Roland Boutique JD-08 (JD800) - erster ZEN-Core Boutique

Jörg
Jörg
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Ich habe große Pranken. Und mein Eindruck ist, dass die kleinen Fader erstaunlich gut funktionieren. Der JD-800 ist im Original ja auch eher stufig bei den Parametern.
Ich war positiv überrascht von der kleinen Kiste.
Ob man heute noch einen JD-800 braucht? Eher nicht. Aber was braucht man schon. Vielleicht lege ich mir den JD-08 mal zu. ;-)
 
Feinstrom
Feinstrom
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JD-800 und JD-08 layern - da geht einem das Messer in der Tasche auf!

Schöne Grüße
Bert
 
Shakes
Shakes
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Mein erster Eindruck ist wirklich richtig cool. Die Haptik der Buttons/Schalter sind wirklich nice, die Regler sind problemlos handelbar, kein rumgefricke, keine dünnen spaghetti Dinger, wirklich griffig gemessen am Platz der ganzen Kiste. Man merkt auch wirklich das der Platz ausgenutz/ausgereitzt wurde ohne die Übersicht zu verlieren, es ist alles bequem in Reichweite, somit extrem kurze Wege (sehr gut!).
Die Sounds sind ja mal Endgeil, kann garnicht aufhören mit on/off der Patch Buttons zu spielen. Ist schon 30j her das ich den orig. JD800 bespielt habe, deshalb habe ich nicht wirklich einen Vergleich präsent ob es klangliche Unterschiede gibt aber das was ich bisher gehört habe ist über Strecken brachial überzeugend. Ich gehe in den kommenden Wochen jetzt mal weiter in die Tiefe. Erstes Fazit/Eindruck: TOP - viel besser wie erwartet.
 
Feinstrom
Feinstrom
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Ich würde gern kurz mal etwas relativieren.
Heute bin ich tatsächlich zum ersten Mal auf die glorreiche Idee gekommen, den Regelweg der originalen JD-800-Fader mal nachzumessen, und es sind exakt drei Zentimeter - die meisten hier, die die JD-08-Regler so winzig finden, hätten wahrscheinlich deutlich mehr geschätzt (ich auch, und eine repräsentative Umfrage unter den Mitgliedern meiner Lieblingsband zeitigte dasselbe Ergebnis).
Damit haben die wichtigen Tone-Palette-Fader zwei Drittel der Originalgröße, und die anderen immerhin noch ein Drittel. Das ist nicht viel, aber wenn man die Kommentare so liest, könnte man meinen, das wäre höchstens noch ein Zehntel oder so...

Schöne Grüße
Bert
 
Hi-Tech Music
Hi-Tech Music
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Drei Zentimeter bei der jd800?? Alter Schwede in den Videos sehen die immer so riesig aus. Ich hätte fünf cm geschätzt. Jedenfalls ich hoffe dass das komplette bedienelement auf dem Gerät befinden.
 
Feinstrom
Feinstrom
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Nein, es fehlen natürlich einige (nur eine Hüllkurvengruppe zum Beispiel, und die wichtigen "VELO- und TIME-VELO-Regler fehlen leider ganz, und noch ein paar).
Das ist ärgerlich, aber war halt nicht anders zu machen.

Schöne Grüße
Bert
 
Eutow
Eutow
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Nach ner Woche finde ich das der JD08 wirklich gelungen bis hin genial ist. Ein absoluter "Track-Starter" und inspirierend. In so ner kleinen nerdigen Form finde ich umso besser. Die "Röchelsounds" gepaart mit Attackigem plus mehrfach modulierten Filtern und Amps ergeben so schnell komplexe jedoch harmonische Sounds wie es sonst nur mit mehreren Geräten in abgestimmter Konfiguration möglich ist. Die Effekte, vor allem der Chorus, bringen das schnell ins Dreidimensionale. Das Vorher Nachher ist schon extrem und zeigt, dass die Effekte taugen, nicht das der Grundsound schlecht wäre.

