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Fakten Opa erzählt vom Kriech

Bitte ausschließlich klare belegte Fakten zum Thema, kein Blabla, keine Witze, Meinungen, sondern Daten und Fakten.
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Vorwort und Inhaltsverzeichnis
Diese Erinnerungen stehen nicht alle in direktem Zusammenhang mit meinem damaligen Beruf, spiegeln aber in ihrer Gesamtheit wider, wer ich bin und wie ich zu dem wurde, was ich heute bin.
Da ich im Laufe der Jahre immer wieder gefragt wurde, wie ich zu meinem Beruf gekommen bin, ist dies hier unter anderem eine Antwort darauf.
Die Reihenfolge der Kapitel folgt weder einer chronologischen noch einer thematischen Ordnung.
Möglicherweise wird das Ganze ergänzt, wenn mir noch etwas Schönes einfällt.
Gerne auch freundliche Kommentare.
Dirk Matten, Oktober 2025

Diskussion dazu hier

Kapitel 1: Biografie
https://elektropolis.de/opa_kapitel_1.pdf
Kapitel 2: Das Auto von meinem Lehrherren Herrn Oel waschen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_2.pdf
Kapitel 3: Das erste Ladengeschäft
https://elektropolis.de/opa_kapitel_3.pdf
Kapitel 4: Synthesizerstudio Bonn – Umzug und das Badezimmer
https://elektropolis.de/opa_kapitel_4.pdf
Kapitel 5: Die Geschichte vom Banana Synthesizer
https://elektropolis.de/opa_kapitel_5.pdf
Kapitel 6: Die Würde des Menschen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_6.pdf
Kapitel 7:Schlau ist nicht immer intelligent
https://elektropolis.de/opa_kapitel_7.pdf
Kapitel 8: Dave Smith
https://elektropolis.de/opa_kapitel_8.pdf
Kapitel 9: Wandelkonzert
https://elektropolis.de/opa_kapitel_9.pdf
Kapitel 10: Erkenntnis
https://elektropolis.de/opa_kapitel_10.pdf
Kapitel 11: Der große Gietz
https://elektropolis.de/opa_kapitel_11.pdf
Kapitel 12: Underground Muffendorf
https://elektropolis.de/opa_kapitel_12.pdf
Kapitel 13: Die Geschichte von Jürgen Dönges
https://elektropolis.de/opa_kapitel_13.pdf
Kapitel 14: Im Bonner Vapiano, ehemals „SPD-Baracke“
https://elektropolis.de/opa_kapitel_14.pdf
Kapitel 15: Klaus Schulze und der Synthanorma Sequencer
https://elektropolis.de/opa_kapitel_15.pdf
Kapitel 16: Die Mess-Schallplatte
https://elektropolis.de/opa_kapitel_16.pdf
Kapitel 17: Mit Florian nach Bodegraven
https://elektropolis.de/opa_kapitel_17.pdf
Kapitel 18: Wer hat schon ein Foto von sich und John Lennon?
https://elektropolis.de/opa_kapitel_18.pdf
Kapitel 19: Der Meyer-Eppler Vocoder
https://elektropolis.de/opa_kapitel_19.pdf
Kapitel 20: Mein Französischlehrer Herr Michels oder „Der Sadist“
https://elektropolis.de/opa_kapitel_20.pdf
Kapitel 21: Eine VOX Orgel als Ständer
https://elektropolis.de/opa_kapitel_21.pdf
Kapitel 22: Synclavier II
https://elektropolis.de/opa_kapitel_22.pdf
Kapitel 23: Klassenfahrt zum Studio für Elektronische Musik des WDR in Köln
https://elektropolis.de/opa_kapitel_23.pdf
Kapitel 24: Rimper
https://elektropolis.de/opa_kapitel_24.pdf
Kapitel 25: Schwindel oder die Inkompetenz der Ärzte
https://elektropolis.de/opa_kapitel_25.pdf
Kapitel 26: McDonalds Köln
https://elektropolis.de/opa_kapitel_26.pdf
Kapitel 27: Die Christel von der Post
https://elektropolis.de/opa_kapitel_27.pdf
Kapitel 28: Der Null-O-Mat, Sampling ohne Copyright-Ärger
https://elektropolis.de/opa_kapitel_28.pdf
Kapitel 29: EKO Computerhythm
https://elektropolis.de/opa_kapitel_29.pdf
Kapitel 30: Die beste Werbung
https://elektropolis.de/opa_kapitel_30.pdf
Kapitel 31: Wie beim Arzt: Mittwochnachmittag geschlossen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_31.pdf
