Rolos Sequencer Frage

Rolo

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Hi Dudes,

also ich hab mir einen Sequencer gekauft. Für meine Eurorack. Ein analoger Sequencer und zwar in folgendem link zu sehen.
Meine Frage ist: warum startet der Sequencer beim Start/stop Trigger nicht mit dem ersten Ton bzw. dem ersten Sequencer Dings da...also er hat 8 Steps welche seriell eingestellt auf bis zu 16 Steps gehen.
Beim starten tönt aber nicht der erste Step sondern immer der zweite. Der erste tönt erst nach einem Durchlauf. Kann mir jemand die Logik dahinter erklären? Mich nervt es nämlich so ziemlich sehr muß ich sagen.

 
vielleicht musst du auf step 8/16 stellen, damit der erste trigger auch auf der 1 kommt. ist beim original von Roland von 1976 (System 100 Sequencer) auch so....aber auch beim ARP Sequencer oder beim Korg SQ-10.
also, wenn man von extern triggert ist das so. wenn man manuell den sequencer auf der 1 startet tönt auch step 1,
 
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vielleicht musst du auf step 8/16 stellen, damit der erste trigger auch auf der 1 kommt.
Leider nein.. :nihao:Auch da ist step 2 quasi step 1. Beispiel im singletriggermodus : Step 2 ertönt als erstes und step 1 als letztes bevor er stop macht. Hm...komisch. Du sagst beim
Original von Roland ist das nicht so bzw ist das so daß step 1 auch wirklich step 1 ist...hm...ob da bei meinem etwas fehlerhaft ist!? Naja mal abwarten. Vieleicht taucht die Tage ja
ein anderer 182 Besitzer auf und weiß etwas :cool:
 
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Hi Dudes,

also ich hab mir einen Sequencer gekauft. Für meine Eurorack. Ein analoger Sequencer und zwar in folgendem link zu sehen.
Meine Frage ist: warum startet der Sequencer beim Start/stop Trigger nicht mit dem ersten Ton bzw. dem ersten Sequencer Dings da...also er hat 8 Steps welche seriell eingestellt auf bis zu 16 Steps gehen.
Beim starten tönt aber nicht der erste Step sondern immer der zweite. Der erste tönt erst nach einem Durchlauf. Kann mir jemand die Logik dahinter erklären? Mich nervt es nämlich so ziemlich sehr muß ich sagen.

Klingt nach ggf. muss die Flanke von positiv nach negativ oder genau umgekehrt erfolgen um ihn korrekt zu triggern?
 
Hatte das gleiche Problem beim doepfer Sequenzer. Die stehen auf dem ersten Step quasi in Warteposition und wenn sie starten, ist dann der zweite Step der erste den sie erzeugen. Denen fehlt im Grunde genommen ein "Nullerstep". Hatte das ganze dann mit einem Reset Trigger auf die 1 im Takt gelöst, so dass er immer zumindest ab dem 2 Takt an der richtigen Stelle war. Nervt etwas....
 
Hatte das gleiche Problem beim doepfer Sequenzer. Die stehen auf dem ersten Step quasi in Warteposition und wenn sie starten, ist dann der zweite Step der erste den sie erzeugen. Denen fehlt im Grunde genommen ein "Nullerstep". Hatte das ganze dann
mit einem Reset Trigger auf die 1 im Takt gelöst, so dass er immer zumindest ab dem 2 Takt an der richtigen Stelle war. Nervt etwas....
einen Reset Trigger? Hm...verstehe ich nicht. Also im 2. Durchlauf ist Step 1 ja immer an der richtigen Stelle. Das Problem ist daß er wie du schon schreibst den ersten Step beim start-trigger ignoriert und der zwote
als erster ertönt. Hm...ich weiß nicht ob ich mich daran gewöhnen werde, aber muß ich wohl. Erklär mir bitte noch deine "Reset Trigger Lösung". :nihao:


Klingt nach ggf. muss die Flanke von positiv nach negativ oder genau umgekehrt erfolgen um ihn korrekt zu triggern?
Hm...sorry, aber bei diesem Ansatz verstehe ich fachsprachlich momentan 0% :) erkläre bitte wie genau so etwas funktioniert. :nihao:
 
Ich habe ihn folgendermaßen angeschlossen: Gate out nach gate in (Doepfer A-190-4), CV Out 1 nach CV2 (DoepferA-110)
Das sollte korrekt sein hoffe ich :dunno:
 
Beim Behringer gibt es garkeinen Reset-Eingang, das wird dir also nicht viel helfen…..
 
Hm...sorry, aber bei diesem Ansatz verstehe ich fachsprachlich momentan 0% :) erkläre bitte wie genau so etwas funktioniert. :nihao:

Wenn der Sequencer aber auf die negative (fallende, von "+" auf "0") Flanke reagieren würde müsste sich auch eine Ungenauigkeit in Sachen Timing bemerkbar machen. Je nach Trigger/Gate Länge.

Das sollte sich aber schnell mit einem entsprechend langen Gatesignal rausfinden lassen.
Je nach dem ob der Sequencer erst beim "loslassen" der Taste reagiert oder schon beim drücken...
 
Habe gerade mal ein Video zu dem Modul geschaut, ist das nicht sogar immer so, das Step 2 startet, auch wenn man am Modul Start/Stop drückt, also ohne ext. Trigger?…..
Also die 1 wird immer in der ersten Runde ausgelassen.
 