Man kann schnell bei dein gespeicherten Sequencen einsteigen und die Parts A/B mit anderen Presets tauschen und von da aus drehen bis man was tolles findet.

Vom Klangcharakter finde ich den sehr futuristisch, Detroit Techno, Jungle. Aber auch so Joe Hisaishi mäßige Ambient Sachen springen einem schnell entgegen. Es fällt einem fast schon schwer das alles kleinzuhalten. Würde ich jemanden empfehlen der komplexe Sounds ala Omnisphere in seinem Setup ohne PC haben möchte.

Auch als Sample Material oder für Granulluliges joot.

キュと!
 
Feinstrom
Feinstrom
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An mein Herz, Eutow! Dein Statement klingt, als hättest du den JD-800 nie wirklich wahrgenommen, richtig? Umso spannender, wie du den JD-08 einordnest.
Der Sound ist zeitlos, das kann man wohl so sagen. Und das ist gerade deshalb erstaunlicher, weil er damals ja gerade diese Spät-80er-Jahre-Rompler-Ästhetik mit auf den Weg bekommen hatte, die eigentlich ein Garant für Schnellebigkeit bzw. rasches Vergessen hätte sein müssen.
So kann man sich irren.
Das alles war mir damals allerdings entweder egal oder gar nicht bewusst gewesen (das ist 30 Jahre her!) - ich fand den Sound einfach nur berauschend geil. Und die Effekte (die immer mal wieder als bestenfalls brauchbar bezeichnet wurden) fügen sich halt in den Sound ein und prägen ihn, die gehören dazu.
Und ich sehe im Übrigen den JD-800 in meinem Arsenal immer noch als einen der "modernen" Synthesizer, keineswegs in der Vintage-Ecke. Allerdings stehe ich selbst auch realistisch gesehen in der Vintage-Ecke und nehme es nicht so wahr...

In der Rückschau ist es sowieso unglaublich, wie relativ wenig sich in Sachen Synthese und Soundästhetik in den letzten 30 Jahren getan hat, im Vergleich zu den 30 Jahren davor (oder auch nur 10 Jahren - da gab's den Korg Trident, 30 Jahre vor dem JD-800 gab es eigentlich überhaupt noch keine Synthesizer!). Klar gibt's heute Granular, Wavetables, Noise/Dronekisten, Software-Experimente und Physical Modeling, aber verkauft werden doch immer noch in erster Linie Rompler und Analog-/VA-Synthis.

Schöne Grüße
Bert
 
Unifono0815
Unifono0815
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Nach ner Woche finde ich das der JD08 wirklich gelungen bis hin genial ist. Ein absoluter "Track-Starter" und inspirierend. In so ner kleinen nerdigen Form finde ich umso besser. Die "Röchelsounds" gepaart mit Attackigem plus mehrfach modulierten Filtern und Amps ergeben so schnell komplexe jedoch harmonische Sounds wie es sonst nur mit mehreren Geräten in abgestimmter Konfiguration möglich ist. Die Effekte, vor allem der Chorus, bringen das schnell ins Dreidimensionale. Das Vorher Nachher ist schon extrem und zeigt, dass die Effekte taugen, nicht das der Grundsound schlecht wäre.

Man kann schnell bei dein gespeicherten Sequencen einsteigen und die Parts A/B mit anderen Presets tauschen und von da aus drehen bis man was tolles findet.

Vom Klangcharakter finde ich den sehr futuristisch, Detroit Techno, Jungle. Aber auch so Joe Hisaishi mäßige Ambient Sachen springen einem schnell entgegen. Es fällt einem fast schon schwer das alles kleinzuhalten. Würde ich jemanden empfehlen der komplexe Sounds ala Omnisphere in seinem Setup ohne PC haben möchte.

Auch als Sample Material oder für Granulluliges joot.

キュと!

Klingt sehr interessant. Ich hab leider noch keine Beispiele gefunden die mir zusagen.
 
