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Reaper - Fragen zur Optimierung / Tips und Tricks / allgemein

  • #31
ja, holden kommt von ableton, aber hat auf reaper gewechselt, wegen des workflows. laut eines interviews.
Aber doch nur zum Mischen und Aufnehmen. So jedenfalls verstehe ich das.

Aber egal.. Reaper ist sicher nicht die schlechteste Wahl. Benutze ich ja selbst.
 
  • #32
hallo, ich überlege auf reaper zu wechseln, von ableton.

wie ist denn das mit dieser 60 dollar lizenz ? darf ich damit meine tracks zum kauf anbieten ?
Du musst erstmal was in die Forenkasse werfen, für dass leichenfleddern, eines 8 Jahre alten Threads.

Wie kommt man denn auf die Idee, von Live auf Reaper zu wechseln? Nimmst du jetzt Bands auf? Das ist für mich kaum nachvollziehbar, nicht dass man mit Reaper keine Musik machen könnte....
 
  • #33
Du musst erstmal was in die Forenkasse werfen, für dass leichenfleddern, eines 8 Jahre alten Threads.

Wie kommt man denn auf die Idee, von Live auf Reaper zu wechseln? Nimmst du jetzt Bands auf? Das ist für mich kaum nachvollziehbar, nicht dass man mit Reaper keine Musik machen könnte....
Gerade fuer die Musik, die @olutian macht, frage ich mich schon länger, warum er kein Reaper nutzt.

Fuer Audioschnipsel. timestretchen, etc. ist Reaper doch perfekt. Und der Midieditor ist auch viel besser als bei Bitwig. Modulation ist nur rudimentär implementiert, aber es gibt Automationclips und ich frage mich, was man mit Modulation mehr kann, als mit Automation.
 
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M.i.a.u.: olutian
  • #34
Gerade fuer die Musik, die @olutian macht, frage ich mich schon länger, warum er kein Reaper nutzt.

Fuer Audioschnipsel. timestretchen, etc. ist Reaper doch perfekt. Und der Midieditor ist auch viel besser als bei Bitwig. Modulation ist nur rudimentär implementiert, aber es gibt Automationclips und ich frage mich, was man mit Modulation mehr kann, als mit Automation.
Wie vorher geschrieben, wenn man Live User ist, dann ist dass nur schwer nachvollziehbar, sofern sich an der Ausgangssituation bei demjenigen nicht gravierend etwas geändert hat. Als ITB User würde für mich nur Bitwig oder Live in Frage kommen, unabhängig davon ob dieser Jolden(?) Reaper benutzt.
 
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  • #35
Wie vorher geschrieben, wenn man Live User ist, dann ist dass nur schwer nachvollziehbar, sofern sich an der Ausgangssituation bei demjenigen nicht gravierend etwas geändert hat. Als ITB User würde für mich nur Bitwig oder Live in Frage kommen, unabhängig davon ob dieser Jolden(?) Reaper benutzt.
Kenne Live nicht, nur Bitwig. Bei Reaper gibt es über Reapak auch sehr viele zusätzliche Effekte und wenn man es kann, kann man sogar seine eigenen programmieren.

Denke da ist auch viel Marketing dran Schuld, dass Live und meinetwegen Bitwig (fuer elektronische Musik) so gehyped wird.

Natürlich braucht man fuer Reaper bei ITB zusätzliche plugins, denn Klangerzeuger gibt es so gut wie nicht. Aber da reichen im Grunde 2-3 Synths.
 
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  • #36
Es gibt ein Addon namens Playtime, welches Ableton*-style Grid-View ermöglicht.
Von Helgoboss gibt es auch Realearn, was extrem flexibel ist.
Reaper ist vermutlich die mächtigste DAW am Markt, aber nicht im Mainstream verankert. Ich nenne es das Linux unter den DAWs.
 
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M.i.a.u.: aliced25, dubsetter und 123456789876543ggg
  • #37
Ich nenne es das Linux unter den DAWs.
yap, das trifft es ganz gut...
ist ja auch eine community dahinter für scripts/add ons /diskussion/source usw..

habe es auch auf meinem laptop vor kurzem erst probeweise mal installiert ( war neugierig)
und erstaunt über den funktionsumfang.
(dachte eigentlich eher daran reaper als reinen audio editor zu benutzen, zum schneiden /bearbeiten von stereo files)


leider passt es zeitmässig bei mir gerade gar nicht, mich damit näher auseinander zu setzen..