Kapitel: 32: Kaffeekränzchen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_32.pdf
Kapitel 33: Der Nylonkamm
https://elektropolis.de/opa_kapitel_33.pdf
Kapitel 34: Weißes Hemd
https://elektropolis.de/opa_kapitel_34.pdf
Kapitel 35: Mein Musiklehrer Herr Steinhaus
https://elektropolis.de/opa_kapitel_35.pdf
Kapitel 36: Hans Blum war einer meiner liebsten Kunden
https://elektropolis.de/opa_kapitel_36.pdf
Kapitel 37: Der 35. Mai
https://elektropolis.de/opa_kapitel_37.pdf
Kapitel 38: Jimi Hendrix – Are you experienced
https://elektropolis.de/opa_kapitel_38.pdf
Kapitel 39: Erstes Kraftwerk Album
https://elektropolis.de/opa_kapitel_39.pdf
Kapitel 40: Mintropstraße
https://elektropolis.de/opa_kapitel_40.pdf
neu: Kapitel 41: Michael Vetter
https://elektropolis.de/opa_kapitel_41.pdf
neu: Kapitel 42: Freudenholm
https://elektropolis.de/opa_kapitel_42.pdf
neu: Kapitel 43: Versuchter Missbrauch im Kino
https://elektropolis.de/opa_kapitel_43.pdf
Kapitel 44: Der erste Moog Synthesizer
https://elektropolis.de/opa_kapitel_44.pdf
Kapitel 45: Synthesizer-Seminar im Kloster Weltenburg
https://elektropolis.de/opa_kapitel_45.pdf
Kapitel 46: Florian Schneider im Zentral-Labor
https://elektropolis.de/opa_kapitel_46.pdf
Kapitel 47: Meine erste DJ-Erfahrung
https://elektropolis.de/opa_kapitel_47.pdf
Kapitel 48: Das Christkind
https://elektropolis.de/opa_kapitel_48.pdf
Kapitel 49: Zynismus
Kapitel 50: Die Geschichte mit dem ADAT
https://elektropolis.de/opa_kapitel_50.pdf
Kapitel 51: Die Geschichte mit dem Yamaha VL1
https://elektropolis.de/opa_kapitel_51.pdf
Kapitel 52: Traumberuf
https://elektropolis.de/opa_kapitel_52.pdf
Kapitel 53: Menschenleben retten
https://elektropolis.de/opa_kapitel_53.pdf
Kapitel 54: Fickraum
https://elektropolis.de/opa_kapitel_54.pdf
Kapitel 55: Freundinnen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_55.pdf
Kapitel 56: Abschied nehmen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_56.pdf
Kapitel 57: Die Schweißerbrille
https://elektropolis.de/opa_kapitel_57.pdf
Kapitel 58: Lotus
https://elektropolis.de/opa_kapitel_58.pdf
Kapitel 59: Mit Musik geht alles besser
https://elektropolis.de/opa_kapitel_59.pdf
Kapitel 60: Der Restaurantkritiker
https://elektropolis.de/opa_kapitel_60.pdf
Kapitel 61: Was ist am Rhein?
https://elektropolis.de/opa_kapitel_61.pdf
Kapitel 62: Oberstudienrat Dr. Wilhelm Heide
https://elektropolis.de/opa_kapitel_62.pdf
Kapitel 63: Milch einkaufen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_63.pdf
Kapitel 64: Wie mein Opa seine Eltern bekam
https://elektropolis.de/opa_kapitel_64.pdf
Kapitel 65: Die Mundharmonika
https://elektropolis.de/opa_kapitel_65.pdf
Kapitel 66: Ordnung
https://elektropolis.de/opa_kapitel_66.pdf
Kapitel 67: Zielgruppenbestimmung
https://elektropolis.de/opa_kapitel_67.pdf
Kapitel 68: Klangstraße
https://elektropolis.de/opa_kapitel_68.pdf
Kapitel 69: Stromschwankungen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_69.pdf
Kapitel 70: D-C-Fix
https://elektropolis.de/opa_kapitel_70.pdf
Kapitel 71: Herr Strathaus
https://elektropolis.de/opa_kapitel_71.pdf
Kapitel 72: Die Musiklehrerin
https://elektropolis.de/opa_kapitel_72.pdf
Kapitel 73: Rosenberg
https://elektropolis.de/opa_kapitel_73.pdf
Kapitel 74: Kennenlernen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_74.pdf
Kapitel 75: Schlusswort
https://elektropolis.de/opa_kapitel_75.pdf

MOD: Hinweis - dieser Thread ist selbstmoderiert - dh. was hier steht bestimmt der Threadstarter.
 