Eutow
Eutow
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An mein Herz, Eutow! Dein Statement klingt, als hättest du den JD-800 nie wirklich wahrgenommen, richtig? Umso spannender, wie du den JD-08 einordnest.
Der Sound ist zeitlos, das kann man wohl so sagen. Und das ist gerade deshalb erstaunlicher, weil er damals ja gerade diese Spät-80er-Jahre-Rompler-Ästhetik mit auf den Weg bekommen hatte, die eigentlich ein Garant für Schnellebigkeit bzw. rasches Vergessen hätte sein müssen.
So kann man sich irren.
Das alles war mir damals allerdings entweder egal oder gar nicht bewusst gewesen (das ist 30 Jahre her!) - ich fand den Sound einfach nur berauschend geil. Und die Effekte (die immer mal wieder als bestenfalls brauchbar bezeichnet wurden) fügen sich halt in den Sound ein und prägen ihn, die gehören dazu.
Und ich sehe im Übrigen den JD-800 in meinem Arsenal immer noch als einen der "modernen" Synthesizer, keineswegs in der Vintage-Ecke. Allerdings stehe ich selbst auch realistisch gesehen in der Vintage-Ecke und nehme es nicht so wahr...

In der Rückschau ist es sowieso unglaublich, wie relativ wenig sich in Sachen Synthese und Soundästhetik in den letzten 30 Jahren getan hat, im Vergleich zu den 30 Jahren davor (oder auch nur 10 Jahren - da gab's den Korg Trident, 30 Jahre vor dem JD-800 gab es eigentlich überhaupt noch keine Synthesizer!). Klar gibt's heute Granular, Wavetables, Noise/Dronekisten, Software-Experimente und Physical Modeling, aber verkauft werden doch immer noch in erster Linie Rompler und Analog-/VA-Synthis.

Schöne Grüße
Bert
Yoo, tatsächlich bin ich erst nach intensiverer Arbeit mit Samplern auf die „richtige“ Idee gekommen was mit Romplern so geht. Ich war immer von dem Gedanken von der DNA eines Sounds interessiert. Hab mittlerweile hier den Ensoniq VFX-SD (unterschätzt), JV1080 mit orchestral 1&2, JD800 + JD990 und den klenen JD nun hier stehen. In Kombi mit nem schlichten edlen Prophet 6, Yamaha CP und DX11 gibts da draußen in der Welt nicht mehr wirklich was, das mich Sound technisch überrascht. Vor allem die vorher schon erwähnte Zusammenarbeit mit nem juten Sampler.

Klar is man bei dem JD08 auf das was da ist angewiesen, aber das ist schon reichlich Material. Vor allem der Band und Highpass ermöglicht einem nur bestimmte Details dem gesamt Bild hinzuzufügen. Das assoziiere ich irgendwie mit der Haptik eines Sounds in den Mitten bzw Höhen. Wirklich tolles Teil.

Klingt sehr interessant. Ich hab leider noch keine Beispiele gefunden die mir zusagen.
Ich finde so YT Videos abseits von technischen Erklärungen schwer Geräte wirklich einzuschätzen. Die vom JD bis jetzt sind auch wirklich nicht so gut. Erschwerend kommt da hinzu, dass die Factory Presets grösstenteils unangenehm sind. Bei dem JD08 kannst zur Erleichterung schnell auf die freien Banks und Patches wechseln und an den „Init Sounds“ arbeiten. Dabei sei gesagt, dass das was einem erstmal relativ kompliziert vorkommt, auch mit dem Look des interfaces, wirklich sehr schnell und intuitiv von der Hand geht. Soll heißen du musst eigentlich nichts dazu lernen und baust dir die Sachen wie bei normalen Analog oder VA Synths.

