Preis/Leistungs-Sieger bei Allround Synth

gerwin
gerwin
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Also ohne sich die Hände zu verbiegen sehe ich im Moment nicht wie ich einen Track mit der Xi mache. Gibt es da einen versteckten Song-Mode? Das Gerät scheint mir eher auf 4 Bar Pattern Beats ausgelegt, als auf ganze Tracks. Die Electribe hat z.B. Patternverkettung.
Man kann Tracks auch ohne Song Mode bzw. Arranger erzeugen. Pattern- Chaining funktioniert nur beim A4 von Elektron wirklich gut, weil dort Sounds und Pattern nicht zusammen gespeichert werden.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Man kann Tracks auch ohne Song Mode bzw. Arranger erzeugen. Pattern- Chaining funktioniert nur beim A4 von Elektron wirklich gut, weil dort Sounds und Pattern nicht zusammen gespeichert werden.

Patternverkettung funktioniert auf der Electribe eigentlich ganz gut. Gegen eine MPC One kommt die Xi beim Track erstellen aber nicht an. So sind dann wohl auch die Preise zu erklären 300 € Electribe, 500 € Xi und 700 € Mpc. Die MPC One ist schon ein ziemliches Komplettpaket. Deshalb brauche ich wohl auch eher was spezielles als Ergänzung.
 
gerwin
gerwin
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Patternverkettung funktioniert auf der Electribe eigentlich ganz gut. Gegen eine MPC One kommt die Xi beim Track erstellen aber nicht an. So sind dann wohl auch die Preise zu erklären 300 € Electribe, 500 € Xi und 700 € Mpc. Die MPC One ist schon ein ziemliches Komplettpaket. Deshalb brauche ich wohl auch eher was spezielles als Ergänzung.
Naja, wenn du bei der Electribe im Übergang zum nächsten Pattern am Sound schraubst, kommt es zum Sprung im Sound.
 
electric guillaume
electric guillaume
keine Information
@Martin Kraken , wenn ich mir den Thread so anschaue komme, werde ich irgendwie nicht so ganz schlau aus dem was du möglicherweise möchtest.
Ich bin zu faul jetzt Zitate aus Deinen Beiträgen zu sammeln, aber die Kriterien die Du anführst und die Geräte für die du dich dann entscheidest passen irgendwie nicht so recht zusammen.
Hier gab es imho schon sehr viele gute Vorschläge.

Es ist aber natürlich auch völlig ok sich spontan für irgendein Musikinstrument zu entscheiden, das einem intuitiv gefällt.
 
Michael Burman
Michael Burman
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Der JD-Xi müsste viel mehr Polyphonie haben als die Electribes. Beim Electribe Sampler ist mir die Polyphonie allein schon bei den Drums schnell ausgegangen. Von den maximalen 24 Stimmen waren nur etwa 8 verfügbar, vielleicht weil Filter, Effekte usw. zugeschaltet waren. Ein JD-Xi müsste da viel mehr Stimmen schaffen. Beim Electribe Sampler bräuchte ich allein für Drums doppelte Power, und wenn man noch Pads etc. wiedergeben möchte, dann mindestens 4x so viel Power wie eigebaut, aber den Electribes fehlen z.B. noch Hüllkurven. Der JD-Xi müsste normale Hüllkurven haben. Davon abgesehen kann Electribe nur einen Oszillator / ein Sample pro Part. Der JD-Xi kann mehrere Oszillatoren pro Part und hat zudem Multisamples im Sample-ROM. Der JD-Xi kann auch Drum-Samples schichten. Also Klangerzeugungstechnisch kann der JD-Xi eigentlich viel mehr als die Electribes.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Der JD-Xi müsste viel mehr Polyphonie haben als die Electribes. Beim Electribe Sampler ist mir die Polyphonie allein schon bei den Drums schnell ausgegangen. Von den maximalen 24 Stimmen waren nur etwa 8 verfügbar, vielleicht weil Filter, Effekte usw. zugeschaltet waren. Ein JD-Xi müsste da viel mehr Stimmen schaffen. Beim Electribe Sampler bräuchte ich allein für Drums doppelte Power, und wenn man noch Pads etc. wiedergeben möchte, dann mindestens 4x so viel Power wie eigebaut, aber den Electribes fehlen z.B. noch Hüllkurven. Der JD-Xi müsste normale Hüllkurven haben. Davon abgesehen kann Electribe nur einen Oszillator / ein Sample pro Part. Der JD-Xi kann mehrere Oszillatoren pro Part und hat zudem Multisamples im Sample-ROM. Der JD-Xi kann auch Drum-Samples schichten. Also Klangerzeugungstechnisch kann der JD-Xi eigentlich viel mehr als die Electribes.

