von mir, dass ich mich darüber freue, dass das immer gleiche Zeugs des letzten Vierteljahrhunderts zum hundersten Mal rauskommt, ohne dass wenigstens zusätzlich auch mal etwas Neues dabei wäre.

Es ist ein bischen so, als ob man sich sein Essen aus dem Mülleimer des Nachbarn holt - weil der Weg dorthin kürzer ist als bis zum Edel-Italiener - und man dabei nur diese beiden Alternativen hat, weil der McPommes leider schon zu hat und man halt einfach nicht selbst kochen kann oder will.

Dann nennt man das ganze "vibekoching" und bewirbt es bei seinem Date als kostenlose Einladung, bei der sie dann laut dem Kleingedruckten das 4k TV und den Nachtisch noch als Zusatzleistung dazukaufen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #11
Hier mal die features kompakt zusammengefasst


MORNINGDAW 1.4.0 – FEATURE-ÜBERSICHT
Quelle: https://edu.morningdewmedia.com/product/morningdaw

1. ARRANGEMENT UND WORKFLOW
- Mehrspurige Audio- und MIDI-Timeline
- Clip Stage mit Clip- und Szenen-Launch
- Pattern-basierter Step-Sequencer
- Klassischer Tracker
- Piano Roll
- Noteneditor und vollständige Partituren
- Audio-Clip-Editor
- Mixer als Dock oder separates Fenster
- Editoren in separaten Fenstern
- Clips schneiden, verschieben und loopen
- Alias-Clips und verlinkte Pattern-Instanzen
- Automation-Clips
- Gruppen-Spuren und verschachtelte Gruppen
- Mehrspuriges Editing
- Mehrere Tracks gleichzeitig bearbeiten
- Track Delay ±500 ms
- Projektvorlagen
- Tempo- und Taktartwechsel
- Tap Tempo und Conduct-Modus
- Marker und Marker-Navigation
- Pie-Menüs für Bearbeitungsbefehle
- Command Palette mit Suchfunktion
- Anpassbare Tastaturkürzel
- MIDI-gesteuerte Touch-Oberfläche
- Vier Themes: Graphite, Studio Grey, Slate, Jorna

2. STEP-SEQUENCER
- 108 Pattern-Vorlagen in 13 Kategorien
- Auflösungen 1/8, 1/16 und 1/32
- Euklidische Rhythmen
- Pattern-Rotation
- Zufallsgenerierung
- Humanize für Timing und Velocity
- Akzente
- Ratcheting: 1–8 Wiederholungen pro Step
- Velocity-Graph-Editor
- Pan-Graph-Editor
- CC1- und CC11-Editing
- Eigene Drum-Pad-Zeilen
- Temposynchrone Pattern-Vorschau
- Pattern per Drag-and-drop arrangieren
- Verlinkte und unabhängige Pattern-Instanzen
- Umwandlung von Patterns in MIDI-Clips

3. PIANO ROLL UND MIDI
- Noten zeichnen, löschen und skalieren
- Knife Tool
- Stretch Tool mit nichtlinearer Zeitdehnung
- Velocity-Skalierung
- Scale Lock mit 32 Tonleitern
- Akkordspur
- Akkordgenerator mit 15 Genre-Stilen
- 14 Akkordprogressionen
- Melodiegenerator
- Arpeggios und Strumming
- Spray Tool für zufällige Noten
- Quantisierung mit einstellbarer Stärke
- Swing und Humanize
- Quantisierungsfenster
- Quantisierung der Notenenden
- Vorschau der Quantisierung
- Pitch-Bend-Kurven für einzelne Noten
- Glides, Falls und Vibrato
- Pitch Bend in Halbtönen und Cents
- Gebogene Pitch-Übergänge
- MIDI-Controller-Lanes
- Full MPE: Pitch, Pressure, Slide
- Polyphoner Aftertouch
- MIDI Learn
- MIDI-Routing zwischen Tracks
- MIDI-Clock-Ein- und -Ausgang
- MIDI-Export
- MIDI-Comping
- Retrospective Record
- Note Chase
- Expression Maps
- MIDI-Effekte vor Instrumenten
- Mehrere Instrumente in einer MIDI-Kette
- MIDI-Clip-Presets mit Sounds
- Automatische Anpassung an Tonart und Drum-Pads