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  • wunderbar
M.i.a.u.: MartYATARI, audiot., living sounds und 19 andere
  • #184
Ehemalige Bewohner der Stadt Meckenheim, Frau Carstens betrieb dort eine Arztpraxis.
 
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M.i.a.u.: Jenzz
  • #185
Die Nachfrage nach einer gedruckten und gebundenen Version war am Anfang recht groß, inzwischen hat das Interesse an dem Buch nachgelassen. War wohl nicht das, was erwartet wurde. Na ja, ich habe es ja in erster Linie für mich gemacht, um meine Erinnerungen einmal zusammenzufassen.
Wer dennoch eine Druckversion bezitzen möchte, kann sie sich hier anfertigen lassen. Vom Preis her ist das vertretbar.
 
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  • #186
Wieso schreibst Du das Buch nicht einfach in eine PDF-Datei?
Ist für den Online-Leser angenehmer, als sich durch aktuell 74 Dateien zu klicken.

Wenn noch Kapitel dazu oder dazwischen kommen, kannst Du die Datei ja jederzeit editieren und musst hier nur eine PDF aktuell halten/austauschen.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: PhonicGate und Area88
  • #188
Fast. Aber wenn ich demnächst zu viel Zeit habe, kann ich das mal zurechtbasteln.
 
  • #192
Vielleicht kannst du es ja nachträglich oder später ein wenig, im Stil von "ever expanding manual" handhaben, was sehr interessant sein könnte. Die Nachwelt wäre dankbar. **So du dazu (irgendwann) Lust und Zeit hast.
 
  • #194
Oder ich mache aus dem Buch eine XL-Ausgabe.
Oder eine Loseblattausgabe mit Lochung für Ringordner, dann könntest Du Ergänzungen und/oder Korrekturen turnusmäßig veröffentlichen und der geneigte Leser wäre in der Lage durch Entnahme der zu korrigierenden Blätter und Austausch selbiger gegen die aktualisierte Version stets über ein uptodates™ Exemplar zu verfügen. ;-)

Ich komm' deswegen auf diese - zugegeben - Scheißhausidee, weil die zwangsweise gemäß ApoBetrO vorrätig zu haltende Fachliteratur in unserer Apotheke oft als Loseblattausgabe abonniert werden musste (Wilson-Blanke-Gesetzestexte, Neues Rezepturformularium = NRF, Stoffliste, usw...). Hat im Laufe der Jahre ein Schweinegeld gekostet, welches ich lieber in Synthesizer investiert hätte... :-(
 
  • #195
Das ist, wie Moogulator anmerkte, work in progress. Ich habe 21 Kapitel nach reiflicher Überlegung geplant, die Umsetzung wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Und wenn mir zwischendurch etwas Erwähneswertes einfällt, kommt das da auch rein. Ich mache das als Druckversion für mich mit Goldprägung auf dem Einband.
 
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  • #196
Frage an die Leser: Welches Kapitel fandet ihr am interessantesten? Ich freue mich über freundliche Kommentare.
 
  • #197
Nun, der Frage werde ich mich vielleicht widmen, nachdem ich mich über die neuen Kapitel hergemacht haben werde. Leider fehlt mir derzeit wegen vieler anderer Umstände ein wenig die Zeit dazu. Deswegen hoffe ich, dass ich in einigen Wochen noch daran denken werde, dass da noch mindestens 10 bisher ungelesene Kapitel auf das Lesen warten. Danach schreibe ich vielleicht (kein Versprechen, da mein Whiteboard leider so voll ist) auch noch einige Worte dazu.
 