(ich will ja auch noch musik machen.:)
 
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  • #38
Denke da ist auch viel Marketing dran Schuld, dass Live und meinetwegen Bitwig (fuer elektronische Musik) so gehyped wird.
Wenn ich mir Reaper anschaue, dann sieht dass ehr aus wie Cubase. Wo ist denn da der Device Chain, wo ist da das Grid?

Ich will Reaper nicht seine Berechtigung absprechen, aber dass ist doch nicht allen Ernstes ein Ersatz für Live, oder Bitwig.

So Ladies (and Gentlemen), da es mich interessiert hat, habe ich mir das entsprechende Interview mit James Holden durchgelesen. Er hat genau für ein Album, Reaper für dass Mixing verwendet. Ansonsten benutzt er Max/MSP und Ableton* Live.
--
You’ve said before that you made the shift to Reaper for recording and mixing a few years ago. What is it about the software you like?

“I did, but I've come back actually. I loved mixing in Reaper, because it was just a tape machine to me. I didn't really know how to do any quantized editing, and deliberately didn't teach myself quite a lot of Reaper. I just used it as a mix console. It saved my ass mixing the Animal Spirits record."

“Reaper is really good for recording - for me, anyway - and Ableton is really good for arranging things. But I found that I started trying to do mixes in Reaper for this record, and I realised what I really wanted to do was crash live recordings into each other, and move my takes around and enjoy the serendipity of things lining up in a different way. But it was 10 percent slower to do that in Reaper, so I just went back to Ableton and put it there.

“Ableton is really good for quickly moving shit around and lining it up. I love it for that. It's alright for mixing in, but you find yourself missing that proper big mixer view.”


 
  • #40
Wie vorher geschrieben, wenn man Live User ist, dann ist dass nur schwer nachvollziehbar, sofern sich an der Ausgangssituation bei demjenigen nicht gravierend etwas geändert hat. Als ITB User würde für mich nur Bitwig oder Live in Frage kommen, unabhängig davon ob dieser Jolden(?) Reaper benutzt.

Live ist, was Mixing angeht, schon ne ziemliche Krücke. Zwar tolle Routingmöglichkeiten, die bspw cubase nicht akzeptiert, aber sehr unübersichtlich und eben nicht primär auf Mixing ausgelegt.

Ein Grund, weshalb ich lieber mit Cubase arbeite und auch derselbe, weshalb Reaper eine gute Wahl wäre.

Mal abgesehen davon ist es immer besser, die Dinge anders zu machen, als alle anderen.
 
  • #41
Derzeit arbeite ich mich auch durch Reaper.

Ich würde gern von einer Audio-Datei (Bassdrum) den Anfang cutten, das funktioniert aber nur grob gerastert.

Es geht nur gar nichts oder zu viel abschneiden, die Maus springt beim Markieren nur grob gerastert.

Kann man nicht auch feine Audiobereiche wegschneiden?
 
  • #42
Mit der rechten Maustaste auf das Gridsymbol klicken und Grid verfeinern. Geht aber auch bestimmt mit Alt Taste um das Grid zu umgehen.
 
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M.i.a.u.: Sebastian R.
  • #43
Du kannst auch auf das Magnetsymbol klicken um das Springen (snap) auf das Raster auszuschalten (Tastenkombination Alt-S).
 
  • #44
Nun habe ich einen Track mit etwa 18 MIDI-Spuren in fertig arrangiert.

Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich alle MIDI-Spuren zu einer einzigen WAV-Datei
bouncen/rendern kann?

Auch wenn ich alle Spuren markiere, wird immer nur EIN Track gerendert.
 
  • #46
Genau das versuche ich, ich kann gruppieren wie ich will,
es wird aber immer nur ein Track gerendert.

Funktioniert das überhaupt generell, dass man viele MIDI-Spuren zu einer WAV-Datei rendern kann?
Ist ja auch ein enomer Rechen-Aufwand.

Wie funzt das z.B. bei Ableton*?
 
  • #47
Also ich hab das so verstanden dass Du die Spuren als Stereodatei Audio zusammenmixen willst.
Ich würde das so machen:
Alles was ich nicht hören will wird gemuted. Dazu muss ich keine Spuren markieren welche ich hören will, weil die sind ja "an". Nur von-bis in der Zeitschiene sicherstellen.
Dann wird der gesamte Song gerendert. Done.
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: Sebastian R.
  • #48
Werde es heute Nachmittag versuchen.

Vielleicht habe ich auch einen Denkfehler,
ist es ein Geheimnis, wie Profis aus ihrer fertig gemixten Track-Landschaft eine Summen-Stereo-WAV machen?

Ich denke, das passiert mit Bouncen/Rendern, oder muss ich das Summen-Signal sogar separat aufnehmen?
 
