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Schnäppchenjäger - Hardware, ohne Betrugsfälle

Guten Abend,
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Zuletzt bearbeitet:
  • #1.891
Pepe schrieb:
Die X-Serie ist immer schon die abgespeckte Serie gewesen, also kein Nachfolger.
Was war an der X-Serie denn abgespeckt? X3/X2/X3R: 16 Spuren Sequencer, 32 Stimmen, 3,5" Diskettenlaufwerk, zwei Effektprozessoren, 6 MB / 8 MB* Sample-ROM (*die X2 hatte ein zusätzliches Piano-Multisample), zwei Card-Schächte zur Erweiterung des Speichers und für Sample-Erweiterungen, die X3R (19" Rack) hatte 4 Audio-Ausgänge. Lediglich der X5 war ein kompakter ROM-Synthesizer ohne Sequencer und ohne Diskettenlaufwerk. Und davon gab es auch ein 9,5" Modul. Bzw. später gab es erweiterte DR-Versionen mit mehr Drum-Samples.
 
  • #1.893
Michael Burman schrieb:
Pepe schrieb:
Die X-Serie ist immer schon die abgespeckte Serie gewesen, also kein Nachfolger.
Was war an der X-Serie denn abgespeckt? X3/X2/X3R: 16 Spuren Sequencer, 32 Stimmen, 3,5" Diskettenlaufwerk, zwei Effektprozessoren, 6 MB / 8 MB* Sample-ROM (*die X2 hatte ein zusätzliches Piano-Multisample), zwei Card-Schächte zur Erweiterung des Speichers und für Sample-Erweiterungen, die X3R (19" Rack) hatte 4 Audio-Ausgänge. Lediglich der X5 war ein kompakter ROM-Synthesizer ohne Sequencer und ohne Diskettenlaufwerk. Und davon gab es auch ein 9,5" Modul. Bzw. später gab es erweiterte DR-Versionen mit mehr Drum-Samples.
Oh, sorry! Ich kenne nur den X5 und hatte die anderen X-Modelle in Sippenhaft genommen. :oops:
 
  • #1.896
Pepe schrieb:
Oh, sorry! Ich kenne nur den X5 und hatte die anderen X-Modelle in Sippenhaft genommen. :oops:
Wobei alles vor dem Trinity (1996) sowieso Lo-Fi war. :twisted: Sprich beschränkter Frequenzgang mit 31,5 kHz Samplerate. Aber auch nach dem Trinity vermarktete KORG immer wieder ihre Lo-Fi-Engines. Angefangen mit den N264/364 bis hin zum Volca Sample, wobei die Lo-Fi-Engine des Volca Sample bestimmt eine Neuentwicklung ist. 8)
 
  • #1.897
Michael Burman schrieb:
Wobei alles vor dem Trinity (1996) sowieso Lo-Fi war. :twisted: Sprich beschränkter Frequenzgang mit 31,5 kHz Samplerate. Aber auch nach dem Trinity vermarktete KORG immer wieder ihre Lo-Fi-Engines. Angefangen mit den N264/364 bis hin zum Volca Sample, wobei die Lo-Fi-Engine des Volca Sample bestimmt eine Neuentwicklung ist. 8)

Na ja, als Lo-Fi würde ich das nicht bezeichnen, die gerade erwähnten SY22 und TG33 sind wirklich Lo-Fi, aber die Korg X Serie klingt genau so professionell wie die Roland JV Serie.

Ist so etwas Lo-Fi?
 
  • #1.898
tux schrieb:
Ist so etwas Lo-Fi?
Naja, für mittige Flächen reicht das ja. Der Frequenzgang ist halt begrenzt. Merkt man z.B. daran, wenn man versucht Hi-Hats damit zu spielen. Wäre jetzt eher bei Workstations relevant, wo man den Sequencer einsetzt. Aber abgesehen vom beschränkten Frequenzgang klang das schon ziemlich edel vor allem wegen den Effektprozessoren. Ein edles Lo-Fi sozusagen. :mrgreen:

Als Keyboard im Bandkontext insb. im Rock-Bereich durchaus einsetzbar, wo Drums mit echtem Schlagzeug gespielt werden. Ich hatte ja selber eine X3R und kenne die Möglichkeiten ganz gut. Ein AKAI-Sampler mit 44,1 kHz war dagegen eine Offenbarung gerade für Hochfrequentes wie Hi-Hats, Becken, Bläser usw. KORG hat ja später auf 48 kHz umgestellt, allerdings hatte ich nach der X3R nie wieder KORG wegen der Nicht-Editierbarkeit im Multimode.
 