Ja, vor allem wenn man mit Effekten wie Delay oder Reverb arbeitet ist schnell Ende mit der Electribe. Aber ein riesen Sprung ist es jetzt nicht zum Xi, wobei ich mich mit dem Xi auch erst einen Tag beschäftigt habe. Soweit ich das sehe kann ich neben den Dums nur 3 weitere Instrumente pro Pattern haben.
 
Michael Burman
Michael Burman
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Soweit ich das sehe kann ich neben den Dums nur 3 weitere Instrumente pro Pattern haben.
Deshalb habe ich MC-707 gekauft, weil da neben den Drums 7 weitere Instrumenten-Parts möglich sind. 3 können zwar ausreichen, aber es ist besser etwas Reserven zu haben. ;-)
Außerdem bin ich skeptisch gegenüber Mini-Tastaturen. MC-707 hat aber gar keine eingebaut. :lol: Weiß jetzt nicht, was besser ist. ;-) Klar, eine externe Tastatur kann man anschließen, aber dann hat man schon zwei Geräte für einen Zweck ... ;-)
Naja, den JD-Xi habe ich übersprungen. Der Electribe Sampler wurde durch die MC-707 upgegradet. ;-)
 
Michael Burman
Michael Burman
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Dem JD-Xi fehlt außerdem die Möglichkeit beliebige Samples zu laden. Das wollte ich schon haben. Deshalb Electribe Sampler und in Folge MC-707. :cool:
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Dem JD-Xi fehlt außerdem die Möglichkeit beliebige Samples zu laden. Das wollte ich schon haben. Deshalb Electribe Sampler und in Folge MC-707. :cool:

Wenn ich mal eine MC 707 für einen guten Preis sehe, dann überlege ich es mir. Aber ich habe halt schon eine MPC und eine Maschine+, das wäre vielleicht ein wenig Groovebox overkill.
 
Michael Burman
Michael Burman
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Ich bin MPC5000-geschädigt, ganz sauer auf "AKAI", und bin daher den neueren MPC's gegenüber skeptisch.
Die MPC5000 steht hier aber noch, und ich wollte eine kompaktere mobilere "Workstation", aber eben nicht mehr von AKAI. :P Bei der MC-707 sehe ich den Schwerpunkt in der verbauten Klangerzeugung. Die ist natürlich nicht super flexibel, aber schon sehr detailliert schraubbar. Effekt-Struktur mir sehr unflexibel. Das war/ist bei Electribes oder bei dem JD-Xi aber auch nicht besser.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Ich bin MPC5000-geschädigt, ganz sauer auf "AKAI", und bin daher den neueren MPC's gegenüber skeptisch.
Die MPC5000 steht hier aber noch, und ich wollte eine kompaktere mobilere "Workstation", aber eben nicht mehr von AKAI. :P Bei der MC-707 sehe ich den Schwerpunkt in der verbauten Klangerzeugung. Die ist natürlich nicht super flexibel, aber schon sehr detailliert schraubbar. Effekt-Struktur mir sehr unflexibel. Das war/ist bei Electribes oder bei dem JD-Xi aber auch nicht besser.

Ich bin auch erstaunt, dass die Firma mal ein erfolgreiches Produkt rausgehauen hat. Die wandeln ja eher so auf Behringer Spuren und noch schlechter, fluten den Markt mit 20 verschieden Keyboards mit unterschiedlichen Brands ohne jegliche Produktpflege. Mit der MPC One haben sie aber ein Produkt was von Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar ist. Ich hab hier Songs mit mehr als 50zig Tracks laufen, Audiospuren, Synth und massenhaft Effekten drauf und es läuft perfekt. Ich bin ein großer NI Maschine Fan, aber wenn ich was mit Audio machen will geht mir die MPC einfacher von der Hand. Nur mal nen Beat mit tollen Sounds ist die Maschine+ super, aber nen ganze Song-Idee mit Songstruktur finde ich wahnsinnig anstrengend auf der Maschine+.
 
