Re: Nord Modular G2 >>> Patch vs. Performance
1. Schuss ins blaue:
- um den patch auf dem rechner zu speichern:
"Save from slot ..."
dann aus dem performance mode raus, den einzelpatch aufrufen und "save as"
2. Der Performance Mode ist nicht nur für riesenpatches gedacht, sondern auch für eine sinvolle kombination um daraus, z.b. füt live ein performierbares setup zu basteln.
als einfaches beispiel: slot 1: ein flächensynth
slot 2: eine bassline/bassynth
slot 3: drums
alle gehen per interslotbus nach slot 4: mixer- und fx-sektion
wenn ich hier mal plaudern darf:
ich hatte das so ähnlich, blos keine Drums sondern einen externen fx slot
So kann z.b. für mehr flexibilität im ersten patchspeicherort (ich glaube es sind 16?) eine reihe von Flächenpatches (nicht variationen!) gespeichert werden, die alle auf die performance ausgerichtet sind, d.h. die Ausgänge entsprechend geroutet, ähnliche Bedienphilosophie. diese können dann, auch in der Performance, einfach per program change befehl gewechselt werden.
Auf dem nächsten Slot dann so ähnlich mit der Bassline bzw. Sequenzer-Einheit.
Wenn du die Engine hast ist lediglich im controller der dem Slot entsprechene Kanal auszuwählen, dann kann bedenkenlos das preset gewechselt werden, die Performance bleibt die gleiche.
Wobei sich, je nach patch, die verfügbare Stimmenzahl ändern kann.
Ich habe in diesem größeren Set einen (
Behringer)bcr als patchcontroller und ein bcf für den mixer eingesetzt. zusätzlich ein edirol pcr-30 für den synthteil. das hat super funktioniert.
der G2 kann echt was...müsste den auch mal wieder benutzen...
Bei der Key version ist es sicher einfacher.
Ich hoffe das war verständlich?