  • #1.899
Ist hier eigentlich die falsche Abteilung, aber..

01/w ist kein Nachfolger der M1 (wie bereits w.o. geschrieben.. Korg hat beide Workstations damals gleichzeitig im Programm gehabt).
Die T-series sowie die N-series (nicht N264/364) sind Stage-Keyboards und ebenfalls keine Nachfolger der M1.

Als Nachfolger der M1 bezeichnet man die X3 (laut Korg selbst sogar). Die X3 (=61.keys), X2 (=76.keys + einige Pianos zusätzlich) = beide Klaviaturen verfügen nicht über Hammertechnik (die ältere T-series und N-series jedoch schon, da Stage-Keyboards). Anschliessend 19"-Rackversion X3R (baugleich zu X3), sowie der (synthesizer .. keine Workstation mehr) später günstigere X5 und anschliessend die aufgebohrte Version X5D mit mehr Sounds. Das Maximum (an Sounds) der X-series bildete dann die kleine Module = X5DR, welche jedoch "nach meiner Wahrnehmung" nicht so frisch und seitig klingt, wie die X3/X2/X3R. Die X3R 19"-Module war/ist viel mehr für die prof. Studioumgebung gedacht, wogegen die kleine X5DR eher den Hobby-Musiker ansprechen soll/te.
Ich selbst habe (im meinem besitz) verwendet: M1, X3, X5DR sowie X3R (neben der 01/w-FD und 01/RW). Die X3R sowie 01/RW sind bei mir (neben Triton-Rack und der nativen M1) immer noch im Einsatz. Die sounds der X3 sind recht frisch und kommen sehr sauber rüber .. gerade die Flächensounds sind echt wunderbar.

Von Korg erklärter Nachfolger der X-series sind N364 (X3-Nachfolger mit 61 Tasten) sowie N264 (X2-Nachfolger mit 76 Tasten). Selbst das Gehäuse dieser Synthesizer ist zum Verwechseln ähnlich. Beides im Metallgehäuse. Die Klaviaturen spielen sich sehr angenehmt .. keines Falls so billig verarbeitet, wie z.B. der zeitgleiche X3-Konkurent aus dem Hause Yamaha = W7, z.B.

Die Trinity sowie die spätere Triton bilden eine für sich neue ROMpler-Workstation Series und werden vielmehr als Nachfolger der 01/w-series deklariert.

Korg_x3.jpg


n364.jpg
 
  • #1.900
Bei MusicStore in Köln gibt online den Pulse 2 für 399 €. Schon länger nicht mehr für den Preis gesehen.
 
  • #1.902
rz70 schrieb:
Bei MusicStore in Köln gibt online den Pulse 2 für 399 €. Schon länger nicht mehr für den Preis gesehen.

10€ Coupon im Januar mit "DEAL-0228", dann wären es nur noch 389€ ;-)
Hab mir grad den microbrute für 259€ bestellt!
 
  • #1.903
rauschwerk schrieb:
X5DR, welche jedoch "nach meiner Wahrnehmung" nicht so frisch und seitig klingt
Was ist ein "seitiger Klang"? Vertipper? Meinst Du "saitig" (von Gitarrensaite), oder "seidig" (von "Seide")?
 
  • #1.912
wen es interessiert, bei ebay kleinanzeigen wird ein crumar bit one für 199.- angeboten, zwar mit ein paar technischen mängeln, aber wer´s drauf hat kann da ja mal reinschauen. ich scheide leider aus, da dco´s verbaut sind, und ich von digitaltechnik nix verstehe.

