Schock: der Jupiter-8 Sound gefällt mir nicht

gerne würde ich mal demos hören der verschiedenen filter! das nimmt mich schon lange wunder
 
Schaltwercc schrieb:
Unbekannt schrieb:
Hallo zusammen,

lese das Forum schon länger, das hier ist aber mein erster Post.

Ich habe seit einigen Monaten eine SE Code 4 mit den zusätzlichen Filtern (Arp 2600, Minimoog, CS80)

wie machen sich die arp und cs80 filter den so ? authentisch oder eher was ganz anderes ?

ton-tornado hat doch einen memorymoog den er (noch) nicht verkauft bekommen hat, der ist doch auch hier im forum.

evtl. will der ja tauschen.

Hey :hallo: Herr/Frau Unbekannt.
Finde, der Omega / Code ist nicht soo schwer zu bedienen, der Sound ist universell. Und wirklich hochwertig. Habe ihn schon 2x hier gehabt in verschiedenen Darreichungsformen gescheckt. Fand sogar den ATC1Xi recht ok zu benutzen. Natürlich ist ein Andro auch voller vieler Knöpfe und etwas weniger Subfunktionen. So straight wie ein Roland ist das natürlich nur deshalb nicht, weil sie alle heute nicht mehr so simpel sind. Ich finde die Filter und VCA Mods lohnen sich schon. Gut brauchbar. Finde zwar, dass sie nicht ganz so klingen wie das wie es benannt ist, aber das tut es ja nirgendwo, als Anhaltspunkt "Moog = 24 dB/okt. Tiefpass, handselektiert" ist vermutlich wo man geschaut hat und das ist schon sehr gut und in Produktion interessiert eher, ob es rüberkommt und nicht ob es 100% Authenz™ hat.

Kann also Unbekannt zustimmen.
Ansonsten gehen nur die einfachen Poly Teile wie P5 und so, denn nur die haben WYHIWYG-Feeling.
 
intercorni schrieb:
Bernie schrieb:
intercorni schrieb:
Ich habe den Jupiter-8 seit einigen Jahren und muss immer wieder feststellen, dass ich während der Produktion immer wieder auf andere Synthesizer zurück greife.
Ging mir auch immer so, daher hab ich den schönen Jupiter 8 wieder verkauft.
Du hast doch auch mal einen Memorymoog gehabt. Wie schlägt der sich denn?

memorymoog klingt absolut anders, der kann auch rauh, böse, angezerrt - hat den typischen druckvollen moogklang, schnelle hüllkurven. roland jp-8 hat den cleaneren und poppigeren sound. zwei absolut unterschiedliche aber geile synthesizer, die man gerne im studio hat.

da du einen tausch in erwägung ziehst, bedenke folgendes:

dann solltest du aber einen lintronics memorymoog in betracht ziehen. ein "normaler" memorymoog bringt oft nicht viel freude (netzteil unterdimensioniert, voice ausfälle, prozessor abstürze usw..). lass dich im zweifel von rudi linhard beraten bzw. lies mal was er alles aus dem memorymoog raushaut um dass der synth wirklich lange weiterlebt. midi gibts auch erst ab dem memroymoog plus. auf der linhard seite stehen viele lintronics user, evtl. findest du ja einen in hamburg um mal zu testen.......
 
Moogulator schrieb:
NA, die Engine zu verbasteln bis sie "klingt", wenn man sie ansich nicht mag? Das ist nicht wirklich ne gute Idee. Wenn man einen GRUNDSOUND nicht mag, sollte man eher Abstand nehmen. Wirklich. Zumal das ja alles nur FX sind und "alles" stumpf umhüllen.


naja,kann man aber auch über Andro sagen...ich bin mit ihm durch weil mir der Grundsound nicht gefallen hat...extrem flexibel ja aber arschkalt....Wer "typischen"Vintage Sound haben will ist da an der falschen Adresse....IMO
 
Der Thread handelt davon, dass unserem Threadstarter der Jupiter nicht gefällt. Das ist also eine Engine, die man mit irgendwelchen Röhren und EQs auch nicht verschlimmbessern sollte, sondern da nehmen, was einem besser gefällt. Wenn du daraus "Andromeda ist aber auch doof" machst, dann ist das wiederum zwar eine Aussage, jedoch steht sie in keinem Zusammenhang mit dem Jupiter 8. Und ja, ein Andromeda würde durch FX auch nicht anders verbretzelt. Wenn man den Grundsound nicht mag, sollte man den Grundsound verkaufen und sich einen Grundsound holen, den man mag. Klare Sache. Welcher das ist ist up to the Mensch, the Musik und the Alles.