4. TRACKER UND CHIPTUNE
- Klassischer Tracker mit Zeilen und Kanälen
- Tracker-Editing derselben MIDI-Noten
- Einstellbare Tracker-Schriftgröße
- LPB-basierte Darstellung
- SID-Synthese (Commodore 64)
- PSG-49
- 2A03 APU (NES)
- YM2203 OPN
- YM2608 OPNA
- YM2151 OPM
- MSM6258 ADPCM
- Hardwaregetreue Kanalzuordnung
- PSG-Step-Tabellen für Lautstärke, Tonhöhe,
Noise, Hüllkurve und Arpeggio
- Externe MIDI-Soundmodule
- Import von IT (Impulse Tracker)
- Import von FTM, 0CC, Dn-FT, NSF, MDX/PDX
- Export von NSF, FTM, MDX/PDX und S98
- Übertragung von C64-Songs ins Studio-Projekt
- Kombination von Chip-Instrumenten und Plugins
- Kein ausdrücklich angegebener IT-Export

5. AUFNAHME UND LIVE-LOOPING
- Mehrspurige Audioaufnahme
- MIDI-Aufnahme
- Loop Recording
- Punch-in
- Audio-Comping
- MIDI-Comping
- Automatisches MIDI-Comping
- Takes auf separate Tracks verteilen
- Takes zusammenfassen (Flatten)
- Retrospective Record
- Merge- und Replace-Modi
- Sound-on-Sound-Live-Looping
- Separate Audioebenen je Loop-Durchlauf
- Loop-Ebenen stummschalten
- Individuelle Lautstärke und Panorama pro Ebene
- Transposition und Reverse pro Ebene
- Timing-Verschiebung pro Ebene
- MIDI-Steuerung von Loop-Ebenen
- Mehrere Aufnahme-Tracks gleichzeitig anlegen
- Aufnahme-Routing-Presets
- Auto Align für MIDI-Aufnahmen

6. AUDIO-EDITING UND SAMPLING
- Sample-genaue Wellenformbearbeitung
- Nichtdestruktives Editing
- Trim, Silence und Reverse
- Phaseninvertierung
- Normalisierung
- LUFS-Normalisierung
- Clip Gain
- Fade-in und Fade-out
- Fade Editor mit Kurven
- Volume-Envelopes
- Pan-Envelopes
- Stereo-Width-Envelopes
- Zero-Crossing-Snap
- Transienten- und Onset-Erkennung
- Onset-Sensitivität einstellbar
- Manuelles Anpassen von Slice-Markern
- Slicing zu Audio-Clips
- Slicing auf Drum-Pads
- Slicing auf Multisampler-Tasten
- Slicing auf separate Tracks
- Rekonstruktion des ursprünglichen Slice-Timings
- Audio-Warping
- Audio-Quantisierung
- Time-Stretching
- Follows Tempo
- Varispeed
- Audio-Transposition in Halbtönen und Cents
- Match Key
- Automatische BPM-Erkennung
- Monokonvertierung
- Remove Silence
- Close Gaps
- Region-basierter Export
- Einzelner Clip-Export

7. PITCH CORRECTION
- Automatische Notenerkennung
- Notenweise Tonhöhenkorrektur
- Manuelles Stimmen einzelner Noten
- Chromatische und tonleitergebundene Korrektur
- Vibrato reduzieren oder erhalten
- Pitch-Kurven bearbeiten
- Formanten erhalten
- Formant-Shifting um ±12 Halbtöne
- Noten teilen und zusammenführen
- Hintergrund-Rendering der Korrekturen
- Nichtdestruktive Arbeitsweise

8. INSTRUMENTE
- Wyvern Wavetable Synth
- Ember Virtual Analog Synth
- FM Synth
- Sampler
- Multisampler
- Drum Machine
- SID
- PSG-49
- 2A03 APU
- YM2203 OPN
- YM2608 OPNA
- YM2151 OPM
- MSM6258
- External MIDI Instrument

Wyvern:
- Zwei Wavetable-Oszillatoren
- Zehn Wavetables
- Wavetable-Morphing und Warp
- Bis zu sieben Unison-Stimmen
- Sub-Oszillator und Noise
- Mehrere Filtertypen
- Drei Hüllkurven
- Zwei LFOs
- Acht Modulations-Slots
- Chorus, Delay und Reverb
- 50 Presets

Ember:
- Drei Oszillatoren
- Sinus, Sägezahn, Dreieck, Puls
- Weißes und rosa Rauschen
- 12/24-dB-Filter
- Zwei ADSR-Hüllkurven
- Zwei LFOs
- Zehn Modulations-Slots
- Bis zu 16 Stimmen
- Mono, Legato und Glide
- 27 Presets