Audiohead
Audiohead
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Stimmt, aber der analoge bei der Xi ist ja auch eher Spielerei oder? Naja, ich muss wahrscheinlich noch ein wenig rumprobieren.
ja! & wenne bissl "Gas" gibst haste den JDxi noch innerhalb der Umtauschfrist durch und auch satt, und nimmst dann etwas ergiebiges mit was dich auf Zeit gesehen auch _weiter bringen_ wird, versprochen.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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ja! & wenne bissl "Gas" gibst haste den JDxi noch innerhalb der Umtauschfrist durch und auch satt, und nimmst dann etwas ergiebiges mit was dich auf Zeit gesehen auch _weiter bringen_ wird, versprochen.

Benutzen und zurückgeben ist nicht mein Fall. Ich habe den Xi gebraucht für 270 Euro gekauft. Dafür ist er voll ok. Ich glaube auch, dass es das perfekte Einsteigergerät ist. Wobei ich einem Einsteiger wohl erstmal einen Volca Sample oder sogar eine po32 ans Herz legen würde. Obwohl, man weiß es eben nicht, für den einen ist der komplexe Einstieg Motivation und ein anderer ist dadurch total demotiviert. Ich glaube mir fällt es generell schwer mit den Hardware-Limits zu leben, ich denke dann immer, dass ich das in Cubase viel einfacher und schneller hinbekommen hätte. Ich glaube ich bin halt noch nicht auf der Stufe, wo ich Limits brauche, denn meine Unwissenheit ist Limit genug.
 
ganje
ganje
Fiktiver User
Ich glaube ich bin halt noch nicht auf der Stufe, wo ich Limits brauche, denn meine Unwissenheit ist Limit genug.
Sich Limits zu setzen ist nicht immer gut.. Wie willst du etwas lernen, wenn du die Möglichkeit dazu nicht hast? Bist du tatsächlich so kreativ und motiviert, dass du mit einem Synth komplette Songs produzieren kannst/möchtest?

Wenn du keine Abneigung gegenüber Software hast, dann nutze doch Cubase als Sequenzer und Mix/Effekt/Mastering-Tool. Dann brauchst du nie wieder ein Gerät mit 'nem Songmode, den eh nur die wenigsten Leute nutzen, aber die Meisten wollen... Weswegen auch immer.

Man kann sich aber auch das Leben unnötig schwer machen und dann vom harten Werdegang erzählen. Muss man aber nicht. Bis auf die Musiktheorie, die Spieltechnik und Mix/Mastering ist Musikmachen sehr einfach und sollte Spaß machen. Ersteres bringt man sich selbst bei oder wird einem für gewöhnlich relativ früh beigebracht und Letzteres kann man auch in fremde Hände geben.

Mach doch kein Drama draus. Schnapp dir erstmal das was du hast und verwende es, wie du es kannst/willst. Du musst nicht Cubase vollständig beherrschen, um einen guten Track zu machen. Du brauchst auch keine Groovebox mit Songmode und noch weniger den Medusa. Der hässliche JD-Xi bietet dir viel mehr, als du tatsächlich benötigst. Wenn du also Musik machen möchtest, solltest du welche machen. Schöpfe erstmal die Instrumente aus, die du hast.

Und empfehle einem Anfänger nie einen Volca oder PO33. Das sind keine Geräte auf denen man lernt, sondern mit denen man gezielt arbeitet. Nur weil sie klein, eingeschränkt, relativ einfach zu bedienen und günstig sind, heißt es nicht, dass sie sich für den Einstieg eignen.
 
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Martin Kraken
Martin Kraken
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Sich Limits zu setzen ist nicht immer gut.. Wie willst du etwas lernen, wenn du die Möglichkeit dazu nicht hast? Bist du tatsächlich so kreativ und motiviert, dass du mit einem Synth komplette Songs produzieren kannst/möchtest?

Wenn du keine Abneigung gegenüber Software hast, dann nutze doch Cubase als Sequenzer und Mix/Effekt/Mastering-Tool. Dann brauchst du nie wieder ein Gerät mit 'nem Songmode, den eh nur die wenigsten Leute nutzen, aber die Meisten wollen... Weswegen auch immer.