  • #198
Schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf die XL-Ausgabe

Immuntherapie
Eine Initiative von Dirk Matten für ein langes und schönes Leben

Zu viel süße Nahrungsmittel sind bekanntlich sehr ungesund, schmecken aber lecker. Um länger leben zu können, schlage ich die Immuntherapie vor. 1440 g Nougat-Pralinen in kürzester Zeit aufessen, sodass der Körper bei späterer Zufuhr von Pralinen etc. negativ reagiert und Süßigkeiten nicht mehr lecker schmecken wollen. Das kennt man auch von bestimmten alkoholischen Getränken, bei denen einem bei exzessivem Genuss allein der Gedanke daran übel wird. In diesen Fall ist es eine durchaus kostenintensive Therapie (99,95 €), die jedoch garantiert zum Erfolg führt.

Mit meinem damaligen Freund Lutwin Hieronymi planten wir im August 1969 einige Wochen in England, vorzugsweise um diverse Popkonzerte an der Südküste und in London zu besuchen. Wir fuhren mit meinem VW Käfer von Bonn Richtung Ostende, aber da wir die Überfahrt fest gebucht hatten und nicht abwarten konnten loszufahren, mussten wir noch einige Zeit in dem malerischen Ort an der Küste verbringen. Dann am Abend auf die Autofähre und da man dort alkoholische Getränke zollfrei kaufen konnten, schlugen wir zu und investierten in eine Flasche VAT69. Bei dem Wellengang während der Überfahrt mussten wir unseren Magen beruhigen, den Whiskey verstanden wir in diesem Fall als pure Medizin. Dann legten wir uns hin und als das Schiff anlegte, war Lutwin spurlos verschwunden. Ich fand ihn dann liegend und völlig apathisch vor dem Eingang des Decks zu den Autos. Ganz merkwürdig kam mir der Linksverkehr nach der Ausfahrt besonders bei den Roundabouts vor. Wir haben dann irgendwo angehalten, vorher jeder eine Flasche Milch, erworben beim motorisierten Milchhändler, getrunken und im Auto geschlafen. Seitdem war allein der Gedanke an den Geruch von Whiskey über Jahre hin sehr, sehr unangenehm. Eine sehr gute Investition.

Pralinen.webp
 
  • HaHa
  • Gute Idee
M.i.a.u.: Miks, klangumsetzer, PhonicGate und 3 andere
  • #199
Schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf die XL-Ausgabe

Kräfte sparen
Führerschein im Mai 1968

Um wertvolle Kräfte zu sparen, bin ich mit dem nigelnagelneuen VW Käfer sogar bis zum Briefkasten gefahren. War schon immer dafür, Maschinen da zu nutzen, wo sie einem überflüssige Arbeit abnehmen können. Bin ja nicht doof.

Käfer.webp



Die Verwendung von Sequencern als tragende und stilistisch prägende Elemente in der Musik einzusetzen, statt als Sklave seiner selbst Tonfolgen per Hand einzuspielen, war dann nur folgerichtig. Diese Erkenntnis habe ich dann in meinem späteren Beruf gerne vermittelt. Hosianna.

Briefkasten.webp
 
  • #200
Schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf die XL-Ausgabe

Elektronik Tanzpalast

1978 oder war es 1979?
Bonn, Franzstraße 29 – nach Feierabend besuchte mich mein Kunde und späterer Mitarbeiter Norbert, um gemeinsam die Synthesizer und Sequencer anzuwerfen. Über die vier JBL 4343 Studiomonitore war das richtig schön laut. Und auch in der Nachbarschaft zu hören.

Franzstraße Neon Moritz Reichelt.webp



Bernd Buthmann war etwas älter als wir und, wie sich später herausstellte, eine durchaus zwielichtige Person. Sehr unseriös. Er wohne drei Häuser weiter Richtung Innenstadt. Beschissene Frisur und alles sehr unmodern. Nicht unser Freund, er kam aber öfter schon mal rein.

Er hatte eine Idee: Franzstraße, Ecke Bornheimer Straße stand ein alter Lebensmittelladen leer. Wir sollten am Samstagabend unsere Instrumente und die Lautsprecheranlage dort aufbauen, dann, so wie bei uns abends, loslegen und auch die neuesten Schallplatten auflegen.

Eintritt DM 5,-. Getränke nur aus Automaten, keine Bedienung, nur weißes Licht, war ja vorhanden. Er hatte dafür auch einen Namen: ELKTRONIK TANZPALAST.