Drum Machine:
- 128 Pads in acht Bänken
- Samples, Synths oder Plugins pro Pad
- Eigene Effektkette pro Pad
- Individuelle Pad-Parameter
- Mehrere Pads gleichzeitig bearbeiten

Sampler:
- Sample-Playback und Multisampling
- JORNA .mdsampler Presets
- Round Robin
- Keyswitches
- Release Triggers
- Mute Groups
- Loop-Crossfades

9. INTEGRIERTE EFFEKTE
- Vocal Strip
- Spool (Tape Saturation, Wow, Flutter, Hiss)
- Glint (Exciter)
- Twin (Vocal Doubler)
- Hush (De-Esser)
- Rider (automatische Lautstärkeregelung)
- Still (Noise Reduction)
- Bands (2–4-Band-Splitter)
- Daybreak (Beat Repeater und Stutter)
- Halo (frequenzabhängiges Freistellen einer Stimme)
- Reverb
- Convolution Reverb
- Delay
- Multi-Tap Delay
- Chorus
- Phaser
- Flanger
- Pitch Shifter
- Frequency Shifter
- Auto Pan
- Compressor
- Limiter
- Maximizer
- Gate
- Transient Shaper
- Saturator
- Bitcrusher
- Cabinet
- EQ 6
- EQ Linear Phase
- Graphic EQ mit 10, 15 oder 31 Bändern
- Analog Filter
- Stereo Imager
- Meter
- Gainer
- Chain für serielle Effekte
- Layer für parallele Effekte
- Tuner mit Analog-, Digital- und Strobe-Anzeige

10. MIXING UND MODULATION
- Vollständiger Mixer
- Kanal-Inserts
- Gruppen, Busse und FX-Tracks
- Routing Matrix für Audio und MIDI
- Bis zu 128 Audioein- und -ausgänge
- Pre- und Post-Fader-Sends
- Sidechain
- Automatische Plugin-Delay-Compensation
- True Stereo Pan
- Stereo Width
- Mehrere Mixerkanäle gleichzeitig bearbeiten
- Automation von Lautstärke, Pan und Parametern
- Automation-Clips
- Step-, Linear- und Smooth-Interpolation
- LFO-Modulatoren
- Envelope-Modulatoren
- Macro-Modulation
- Random-Modulation
- Velocity-Modulation
- Sidechain-Follower
- Tempo-synchrone Modulation
- MIDI-mappbare Parameter
- Automatisierbarer Bypass von Geräten
- LUFS-Metering
- True-Peak-Metering
- Loudness Range
- Phase Correlation
- Plattformbezogene Lautheitsziele

11. PLUGINS UND HARDWARE
- CLAP Instrumente und Effekte
- VST3 Instrumente und Effekte
- Audio Units unter macOS
- Native Plugin-Oberflächen
- Generische Plugin-Bedienoberflächen
- Plugin-Presets und State-Speicherung
- Plugin-Parameter-Automation
- MIDI Learn für Plugins
- Plugin-Chains
- Plugin-Layer
- Plugins auf Drum-Pads
- Multi-Out-Instrumente
- Multi-Part-Instrumente
- Mehrkernverarbeitung
- Plugins während Wiedergabe neu laden
- Hardware-Instrumente als Tracks
- Hardware-Effekte
- MIDI-Clock-Synchronisation
- MIDI-Program- und Bank-Change
- Externe Audio-Routings

12. NOTATION UND VIDEO
- Noteneditor (SCORE)
- Partituren über mehrere Tracks
- Lineare und seitenbasierte Notenansicht
- Noteneingabe per Maus und MIDI
- Dynamikangaben
- Artikulationen
- Bögen, Bindungen und Pausen
- Triolen
- Akkordsymbole
- Transponierende Instrumente
- Drum-Notation
- Expression-Map-Unterstützung
- Automatisches Folgen der Wiedergabe
- Druck und PDF-Export

Video:
- Videospur im Arrangement
- Framegenaue Navigation
- Cue-Marker und Timecode
- Audioextraktion
- Vertonen von Videos
- Export mit Tonspur
- Musik-Visualizer mit sieben Designs
- MP4-Export
- 16:9, 9:16 und 1:1
- 1080p und 4K
- 30 oder 60 fps
- Entfernen des Video-Wasserzeichens als Kaufoption

