Non - Modulare DAW

Dieses Thema im Forum "Linux" wurde erstellt von dbra, 7. August 2013.

  1. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    Hat die schonmal jemand ausprobiert? Sieht interessant aus, ist eine modulare DAW:

    http://non.tuxfamily.org/

    Hab's selbst noch nicht getestet...
     
  2. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    Ich wollte es mir heute morgen installieren (Fedora 17) Timeline und Session-Manager sind in den Repositories, Sequencer und Mixer jedoch nicht. :selfhammer: Was soll der Quatsch? Zum Selbstbauen bin ich grad zu faul.
     
  3. DrFreq

    DrFreq -

    iss füän asch, was macht eigentlich bitwig studio?
     
  4. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    So, hab mir jetzt mal non gebaut und werde es gleich mal testen.
     
  5. Phil999

    Phil999 aktiviert

    wollte es mit RasPi und AVLinux testen, aber da fehlt es mir an Linux-Wissen, leider.

    Falls jemand mir das erklären könnte wäre ich dankbar. Andererseits sehe ich ein, dass das vielleicht zuviel verlangt ist. Ich würde so gerne auf Linux umsteigen, aber da sind so viele Hürden zu nehmen, dass ich immer wieder kapitulieren muss. Kenne leider keinen Linuxer, der neben mir sitzt und mir die Sachen zeigt.
     
  6. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    Woran scheitert es denn? Kompilieren?
     
  7. DrFreq

    DrFreq -

    die neuste Ubuntu ist Schrott, verbraucht auf Anhieb 3 GB Ram, Crunchbang dagegen nur knappe 200 MB und basiert auf Debian 7 Stable... Also alles was du brauchst ist Crunchbang, Qjackctl, Renoise, amSynth, phaseX, Alsa Modular und eventuell pure data... Mehr brauchst du nicht!!! Halte dich nicht mit unnötigem Scheiss auf wie Ardour und Non DAw oder Schiess mich Tod... Wenn du noch zusätzliche Plugins brauchst, warum auch immer, dann kann man TAL Plugins nehmen oder die Loomer Teile ausserdem gibt es noch das DiscoDSP highlife Plugin wenn man unbedingt mehr Analog Filter Touch benötigt

    Ich warte immer noch auf Bitwig und sage zum Thema Linux und Musik machen nichts mehr, hier stehen im Forum tsd Tipps und man muss nicht alles 10 mal wiederholen
     
  8. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    @dbra: NON fand ich eher naja. Ist kein Wundertool. Zum testen evt. mal nett (kenne nicht die aktuellste Version) aber eher krampf.

    @Phil999: Was für Probleme mit AV-Linux? Ja hier (seq-forum) stehen eine menge Infos und Links.
    Wenn du keine Metafrage stellst kann man evt. helfen. ;-)
    Generell: qjackctl ist das Herz/Patchbay/jaschlagtmich(;

    Wenn du VST/I bzw viel mit/vom Computer Musik machst könnte es eng werden ( DrFreq Einschätzung von brauchbaren/bedienbaren audio tools geht in etwa die Richtung) zum rec. (z.B. Ardour) und so vollkommen super.
     
  9. Anonymous

    Anonymous Guest

    Der linke Screenshot erinnert mich an Ableton. :floet:
     
  10. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    Hab im Moment auch noch mit ein paar Problemen zu kämpfen und muß mich da auch erst einarbeiten. Aber ich suche was zum loopbasierten Jammen und da ist Ardour völlig ungeeignet. seq24 hab ich auch schon angetestet, ist aber ein echter Krampf. Was mich an dem Non-Sequencer jetzt schon stört, ist das feste Raster. Triolen ade... :sad:
     
  11. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    Seq24 ist super (nicht perfekt aber wow),
    Renoise dann genommen und dann
    Hardware Sequencer nun.
    (btw. wenn du mal audio statt midi loopen willst ist freewheeling als auch sooperlooper fun!)
     
  12. Phil999

    Phil999 aktiviert

    es begann eigentlich mit der Idee, auf dem RaspberryPi einfache Sachen zu machen mit MIDI und OSC, und vielleicht auch etwas Audio. Pd ist schon drauf und läuft. Ich lud Non erfolgreich herunter, aber dann? Es muss noch dies und jenes gemacht werden, und ich verstehe dann nur noch Bahnhof. Bei pd und anderen Sachen war das nicht so, nach dem Herunterladen lief das Zeug.

    Das ist eben das Problem. Ich weiss nicht, wie Software installieren auf Linuxsystemen. Wusste aber gar nicht, dass das hier so gut besprochen wurde. Werde bei Gelegenheit ein wenig recherchieren.

    PC: mit AVLinux war es ein anderes Problem, jetzt erinnere ich mich wieder. GParted erkennt die schon vorhandenen Partitionen nicht. Somit kann ich kein Dual-Boot mit Windows machen. Ist natürlich schon möglich, aber wenn das Hauptpartitionierungsprogramm andersartige Partitionen nicht erkennt, hört es bei mir irgendwie auf. Ich habe dann einfach keine Lust mehr, im Netz nach Lösungen zu suchen. Und einen Rechner nur für Linux, da ist mir der Rechner fast zu schade.

    Mit OSX/Hackintosh habe ich solche Probleme nicht. Das habe ich relativ schnell in den Griff gekriegt. Mit Linux ist mir das noch nie gelungen. Und werde es womöglich auch nie, da es mir einfach zuviel Zeit frisst. Ich bin überhaupt kein Computerfreak, nur Anwender.