Wir haben das nicht gemacht, Jahre später dann andere in Berlin und sonst wo. Mist.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: microbug, Stue und Minimops 7
  • #201
Ich wollte nicht, wie es mit den Bitten nach einem Buch schien, mich rein auf meinen früheren Beruf reduzieren lassen. Der Leser kann sich nun ein Gesamtbild wie aus einzelnen Lego-Steinen zusammensetzen. Daher sind die Kapitel weder inhaltlich noch chronologisch angeordnet bzw. auf einander abgestimmt. Das Prinzip fand ich interessant.

Einige Ideen habe ich nicht verfolgt, andere Kapitel, die mir erwähnestwert waren, dafür eingefügt. Das ist dann jetzt der endgültige Stand der Erweiterung, also insgesamt 114 Kapitel inkl. Vorwort.

Achtung an die Synthesizer-Nerds:
Mit meinem ehemaligen Beruf hat das nur am Rande zu tun, es sind einfach nur kleine Erinnerungen, von denen ich glaube, dass sie mich in meiner Entwicklung besonders beeinflusst haben. Ich wollte das einfach nur mal für mich festhalten, man vergisst sonst zu viel und das wäre schade.
In den nächsten Tagen stelle ich dann die XL-Version als Download zur Verfügung und drucke für mich selber ein Exemplar aus.

01. Zehn Alben
02. Heimat ist da ...
03. Elektronik Tanzpalast
04. Autohandschuhe
05. Velo Solex
06. Pfadfinder
07. Die Wasserpfeife
08. Willi
09. Isopathie
10. Das Headset
12. Florian Schneider und der Korg Vocoder
13. Kräfte sparen
14. Werner Müller
15. Immuntherapie
16. Wasserpistole
17. Das Opfer
18. Der Brustwickel
19. Urlaub auf Juist
20. Kräfte sparen
21. Die Ravensburg
22. Spazierfahrt
23. Kochtopfdeckel
24. Besuch meiner Geburtsstadt Halle (Westf.)
25. RIM Bastelbuch
26. Autobahn Tour 1975
27. Der Spezialist
28. Sahnetopf
29. Mein Opa
30. Geschichtslehrer
31. Bitte Ruhe
32. Schönes Wochenende
33. Taschengeld
34. Initialzündung
35. Die Errungenschaften der chemischen Industrie
36. Das Schaufenster
37. Kindergarten
38. Internationale Essener Songtage 1968
 
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  • Daumen hoch
M.i.a.u.: cyberhorst und Stue
  • #202
Hier die XL-Version

Vorwort und Inhaltsverzeichnis

Diese Erinnerungen stehen nicht alle in direktem Zusammenhang mit meinem damaligen Beruf, spiegeln aber in ihrer Gesamtheit wider, wer ich bin und wie ich zu dem wurde, was ich heute bin.
Da ich im Laufe der Jahre immer wieder gefragt wurde, wie ich zu meinem Beruf gekommen bin, ist dies hier unter anderem eine Antwort darauf.
Die Reihenfolge der Kapitel folgt weder einer chronologischen noch einer thematischen Ordnung.

