Ja, ich habe jetzt gerade von 1.20 ab Werk auf 1.50 upgedated, und das Speichern eines Projekts dauert jetzt länger. Vielleicht 2-3 Sekunden länger oder noch länger. Dabei habe ich noch keine User-Samples verwendet.Meine ich das nur, oder ist der Speichervorgang seit dem Update 1.5 deutlich langsamer geworden?
Ich speichere immer wieder mal zwischen (braucht man vielleicht nicht unbedingt, steckt aber noch so drin vom Arbeiten mit Logic) und finde, dass es recht träge geworden ist. Das habe ich mit mehreren Speicherkarten ausprobiert und diesbezüglich kein Unterschiede feststellen können.


An der einen Stelle ist es mit noch selber aufgefallen, jetzt auch an der zweiten Stelle ergänzt. :)Bitte das S bei TR-8S nicht vergessen![]()
Ich habe gelesen, dass FM bei der TR-8S keine FM-Engine sein soll, sondern eine Modulations-Möglichkeit oder so etwas.
Die MC-707 hat ja aber von Anfang an die Möglichkeiten die Partials untereinander zu modulieren. Zwei Partial-Paare pro Sound.
Vielleicht nicht Dasselbe, aber so etwas wie 6 OP-FM wird es bei der TR-8S wohl auch nicht sein.![]()
Da du die MC-707 nun hast, hast du die Frage wahrscheinlich schon für dich selbst beantwortet.ich habe ne tr-8. diese nutze ich nur so zum jamen vor allem die fader finde ich genial.
da kann man beim jammen einfach instrumene ein und ausblenden ( z.b. hi-hat, claps usw. ).
kann man das mit der 707 auch so easy wie mit einer tr-8.

Och, ich habe einfach 16 Bilder gemacht und dann mit dem Programm "Animake" zum animierten GIF zusammen gefügt.Cool.. Womit macht man sowas?
Die "Schutz-Halterung" wahrscheinlich, damit die Karte nicht so einfach geklaut werden kann. Schließlich ist es ein DJ-Tool. :P
Was mir unabhängig vom Sequenzer extrem fehlt, ist die Möglichkeit einzustellen, welches Projekt beim Starten der 707 geladen wird.
Kann mir jemand erklären wie die Midi Import Function funktioniert?
Habe mal probeweise eine Midi Datei importiert. Die hat 6 Kanäle. Es wird nur einer geladen?
ich habe eine Frage, wenn man die MC 707 nur wegen der Tonerzeugung kauft/ benutzt, gibt es eine Möglichkeit die Sounds in einer
"Favoriten Bank" zu speichern ? zum schnellen Zugriff.
Die Projekt-Dateien selbst enthalten Samples. Sprich, in Projekten verwendete Samples (außer Romples, versteht sich) werden in die Projekt-Dateien mit rein gespeichert. Auch Factory-Projekte enthalten Samples – außer die zwei Projekte "Fragment707.mpj" und "Skylines.mpj"; die sind von der Dateigröße her gleich groß und kleiner als die anderen, und genau so groß, wenn man selber Projekte ohne User-Samples abspeichert.die Preset Projcects enthalten übrigens Keine Samples, der Ordner ist auch in der ZIP Datei bei Roland leer.
Ein Juno-G ist vielleicht kein DJ-Instrument (und das war eine sarkastische Bemerkung von mir mit dem DJ-Bereichnein, die gab es schon bei anderen Rolands, wie zB beim Juno G.
Aber auch in einem Studio könnte so ein Diebstahl-Schutz sinnvoll sein. Wenn da irgendwelche bekiffte Hip-Hopper vorbei kommen sollten oder so.
Wobei solche Leute sollten sowieso nicht in die Nähe einer MC-707 kommen, denn besonders robust wirkt sie auf mich nicht. Aber gegen feinfühlige Langfinger kann so eine Schutz-Vorrichtung schützen. Ein "Kensington Security Slot" ist bei der Kiste übrigens auch dabei. Sicherlich auch nicht das erste Roland-Gerät mit "Kensington Security Slot" ... 
das geht, aber nicht am Gerät selbst, da kann man nur Last oder Init einstellen. Auf der SD Karte gibts im Ordner Roland/Groovebox/Project eine Datei „Startup.txt“, dort steht der Dateiname des bei Start zu ladenenden Projektes drin. Dieser muß exakt mitsamt Extension eingegeben werden.
wenn man sich mehrere solcher Dateien mit Verschiedenen Inhalten vorbereitet und diese so umbenennt, daß immer nur eine davon „Startup.txt“ heißt, kann man beliebige Projekte beim Start laden lassen. Somit kann man sich auch verschiedene SD Karten für verschiedene Zwecke zusammenstellen.
die Preset Projcects enthalten übrigens Keine Samples, der Ordner ist auch in der ZIP Datei bei Roland leer.
Das klingt interessant. Den Gedanken hatte ich auch schon. Aber dann müsste im System wahrscheinlich „init“ eingestellt sein, oder? Ansonsten überschreibt die 707 die Textdatei doch bei einem Projektwechsel?
aber als Bühnen-Instrument – da könnte so eine Vorrichtung trotzdem dem Diebstahl-Schutz dienen.
Mehrere als gerade aktiv selektiere Clips können als Scene gespeichert werden. Und so eine Scene kann dann als Start-Scene festgelegt werden. Denn ein Clip betrifft nur einen Track. Die Scene betrifft alle Tracks.Im Projekt selbst läßt sich ja auch der Start-Clip einstellen.
Klar könnte man per Firmware die Effekte anders routen. Tut die MC-707 aber nicht bzw. ermöglicht es nicht.Die Engine ist die des Fantom (was viele nicht auf dem Schirm haben: die MC-707 ist ein Fantom Light) und der kann schon flexibles Effektrouting, alles eine Frage der Firmware, die den Custom DSP ansteuert.
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