"Crumar Bit One aus den frühen 80ern. Optisch tadellos, technisch leider Macken (so leider vom Vorbesitzer ohne Hinweis darauf erhalten). Es fehlt die Speicher-Batterie, eine neue liegt aber jetzt bei. Die ursprünglichen Werk-Sounds sind daher derzeit nicht drauf, sie lassen sich aber übers Internet beziehen und dann problemlos in weniger als 1 Minute auf den Crumar überspielen. Sounds klingen klasse - allerdings laufen derzeit nur 3 der 6 Stimmen des Crumars... Aufgrund meiner Ungeduld trenne ich mich daher von diesem seltenen Synthie aus Italien. Ein passendes Case ist dabei, auch eine Kopie der Anleitung. Selbstabholung erwünscht, Versand innerhalb Deutschlands käme 30 EUR."

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s ... ref=search
 
  • #1.913
PeterPesl schrieb:
wen es interessiert, bei ebay kleinanzeigen wird ein crumar bit one für 199.- angeboten, zwar mit ein paar technischen mängeln, aber wer´s drauf hat kann da ja mal reinschauen. ich scheide leider aus, da dco´s verbaut sind, und ich von digitaltechnik nix verstehe. [...] allerdings laufen derzeit nur 3 der 6 Stimmen des Crumars... Aufgrund meiner Ungeduld trenne ich mich daher von diesem seltenen Synthie aus Italien. Ein passendes Case ist dabei, auch eine Kopie der Anleitung. Selbstabholung erwünscht, Versand innerhalb Deutschlands käme 30 EUR."
Für 100 Euro vielleicht, aber 200 ist schon bald am normalen Gebrauchtpreis (220 bis 350).

http://www.ebay.de/itm/221661983500 -> 320
http://www.ebay.de/itm/151565163647 -> 230

Fiese Menschen schlachten die 6 CEM3328 aus und verkaufen sie für 70 Euro das Stück.
 
  • #1.915
fanwander schrieb:
Fiese Menschen schlachten die 6 CEM3328 aus und verkaufen sie für 70 Euro das Stück.
jemand anderes wird vielleicht ganz froh sein, wenn er damit seinen oberheim xx oder was auch immer wieder fit kriegt.
im gegensatz zu unserer heutigen wegwerkultur ist das alles noch heilig!
 
  • #1.916
hertzdonut schrieb:
fanwander schrieb:
Fiese Menschen schlachten die 6 CEM3328 aus und verkaufen sie für 70 Euro das Stück.
jemand anderes wird vielleicht ganz froh sein, wenn er damit seinen oberheim xx oder was auch immer wieder fit kriegt.
im gegensatz zu unserer heutigen wegwerkultur ist das alles noch heilig!

jetz wirds aber philosophisch. wie viele synthesizer darf man töten, um einen anderen synth zu retten? (vorsicht fangfrage)
 
  • #1.917
hertzdonut schrieb:
jemand anderes wird vielleicht ganz froh sein, wenn er damit seinen oberheim xx
Das gemeine ist: der 3328 wurde fast nirgends verbaut. Ich find jetzt nur den Crumar Bit01, den Ensoniq Mirage, und die Oberheim DX-Drummaschinen.
 
  • #1.919
PeterPesl schrieb:
allerdings laufen derzeit nur 3 der 6 Stimmen des Crumars...
"3 Stimmen" entspricht den drei Teilern in den Programmable Countern. Da aber wohl beide Oszillatoren nix tun (und es sehr unwahrscheinlich ist, dass zwei der Counter kaputt gehen), ist vermutlich die Ansteuerung der ChipEnable-Signale faul. Mit einem Logik-Tester oder einem Scope, sollte man das finden können.
 
  • #1.920
Der Crumar arbeitet ja "Stereo" und die je 3 Stimmen sind intern getrennt geführt, unter anderem über die beiden Volume Slider. Wenn dort leichte Kontaktprobleme sind, kann das mal 3 Stimmen killen.
Wenn es wirklich ein Bit One ist, so könnten es auch SSM Filter sein. Ein Dump der Factory Presets geht bei dem allerdings nur über Tape In.
 

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