Neu

Sequential Fourm

  • #361
Sah ich auch alles so, bis ich ihn gespielt hab. Das Ding inspiriert mich einfach sehr schnell, kann ja auch n Argument sein ;)
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: fcd72
  • #362
Sah ich auch alles so, bis ich ihn gespielt hab. Das Ding inspiriert mich einfach sehr schnell, kann ja auch n Argument sein ;)
Ich mag die kleine Kiste auch, aber sie hätte für den Preis ein bisschen besseres Keyboard verdient gehabt - zumindest auf Keystep Niveau.
 
  • #364
Lustig, ich hab den Fourm bislang komplett missverstanden gehabt: "Vierstimmiger Sequential-Poly halt, und vier Stimmen sind mir zu wenig. Meh."
Aber das ist ja im Grunde ein moderner Pro-One, der als Zückerchen obendrauf vier Stimmen hat.
Ähnlich wie der Roland SH-01A im Vergleich zum Original SH-101 (geschenkt, dass der 01A digital und winzig und ohne Tasten ist - darauf kommt's mir hier nicht an).
Schon interessant. Offensichtlich eine gute Ergänzung für EBMer, die schon einen Messenger haben (auch ähnlicher Formfaktor - geile Kombo!).

Schöne Grüße
Bert
 
  • Daumen hoch
  • Zustimmung
  • wunderbar
M.i.a.u.: studio-kiel, Moogulator, Phil999 und 2 andere
  • #365
Sequential hat ein tolles Instrument rausgebracht. Der wird früher oder später bei mir eintreffen 👍👍
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: MartYATARI
  • #369
Da ich im Team Reface bin, sollte das in meinem Fall kein Problem werden.
Matia Simovich (INHALT), der ja in puncto Tastaturen vom VPK mehr als verwöhnt ist, bescheinigte dem Fourm-Keyboard jedenfalls eine sehr gute Spielbarkeit, insbesondere im Hinblick auf den polyphonen Aftertouch.

Schöne Grüße
Bert
 
  • #370
@Feinstrom wann kann ich denn dann deine Fourm mal anspielen? Ich bring auch einen metrischen Holzhliedermassstab mit, du weisst, das tastaturbreitenproblem
 
  • #371
Ich habe gestern Abend einem Fourm für unter 500 Euro mannhaft widerstanden.
Folglich: Ischabe gar keine Fourm!

Schöne Grüße
Bert
 
  • #372
Ich habe gestern Abend einem Fourm für unter 500 Euro mannhaft widerstanden.
Folglich: Ischabe gar keine Fourm!
Noch. Vielleicht hattest Du auch gerade nur keinen Platz mehr am Tower of Power:

1784543825538.webp

Nicht beim Messenger, da muss man schon differenzieren.

Schöne Grüße
Bert (Messdiener)

In dem Kontext heisst es dann Nachrichtenformat.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: MartYATARI
  • #373
Ich habe seit einiger Zeit dem FOURM hier, ich hatte ne Weile auch den Take 5 hier - welchen ich dann leider vermisste. Daher kam der FOURM als Alternative ganz gut gelegen.

Der Sound ist krass. Etwas typisch wie ich es vom Take 5 schon kannte. Jede langweilige Waveform, klingt hier interessant. Daher ist der FOURM direkt brauchbar. Ich würde sagen er klingt sogar besser als der Take 5. Das Keyboard selbst ist ein Kinderspielzeug-Witz, aber bei dem Preis ist das total okay. Es ist nicht der untere Schrott, sondern glaube ich innerhalb dieser Keyboard-Klasse okay. Wer allerdings einen gewissen Standard hat Piano bzw. Keyboard Skills hat, braucht hier Midi-Erweiterung - die Sie/Er dann vermutlich ja eh schon hat. Ich verstehe daher die Diskussionen über Aftertouch und Keyboards nicht, weil das ist alles in dieser Range wenig brauchbar (finde ich). Aber wie gesagt okay mir gehts um den Sound.

Das Format ist schön klein und Desk-Kompatibel. Dafür ist das Keyboard sogar ganz gut, um schnell ne kleine Midi-Eingabe zu haben, wenn die grad gebraucht wird. Eignet sich als primär-Synth direkt vor der DAW und dann auch als Midi-Eingabe nutzbar. Hat nämlich auch USB Midi - yeah.

Stärke des Teils, wie gesagt ist Sound der Basic Waveforms. Modulatiosnmöglichkeiten habe ich ehrlich gesagt noch nicht so ausgetestet. Hüllkurven sind okay. erstmal kein Knacken,schonmal gut. Ist aber auch kein Envelope Wunderwerk wie Top in Class (Maths oder Natural Gate). Ich erwähne das nur, dass Hüllkurven durchaus auch noch in einer anderen Liga spielen können, aber man wird hier nichts vermissen. Dass die gleich schlecht klingende FX weg gelassen haben ist perfekt, weg mit dem Ballast.

Für mich ein Door-Opener, ich kann "langweilige" 2-Klänge spielen, klingt sofort interessant und verwendbar. Wenn ich das bei einem Plugin-Synth versuchen würde, egal welches - wird nichts. Beim FOURM wirkt das sofort. Also Mono-Synth habe ich ihn noch nicht so oft eingesetzt, kommt noch. von mir absolute Empfehlung wer analogen Polysynth sucht.