    Aber wieder zurück zu Non. Nicht empfehlenswert, oder sind diese negativen Äusserungen nicht ernst zu nehmen?

    aha, aber MIDI ausgeben kann man? Das wäre ja schon etwas.
     
  13. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    Naja, DrFreq verreißt immer alles, was er selbst nicht braucht. Ich teste lieber selbst... ;-)
     
  14. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    Das könnten Abhängigkeitsprobleme sein.
    Unter Windows z.B. ist alles in einem Programm mit drin, du installst und gut ist.
    Unter Linux install du nur das Programm ansich, alles andere, was es braucht um Arbeiten zu können musst du mit install (richtige version evt. noch) falls es nicht schon install ist.
    http://gpo.zugaina.org/media-sound/non-sequencer/Dep#ptabs
    Auch die USE Flags sind entscheidend wohin die Reise geht ...
    Schon mal in deren (raspberrypi) Forum geschaut?

    AV-Linux: Ist eine 1 Mann Show (einer alleine stellt das zusammen).
    Evt. ist da nicht alles super ... kA nur mal als Live-CD angeschaut. Sowas sollte nicht passieren, kann aber vorkommen.

    Hast du GParted als root gestartet? das muss du schon, user darf erst mal nichts!

    Ein Debian stable oder anderes vertrauenswürdige Distribution nehmen und du hast so Phanomene - falls es welche gibt - nicht.
    die drei sachen install, limits /etc/security/limits.conf anpassen und gut ist.

    Naja, wurde schon einiges gesagt, aber bestimmt nicht alles und super erklärt. Ist halt das man nicht ständig das selbe schreiben will. Metafragen und Sinn des Lebens ==> 42 ;-)
    Mac und Linux sind btw ziemlich nahe beinander,

    Und: Wir sind alle extremisten, nicht nur DRmaBUSEN ^^
     
  15. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    http://www.raspberrypi.org/downloads
    http://packages.debian.org/index
    Non Sequencer gibt es bei Debian stable gar nicht?
    Dann könnte es schwierieg werden Phil999 .
    Nimm doch erst ein mal Seq24.
    http://wiki.linuxaudio.org/apps/categories/midi_software
     
  16. DrFreq

    DrFreq -

    mir wäre ableton live auch lieber, aber da beginnt der hohn weil mac ist ja so gesehen auch nur freebsd mit gnome 2.3 plus docky. Ich weiss man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen, aber X3 gibts auch für Linux, oder wenn Bitwig es endlich auf die Reihe bekommt. Ich glaube es wird solangsam Zeit das sich die Hersteller umstellen oder sich auch auf etwas Neues einlassen. Es verlangt ja auch niemand das man in den Quellcode von Ableton einsehen kann, aber das man es wenigstens auch unter Linux benutzen kann, weil Mac ist in meinen Augen ein überteuertes Lifestyle Produkt aber Linux ist erwachsen geworden. Ich beobachte Linux schon seit vielen Jahren, aber habe es nie im Alltag benutzt. Aber zur Zeit macht Linux wahnsinnige Fortschritte und ist eine ausgereifte Plattform für den Desktopbereich mit noch lange nicht ausgeschöpftem Potential. Das ist aber auch Abhängig von der verwendeten Distribution, wie gesat Ubutu 13.04 ist total verbuggt und ein echtes Schwergewicht im Magen des Laptop, deswegen bin ich auch auf Crunchbang umgestiegen... Das Mac OSX ist cool aber die Hardware ist nicht unbedingt das Beste, das sieht man ja am Gebrauchtmarkt, alles defekte Geräte
     
  17. dbra

    dbra Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.

    Hab bisher nur den non-mixer, non-sequencer und non-sessione-manager benutzt. Naja, der Sequencer ist doch schon sehr minimalistisch und das verdrahten der ganzen Kanäle mit dem Mixer kann auch sehr schnell sehr unübersichtlich werden. Aber Spitze finde ich den Session-Manager. Ach ja: Hab das Repository mit der Entwicklerversion getestet. Sind auch noch ein paar Bugs drin und ist für mich im Moment nicht richtig zu gebrauchen. Aber das Ganze hat durchaus Potential und ich werd's mal weiter beobachten.
     
  18. Phil999

    Phil999 aktiviert

    vielen Dank khz, werde mir das bei Gelegenheit näher anschauen. Es ist Sommer und es läuft viel, im Winter werde ich wohl mehr Zeit haben für diese Sachen. Im Raspberry Forum habe ich mich schon umgeschaut, und eben auch sonst schon einige Stunden mit Recherche verbracht. Irgendwann läuft mir dann aber die Zeit davon. Das Interesse ist aber da. Danke nochmals, sehr nett von Dir.
     
  19. khz

    khz D@AU ~/Orwell # ./.cris/pr.run

    Wenn irgendways hilfreiches dabei war dann - bzw. generell - gerne! (Ich bin selbst DAU, ergo: never trust a khz!!!)
    Vernünftig mit "es ist Sommer"!
    Linux && audio bzw. Raspbian ist nichts für die schnelle zwischen durch IMHO.
    Das frisst Zeit/Nerven/... und Freiheit ist oft != (ungleich) Ponnyhof ...,
    aber es macht spass, lernt seinen Kopf zu gebrauchen (echt? omg naja um gegen die Wand zu haun ...) und lernt/teilt/... ..

    OT:
    http://www.youtube.com/watch?v=angZg-ByCTY
    http://www.youtube.com/watch?v=lbzmKPXgtZI
     

Diese Seite empfehlen