Moogulator
Admin - rotalugooM
Wir das nicht ein bisschen albern? Es geht bei sowas offensichtlich im mehrere Dinge:
1) Man will so lang es geht den Namen und das Drumherum schützen
2) Ist es nötig, dies zu tun?
3) Würde ein anderes Ding mit optischer Nähe eine Bedrohung für die Band?
4) Bei Kraftwerk ist dieses "KlingKlang-Studio" ein Ding, ich würde allerdings definitiv keinen solchen Namen für mich nutzen wollen, ebenso alles was mit Kraft oder Werk als Silbe da ist, einfach weil es einfach wie ein Klau wäre.
5) Lustigerweise gibt es auch Leute die mich fragen, ob ich einen Moog* hätte oder ob "die damit ok sind" - also man könnte sehen, wie Apple auch "Apfelkind" zu prüfen, besonders wo "Apfel" ein sehr sehr gewöhnlicher Gegenstand ist, ein Kraftwerk als Bandname ist schon besonders, auch wenn es "Kraftwerke" gibt. Es gab vorher keinen, der so heißt als Act. Es soll nur der Erklärung dienen, wo und wieso man so etwas tut.
6) alle obigen Punkte und der für mich wichtige Einwand, das man melodiefreie Geräusche (so bis heute die Sichtweise in D auch) als eigenes Werk setzen kann und wie weit das geht. Allerdings nicht wenn ich das täte in den Mitte-80ern ,wo das jeder tun kann - sondern in der Zeit vor den Samplern und großen Computern, die das tun.
7) Offensichtlich ist Kraftwerks musikalischer Impact stärker als der des Beklagten, ich hätte das Ding jedenfalls längst vergessen. Das war schon eher Zeitgeist für eine begrenzte Zeit. Man kann vermutlich selbst als Nichtfreund von Kraftwerks Musik diese Tatsache kaum übergehen.
Vielleicht hilft diese Punktesammlung. Ich selbst würde allerdings nicht klagen, allerdings auch einfach aus der Erkenntnis, dass die Energie da rein und das Geld verloren ist und eher mehr negatives bringt als es helfen könnte. Wenn man offene Resourcen hat, kann man das einfach machen. Ich würde mal unterstellen, dass man mit einer Lebensleistung von 80 Jahren nicht mehr zu sehr an Ego-Kram hat und unterstelle das auch den Restkraftwerkern, dass es da ums Prinzip geht.
Eine deutliche Haltung zu vielem gab es ja auch früh schon - zB Anti KKW, Social Media oder andere Themen, wo man angesichts der "verherrlichend" wirkenden Themen seit Computerwelt hier alles gut gefunden würde - definitiv nicht. Da wurde ja sehr kritisches gesagt. Das weit vor der Zeit, wo die Milliardäre-Thematik nach vorn rutschte.
Gern dürfen alle Punkte auseinander genommen werden.
1) Man will so lang es geht den Namen und das Drumherum schützen
2) Ist es nötig, dies zu tun?
3) Würde ein anderes Ding mit optischer Nähe eine Bedrohung für die Band?
4) Bei Kraftwerk ist dieses "KlingKlang-Studio" ein Ding, ich würde allerdings definitiv keinen solchen Namen für mich nutzen wollen, ebenso alles was mit Kraft oder Werk als Silbe da ist, einfach weil es einfach wie ein Klau wäre.
5) Lustigerweise gibt es auch Leute die mich fragen, ob ich einen Moog* hätte oder ob "die damit ok sind" - also man könnte sehen, wie Apple auch "Apfelkind" zu prüfen, besonders wo "Apfel" ein sehr sehr gewöhnlicher Gegenstand ist, ein Kraftwerk als Bandname ist schon besonders, auch wenn es "Kraftwerke" gibt. Es gab vorher keinen, der so heißt als Act. Es soll nur der Erklärung dienen, wo und wieso man so etwas tut.
6) alle obigen Punkte und der für mich wichtige Einwand, das man melodiefreie Geräusche (so bis heute die Sichtweise in D auch) als eigenes Werk setzen kann und wie weit das geht. Allerdings nicht wenn ich das täte in den Mitte-80ern ,wo das jeder tun kann - sondern in der Zeit vor den Samplern und großen Computern, die das tun.
7) Offensichtlich ist Kraftwerks musikalischer Impact stärker als der des Beklagten, ich hätte das Ding jedenfalls längst vergessen. Das war schon eher Zeitgeist für eine begrenzte Zeit. Man kann vermutlich selbst als Nichtfreund von Kraftwerks Musik diese Tatsache kaum übergehen.
Vielleicht hilft diese Punktesammlung. Ich selbst würde allerdings nicht klagen, allerdings auch einfach aus der Erkenntnis, dass die Energie da rein und das Geld verloren ist und eher mehr negatives bringt als es helfen könnte. Wenn man offene Resourcen hat, kann man das einfach machen. Ich würde mal unterstellen, dass man mit einer Lebensleistung von 80 Jahren nicht mehr zu sehr an Ego-Kram hat und unterstelle das auch den Restkraftwerkern, dass es da ums Prinzip geht.
Eine deutliche Haltung zu vielem gab es ja auch früh schon - zB Anti KKW, Social Media oder andere Themen, wo man angesichts der "verherrlichend" wirkenden Themen seit Computerwelt hier alles gut gefunden würde - definitiv nicht. Da wurde ja sehr kritisches gesagt. Das weit vor der Zeit, wo die Milliardäre-Thematik nach vorn rutschte.
Gern dürfen alle Punkte auseinander genommen werden.
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