Dirk Matten, Oktober 2025

Kapitel 1: Biografie
https://elektropolis.de/opa_kapitel_1.pdf
Kapitel 2: Das Auto von meinem Lehrherren Herrn Oel waschen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_2.pdf
Kapitel 3: Das erste Ladengeschäft
https://elektropolis.de/opa_kapitel_3.pdf
Kapitel 4: Synthesizerstudio Bonn – Umzug und das Badezimmer
https://elektropolis.de/opa_kapitel_4.pdf
Kapitel 5: Die Geschichte vom Banana Synthesizer
https://elektropolis.de/opa_kapitel_5.pdf
Kapitel 6: Die Würde des Menschen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_6.pdf
Kapitel 7:Schlau ist nicht immer intelligent
https://elektropolis.de/opa_kapitel_7.pdf
Kapitel 8: Dave Smith
https://elektropolis.de/opa_kapitel_8.pdf
Kapitel 9: Wandelkonzert
https://elektropolis.de/opa_kapitel_9.pdf
Kapitel 10: Stockhausen empfangen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_10.pdf
Kapitel 11: Der große Gietz
https://elektropolis.de/opa_kapitel_11.pdf
Kapitel 12: Underground Muffendorf
https://elektropolis.de/opa_kapitel_12.pdf
Kapitel 13: Die Geschichte von Jürgen Dönges
https://elektropolis.de/opa_kapitel_13.pdf
Kapitel 14: Im Bonner Vapiano, ehemals „SPD-Baracke“
https://elektropolis.de/opa_kapitel_14.pdf
Kapitel 15: Klaus Schulze und der Synthanorma Sequencer
https://elektropolis.de/opa_kapitel_15.pdf
Kapitel 16: Die Mess-Schallplatte
https://elektropolis.de/opa_kapitel_16.pdf
Kapitel 17: Mit Florian nach Bodegraven
https://elektropolis.de/opa_kapitel_17.pdf
Kapitel 18: Wer hat schon ein Foto von sich und John Lennon?
https://elektropolis.de/opa_kapitel_18.pdf
Kapitel 19: Der Meyer-Eppler Vocoder
https://elektropolis.de/opa_kapitel_19.pdf
Kapitel 20: Mein Französischlehrer Herr Michels oder „Der Sadist“
https://elektropolis.de/opa_kapitel_20.pdf
Kapitel 21: Eine VOX Orgel als Ständer
https://elektropolis.de/opa_kapitel_21.pdf
Kapitel 22: Synclavier II
https://elektropolis.de/opa_kapitel_22.pdf
Kapitel 23: Klassenfahrt zum Studio für Elektronische Musik des WDR in Köln
https://elektropolis.de/opa_kapitel_23.pdf
Kapitel 24: Rimper
https://elektropolis.de/opa_kapitel_24.pdf
Kapitel 25: Schwindel oder die Inkompetenz der Ärzte
https://elektropolis.de/opa_kapitel_25.pdf
Kapitel 26: McDonalds Köln
https://elektropolis.de/opa_kapitel_26.pdf
Kapitel 27: Die Christel von der Post
https://elektropolis.de/opa_kapitel_27.pdf
Kapitel 28: Der Null-O-Mat, Sampling ohne Copyright-Ärger
https://elektropolis.de/opa_kapitel_28.pdf
Kapitel 29: EKO Computerhythm
https://elektropolis.de/opa_kapitel_29.pdf
Kapitel 30: Die beste Werbung
https://elektropolis.de/opa_kapitel_30.pdf
Kapitel 31: Wie beim Arzt: Mittwochnachmittag geschlossen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_31.pdf
Kapitel: 32: Kaffeekränzchen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_32.pdf
Kapitel 33: Der Nylonkamm
https://elektropolis.de/opa_kapitel_33.pdf
Kapitel 34: Weißes Hemd
https://elektropolis.de/opa_kapitel_34.pdf
Kapitel 35: Mein Musiklehrer Herr Steinhaus
https://elektropolis.de/opa_kapitel_35.pdf
Kapitel 36: Hans Blum war einer meiner liebsten Kunden
https://elektropolis.de/opa_kapitel_36.pdf
Kapitel 37: Der 35. Mai
https://elektropolis.de/opa_kapitel_37.pdf
Kapitel 38: Jimi Hendrix – Are you experienced
https://elektropolis.de/opa_kapitel_38.pdf
Kapitel 39: Erstes Kraftwerk Album
https://elektropolis.de/opa_kapitel_39.pdf
Kapitel 40: Mintropstraße
https://elektropolis.de/opa_kapitel_40.pdf
Kapitel 41: Michael Vetter
https://elektropolis.de/opa_kapitel_41.pdf
Kapitel 42: Freudenholm
https://elektropolis.de/opa_kapitel_42.pdf
Kapitel 43: Versuchter Missbrauch im Kino
https://elektropolis.de/opa_kapitel_43.pdf
Kapitel 44: Der erste Moog Synthesizer
https://elektropolis.de/opa_kapitel_44.pdf
Kapitel 45: Synthesizer-Seminar im Kloster Weltenburg
https://elektropolis.de/opa_kapitel_45.pdf
Kapitel 46: Florian Schneider im Zentral-Labor
https://elektropolis.de/opa_kapitel_46.pdf
Kapitel 47: Meine erste DJ-Erfahrung
https://elektropolis.de/opa_kapitel_47.pdf
Kapitel 48: Das Christkind
https://elektropolis.de/opa_kapitel_48.pdf
Kapitel 49: Zynismus
https://elektropolis.de/opa_kapitel_49.pdf
Kapitel 50: Die Geschichte mit dem ADAT
https://elektropolis.de/opa_kapitel_50.pdf
Kapitel 51: Die Geschichte mit dem Yamaha VL1
https://elektropolis.de/opa_kapitel_51.pdf
Kapitel 52: Traumberuf
https://elektropolis.de/opa_kapitel_52.pdf