13. PROJEKTVERWALTUNG UND PERFORMANCE
- Projektdateien im .mdproject-Format
- Automatisches Speichern
- Projektversionshistorie
- Benannte Projektversionen
- Wiederherstellung einzelner Tracks
- Crash Recovery
- Backups auf zweitem Laufwerk
- Freeze: Track rendern und Plugins entladen
- Hibernate: Track deaktivieren und entladen
- Mehrkern-Audioverarbeitung
- Samplegenaue Automation
- GPU-beschleunigte Benutzeroberfläche
- Anpassbare UI-Skalierung
- Anpassbare Tastaturbelegung
- Plugin-Tags und Favoriten
- Eigene Projektordner
- Projektvorlagen für den Start
- Integrierter Browser
- Hintergrund-Plugin-Scan
- DAWproject-Import
- KI-Assistent über externes Claude Code
(separates Konto und Installation erforderlich)

14. IMPORT UND EXPORT
Audioimport:
- WAV
- MP3
- FLAC

Projekt- und MIDI-Import:
- MIDI
- DAWproject
- IT
- FTM
- 0CC
- Dn-FT
- NSF
- MDX/PDX
- Expression Maps

Audioexport:
- WAV
- FLAC
- MP3
- Ogg Vorbis
- AAC
- Opus
- Master und Stems
- Einzelne Clips
- Regionen und Sample-Sets
- 44,1 bis 96 kHz
- Dithering und Normalisierung

Weitere Exportformate:
- MIDI
- NSF
- FTM
- MDX/PDX
- S98
- PDF-Partituren
- MP4-Video

15. PLATTFORMEN UND LIZENZ
- Linux x86_64
- Windows 10/11
- macOS 12+
- Linux: X11 und Wayland
- Linux-Audio: PipeWire, JACK, ALSA, PulseAudio
- Linux-MIDI über ALSA
- OpenGL 3.3 unter Linux
- Mindestens 8 GB RAM
- Ungefähr 100 MB Installationsgröße
- Kostenlos ohne zeitliche Beschränkung
- Kommerzielle Nutzung erlaubt
- Integrierte Sounds für Musikproduktionen royalty-free
- Optionale kostenpflichtige Erweiterungen
Diese Liste ist so dermaßen lang das ich das kein Stück einschätzen kann. Und bei den ganzen Standard Sachen die aufgeführt sind,mkann es sein die Featureliste von Ableton* live 100 Mal länger wäre?

Und dann würde mich Mal interessieren was jemand dazu sagt der das ganze beruflich macht. Mich als Hobby User wurde die DAW beeindrucken. Das wäre aber kein Maßstab.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Golden-Moon
  • #12
Das ist jetzt endgültig Geschichte, denn jetzt kann jeder das Tool so bauen, wie er es gern hätte.

Das ist in der Tat ein Unterschied, so wie es zuvor ein Unterschied war ob man seine Werkzeuge gekauft oder selbst gemacht hat.

Die Menschen brauchen nicht unbedingt noch mehr Tools, aber sie freuen sich darüber, nicht mehr von anderen Firmen und Softwareentwicklern abhängig zu sein.

Das genau halte ich für einen Irrtum, die Abhängigkeit wird sogar noch größer.

Angefangen damit, dass selbst ein lokal laufendes Open Weight Modell nicht dir gehört, du nicht überblicken kannst was es so genau macht, und es auch einfach überwiegend nur repliziert, was irgendjemand anderes vorher auch schon mal gemacht hat.
Spätestens wenn man da mal nicht bekommt, was man sich wünscht, steht man vor einem Berg.

Vor allem aber sind diese Werkzeuge im Besitz einiger weniger Monopolisten. Du glaubst doch nicth ernsthaft, dass Microsoft dir dauerhaft Rechenleistung unter Marktpreis zur Verfügung stellt, damit du dir damit dein eigenes Excel basteln kannst und dann verkauft Microsoft keine Software mehr. Die haben damit ganz andere Pläne.

Als Softwareentwickler ist das natürlich frustrierend, all die Zeit der letzten Jahrzehnte für den Hintern, denn nun ist das alles durch GPUs + Speicher ersetzbar. Einige werden das sicher überleben, aber 90 % werden bestimmt ihren Job verlieren, weil keiner mehr Zeit hat, ein Jahr auf ein Tool zu warten, oder die Leute nutzen eben selbst KI.