Stimme dir allerdings auch nicht zu was den Sound bzw. Beschreibung angeht. Aber das ist eben so. Jemand anders wird es eh erneut anders bewerten. Ich finde rot schön.
Ich streiche deshalb aber nicht deine Wände rot. Aber jemand der rot doof findet, sollte es eben auch nicht tun. Man kauft sich keine Geige, wenn man Geigen uninteressant findet. Dachte, es wäre logisch.
Vintage Sound? Was ist das denn jetzt wieder?

Vintage ist alt, also ist Vintage einfach ein Sound vor heute minus X Jahren. Das ist schon wieder sowas Emotionales. Ich hab sicher früher was anderes gehört und daher wäre dann da auch wieder andere Vorspannung. Das ist also alles uninteressant. Suche er sich einige Polyschiffe und höre er sie an. Kaufe er, was er gut finde und verkaufe er, was er nicht mag. Simpler geht es nicht.
 
Moogulator schrieb:
Der Thread handelt davon, dass unserem Threadstarter der Jupiter nicht gefällt. Das ist also eine Engine, die man mit irgendwelchen Röhren und EQs auch nicht verschlimmbessern sollte, sondern da nehmen, was einem besser gefällt. Wenn du daraus "Andromeda ist aber auch doof" machst, dann ist das wiederum zwar eine Aussage, jedoch steht sie in keinem Zusammenhang mit dem Jupiter 8. Und ja, ein Andromeda würde durch FX auch nicht anders verbretzelt. Wenn man den Grundsound nicht mag, sollte man den Grundsound verkaufen und sich einen Grundsound holen, den man mag. Klare Sache. Welcher das ist ist up to the Mensch, the Musik und the Alles.

Stimme dir allerdings auch nicht zu was den Sound bzw. Beschreibung angeht. Aber das ist eben so. Jemand anders wird es eh erneut anders bewerten. Ich finde rot schön.
Ich streiche deshalb aber nicht deine Wände rot. Aber jemand der rot doof findet, sollte es eben auch nicht tun. Man kauft sich keine Geige, wenn man Geigen uninteressant findet. Dachte, es wäre logisch.
Vintage Sound? Was ist das denn jetzt wieder?

Vintage ist alt, also ist Vintage einfach ein Sound vor heute minus X Jahren. Das ist schon wieder sowas Emotionales. Ich hab sicher früher was anderes gehört und daher wäre dann da auch wieder andere Vorspannung. Das ist also alles uninteressant. Suche er sich einige Polyschiffe und höre er sie an. Kaufe er, was er gut finde und verkaufe er, was er nicht mag. Simpler geht es nicht.


ich kann nicht den geringsten Widerspruch entdecken zwischen meiner subjektiven Aussage und Deinem Monolog.Der zwar politisch völlig korrekt daher kommt aber ich vermute mal das der Thread Ersteller eben diesen aufgemacht hat um subjektive Meinungen einzufangen.Obejektiv gibt`s nicht wirklich imo ;-)
 
Moogulator schrieb:
Und deine Aussage fand ich nicht stimmig. Ganz einfach.


Musst Du ja auch nicht.Ganz einfach ;-)



edit:ich füge aber gern noch was hinzu:extrem flexibel UND fett...aber kühl bleibt er immer noch IMO :mrgreen:
 
ossi-lator schrieb:
memorymoog klingt absolut anders, der kann auch rauh, böse, angezerrt - hat den typischen druckvollen moogklang, schnelle hüllkurven.
Das ist genau das, was ich mir vorstelle. Das es sich beim Memorymoog um kein sehr zuverlässiges Instrument handelt, habe ich schon mitbekommen.
Aber ich denke, dass ich es dennoch riskieren werde.
 