  • #49
Das geht total simpel ūber die Exportfunktion. Du musst keine Tracks markieren. Einfach das ganze Projekt rendern ...

Wenn nur ein track gerendert wird, hast du das irgendwo eingestellt.
 
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M.i.a.u.: Modulerche und spurkopf
  • #50
Im Menu File>Render kommt das Render-Dialog-Fenster: ganz oben links bei Source: Mastermix auswählen
 
  • #51
Begrifflichkeiten:
Bouncen = eine oder mehrere Spuren zusammenfassen und in eine einzige andere Spur schreiben. Das kommt von ganz früher Aufnahmetechnik wo nur z.B. 4 Spuren für ganze Arrangements zur Verfügung standen. So hat man Kram zusammengefasst um Aufnahmespuren frei zu machen. Macht man auch heute in einer DAW um z.B. eine Midispur als Audiospur fest zu schreiben. Ich verstehe das wichtigste Merkmal dabei als Zwischenschritt, wo man damit dann weiterarbeiten kann. Daher kann "bouncing" als Mittel verstanden werden um besser weiterarbeiten zu können. Weil z.B. zu viele Midispuren mit virtuellen Instrumenten den Rechner zu viel abverlangen. Als Audiofile kostet die Spur nicht mehr so viel Rechenleistung.
Rendern = Das ganze Ding von Midi(+Audio) in ein Audiofile zu verwandeln.

Die Begriffe fliegen immer wieder so ein bisschen durcheinander, weil eigentlich rendert man ja auch wenn man Midispuren auf eine Audiospur "Baunzt".
Vielleicht wird es klarer wenn man sich denkt das "bouncing" nur ein Zwischenschritt ist um damit weiter am Projekt zu arbeiten. Rendern geht eher Richtung "fertig machen, abmischen".

Wenn ich bei Reaper eine Midispur mit einem VI in eine Audipspur verwandeln wollte, würde ich alle anderen muten und den Song, oder das Segment rendern. Dann kommt ein Audiofile ´raus, das ich wieder als einzelne Spur einfüge.
Ich weiß gar nicht ob Reaper das nicht sogar automatisiert machen kann, also sage "verwandle diese Spur in Audio und füge sie als Audiotrack X ein". Könnte sogar sein daß das geht. Weiß ich aber nicht.
 
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  • #52
Wenn ich bei Reaper eine Midispur mit einem VI in eine Audipspur verwandeln wollte, würde ich alle anderen muten und den Song, oder das Segment rendern. Dann kommt ein Audiofile ´raus, das ich wieder als einzelne Spur einfüge.
Ich weiß gar nicht ob Reaper das nicht sogar automaitisiert machen kann, also sage "verwandle diese Spur in Audio und füge sie als Audiotrack X ein". Könnte sogar sein daß das geht. Weiß ich aber nicht.
Ja geht: >Freeze Track - Midi wird auf der selben Spur als Audio vom virtuellen Instrument ersetzt.
 
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M.i.a.u.: Kaffi
  • #53
Wie kann man denn MIDI Eingaben filtern? Also z.B. um mit linker Hand den unteren Teil des Keyboards für SynthA und den oberen Teil für die rechte Hand mit SynthB zu nutzen?
In Bitwig geht das ja sehr einfach mit Key Filter.

Ich dachte das JS: MIDI Router/Transpose kommt dafür in Frage - schaffe es aber nicht, dem irgendeine Wirksamkeit abzuringen.

Vielleicht hat ja jemand ne Idee, was ich falsch mache?!
 

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M.i.a.u.: mats
  • #54
Wie kann man denn MIDI Eingaben filtern? Also z.B. um mit linker Hand den unteren Teil des Keyboards für SynthA und den oberen Teil für die rechte Hand mit SynthB zu nutzen?
In Bitwig geht das ja sehr einfach mit Key Filter.

Ich dachte das JS: MIDI Router/Transpose kommt dafür in Frage - schaffe es aber nicht, dem irgendeine Wirksamkeit abzuringen.

Vielleicht hat ja jemand ne Idee, was ich falsch mache?!
Also Du spielst auf einem Midi Kanal ein, die Midi Daten sollen auf einem Track aufgenommen werden und bereits bei der Aufnahme nach unteren und oberen Tastaturbereich in zwei Midi Kanäle getrennt werden?
Dann hast Du das richtige Plugin, es muß in den Input FX und Du benötigst 2 Instanzen, einmal für den unteren und noch einen für den oberen Bereich.
Hatte ich so noch nicht benötigt, aber ausprobiert und bei mir hat es so funktioniert.
 
