"keine Angst vor "Notenlesen"" - eh nicht. Ich suche nach einer praktikablen Kombination aus klassischer mit grafischer Notation.
na, das legst DU fest.
Mal paar konkrete Beispiele: Also Noten ist klar (Rhythmen, ggbfs. Tonhöhen usw.). Parameter würde ich evtl. so notieren: Filter (auf oder zu) als Crescendo"pfeil", dann sieht man wie schnell der auf oder zu gehen soll.
Rhytmische Modulationen muss dann halt der Rhythmus notiert werden.
Sounds sowieso (welcher Sound soll klingen?). Echo würde ich Typ notieren und Rhythmus/Unterteilung im Verhältnis zum Tempo.
Da die Geräte hier derart unterschiedlich sind, gibts da keine standartisierte Notoation von sowas.
Praktikabel kann ich dir "Primus" als Notationsprogramm empfehlen: das kann einiges an Grafik bzw. du kannst da viel an Griafik und text reinimportieren und meckert auch nicht gleich rum, wenn du mal 9 Achtel in einen 2/4 Takt schreibst (aus welchen Gründen auch immer). Früher gab es "Score" für die ganzen modernen Komponisten, die ganz viel grafisch notierten.
Aber das wurde ja hier noch gar nicht dargelegt: solls um Notation am Rechner gehen, oder um feines handschriftliches Notieren??
Handschriftlich machst du ne Titelseite, dann erklärst du auf Seite 2 DEINE Art der Notation/Symbole usw., also was was bedeutet. DU legst fest wie du Filter, Modulation, LFO, Sound usw, notierst und dann schreibst du es auf.
Da gibts keine Regeln, da das doch nicht standardisiert ist. Gibt auch keine Harmonielehre für Sequenzer

) Wenn die Komposition an konkrete Geräte gebunden ist, muss das halt mit reingeschrieben werden. (dann ggbfs mit expliziter Geräteeinstellung und die Ausführenden müssen sich die Teile holen....)