Man kann sich aber auch das Leben unnötig schwer machen und dann vom harten Werdegang erzählen. Muss man aber nicht. Bis auf die Musiktheorie, die Spieltechnik und Mix/Mastering ist Musikmachen sehr einfach und sollte Spaß machen. Ersteres bringt man sich selbst bei oder wird einem für gewöhnlich relativ früh beigebracht und Letzteres kann man auch in fremde Hände geben.

Mach doch kein Drama draus. Schnapp dir erstmal das was du hast und verwende es, wie du es kannst/willst. Du musst nicht Cubase vollständig beherrschen, um einen guten Track zu machen. Du brauchst auch keine Groovebox mit Songmode und noch weniger den Medusa. Der hässliche JD-Xi bietet dir viel mehr, als du tatsächlich benötigst. Wenn du also Musik machen möchtest, solltest du welche machen. Schöpfe erstmal die Instrumente aus, die du hast.

Und empfehle einem Anfänger nie einen Volca oder PO33. Das sind keine Geräte auf denen man lernt, sondern mit denen man gezielt arbeitet. Nur weil sie klein, eingeschränkt, relativ einfach zu bedienen und günstig sind, heißt es nicht, dass sie sich für den Einstieg eignen.

Ich denke, dass für die meisten der Einstieg ein Volca ist im Moment. Eine Investition von 500 Euro werden die meisten zum Enstieg eher scheuen. 90% geben sowieso nach ein paar Wochen wieder auf, weil es nicht sofort so klingt wie bei den Profis, egal welches Gerät.
 
ganje
ganje
Fiktiver User
Ich denke, dass für die meisten der Einstieg ein Volca ist im Moment.
Sie meinen?

Eine Investition von 500 Euro werden die meisten zum Enstieg eher scheuen. 90% geben sowieso nach ein paar Wochen wieder auf, weil es nicht sofort so klingt wie bei den Profis, egal welches Gerät.
Mit drei Volcas ist man auch schon in der Nähe der 500er Grenze (Netzteile und Mixer nicht vergessen) und ein Volca ist wie kein Volca. Die 90%, die nach paar Wochen aufgeben, sind eh irrelevant, weil kein ernsthaftes Interesse, sondern Luxusprobleme.

Außerdem: "Wer den Einstieg in die Musikwelt in den Volcas sucht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren." Hat mal Karl Lauterbach gesagt.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Sie meinen?


Mit drei Volcas ist man auch schon in der Nähe der 500er Grenze (Netzteile und Mixer nicht vergessen) und ein Volca ist wie kein Volca. Die 90%, die nach paar Wochen aufgeben, sind eh irrelevant, weil kein ernsthaftes Interesse, sondern Luxusprobleme.

Außerdem: "Wer den Einstieg in die Musikwelt in den Volcas sucht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren." Hat mal Karl Lauterbach gesagt.

Die Realität sieht aber anders aus. Die Leute kaufen etwas günstiges, schnuppern rein und wenn sie Spaß daran haben, dann geht es halt weiter. Ob nun Volca, Circuit oder Electribe...das sind nun mal die Einsteigergeräte. Wenn man Glück hatte hat man einen Roland Xi bekommen oder halt gleich eine MPC.
 
Sulitjelma
Sulitjelma
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Solche Aussagen dann bitte auch mit Statistik untermauern.

Ich passe da auf jeden Fall absolut nicht in das Raster. XP50 oder Triton waren damals alles andere als Billiggeräte, aber eben genau die haben mich heiß gemacht und die waren dann auch jeden Cent wert. Wäre es nicht gegangen, hätte ich gewartet.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Solche Aussagen dann bitte auch mit Statistik untermauern.

Ich passe da auf jeden Fall absolut nicht in das Raster. XP50 oder Triton waren damals alles andere als Billiggeräte, aber eben genau die haben mich heiß gemacht und die waren dann auch jeden Cent wert. Wäre es nicht gegangen, hätte ich gewartet.