Ja, das hat man auch über den PC gesagt, dann über Raubkopien und das Internet, und dann über die Marktsättigung, die ausländische Konkurrenz und auch über open source und über Freeware.

Und dennoch steigen Umsatz und Beschäftigtenanzahl in der IT oder in der Unterhaltungsbranche von Jahr zu Jahr.

Die Software-Entwicklung ist dabei der größte Faktor mit Wachstumsraten von bis zu 10%, und lustigerweise ist dort ausgerechnet das Cloud Computing das größte Wachstumsfeld. Aktuell "verbraucht" KI also mehr handgemachte Software wie man damit herstellen könnte.

Das hatten die beiden im SINEE-Video auch als enormen Benefit gefeiert!

Sicher, man kann dann Videos darüber machen in denen man seine Meinung sagt. Wenn es nicht funktioniert, kann man immer noch s eine Meinung ändern und nächste Woche Vidoes gegen KI ins Netz stellen.

Aber was nützt mir das denn alles, wenn bei MorningDAW -oder bei dem, was ich mir selbst mache - ständig die VST plug-ins abstürzen wenn man ins GUI klickt weil das niemand wenigstens mal kurz gestestet hat und auch niemand reparieren will.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #13
@einseinsnull Du machst dir hier aber einen Spaß, aber es ist ja auch mal gut, wenn wenigtens einer dagegen argumentiert, auch wenn die Argumente komplett dünne sind!

Nun, ich hatte wenigsten welche, weil es fürs "dagegen" einfach eine Reihe Argumente gibt.

Ich weigere mich ein kostenloses Produkt zu feiern, was mir nahezu nichts Neues bringt und was ich daher jederzeit mit einem Rechner vom Sperrmüll und 25 Jahre alter Software anderer Hersteller ersetzen kann. Um nicht zu sagen: Was ich ja bereits seit 25 Jahren alles schon zur Verfügung hatte.

Erkläre du doch mal, was an den Features dieses Programms so interessant sein soll, außer dass es mit KI erstellt wurde und dauernd abstürzt. Von beidem hat man doch überhaupt nichts als Anwender.
 
  • #14
Macht Spaß und bringt Kreativität. Zumindest bei mir im Moment.

Wie ich weiter oben jemand anderem auch schon mal entgegnete: "Mach mir aber Spass" ist kein solides Argument für die ursprünglich aufgestellte These, dass diese neuen Möglichkeiten deswegen auch gleichzeitig in der Lage wären, kommerzielle Produkte vom Markt zu verdrängen weil sich jetzt jeder alles selbst machen kann.

Man weiß auch wie man sich Kartoffeln oder einen Stuhl selbst herstellen kann und trotzdem macht es niemand. Mit starker Tendenz wird immer mehr gekauft und immer weniger selbst hergestellt.
Wir Künstler und Bastler sind eine kleine unbedeutenden Randgruppe, genau wie wir Leute, die noch selbst kochen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #15
unterstützen diese Gratis-DAWs Controller wie Mackie oder SSL?

Für mich steht die Controllerintegration an oberster Stelle. Alles andere ist Nebensache. Also z.B. habe ich von Cubase auf Bitwig gewechselt, nicht etwa weil Bitwig besser sei, oder besser klingen würde, oder wegen dem Grid das ich nie brauche - sondern weil Bitwig den Roto-Control integriert hat.
 
  • #19
unterstützen diese Gratis-DAWs Controller wie Mackie oder SSL?

Für mich steht die Controllerintegration an oberster Stelle. Alles andere ist Nebensache. Also z.B. habe ich von Cubase auf Bitwig gewechselt, nicht etwa weil Bitwig besser sei, oder besser klingen würde, oder wegen dem Grid das ich nie brauche - sondern weil Bitwig den Roto-Control integriert hat.

MorningDaw unterstützt eine Handvoll MIDI-Controller, darunter auch Deinen Roto-Control (aber leider keinen Frontier Tranzport...).
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: Phil999
  • #20
wow, da musste ich schon staunen nach dem Installieren von MorningDAW. Beim ersten Start wurde der iCon QCon (billige Kopie von Mackie MCU, alt) automatisch erkannt, und ist sofort einsatzbereit. Ich glaube nicht, dass ich sowas schon mal erlebt hatte.