Moogulator schrieb:
NA, die Engine zu verbasteln bis sie "klingt", wenn man sie ansich nicht mag? Das ist nicht wirklich ne gute Idee. Wenn man einen GRUNDSOUND nicht mag, sollte man eher Abstand nehmen. Wirklich. Zumal das ja alles nur FX sind und "alles" stumpf umhüllen.
Hmm, finde ich nicht. Ich behaupte 50 bis 80 Prozent aller bekannten Sounds in Produktionen, die man mit speziellen Synths in Verbindung bringt, sind extrem verbastelt - gerade massive Kompression oder Einsatz von Excitern auf Synthsounds war in den Achtzigern gang und gäbe (klassische Beispiele der Minimoog-Bass in "Its just an Illusion" oder der Oberheim "Jump"-Brass). Die Geräte wurden nicht als Sound-Heiligtümer verstanden, sondern waren klangliche Ausgangsbasis für Studioarbeit. Die Denke sollte man beibehalten.

@intercorni:
Was Du beim JP8 nicht vergessen darfst: Die Bedienoberfläche ist einfach genial. Parameterdimensionierung und Reglerzugriff sind einfach perfekt aufeinander abgestimmt. Bei den meisten anderen Synths bin zumindest ich nicht so begeistert, was das Userinterface angeht. Ich kenne einige JP6/JP8-Besitzer, die trotz schöner anderer Polysynths im Bestand (OB-XYZ[a], Prophet 5 / T8) einfach mehr mit dem JP machen, weil man einen JP "blind" (oder besser: "taub") einstellen kann und dann kommt wirklich das raus, was man von der Reglerstellung erwartet. Das ist bei einem Prophet nur eher zufällig so.


Im Übrigen kann man die Envelopes schneller machen; Änderung der Werte der entsprechenden Kondensatoren von C59 und C58. Könnte man sogar umschaltbar machen

Zum Memorymoog, kann ich auch nur sagen: Klanglich super! Aber nur Lintronics nehmen. Alles andere macht unglücklich. Allerdings wirst Du da ca 1000 - 2000 Euro auf Deinen Jupi drauflegen müssen.
Wenn Prophet: 5, Version 2 oder T8. Der 10er ist leider eine thermische Katastrophe.
 
Mal sehen, wenn alles klappt, habe ich in zwei Wochen einen Memorymoog Plus. Daraus dann einen LAMM zu machen, das wäre schon etwas
und die Sache aus wert.
 
florian_anwander schrieb:
Hmm, finde ich nicht. Ich behaupte 50 bis 80 Prozent aller bekannten Sounds in Produktionen, die man mit speziellen Synths in Verbindung bringt, sind extrem verbastelt - gerade massive Kompression oder Einsatz von Excitern auf Synthsounds war in den Achtzigern gang und gäbe (klassische Beispiele der Minimoog-Bass in "Its just an Illusion" oder der Oberheim "Jump"-Brass). Die Geräte wurden nicht als Sound-Heiligtümer verstanden, sondern waren klangliche Ausgangsbasis für Studioarbeit. Die Denke sollte man beibehalten.

Treffer.

Deshalb sind manche Leute enttäuscht, wenn sie zum ersten Mal einen OB8 vor den Fingern haben und drauflangen - und es tut sich nicht das, was sie erwarten.

Die Sounds spielen können ist eine Sache, sie angemessen in die Mangel nehmen eine weitere. Im musikalischen Kontext versteht sich.

Das wurde ursächlich von Instrumenten wie D50 und M1 verursacht. Die kamen plötzlich mit eingebauten Effektgeräten an und gaukelten "fertig produzierte" Sounds vor, schon wenn man sie solo spielt. Der SY99 hatte dann nicht ohne Grund einen Effekt Bypass Taster direkt in Griffnähe auf dem Panel. Das hätte Schule machen sollen.
 
kpr schrieb:
Der SY99 hatte dann nicht ohne Grund einen Effekt Bypass Taster direkt in Griffnähe auf dem Panel. Das hätte Schule machen sollen.

Wie wahr! Das ist einer der meistgenutzen Knöppe an meinem SY99.
 