Kapitel 53: Menschenleben retten
https://elektropolis.de/opa_kapitel_53.pdf
Kapitel 54: Fickraum
https://elektropolis.de/opa_kapitel_54.pdf
Kapitel 55: Freundinnen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_55.pdf
Kapitel 56: Abschied nehmen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_56.pdf
Kapitel 57: Die Schweißerbrille
https://elektropolis.de/opa_kapitel_57.pdf
Kapitel 58: Lotus
https://elektropolis.de/opa_kapitel_58.pdf
Kapitel 59: Mit Musik geht alles besser
https://elektropolis.de/opa_kapitel_59.pdf
Kapitel 60: Der Restaurantkritiker
https://elektropolis.de/opa_kapitel_60.pdf
Kapitel 61: Was ist am Rhein?
https://elektropolis.de/opa_kapitel_61.pdf
Kapitel 62: Oberstudienrat Wilhelm Heide
https://elektropolis.de/opa_kapitel_62.pdf
Kapitel 63: Milch einkaufen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_63.pdf
Kapitel 64: Wie mein Opa seine Eltern bekam
https://elektropolis.de/opa_kapitel_64.pdf
Kapitel 65: Die Mundharmonika
https://elektropolis.de/opa_kapitel_65.pdf
Kapitel 66: Ordnung
https://elektropolis.de/opa_kapitel_66.pdf
Kapitel 67: Zielgruppenbestimmung
https://elektropolis.de/opa_kapitel_67.pdf
Kapitel 68: Klangstraße
https://elektropolis.de/opa_kapitel_68.pdf
Kapitel 69: Stromschwankungen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_69.pdf
Kapitel 70: D-C-Fix
https://elektropolis.de/opa_kapitel_70.pdf
Kapitel 71: Herr Strathaus
https://elektropolis.de/opa_kapitel_71.pdf
Kapitel 72: Die Musiklehrerin
https://elektropolis.de/opa_kapitel_72.pdf
Kapitel 73: Rosenberg
https://elektropolis.de/opa_kapitel_73.pdf
Kapitel 74: Kennenlernen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_74.pdf
Kapitel 75: Zehn Alben
https://elektropolis.de/opa_kapitel_75.pdf
Kapitel 76: Autobahn Tour 1975
https://elektropolis.de/opa_kapitel_76.pdf
Kapitel 77: Autohandschuhe
https://elektropolis.de/opa_kapitel_77.pdf
Kapitel 78: Besuch in meiner Geburtsstadt
https://elektropolis.de/opa_kapitel_78.pdf
Kapitel 79: Bitte Ruhe
https://elektropolis.de/opa_kapitel_79.pdf
Kapitel 80: Das Headset
https://elektropolis.de/opa_kapitel_80.pdf
Kapitel 81: Das Opfer
https://elektropolis.de/opa_kapitel_81.pdf
Kapitel 82: Das Schaufenster
https://elektropolis.de/opa_kapitel_82.pdf
Kapitel 83: Der Brustwickel
https://elektropolis.de/opa_kapitel_83.pdf
Kapitel 84: Der Spezialist
https://elektropolis.de/opa_kapitel_84.pdf
Kapitel 85: Die Errungenschaften der chemischen Industrie
https://elektropolis.de/opa_kapitel_85.pdf
Kapitel 86: Elektronik Tanzpalast
https://elektropolis.de/opa_kapitel_86.pdf
Kapitel 87: Florians Korg Vocoder
https://elektropolis.de/opa_kapitel_87.pdf
Kapitel 88: Der Geschichtslehrer 1959
https://elektropolis.de/opa_kapitel_88.pdf
Kapitel 89: Heimat
https://elektropolis.de/opa_kapitel_89.pdf
Kapitel 90: Immuntherapie
https://elektropolis.de/opa_kapitel_90.pdf
Kapitel 91: Initialzündung
https://elektropolis.de/opa_kapitel_91.pdf
Kapitel 92: Internationale Essener Songtage 1968
https://elektropolis.de/opa_kapitel_92.pdf
Kapitel 93: Isopathie
https://elektropolis.de/opa_kapitel_93.pdf
Kapitel 94: Kindergarten
https://elektropolis.de/opa_kapitel_94.pdf
Kapitel 95: Kochtopfdeckel
https://elektropolis.de/opa_kapitel_95.pdf
Kapitel 96: Kräfte sparen
https://elektropolis.de/opa_kapitel_96.pdf
Kapitel 97: Mein Opa
https://elektropolis.de/opa_kapitel_97.pdf
Kapitel 98: Pfadfinder
https://elektropolis.de/opa_kapitel_98.pdf
Kapitel 99: Die Ravensburg
https://elektropolis.de/opa_kapitel_99.pdf
Kapitel 100: RIM Bastelbuch
https://elektropolis.de/opa_kapitel_100.pdf
Kapitel 101: Sahnetopf
https://elektropolis.de/opa_kapitel_101.pdf
Kapitel 102: Schönes Wochenende
https://elektropolis.de/opa_kapitel_102.pdf
Kapitel 103: Die Spazierfahrt
https://elektropolis.de/opa_kapitel_103.pdf
Kapitel 104: Taschengeld
https://elektropolis.de/opa_kapitel_104.pdf
Kapitel 105: Urlaub auf Juist
https://elektropolis.de/opa_kapitel_105.pdf
Kapitel 106: Velo Solex
https://elektropolis.de/opa_kapitel_106.pdf
Kapitel 107: Wasserpfeife
https://elektropolis.de/opa_kapitel_107.pdf
Kapitel 108: Wasserpistole
https://elektropolis.de/opa_kapitel_108.pdf
Kapitel 109: Werner Müller
https://elektropolis.de/opa_kapitel_109.pdf
Kapitel 110: Willi
https://elektropolis.de/opa_kapitel_110.pdf
Kapitel 111: Schlusswort
https://elektropolis.de/opa_kapitel_111.pdf
Kapitel 112: Schlussgedanke
 