//Hier finde ich diese Chaos LFO Waveforms sehr geil um den Modulationen „““Leben“““ einzuhauchen. Warum gibts sowas nicht öfters? C‘mon Synthbauer, ein bisschen Einfallsreichtum… 😏


Also, man fängt mit einem Tone an und addiert dann nach Bedarf die anderen dazu. Hilfreich hierbei und das muss ich auch noch machen, ist’s ne kleine Liste mit den Waveforms daneben zu haben. Auch die Modulation des AMPs von den versch. Tönen macht hier sehr viel Sinn. Also einer steht und der andere dreht, oder so 😋

Das programmieren an sich macht wirklich Spaß und das ist ohne Editor, wage ich mal zu behaupten, bei so gut wie keinem Synth mit solch einer komplexen Engine so. (Falls doch bitte verraten!)

Vielleicht kannst du die Software vorher testen.

Edit: ich weiß nicht wer damit jetzt was anzufangen weiß, aber für mich klingt der Synth auch unmissverständlich nach PlayStation 1 und anfangs PlayStation 2 spielen. Sehr Japanisch und „cool“. Also so optimistisch Zukunftsmäßig ohne der Vorahnung das alles so ein bisschen… wird. Dabei ist interessant, dass die Sounds ja eine Japanisch/Amerikanische Kooperation sind und das beschreibt den Sound vielleicht auch ein wenig
 
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Sulitjelma
Sulitjelma
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Darf man hier als JD800-Unkundiger hier ganz laienhaft fragen ?

- Welche Waveforms sind drauf - geht das so in die Richtung JV1080 ?
- Ist die Bedienung ähnlich wie an meinem XP50 oder besser ?
- Oben wurde schonmal nach Boards gefragt. Passen da tatsächlich die alten Boards rein, sind die vielleicht schon enthalten oder ist das überhaupt nicht vorgesehen.
- Wenn man einen XV5080 hat und mit der Editor-Bedienung halbwegs zufrieden ist, braucht man das Teil nicht wirklich oder ?
 
Eutow
Eutow
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Hier Fotos aus dem JD800 manual, gleiche Waveforms wie im JD08.
Karten passen natürlich nicht und die Waveforms und patches sind leider nicht dabei! Sehr schade und auch was geizig/dumm. Hoffe dann das sie wenigstens nachzukaufen sind…
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T
timkauf
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Ich habe meinen JD08 vorgestern bekommen, versuche ihn über USB Midi anzusteuern, was leider in Live 11 nicht gelingt. Auch nicht mit MIDI-Ox.
Treiber sind aufgespielt (bei Windows 10 ja automatisch implementiert), geht derzeit leider nur über Midieingang.

Gruss
Timkauf
 
Sulitjelma
Sulitjelma
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@Eutow : Danke Dir, da kann man sich schonmal gut ein Bild machen. Sind einige schöne Sachen wohl erst später dazugekommen wie z.B. die D50-Samples.
 
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Tom Noise
Tom Noise
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Ich habe meinen JD08 vorgestern bekommen, versuche ihn über USB Midi anzusteuern, was leider in Live 11 nicht gelingt. Auch nicht mit MIDI-Ox.
Treiber sind aufgespielt (bei Windows 10 ja automatisch implementiert), geht derzeit leider nur über Midieingang.

Gruss
Timkauf
Ich hatte mal ein ähnliches Problem mit dem Jupiter X am Mac, aber da wurde mir der USB Midi Port trotz korrektem Treiber erst gar nicht angezeigt. Bei mir lag es an einem alten Korg Midi Treiber, den ich erst löschen musste.
 
Eutow
Eutow
.....
Jo, am iPad geht auch kein Midi über USB. Hab mir so CME WIDI Dinger geholt, klappt gut..
 
Mudi2000
Mudi2000
..
Karten passen natürlich nicht und die Waveforms und patches sind leider nicht dabei! Sehr schade und auch was geizig/dumm. Hoffe dann das sie wenigstens nachzukaufen sind…
Das finde ich auch sehr arm, leider sind die Waveforms noch nicht mal in der Software (weder Zenology Expansion noch das Standalone VST) enthalten, was ich echt arm finde. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Ist halt typisch Roland, genau wie dass man bei dem Zenology FX VST NICHTS automatisieren kann...
 
