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Dieses Thema im Forum "DAW / Komposition" wurde erstellt von Zeikos, 14. Mai 2009.

  1. Zeikos

    Zeikos Tach

    Ich will mehrere Falschen mit Wasser füllen bis diese durch anpusten eine bestimmte Note haben.
    Dafür bräuchte ich eine Software die über das Mic analysiert wie weit ich von einer bestimmten ganzen Note entfernt bin.
    Ich will also dann Tropfen für Tropfen in die Falsche füllen bis zB. Note C rauskommt.
    Die Software könnte ähnlich eines Gitarrenstimmgerätes sein.

    Könnt ihr mir da was empfehlen?
     
  2. Anonymous

    Anonymous Guest

  3. comboy

    comboy Tach

    und jeh nachdem was du damit vor hast würde ich kein wasser nehmen...
    das verdunstet nämlich schnell und schon nach ein paar tagen ist alles verstimmt...

    besser öl nehmen... wobei das auch nicht so ganz ideal ist, aber schon wesentlich länger hält
     
  4. Jörg

    Jörg |

    Wie wäre es mit... einem Gitarrenstimmgerät? ;-)
    Dann musst du nicht immer den Computer anwerfen. Ich finde das gehört in jeden gut sortierten Haushalt. ;-)
    Kostet auch fast nix, z.B. so was hier:
    https://www.thomann.de/de/harley_benton_ ... geraet.htm
     
  5. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Gitarrenstimmgeräte sind oft für Gitarren-typische Stimmungen ausgelegt... Sprich sind nicht chromatisch...

    Wie z.B. dieses hier:

    https://www.thomann.de/de/korg_ga30_guitar_tuner.htm

    (habe ich zu meinem bei eBay gekauften E-Bass dazu bekommen)

    Es sei denn die Einstellung "FLAT" heißt chromatisch... Müsste ich mal ausprobieren...

    Jedenfalls könnte ich es mir vorstellen, dass dieses hier universeller einsetzbar wäre:

    https://www.thomann.de/de/korg_ca30.htm

    weil hier explizit steht "Stimmgerät für alle Instrumente".

    Bei KORG kann man bestimmt Bedienungsanleitung herunterladen. Habe damals für den GA30 runterladen können.
     
  6. Jörg

    Jörg |

    Richtig. Darauf muss man achten.
    Ich halte das jedenfalls für eine kleine, aber sinnvolle Investition.
    Ich stimme z.B. auch meinen Polivoks mit so einem Teil. Da muss ich nicht mal ein Kabel für stecken, läuft über´s Mikro. Einfacher geht es nicht.
     
  7. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Und wenn man die Flaschen nach dem Spielen jeweils verschließt?...

    Es sei denn das Ganze soll eh gesampelt und anschließend nur noch per Keyboard gespielt werden... Dann kann man notfalls auch im Sampler nachstimmen.
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    Könnte man die Flaschen nicht auch gleich mit etwas anderem füllen was nicht verdunstet und sein Volumen beibehält, oder braucht es unbedingt für den Klang so etwas wie diese glatte Wasseroberfläche in der Flasche? Was wäre denn, wenn man das beispielsweise mit Sand machen würde, oder feinem Kies, ginge das nicht auch? Ich weiß jetzt aber auch nicht ob einem der Sand dann beim pusten entgegenkommt, oder sich das auf den Klang auswirkt. Leider kann ich das jetzt nicht mal eben ausprobieren, da ich weder Sand noch Kies griffbereit habe.
     
  9. comboy

    comboy Tach

    ansonsten google mal nach frequenzzähler bzw frequency counter... da gibts eigentlich ein paar freeware sachen...
     
  10. Die Flüssigkeit im Inneren muss schwingungsfähig sein, sonst kommt kein Ton zustande.

    Was auch sehr schön klingt:
    Teure (dünne) Weingläser verschieden hoch mit Wasser füllen und dann mit feuchtem Finger am Rand entlang streichen.
    Klingt schön schaurig!
     
  11. Tax-5

    Tax-5 aktiviert

    Richtig.. hierbei ist zu beachten dass die Gläser springen resp. bersten können und man sich somit heftige Verletzungen zufügen kann...
    Diesen Effekt auf jeden Fall mit Vorsicht geniessen...ggf jemanden zur Hilfe nehmen der mit Verbandkasten daneben steht..
     
  12. Feinstrom

    Feinstrom aktiv

    Na ja, so schnell gehen die nicht kaputt.
    Und schaurig klingt da auch nicht zwangsläufig, wie hier http://www.youtube.com/watch?v=WutGesjDrbo zu hören.

    Schöne Grüße,
    Bert
     
  13. Anonymous

    Anonymous Guest

    Mit flüssigkeitsgefüllten Behältnissen kann man eine ganze Menge machen und der Threadstarter ist mit den Flaschen, die angeblasen werden, schon auf gutem Wege. Weingläser sind der Klassiker, die werden am besten mit etwas angeschlagen, etwa chinesische Ess-Stäbchen, es gehen aber alle möglichen Sachen. Und natürlich am Rand langreiben. Große Römer (Weingläser) sind da ideal, weil die in der Regel einen verdickten Rand haben. Ein wenig den Mittelfinger, hö hö, befeuchtet und los geht's. Bei Percussions ist die bekannteste die bekannteste die Waterdrum. Die macht dann uimp uimp.

    Was man bei der Gelegenheit noch lernt, ist das Verhalten des Wassers und wie Schwingungen aussehen können. Hier was dazu http://www.youtube.com/watch?v=fCXZF3NiPIk bzw. hier http://www.youtube.com/watch?v=tI6S5CS-6JI

    Ich würde mich nicht zu lange mit Tuning befassen. Einigermaßen grob gestimmt nach Gehör reicht, außer man spielt im Ensemble. Wenn das Resultat gesampelt werden soll, dann stimmt man im Audio Editor.
     
  14. Zeikos

    Zeikos Tach

    Vielen für eure Hilfe.
    Mit dem Chromatia Tuner und Tune!It klappt das Erkennen des Tons sehr gut.

    Hintergrund ist ein neues "Geocaching-Rätsel" wo die Cacher im Wald 8 Falschen mit Wasser füllen müssen und diese dann nach einer Melodie sortieren müssen.
    Die richtige Reihenfolge der Falschen ergibt dann die nächste Koordinate.

    Die Wasserverdunstung spielt also keine Rolle.

    Hab gestern mal probehalber ein paar Schnapsflaschen mit Wasser gestimmt, und die Nationalhyme gepustet.
    Klappt perfekt.
     

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