Was Du beim JP8 nicht vergessen darfst: Die Bedienoberfläche ist einfach genial. Parameterdimensionierung und Reglerzugriff sind einfach perfekt aufeinander abgestimmt. Bei den meisten anderen Synths bin zumindest ich nicht so begeistert, was das Userinterface angeht. Ich kenne einige JP6/JP8-Besitzer, die trotz schöner anderer Polysynths im Bestand (OB-XYZ[a], Prophet 5 / T8) einfach mehr mit dem JP machen, weil man einen JP "blind" (oder besser: "taub") einstellen kann und dann kommt wirklich das raus, was man von der Reglerstellung erwartet. Das ist bei einem Prophet nur eher zufällig so.


Hohoho, da bin ich aber gänzlich anderer Meinung, die Prophets und OBs sind da weit vorne im Gegensatz zu dem JP, aber um das auch hinzuzufügen: Nur meine persönliche Meinung. Knöppe ham se alle, also zählt der haptische Aspekt, mag ich oder nicht zB mag ich mehr Drehregler als Schieberegler.
 
intercorni schrieb:
ossi-lator schrieb:
memorymoog klingt absolut anders, der kann auch rauh, böse, angezerrt - hat den typischen druckvollen moogklang, schnelle hüllkurven.
Das ist genau das, was ich mir vorstelle. Das es sich beim Memorymoog um kein sehr zuverlässiges Instrument handelt, habe ich schon mitbekommen.
Aber ich denke, dass ich es dennoch riskieren werde.

ja, dann auf jeden fall zugreifen und freude haben. memorymoog mit lintronics ist schon sehr fett, hab ich seit 1997 und toi toi toi nie probleme gehabt. läuft wie ne eins.
 
Na mal schauen, ob der Tausch klappt. Auf jeden Fall hatte das mir angebotene Gerät schon den ein- oder anderen Werkstattaufenthalt und ein Problem mit dem Netzteil. Ist sicherlich auch ein Grund, warum er das Gerät abstoßen möchte. Aber wenn man dann noch in das LAMM investiert, hat man einen (hoffentlich) wunderbaren Synthesizer im Studio.
 
Habe auf amazona ein paar Demos, ist quasi die Monoversion, die klanglich mit dem Omega/Code vergleichbar ist für den ersten schnellen Hunger, kostenlos.
 
Samstag ist Feiertag und wenn alles klappt, gibt es für mich einen zusätzlichen Grund zu feiern: da hole ich nämlich den Memorymoog ab :)
Also bitte die Daumen drücken, dass der Memorymoog technisch ok ist. Rein optisch schaut er sehr lecker aus :)
 
bin mal gespannt wie dir der memorymoog gefällt.
also bitte bitte die erste begeisterung oder enttäuschung hier posten.

ich fand vor langer zeit den mm total langweilig und bin mit monophonem kram glücklicher geworden.
aber wer weiss wie ich heute reagieren würde.
 
Am Samstag war es dann soweit: bin recht früh gegen 07:00 Uhr aufgestanden um in aller Ruhe zu frühstücken.
Der Jupiter lag reisefertig in der Case samt Papiere, Manual usw.
Den zum Auto zu schleppen verlangte schon einiges an Kraft. Und das am frühen Morgen.
Die Case wurde hinten auf der Sitzbank festgeschnallt, sicher ist sicher.

Dann ging es ab, erst einmal Richtung Fehmarn nach Puttgarden. Dort rauf auf die Fähre
und rüber nach Dänemark, Rødby.
Das Wetter bereitete mir etwas Sorgen, hatten die Meteorologen doch Sturm
für den Tag angesagt.
Aber das Übersetzen war recht entspannt, die Fähre schaukelte ein wenig.
Während der 45minütigen Überfahrt hatte man an Bord die Gelegenheit,
etwas zu essen oder zu trinken. Zollfreies Shoppen war auch möglich. Allerdings
war ich skeptisch, ob das wirklich so günstig war.
Ich tauschte auch etwas Geld, denn in Dänemark kann man leider nicht mit Euro
zahlen. Die Geldstücke sind recht merkwürdig, man muss regelrecht die
Ziffer darauf suchen.
Die Überfahrt war kurzweilig, ich spazierte ein wenig auf Deck herum, trotz des
starken Windes und dem Regen.