Eutow
Eutow
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Das finde ich auch sehr arm, leider sind die Waveforms noch nicht mal in der Software (weder Zenology Expansion noch das Standalone VST) enthalten, was ich echt arm finde. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Ist halt typisch Roland, genau wie dass man bei dem Zenology FX VST NICHTS automatisieren kann...
Wusste nicht, dass das bei den Software Versionen auch so ist.. Seltsam. Bin da technisch nicht so versiert, aber kann man die Waveforms nicht theoretisch von den Karten extrahieren? Das hört sich alles irgendwie nach verlorenen Daten an, ähnlich wie bei alten Videospielen wo der Source Code verloren gegangen ist.

Was ich auch irgendwie schlau gefunden hätte wäre eine ausgedruckte Karte mit den vorhanden 108 Waveforms beizulegen. Das man im Eifer des Gefechts eine Übersicht hat.

✌️
 
Mudi2000
Mudi2000
..
Wusste nicht, dass das bei den Software Versionen auch so ist.. Seltsam. Bin da technisch nicht so versiert, aber kann man die Waveforms nicht theoretisch von den Karten extrahieren? Das hört sich alles irgendwie nach verlorenen Daten an, ähnlich wie bei alten Videospielen wo der Source Code verloren gegangen ist.
Ich meinte hier die Waveforms und Patches von den Karten. In der Software wird der Name der Waveform natürlich angezeigt.
Ich verstehe aber beim JD-08 auch nicht, warum man nur dieses 7-Segment-Display verbaut hat und nicht wenigstens ein kleines OLED, auf dem auch Text angezeigt wird, selbst wenn der dann etwas klein wäre, immer noch besser als kryptische Kürzel.
 
Eutow
Eutow
.....
Ja die meinte ich auch. Das die Daten Roland nicht mehr vorhanden sind um diese nochmal zu veröffentlichen wäre seltsam, aber nicht unmöglich.

Ein richtiges Display hätte dem JD nicht geschadet und finde diese Abkzgn auch beim Prophet 6 zb sehr nervig.
 
klangsulfat
klangsulfat
format c: /y
Bei Amazon kostet der JD-08 im Moment 338 €. Voraussichtlich lieferbar ab 20.01.
 
Tom Noise
Tom Noise
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Jo, am iPad geht auch kein Midi über USB. Hab mir so CME WIDI Dinger geholt, klappt gut..
Ich meinte am Mac, nicht am iPad. Da blockierte ein alter Treiber die Kommunikation irgendwie. Weiß nicht, ob das möglicherweise bei Windows auch passieren kann.
 
Eutow
Eutow
.....
Ich meinte am Mac, nicht am iPad. Da blockierte ein alter Treiber die Kommunikation irgendwie. Weiß nicht, ob das möglicherweise bei Windows auch passieren kann.
War mir schon klar bei der Erwähnung von Live 11. Hab mir trotzdem erlaubt ergänzend über fehlende USB Midi Steuerbarkeit mit dem iPad zu berichten. Keine Ahnung warum das nicht integriert wird. Sogar beim kleinen Yamaha Reface CP geht das ohne Probleme. Naja. Diese Bluetooth ""WIDI""(ich finde diese Bezeichnung sehr lustig) Dinger funktionieren zum Glück wirklich gut.
 
Tom Noise
Tom Noise
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War mir schon klar bei der Erwähnung von Live 11. Hab mir trotzdem erlaubt ergänzend über fehlende USB Midi Steuerbarkeit mit dem iPad zu berichten. Keine Ahnung warum das nicht integriert wird. Sogar beim kleinen Yamaha Reface CP geht das ohne Probleme. Naja. Diese Bluetooth ""WIDI""(ich finde diese Bezeichnung sehr lustig) Dinger funktionieren zum Glück wirklich gut.
Alles klar, war nur etwas verwirrend :D Ja, das versteht kein Mensch. Am Mac selbst lässt sich Midi vom und zum iPad ja auch einfach per USB Kabel einstellen.
 
 


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