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M.i.a.u.: yaledbrever, microbug und Stue
  • #204
Toll, dass du das gemacht hast.
Außerdem finde ich, dass eine Beschränkung auf das Thema SSB schade gewesen wäre.
 
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M.i.a.u.: microbug und Dirk
  • #205
Schlussgedanke
Hat nicht jeder etwas erlebt, das ihn geprägt hat? Das können ganz banale Dinge sein, aber auch etwas, was ihn verletzt oder ermutigt und eine Reaktion im späteren Verhalten bewirkt hat. Ich habe über mich nachgedacht und mir sind so einige oft ganz komische Begebenheiten eingefallen, die jedoch ihre Wirkung hatten.
Ausschlaggeben für dieses Online-Projekt war ja die jahrelange Bitte, ein Buch zu schreiben. Da sah ich mich als Projektionsfläche für unerfüllte Wünsche und Träume. Diese Rolle gefällt mir nicht und ich habe ja oft gesagt, dass ich als Person gar nicht interessiere.
Und jetzt diese Texte ... und ich zitiere ein Kapitel, in dem ich schrieb, dass mir meine 5 Jahre ältere Schwester als Kind verriet, dass es das Christkind gar nicht gebe. Das war das Ziel dieses Buches und ich hoffe, dass diese Desillusionierung geklappt hat. War ein ganzes Stück Arbeit.
 
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M.i.a.u.: oli, Miks, yaledbrever und 8 andere
  • #208
Ich werde heute zwei Exemplare für mich in Auftrag geben.
 
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M.i.a.u.: Area88
  • #210
Update: Heute per DHL zurück erhalten

Das Update hat es nicht mehr ins Buch geschafft.
Kapitel 80: Das Headset
https://elektropolis.de/opa_kapitel_80.pdf

Das Headset hatte ich Florian Schneider kostenlos überlssen. Ich hatte geplant, zwei Headsets in meinem eigenen Musikprojekt mit einem Freund zu verwenden und über das Mikrofon miteinander zu kommunizieren. Allerdings habe ich das Musikprojekt nicht weiterverfolgt, da unsere musikalischen Vorstellungen zu unterschiedlich waren.
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Florian Headset.webp

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M.i.a.u.: Jean Pierre, yaledbrever und PhonicGate

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