Hier hat mal jemand geschrieben das dieses Verhalten bei den "al,,ten" einfachen Squenzern normal ist.
Clock Impuls -> Sequenzer geht ein Schritt weiter und aktiviert den nächsten Schritt.

Beim Moog DFAM soll das auch so sein. Den soll man auf den letzen Schritt setzen bevor man startet.
 
einen Reset Trigger? Hm...verstehe ich nicht. Also im 2. Durchlauf ist Step 1 ja immer an der richtigen Stelle. Das Problem ist daß er wie du schon schreibst den ersten Step beim start-trigger ignoriert und der zwote
als erster ertönt. Hm...ich weiß nicht ob ich mich daran gewöhnen werde, aber muß ich wohl. Erklär mir bitte noch deine "Reset Trigger Lösung". :nihao:



Hm...sorry, aber bei diesem Ansatz verstehe ich fachsprachlich momentan 0% :) erkläre bitte wie genau so etwas funktioniert. :nihao:
Wenn bei dir beim zweiten Durchlauf alles passt, brauchst du den Reset Trigger nicht. Dann ist das bei dir anders. Beim Doepfer war (hab ihn nicht mehr) das so, wie ich es oben beschrieben habe. Also, er startete auf den zweiten Step, und war dann halt halt eigentlich immer um einen Step verschoben. Duch den Resettrigger hat er im zweiten Durchlauf den ersten Step doppelt gespielt und dann hat's gepasst. Wie Kollege JayBee geschrieben hat, hat der DFAM das gleich Problem. Der hat allerdings keinen Reset Eingang. Da musst du immer per Hand auf den letzten Step fahren, bevor du alles startest.

Gruß
tr
 
Denen fehlt im Grunde genommen ein "Nullerstep".
Ich denke so wird es sein. Ich habe den Fehler gemacht und mich vorher nicht schlau gemacht welchen Sequencer ich am besten nehme für mein Modular.
Als ich den 182 sah habe ich mich gleich drauf gestürzt wie auf ne Flasche Wasser nach einem langen Marsch durch die Wüste.
Ich denke jetzt daß es seinen Sinn hat wenn er mit Step 2 startet. Es ist ja oft auch so daß man melodien oder sequenzen die man im
optischen DAW Sequencer einspielt nicht passen wenn man schon zu beginn des Pattern die erste note anspielen würde. Erklären kann ich das jetzt nicht, aber ich
habe eine Vermutung und werde da noch dahintersteigen mit der Zeit. Wichtig ist zu wissen daß nix kaputt ist. Naja...ein paar andere Fragen sind auch noch offen. Würde es funktionieren wenn ich
meinen Rechner per USB mit meiner Doepfer A-190-4 Midiinterface verbinden würde und dann aus der Clock Buchse in den Tempo CV -in vom Sequencer? Mir fehlt momentan ein USB Kabel deshalb frage ich
mal theoretisch.
Folgend würde mich interessieren wie ich ,bzw. ob ich den Sequencer auch per Midikeyboard triggern kann. Es müsste ja ne Midinote gesetzt werden damit der analoge Sequencer syncron mit meiner DAW
und deren Tempo läuft.
 
Ich stelle den Sequencer auf den letzten Step, bevor ich ihn starte.
Das ist ja auch logisch, denn der erste Step kann nicht noch einmal ausgelöst werden, wenn er schon darauf steht.
 
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Ich stelle den Sequencer auf den letzten Step, bevor ich ihn starte.
Das ist ja auch logisch, denn der erste Step kann nicht noch einmal ausgelöst werden, wenn er schon darauf steht.
Genau das meine ich. Habe es dann wohl von dir hier schon mal gehört. CPU basierte Squenzer haben im Code wohl ein Workaround für den Start.
 
Meistens habe ich ja mehrere Sequencer am Start und bevor ich loslege, steppe ich die alle manuell zum letzten Step.
Sobald ich den Mastersequencer dann starte, laufen die alle ganz brav nach dem (V-) Trigger mit.
Aber wenn ich die Sequenz kurz anhalte, muss ich meistens die ganze Prozedur wiederholen, oft verhaspelt sich dann was.

Man könnte theoretisch auch alle Sequencer mit dem 2. Step starten, was aber bei unterschiedlicher Schrittanzahl, z. B. Polyrhythmik/Polymetrik nicht funktioniert
 
O.k. dann habe ich jetzt nur noch das Problem wie in meiner Beschreibung (4 steps zurück im thread) ich werde mir aber wohl erstmal ein USB Kabel besorgen sonst wird es zu trocken :cool:
Vieleicht klappts ja auch auf anhieb was ich vorhabe. Falls nicht mach ich besser nochmal einen Extra Thread auf.
Danke euch :nihao:
 
...meinen Rechner per USB mit meiner Doepfer A-190-4 Midiinterface verbinden würde und dann aus der Clock Buchse in den Tempo CV -in vom Sequencer? Mir fehlt momentan ein USB Kabel deshalb frage ich
mal theoretisch.
Folgend würde mich interessieren wie ich ,bzw. ob ich den Sequencer auch per Midikeyboard triggern kann. Es müsste ja ne Midinote gesetzt werden damit der analoge Sequencer syncron mit meiner DAW
und deren Tempo läuft.
Ja, beides sollte problemlos funktionieren.
 


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