Dann legte die Fähre pünktlich in Rødby an und es ging weiter Richtung Kopenhagen.
Nach gut 1,5 Stunden Fahrtzeit kam ich dann in Greve an.
Hier gab es ein großes aber fürchterliches Einkaufszentrum.
Hier machte ich eine kleine Pause, während draußen der Sturm zulegte.
Um die Ecke war ein Musikcafé, hier wollte ich mich mit dem Fredrik aus
Schweden treffen. Und da wir beide uns bisher noch nie über den Weg gelaufen
sind, war ich doppelt gespannt, ob sich die Anreise gelohnt hatte.
Also wartete ich am Eingang des Cafés zum vereinbarten Zeitpunkt.
Knapp 10 Minuten später trafen wir uns dann wirklich. Fredrik hatte den
Memorymoog aus Schweden dabei :)

Leider hatte gerade im Musikcafé ein Jazzcombo aufgebaut sodass unsere
Hoffnung, die Instrumente hier antesten zu können, schnell begraben wurde.
Also suchten wir uns eine Ausweichlocation und landeten kurzerhand in einer
Frittenbude, die uns freundlicher weise einen Stromanschluss zur Verfügung stellten.
In dieser kleinen Bude bauten wir also einen Keyboardständer auf und platzierten
darauf ersteinmal den Jupiter-8. Der wurde anschließend in all seinen Funktionen
ergiebig ausgetestet. Dann war ich an der Reihe, der Memorymoog durfte das
schützende Case verlassen. Nun lag er vor mir, ich schaltete ihn ein, schloss die
Kopfhörer an. Was für ein Biest.

Hin- und wieder kamen natürlich auch Gäste in die Kleine Pommesbude um sich
Pizza oder Hamburger zu bestellen. Die schauten natürlich nicht schlecht.
Der Sound des Memorymoogs ist wirklich groß, sehr groß sogar.
Er haute mich schlichtweg von den Socken. Genau so hatte ich es mir vorgestellt.
Also waren wir uns einig, tauschten beide die Cases, luden diese in die Autos ein.
So war der Deal :)

Ich hatte noch etwas Zeit, weil ich mir ein Tagesticket für die Fähre gekauft hatte.
Also bin ich auf der Rücktour noch in ein Museum für moderne Kunst gefahren
und habe mir wirklich tolle Bilder angeschaut.
Die Sturm wurde inzwischen immer stärker. So stark, dass der Regen durch das
Dach des Kunstmuseums gedrückt wurde. Hier standen überall Eimer und Gefäße,
um das Wasser aufzufangen. Das sah wirklich sehr skurril aus.
Und dann ging es wieder zurück auf die Fähre. Diesmal schaukelte es schon
etwas mehr. Lustig, wie die Passagiere hin- und her torkelten als wären sie
betrunken :)

So bin ich dann also mit dem neuen Gast wieder gut Zuhause angekommen.
Der Memorymoog ist klasse und wie gesagt sehr mächtig.
Am Sonntag habe ich ihn gleich in zwei neuen Produktionen eingesetzt.
Ab und an musste ich nachstimmen - aber das ist im Studio ok :)
Dem Jupiter-8 trauere ich keine Träne nach, er passte nicht zu meinem
Klangideal. Der Memorymoog ist definitiv klanglich eine ganz andere Klasse.
Und hier noch einige Bilder vom Neuankömmling:

memorymoog01.JPG

memorymoog03.JPG

memorymoog04.JPG

memorymoog05.JPG
 
Klasse Reisebericht! Und dann auch noch mit Happy End.

Glückwunsch zu deinem neuen Baby. Der MM ist schon ein Traum.
 
alter schwede - glückwunsch zu dem memorymoog.

nun steht ja wohl ein termin bei rudi linhard auf der agenda oder?

.......dann musste auch nicht mehr nachstimmen..........
 
Beim Umbau werden ca. 800 Teile ausgetauscht und erneuert. Das alles hat natürlich seinen Preis.
Darum wird das wohl noch etwas dauern, bis ich mir den Umbau zum LAMM leisten kann. :sad:
 
dein "reisebericht" hat mir jetzt kleine tränchen in die augen gedrückt :)
ostsee ... auf fehmarn war ich letzten sommer ... ich will urlaub ...

aber glückwunsch zum memorymoog
sieht absolut toll aus auf den fotos.
der nächste ausflug führt dich ins schöne frankenland :)
 


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