Ich verstehe ja, dass einige hier in einer Zeitschleife festhängen, aber wir haben nicht mehr 1995. Ich habe z.B. mit Aegis Sonix (mit einem der ersten Soft-Synth) angefangen und habe dann viel Tracker gemacht. Trotzdem würde ich keinem Anfänger empfehlen jetzt den Polyend-Tracker zu kaufen.
 
Sulitjelma
Sulitjelma
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Ich verstehe ja, dass einige hier in einer Zeitschleife festhängen, aber wir haben nicht mehr 1995. Ich habe z.B. mit Aegis Sonix (mit einem der ersten Soft-Synth) angefangen und habe dann viel Tracker gemacht. Trotzdem würde ich keinem Anfänger empfehlen jetzt den Polyend-Tracker zu kaufen.
Ich würde einem Anfänger empfehlen, ein vernünftiges Gerät zu kaufen und nicht etwas das extrem eingeschränkt ist. In der heutigen Zeit muß man dafür nicht unbedingt Unsummen ausgeben aber für 100 Euro wird das nichts.
 
ganje
ganje
Fiktiver User
Mit was hast du angefangen? Modular?
Mich ernsthafter mit Musikmachen zu beschäftigen und Hardware zu sammeln. Von Synthese hatte ich davor keine Ahnung.

Volcas hatte ich auch schon. Natürlich erst nach dem ersten Synth und Drummie, wie sich's gehört.

Modular interessiert mich (noch) nicht.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Ich würde einem Anfänger empfehlen, ein vernünftiges Gerät zu kaufen und nicht etwas das extrem eingeschränkt ist. In der heutigen Zeit muß man dafür nicht unbedingt Unsummen ausgeben aber für 100 Euro wird das nichts.

Also mit nem Volca Sample kann man ziemlich viel machen für 100 Euro. Ich würde mal sagen, ein PO-33 KO ist dank Mikrophone noch ein ticken lustiger. Wir reden ja hier nicht nur über diese Spezialgruppe von gut verdienenden Männern in der midlife crisis, die sich ihren Jugendtraum erfüllen. Klar, die können sich auch gleich ne Fantom hinstellen. Keine Frage. Aber im Gegensatz zu 1995 bist du heute mit einem Fantom nicht mehr automatisch der Held der Straße, weil Software halt allem überlegen ist. Früher war das Geld in Hardware besser angelegt, heute ist Hardware ein witziges Spielzeug, aber warum sollte ich so viel Energie in das Erlernen einer komplexen Fantom stecken, wenn ich mit der selben Energie auch Ableton Live lernen kann?
 
Sulitjelma
Sulitjelma
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Kommt sicher auch darauf an, welche Art von Musik man machen möchte. Sowohl der Spaßfaktor wie auch (zumindest bei einigen meiner Instrumente) die Klangqualität als auch die kreativen Möglichkeiten sind für mich bei Hardware höher. Lange Einarbeitungszeit war aber bei Kronos und Montage schon richtig und ich entdecke immer noch neues. Macht mir aber auch großen Spaß.

Gebe aber zu daß z.B. so etwas wie Omnisphere (für meine Sachen) sehr viel kann und toll klingt. Alles kenne ich auch nicht auf dem Software-Sektor, weil das bei mir irgendwann unnütze Ausgaben wurden. Und wenn man eben beruflich schon viel am PC sitzt...Ist hier halt mehr ein Forum für Hardware-Fans....
 
H
haurein
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Aber der einfachste ist also Reface CS - mit wenigen Knöpfen viel erreichen - also sogar ein bisschen FM und Sync kann er - ich nehm den gern für Jams. Tolles Teil.
Ich habe den Reface CS seit einem halben Jahr und freue mich jeden Tag über ihn. Gerade die Einfachheit und die Nicht-Programmierbarkeit führen dazu, dass man oft herumschraubt. Manchmal ist es Millimeterarbeit an den Reglern, um einen Klang zu erzeugen, den man ihm gar nicht zugetraut hätte. Und er macht ordentlich Druck! Sehr interessant ist die Kombination von FM Oszillator und "analogen" Filter. Er kann warm und weich, aber auch im positiven Sinn richtig "scheisse" klingen.
 
633k
633k
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Der CS ist super..vor allem was alles in den 3 Fadern Type, Texture und Mod steckt...das checkt.man erstmal garnicht was damit alles abgedeckt ist..auf jedenfall underrated
 
 


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