EDIT: Achja, Bauqualität wirkt auf mich top! Ebenso handling der Potis. Robust, fertig, solide. Sieht hoffentlich innen auch so aus.
Ich wollte nochmal drauf eingehen, warum ich glaube das Plugins hier nicht mithalten können. Ein digitaler Synth kann problemlos eine Analoge Wellenform nachbilden, ebenso zufriedenstellend die Standard-Filter. Okay, es gibt da den ein oder anderen Monosynth, der schwer zu toppen ist. Der Unterschied kommt aber genau dann, sobald mehr als ein Oszillator aufeinmal durch den Schaltkreis gehen, also in einer Polyphonen Situation. Digital wird das einfach addiert. Aber Analog verweben sich die Wellenformen irgendwie. Daher finde ich persönlich auch Modulation bei Polysynth nicht so mega wichtig, die Modulation entsteht eigentlich von selbst durch die Harmonie.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Daumen hoch
  • wunderbar
M.i.a.u.: noir, MartYATARI und emell
  • #374
Ich habe seit einiger Zeit dem FOURM hier, ich hatte ne Weile auch den Take 5 hier - welchen ich dann leider vermisste. Daher kam der FOURM als Alternative ganz gut gelegen.

Der Sound ist krass. Etwas typisch wie ich es vom Take 5 schon kannte. Jede langweilige Waveform, klingt hier interessant. Daher ist der FOURM direkt brauchbar. Ich würde sagen er klingt sogar besser als der Take 5. Das Keyboard selbst ist ein Kinderspielzeug-Witz, aber bei dem Preis ist das total okay. Es ist nicht der untere Schrott, sondern glaube ich innerhalb dieser Keyboard-Klasse okay. Wer allerdings einen gewissen Standard hat Piano bzw. Keyboard Skills hat, braucht hier Midi-Erweiterung - die Sie/Er dann vermutlich ja eh schon hat. Ich verstehe daher die Diskussionen über Aftertouch und Keyboards nicht, weil das ist alles in dieser Range wenig brauchbar (finde ich). Aber wie gesagt okay mir gehts um den Sound.

Das Format ist schön klein und Desk-Kompatibel. Dafür ist das Keyboard sogar ganz gut, um schnell ne kleine Midi-Eingabe zu haben, wenn die grad gebraucht wird. Eignet sich als primär-Synth direkt vor der DAW und dann auch als Midi-Eingabe nutzbar. Hat nämlich auch USB Midi - yeah.

Stärke des Teils, wie gesagt ist Sound der Basic Waveforms. Modulatiosnmöglichkeiten habe ich ehrlich gesagt noch nicht so ausgetestet. Hüllkurven sind okay. erstmal kein Knacken,schonmal gut. Ist aber auch kein Envelope Wunderwerk wie Top in Class (Maths oder Natural Gate). Ich erwähne das nur, dass Hüllkurven durchaus auch noch in einer anderen Liga spielen können, aber man wird hier nichts vermissen. Dass die gleich schlecht klingende FX weg gelassen haben ist perfekt, weg mit dem Ballast.

Für mich ein Door-Opener, ich kann "langweilige" 2-Klänge spielen, klingt sofort interessant und verwendbar. Wenn ich das bei einem Plugin-Synth versuchen würde, egal welches - wird nichts. Beim FOURM wirkt das sofort. Also Mono-Synth habe ich ihn noch nicht so oft eingesetzt, kommt noch. von mir absolute Empfehlung wer analogen Polysynth sucht.

EDIT: Achja, Bauqualität wirkt auf mich top! Ebenso handling der Potis. Robust, fertig, solide. Sieht hoffentlich innen auch so aus.
Ich wollte nochmal drauf eingehen, warum ich glaube das Plugins hier nicht mithalten können. Ein digitaler Synth kann problemlos eine Analoge Wellenform nachbilden, ebenso zufriedenstellend die Standard-Filter. Okay, es gibt da den ein oder anderen Monosynth, der schwer zu toppen ist. Der Unterschied kommt aber genau dann, sobald mehr als ein Oszillator aufeinmal durch den Schaltkreis gehen, also in einer Polyphonen Situation. Digital wird das einfach addiert. Aber Analog verweben sich die Wellenformen irgendwie. Daher finde ich persönlich auch Modulation bei Polysynth nicht so mega wichtig, die Modulation entsteht eigentlich von selbst durch die Harmonie.
Und was ist mit dem Filter?

dEINEN letzten Absatz würde ich soweit unterschreiben. Du kannst bei einem digitalen auch viele Schwankungen programmieren, aber bei analogen ist das einfach da, schon ohne vintageknob usw.
Aber ich glaube das sättigung ebenfalls da mit reinspielen.

Nur das mit den Modulationen sehe ich ganz anders. Du hast halt diese subtilen "modulationen", aber die wirken immer nochmal oben drauf, egal was man so macht. Bei fm sachen, aber auch lfo, hüllkurvenmodulationenkaskaden. Irgendwann allerdings scheinen die Unterschiede weniger zu werden.
Das könnte auch daran liegen, dass man einfache analoge Geschichten schon eine millionen mal gehört hat und komplexe eher weniger.
Das mit den Hüllkurven muss ich auch nochmal positiv hervorheben. Nur weil die selber nicht klingen, heißt es nicht, dass sie den SOund nicht beeinflussen. Da gibt es definitv Unterschiede. Auch bei lfo's, genau wie bei Osciallatoren. Ich war zum Beispiel immer sehr begeistert, wie bei mfb lfo modulationen klingen. Das geht am Ende alles Hand in Hand.
 
×
Dir gefällt Sequencer.de? ❤️ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!

Zurück
Oben