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M.i.a.u.: phori
  • #55
Also Du spielst auf einem Midi Kanal ein, die Midi Daten sollen auf einem Track aufgenommen werden und bereits bei der Aufnahme nach unteren und oberen Tastaturbereich in zwei Midi Kanäle getrennt werden?
Dann hast Du das richtige Plugin, es muß in den Input FX und Du benötigst 2 Instanzen, einmal für den unteren und noch einen für den oberen Bereich.
Hatte ich so noch nicht benötigt, aber ausprobiert und bei mir hat es so funktioniert.
Dankeschön! Ja, das war mir nicht bewusst, dass es ein separates "Input FX" gibt.

Damit lässt sich dann das Keyboard problemlos splitten.

Ist auch hier noch mal erklärt.
 

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M.i.a.u.: spurkopf
  • #56
Habs gefunden, ich Vollzeidnerd,
ich habe es immer wieder unter "Tracks rendern" versucht und mich immer ausschließlich um diesen Tracks-Bereich bewegt.
Unter "Datei rendern" (erster Reiter natürlich) kann man alle MIDI-Spuren in einem Rutsch zu einer WAV-Audio-Datei rendern.
Eure Tipps waren trotz allem Gold wert :ultrafrolic:, habe viel dazugelernt, bin halt auch noch Anfänger
 
  • #57
Wenn Englisch kein Problem ist, kann ich die Videos von Kenny Gioia empfehlen.
 
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M.i.a.u.: Modulerche und Sebastian R.
  • #58
Ach du Kacke, Audio-Quantisierung in Reaper :sad:

Man kann Fragmente (Transienten) ermitteln und schneiden, schieben, überblenden und was auch immer.
Höchst professionell, alles gut, dauert ewig lange, um eine Audio-Spur in Takt zu bringen.

Eine einfache Sofort-Quantisierung ist jedoch (selbst laut Reaper-Forum) nicht möglich.

Dabei bieten DAWs wie z.B. Studio One (so einfach wie in Jonas Recording Blog) es in 1-2 Sekunden an.
Mit z.B. Stretch Maker ist das eine stundenlange Fein-Arbeit mit fragwürdigen Ergebnissen.

Habe mittlerweile alle Tutorials durch; Edit: mit meiner mittlerweile eigenen generellen Four on the Floor "Schnell-Lösung":
- rechter Klick auf Spur
- Items bearbeiten
- Item-Positionen auf Raster ausrichten ...
- auf "1" Note quantisieren (nicht auf 1/4, 1/8 oder 1/16 oder noch feiner !!)
- Rechte Item-Kanten quantisieren und Item passend dehnen (nur unterstes Kästchen)
- Ausführen
 
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  • #59
Ach du Kacke, Audio-Quantisierung in Reaper :sad:

Man kann Fragmente (Transienten) ermitteln und schneiden, schieben, überblenden und was auch immer.
Höchst professionell, alles gut, dauert ewig lange, um eine Audio-Spur in Takt zu bringen.

Eine einfache Sofort-Quantisierung ist jedoch (selbst laut Reaper-Forum) nicht möglich.

Dabei bieten DAWs wie z.B. Studio One (so einfach wie in Jonas Recording Blog) es in 1-2 Sekunden an.
Mit z.B. Stretch Maker ist das eine stundenlange Fein-Arbeit mit fragwürdigen Ergebnissen.

Habe mittlerweile alle Tutorials durch, die Seite 175 des Manuals ist 9 Jahre jung und führt zu keinem Erfolg.
Kennt jemand zufälligerweise dieses Problem?
Ich würde mal bei den SWS Scripten schauen.

 
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M.i.a.u.: Sebastian R.
  • #60
Auch meine Schnell-Lösung funktioniert nur unzuverlässig, muss trotzdem noch Events zurecht verschieben.
Auch wenn ich Transienten-Thresholds usw anpasse.
Bin alle Scrips seit Tagen durch. Ich glaube, dass das ein Nachteil von Reaper ist.

Mal eine Frage,
eine BD als Audio gebounct zu einem BD-armen Audio-Track aufnehmen und zusammen syncen/quantisieren,
das ist in gängigen DAWs doch keine stundenlange Frickelei?
Oder ich nehme ein Arp von einem HW-Synth auf, dann ein Bass, dann benötige ich ein Werkzeug,
welches mir die Audios möglichst schnell im Gleichschritt bringt.

Ich habe auch vor, generell HW-Synth (Audio) aufzunehmen. Nun habe ich mich wochenlang in Reaper eingearbeitet,
und seit gestern lese ich in Posts, dass mein Quantisierungs-Problem von anderen bestätigt wird.
 
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