Der Roto-Control wurde auch automatisch erkannt und den Controllern zugeordnet. Das ist schon mal gut. Aber natürlich braucht es noch ein spezifisches, umfangreiches Script für diesen Controller, das muss erst in Zusammenarbeit mit Melbourne Instruments erstellt werden. Ob und wann das der Fall ist steht noch in den Sternen. Aber man kann den Roto-Control auf MIDI-Mode stellen, dann ist er ein gewöhnlicher MIDI-CC Controller. Vermutlich ohne Parameter-Feedback von MorningDAW. Ich kann mit MIDI-Mode momentan kein Modwheel (CC 1) zu einem Synth senden, habe die Einstellung nicht gefunden in MorningDAW. Aber egal. Erst richtig Spass macht das volle Programm mit dem Plugin-Mode und kompletter DAW-Integration.

Also nach dem ersten Eindruck gebe ich MorningDAW eine Bestnote. Da scheint einiges gut zu funktionieren. Plugins werden automatisch gescannt, und das auch recht schnell und ohne Absturz, VST3 und CLAP können aktiviert und deaktiviert werden. MIDI-Ports werden auch nach dem Start der DAW erkannt mit dem "Refresh List" im Dashboard. Sehr gut.

P.S. ja, alte Controller von Frontier Design sind natürlich nicht integriert. Ich hab's mal kurz mit dem Alphatrack probiert.
 
  • #21
Und die Leute haben gerade erst angefangen solle Sachen zu testen. Was meinst du wie weit die KI und die Leute die damit entwickeln in einem Jahr sind und wie ausgereift dann die MorningDAW bis dahin ist?

Cubase, Ableton* und Co werden auch KI Code mit drin haben, die sind doch nicht blöd und lassen da weiterhin per Hand programmieren, macht ja selbst Antrophic nicht mehr, da coded 80% die eigene KI.

Das Ding ist aus dem Sack und kommt da nie wieder ein.

Das Tolle ist, wir sind mittdrin im Wechsel. Und wir Alten haben sehr viel miterlebt: Walkman, Heimcomputer, Internet und jetzt KI. So viele grundlegende Veränderungen in den Gewohnheiten was zu machen.

Dass es da Leute gibt, die das verteufeln ist normal, aber auch die können den Wandel nicht aufhalten. Entweder ist man halt technikaffin oder eben nicht. Ist ja auch nicht schlimm wenn einen Technik nicht so interessiert, ist bei meiner Frau nicht anders.

Ich finde das unglaublich toll und spannend mit der KI und freue mich auf jeden weiteren Fortschritt in den Modellen.

Der Energieverbrauch geht mir am Allerwertesten vorbei. Das ist Sache von Poltik welche Energieerzeugung in welchem Land erlaubt ist und Politik haben ich abgewählt. Was in der Welt schief läuft ist nicht mehr mein Bier. Ich habe das alles lange genug verfolgt und mir Gedanken über den Weltschmerz gemacht. Die letzten Jahre genieße ich nur noch und wem das nicht gefällt soll micht nicht zulabern mit irgendwelchen Ökothemen, sondern mit Jutesack und Sandalen an irgendwelchen Demos teilnehmen oder sich auf die Straße kleben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Zustimmung
  • Hmm
M.i.a.u.: Phil999 und Randulph
  • #23
Vielleicht kann man die Macher irgendwie kontaktieren und vorschlagen sowas wie Networked Music Performance NMP einzubauen, dann könnte man die DAW zum gemeinsamen online Jammen nutzen, wäre doch irgendwie cool.
 
  • #27
...NINJAM? - da habe ich seit vielen Jahren einen Thread laufen - bitte mal die suche bemühen - und auch einen NINJAM-Server permanent an einer dicken Leitung...
Da habe ich im eifer jetzt überhauptnicht nach geschaut sorry, soll ich den Thread wieder löschen oder kannst du das in deinem Thread irgendwie mit einbinden oder ich verlinke deinen Thread noch in meinem?

Bin gerade am gucken, also der letzte ist von 2010, da muss man ja schon ein bisschen stöbern wa?

Jetzt ist die Umfrage aber verschwunden nachdem der Thread verschoben wurde und außerdem wurde der Thread von khz eröffnet!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
  • wunderbar
M.i.a.u.: Phil999 und fairplay
  • #28
Bin gerade am gucken

 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: TDA
  • #29
Die DAW macht einen ziemlich stabilen Eindruck.
Not bad.

Diesen runden Menüs sind schon cool. Wieso ist da bisher niemand drauf gekommen ... oder einen Chord-Editor für Progressions direkt in der Piano-Roll.
 
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